Erfolgreiches SEO-Marketing für den Schlüsseldienst

Schlüsseldienste gehören zu den sogenannten Notfalldienstleistern. Das bedeutet, dass sie gewerblichen oder privaten Kunden in zeitlich dringlichen, schwierigen Situationen helfend zur Seite stehen. Geht ein Schlüssel verloren oder sperrt sich ein Bewohner aus seiner Wohnung versehentlich selbst aus, ist eine schnelle Lösung nötig. 

Kompetente Dienstleister, wie der Schlüsseldienst aus Stuttgart, sind also in Schlüssel-Notsituationen unverzichtbar. Sie müssen Tag und Nacht zur Stelle sein, um Türen zu öffnen oder Schlösser auszutauschen. Oft agieren die Schlüsseldienste in einem lokal begrenzten Gebiet. Jedoch machen sich die Menschen meist erst auf die Suche nach ihnen, wenn sie sich schon in einer akuten Notlage befinden. 

Das bedeutet allerdings nicht, dass schnelle Dienstleister, wie ein Schlüsseldienst, deswegen auf eine professionelle Suchmaschinenoptimierung verzichten können. Es ist sogar das Gegenteil der Fall: Durch die richtigen SEO-Maßnahmen können derartige Dienste ihren Erfolg maßgeblich positiv beeinflussen. 

Lokal SEO für Schlüsseldienste 

Die lokale Suchmaschinenoptimierung stellt für Unternehmen, die in einem regional begrenzten Gebiet tätig sind, ein äußerst wichtiges Marketinginstrument dar. Local SEO bedeutet, den Bereich von Google Maps zu nutzen, beziehungsweise das eigene Ranking in diesem Bereich zu optimieren. 

Eine gute Platzierung in der lokalen Suche bringt vielfältige Vorteile mit sich, vor allem für Schlüsseldienste. Ideal ist es außerdem, wenn die Nutzer auf den ersten Blick erkennen, dass bestehende Kunden mit den Dienstleistungen bereits zufrieden sind, indem eine Bewertung mit möglichst vielen Sternen vorhanden ist. Gute Bewertungen auf Google und Co. sind für Schlüsseldienste besonders wichtig, da die Branche mit vielen negativen Vorurteilen und schwarzen Schafen zu kämpfen hat. 

Darüber hinaus wird in vielen Ratgebern empfohlen, dass unbedingt ein Schlüsseldienst gewählt werden sollte, der lokal ansässig ist. Daraus ergeben sich in dem Bereich der lokalen Suchmaschinenoptimierung für Schlüsseldienste ebenfalls große Chancen. Die Verbraucher werden ihre Suchanfrage nämlich höchstwahrscheinlich mit einem lokalen Bezug in die Suchmaschine eingeben. Schlüsseldienste, die einen Bezug zu ihrem jeweiligen Standort bei ihren SEO-Bemühungen berücksichtigen, sind dann im Vorteil. 

Vermarktung von Schlüsseldiensten über Social Media

Marketing auf den gängigen sozialen Netzwerken zu betreiben, gilt heutzutage als absolutes Muss. Die Möglichkeiten, Anzeigen auf Facebook, Twitter, Instagram und Co. zu schalten, sind in den vergangenen Jahren maßgeblich gewachsen. Organische Posts können dort kaum noch eine hohe Reichweite erzielen – bei den bezahlten Anzeigen sieht dies natürlich anders aus. 

Allerdings bilden die sozialen Medien nicht unbedingt die beste Werbeplattform für Schlüsseldienste. Werbebanner, die auf die Generierung von Leads oder eine kurzfristige Kundengewinnung abzielen, sind in dieser Branche schlichtweg nicht besonders erfolgsversprechend. Grund dafür ist, dass die Menschen erst an einen Schlüsseldienst denken, wenn diese sich bereits in einer Notlage befinden – in diesem Moment erinnern sie kaum an eine Werbeanzeige, die sie vor einigen Tagen eventuell in den sozialen Netzwerken gesehen haben. 

Vielmehr bemühen sie in diesem Augenblick die Suchmaschine und suchen dort nach einem kompetenten Schlüsseldienst in der Nähe, der ihnen schnell und professionell helfen kann. Auch Fachforen und Business-Netzwerke, wie XING und LinkedIn, sind für das Online-Marketing von Schlüsseldiensten nicht die erste Wahl. 

Daraus wird deutlich, wie wichtig eine professionelle Suchmaschinenoptimierung in dieser Branche ist und dass diese unter allen Marketingmaßnahmen priorisiert behandelt werden sollte.

Marketing für Schädlingsbekämpfer? Diese Fallstricke warten auf Dienstleister

In Deutschland ist ein Schädlingsbekämpfungsunternehmen circa für 100.000 Einwohner zuständig. Oft handelt es sich bei den Schädlingsbekämpfern um Solo-Selbstständige, die nur ein kleines regionales Gebiet bedienen. Allerdings gibt es daneben natürlich auch Firmen, die bundesweit mit vielen Angestellten tätig sind. 

Dabei kann eine kontinuierliche Steigerung hinsichtlich des Bedarfs an Schädlingsbekämpfern festgestellt werden. Grund dafür ist beispielsweise, dass die Menschen immer öfter reisen und mit ihrem Gepäck oft unerwünschte Souvenirs mit nach Hause bringen. Exotische Schädlinge fühlen sich darüber hinaus in Deutschland aufgrund des Klimawandels immer wohler und auch beheimatete Schädlinge finden durch milde Winter und heiße Sommer beste Bedingungen vor, um sich auszubreiten. 

Viele Unternehmen vergeben Chance auf Expansion

Allerdings nutzen nicht alle Betriebe die günstige Ausgangslage, um zu expandieren. Viele leben lediglich von ihren Stammkunden und vernachlässigen die Neukundengewinnung dabei völlig. In der Branche liegen Nichterfolg und Erfolg nah nebeneinander. Das Internet stellt dabei eine große Chance für die Gewinnung von Neukunden dar, da der Kontakt zwischen Betrieb und Kunde heutzutage oft online zustande kommt. 

Kammerjäger, die über eine Webseite verfügen, die gut auffindbar ist, wie zum Beispiel https://www.lang-schaedlingsbekaempfung.de/, erregen so jeden Tag die Aufmerksamkeit von potentiellen Neukunden. Allerdings ist es auch mit einem guten Ranking in den Suchergebnissen allein noch nicht getan. Oft wirken die Webseiten unprofessionell, sodass die potentiellen Kunden die Internetseite sofort wieder verlassen. 

Webseite auf Kundenbedürfnisse ausrichten

Allein durch Überschriften, wie „Willkommen auf unserer Internetseite“ wird bereits ein erster negativer Eindruck erzeugt. Potentielle Neukunden finden auf vielen Webseiten darüber hinaus nicht die Informationen, nach denen sie eigentlich suchen. Webseiten von Schädlingsbekämpfungsbetrieben werden häufig mit dem Wunsch aufgesucht, dass ein gutes Preis-Leistungs-Verhältnis geboten, die Schädlingsbekämpfung sicher und schnell abläuft und die notwendige Diskretion geboten wird. 

Dies in der Praxis umzusetzen scheint allerdings nicht einfach zu sein. Eine große Anzahl an Schädlingsbekämpfungs-Webseiten vernachlässigt sowohl die Bedürfnisse der Suchmaschinen als auch die der Kunden. 

Fehleinschätzung der eigenen SEO-Maßnahmen

Oft glauben die Schädlingsbekämpfer allerdings, dass ihre Performance in den Suchmaschinen bereits als sehr gut bewertet werden kann. Von ihrer Meinung rücken sie auch nicht ab, wenn kaum neue Aufträge über das Internet generiert werden können. 

Allerdings können die Unternehmen ihre SEO-Performance oft gar nicht selbst richtig einschätzen – denn selbst, wenn sie sich selber googlen und dann ihre Webseite auf den oberen Plätzen finden, ist dafür das eigene Suchverhalten verantwortlich. Dies bedeutet daher im Umkehrschluss nicht, dass die eigene Webseite auch den potentiellen Kunden auf dieser Platzierung angezeigt wird. 

Auch geben die Schädlingsbekämpfer oft einfach den Namen ihrer Firma in die Suchmaschine ein und sind dann zufrieden, dass sie sich auf einer guten Platzierung wiederfinden. Jedoch entspricht der Firmenname nicht dem Keyword, nachdem echte Interessenten suchen. Schließlich kennen Neukunden den Namen des Unternehmens im Vorfeld überhaupt nicht. Diese bedienen sich bei der Suche in den Suchmaschinen vielmehr den Gattungsbegriffen, wie „Schädlingsbekämpfung“, „Rattenbekämpfung“ oder „Kammerjäger“. 

Werden also nicht die wirklich relevanten Keywords für die Optimierung der Webseite verwendet, verschenken viele Unternehmen ihre potentiellen Neukunden an ihre Wettbewerber. Es ist daher unerlässlich, im ersten Schritt vor der Webseitenoptimierung eine umfangreiche Keyword-Analyse durchzuführen.

Immobilienmakler: So klappt das Online-Marketing

Immobilienmakler benötigen die richtigen Marketingstrategien für eine erfolgreiche Akquisition neuer Objekte und für die Verkaufstaktik, welche einen raschen und ertragreichen Wiederverkauf ermöglicht. Die Anforderungen an technisches Verständnis und Medienaffirmation wuchsen in den letzten Jahren enorm. Keine Werbestrategie kommt noch ohne Social Media, ohne eigene Website und ohne die Analyse der besten Leads aus, die zu einem Verkauf oder Ankauf von Immobilien führen. Wer erfolgreich im Internet unterwegs sein will, wo er die meisten und kaufkraftstarke Kunden findet, braucht Partner für seinen professionellen Online-Auftritt. Die Zeit wird immer schnelllebiger und der Handel mit Immobilien über Online Plattformen hat längst jede Verkaufstätigkeit über unmittelbaren direkten Kontakt überholt.

 

Kontakte über die eigene Website akquirieren

 

Die wichtigen Kontakte für den Ankauf und den Verkauf von Immobilien werden online hergestellt. Bevor Kunden anrufen, Briefe schreiben oder persönlich beim Immobilienmakler vorsprechen suchen sie über das Internet nach Inseraten und Angeboten. Ein seriöser Auftritt im Internet fördert die Firmenentwicklung enorm. Wer sich als Kunde an einen Makler wendet, möchte sich mit seinem Anliegen wertgeschätzt und verstanden fühlen. Dabei spielt vor allem der erste Eindruck der Website des Maklers eine Rolle, denn dieser entscheidet darüber, ob der Kunde eine Immobilie verkaufen oder erwerben möchte. Die professionell erstellte Website mit ihrem einzigartigen Design und den seriösen Aussagen zum Geschäft überzeugt Kunden und Geschäftspartner zum Erstkontakt.

 

Inhalte der Website strategisch formulieren und einbauen

 

Um Kunden zu einem Erstkontakt zu überzeugen, ist ganz besonders der Inhalt der Website wichtig. Eine Firmenphilosophie schafft Vertrauen, die Bildmaterialien sprechen für sich und sollten deshalb sehr sorgfältig ausgesucht werden. Die hervorgehobenen Angebote sollten bestenfalls sofort den Kunden ansprechen. Es ist daher von Bedeutung, dass man sich bei der Erstellung von Inhalten und Angeboten in den Kunden hineinversetzt und seine Bedürfnisse anspricht, für die er sich gerade nach einer Erfüllung umschaut.

 

Kenntnisse der Standortfaktoren transparent darstellen

 

Ein Immobilienmakler sollte die Wünsche seiner Kunden kennen oder vorausahnen. Er muss die Immobilie mit den harten und weichen Standortbedingungen vor Ort darstellen und sich mit den Ansprüchen verschiedener Klientel auseinandersetzen. Ob Schulen, Ärzte, Versorgungseinrichtungen und andere Schwerpunkte der Infrastruktur für seine Kunden wichtig sind, findet er vor dem ersten persönlichen Kontakt heraus. Nur wenn dem Kunden mit seinem speziellen Bedarf das geschilderte Angebot anspricht, ruft er den Makler an. Das Vertrauen schaffende persönliche Gespräch kommt erst dann zustande, wenn es vorher ein perfekt abgestimmtes Angebot auf der Website zu entdecken gab. Gleiches gilt für den Verkauf, denn ein Kunde möchte schon im Voraus wissen, wie der Ablauf für einen Verkauf aussieht und ob er zuvorkommend und fair behandelt wird.

Technik und Social Media einsetzen für die Marketingstrategie

Moderne Technik in der Marketingstrategie sind beispielsweise originelle Videos von der Immobilie und vom Grundstück, die in den Social Media Kanälen wie Youtube, Twitter, Facebook und ähnlichen veröffentlicht werden. Die anschauliche Werbung für ein Objekt führt zu einem raschen Verkauf, da der Kunde die Umgebung und den Zustand der Immobilie plastisch vor Augen hat. Er kann mit seinem Partner oder der Familie über die Eignung bereits vor dem Erstkontakt zum Makler diskutieren und wenn er anruft, waren die Meinungen zum Objekt positiv. Das spart Zeit für unnötig viele Besichtigungstermine und vor allem verkürzt es die Entscheidungsphase für ein Objekt. Die Verkaufsquote steigt mit dem Einsatz durch Social Media spürbar an. Der Immobilien & Wohnen Ratgeber kann mit seinen Tipps und Ratschlägen bei einer solchen Verkaufs- und Kaufstrategie wirksam unterstützen.

 

B2B Marketing in der Industrie

Auch für Produkte, wie zum Beispiel die Transferpresse zur mehrstufigen Metallbearbeitung und für Dienstleistungen aus dem Bereich des B2B, ist ein gutes Marketing notwendig. B2B steht für Business to Business und definiert den Einkaufsprozess, bei dem sich auf bereits bekannte Kontakte verlassen wird, da die Beschaffungswege meistens erprobt und auch bekannt sind. Das Internet, als auch die Globalisierung, haben großen Einfluss auf die Veränderung von Gewohnheiten und öffnen eine Vielzahl neuer Kanäle für das Marketing und den Vertrieb. Auf den neuen Märkten sind ebenso viele neue Kunden wie auch Konkurrenten vertreten, was dazu führt, dass Unternehmen ihre Marketingstrategie überprüfen müssen.

Die Herausforderung für die Güter aus dem Maschinenbau, der Sensortechnik und Messtechnik, sowie auch der Medizintechnik besteht darin, dass sich die umfangreiche Marketingstrategie nach den Bedürfnissen des Marktes richten muss. Im Bereich des B2B bieten sich daher verschiedene Kanäle mit Möglichkeiten an, um weltweit mehr Anfragen von Kunden, sogenannte Leads, zu generieren.

Welche Kanäle gibt es

Messen sind im B2B wichtig, sollten jedoch auch durch weitere Optionen ergänzt werden. So lassen sich bei Messen leicht Kontakte knüpfen und Produkte bewerben. Auf internationaler Basis gestaltet es sich jedoch problematischer, denn die entsprechenden Messen lassen sich nicht leicht finden und mit Personal zu besetzen.

Print- Anzeigen sind für den internationalen Export kaum geeignet und lohnen sich nicht auszuprobieren. Das liegt daran, dass sprachliche Hürden in anderen Ländern wie zum Beispiel China, Amerika oder auch in europäischen Ländern zu hohen Streuverlusten führen. Um dies zu verhindern, wäre eine dortige Niederlassung des Unternehmens notwendig. Auch die PR, die durch inhaltliche Artikel in Fachzeitschriften begehrt und nützlich ist, verzeichnet kaum einen dauerhaften Erfolg.

Das Digitalmarketing erreicht mit einem tieferen Kostenpunkt und geringerem Aufwand B2B- Einkäufer weltweit. Diese Option ist auch praktisch, wenn die Erfolgschance von Marketingaktivitäten ohne die Investition in umfangreiche Ressourcen getestet werden soll. Der erste Kontakt wird in der heutigen Zeit fast vollständig über das Internet abgewickelt, wobei sich dieser Trend noch durch die Globalisierung intensiviert. Das sich bietende Trackingmarketing und Benchmarketing ermöglicht, den Erfolg der Marketingmaßnahmen stetig zu verfolgen.

Effektive Nutzungsmöglichkeiten des Digitalmarketings

Eine eigene Website muss eine hohe Online- Sichtbarkeit aufweisen und gut von Suchmaschinen wie Google gefunden werden. Zu der guten Darstellung gehört eine unkomplizierte Menüführung, sowie auch Landingpages und eine einfache Kontaktmöglichkeit anhand eines Formulars.

Da die Suchmaschinen festlegen, wer online gefunden wird, ist das Suchmaschinen- Marketing, das die entgeltliche Suchmaschinenwerbung und die Suchmaschinenoptimierung der Website umfasst, ein weiterer wichtiger Faktor. Das Portal- Marketing gehört zu der ersten Anlaufstelle von Einkäufern. Um immer mehr Leads generieren zu können, ist es somit für das Unternehmen wichtig, eine passende Auswahl zu treffen.

Das Content– Marketing ist eine Möglichkeit, die selten in vollem Umfang ausgeschöpft werden kann, da sie zusätzlich viel Arbeit erfordert. Hierbei geht es darum, Ratgeber zu verfassen, um die Kunden leichter aufmerksam zu machen. Im Bereich des Social Media Marketings ist es sinnvoll, auf bekannten Jobportalen präsent zu sein. Auch eine Präsentation auf Facebook ist sinnvoll, jedoch erzielt diese weniger Verkaufsabschlüsse.

Guter Ruf im Netz

Der gute Ruf im Netz ist für Unternehmen von besonderer Bedeutung. Deshalb finden sich immer neue Ansätze, um die Firma erfolgreich durch Krisenzeiten oder Kundenbeschwerden hindurchzuführen. Mit dem richtigen Reputations- und Bewertungsmanagement können Personen oder Firmen gezielt an dem Image arbeiten, dass sie erreichen wollen. Dabei geht es jedoch um mehr, als bloß den Status quo abzufragen. Auf verschiedenen Ebenen eingesetzt, erlaubt es dem Unternehmen Selbstreflexion und den Abgleich zwischen Unternehmenspolitik und den Wünschen der Zielgruppe.

 

Reputation- und Bewertungsmanagement für das Firmen-Image

 

Soll der gute Ruf der Firma im Netz überwacht werden, bilden unterschiedliche Bereiche und Prozessabläufe eine ausschlaggebende Rolle. Dabei soll der Ruf nicht ausschließlich überwacht, sondern falls notwendig positiv beeinflusst werden. Dazu tragen erfolgreiche Marketingmaßnahmen bei, die unter anderem auf die Techniken des Online Reputation Managements (ORM) setzen. Meinungen und Ansichten von Kunden, die sich auf ein Unternehmen auswirken können, wurden noch vor einigen Jahren verhältnismäßig langsam verbreitet. Durch die fortgeschrittene Technologie sowie die Schnelligkeit des Internets ist die Interaktion mit den Benutzern über verschiedene Kanäle nicht länger ein freiwilliger Service, sondern ein absolutes Muss.

 

Warum ist der gute Ruf im Netz so wichtig?

 

Der gute Ruf im Netz ist ein wichtiges Gut. Es erfordert Einsatz, Zeit und Zuverlässigkeit, um ihn aufzubauen und zu schützen. Er dient sowohl neuen als auch bestehenden Kunden als Entscheidungshilfe, wenn es darum geht, einen Service in Anspruch zu nehmen oder ein Produkt zu kaufen. Leidet der eigene Ruf, dann leidet einerseits der Umsatz, andererseits kann es selbst zum Verlust langjähriger Kunden kommen.

Früher wurde in solchen Fällen des Öfteren der einfache Weg gegangen: Unliebsame Beiträge von Anwendern wurden aus den Foren entfernt und konnten so künftig dem Ruf nicht mehr schaden. Obwohl das heute noch immer möglich ist, werden andere Ansätze bevorzugt – denn Kritik stillschweigend entfernen zu lassen, kann den Unmut zusätzlich steigern. Stattdessen wird oftmals mit der direkten Konfrontation gepunktet. Die Stellungnahme eines Unternehmens wird von Kunden gerne gelesen, da auf offene Fragen geantwortet wird, anstatt das nur auf die Spekulationen anderer Anwender gelauscht werden kann.

Die aktuellen und vielversprechenden Strategien, um den guten Ruf des eigenen Unternehmens zu erhalten, setzen in der Regel auf die direkte Konfrontation mit dem Kunden. Dazu zählt beispielsweise, dass in Kontakt treten oder angemessen Stellung in der Öffentlichkeit zu nehmen. Auch Lösungsvorschläge, die dem Kunden einen echten Mehrwert bieten, werden von Kunden als durchweg positiv gewertet. Diese Interaktion macht das Unternehmen nahbarer, wodurch wiederum die direkte Beziehung zum Kunden verstärkt und ausgebaut werden kann. Schließlich sind auch Unternehmen nicht unfehlbar – das wissen auch Kunden. Solange angemessen und ausreichend reagiert wird, fällt dieser Umstand auch nicht weiter ins Gewicht, solange es sich um keinen Dauerzustand handelt.

Um herauszufinden, wie es um den aktuellen Ruf des Unternehmens steht, bedarf es keiner hochkomplexen Algorithmen. Stattdessen reicht eine einfache Suche auf den bekannten Suchmaschinen oftmals aus. Dabei wird entweder nach dem Firmennamen direkt gesucht oder aber in Kombination mit Rezensionen oder Kundenmeinungen. Allerdings kann es auch nützlich sein, gezielt nach negativen Aussagen zu suchen. Dazu eignet sich meist die Kombination aus dem Firmennamen und Schlagworten ähnlich des Wortes Betrug. So lässt sich schnell und einfach herausfinden, ob ein dringender und konkreter Handlungsbedarf besteht.

 

Der etwas andere Management Podcast

 

Der Reputation Management Podcast von Lansons Podcasts ist der etwas andere Management Podcast. Denn hier dreht sich alles um das Reputationsmanagement und wie es zugunsten des eigenen Unternehmens eingesetzt werden kann. Erklärt werden verschiedene Ansätze und Strategien, wie das Reputations- und Bewertungsmanagement effektiv in den Prozessablauf und die Politik des Unternehmens eingegliedert werden kann. Für alle Unternehmen, die sich dahingehend weiterbilden möchten, ein absolutes Muss!

 

Das richtige Marketing für Handwerksbetriebe

Die Handwerksbranche floriert prächtig. Bereits seit einigen Jahren kann ein kontinuierlicher Aufwärtstrend beobachtet werden, der auch von neuen Online-Geschäftsmodellen oder DIY-Videos auf YouTube oder anderen Portalen nicht gebremst wird.

 

Allerdings hat sich auch für Handwerksbetriebe durch das Internet die Art verändert, wie sie neue Kunden akquirieren können. Präsenz im Netz wird von den Handwerksfirmen besonders von der jüngeren Zielgruppe erwartet. Daher können Unternehmen des Handwerks, wie beispielsweise Firmen für Heizkörperverkleidung, nicht mehr darauf verzichten, die Aufmerksamkeit der potentiellen Kunden durch eine eigene Onlinepräsenz auf sich zu lenken.

 

Auch die sozialen Netzwerke und Newsletter sind für Handwerksfirmen überaus gut geeignet, um mit ihrer Zielgruppe in einen Dialog zu treten. Sie können sich so erfolgreich von ihren Wettbewerbern abheben und in ihrer Kommunikation ihre Kernkompetenzen, wie eine fachliche Beratung und höchste Arbeitsqualität, in den Fokus rücken. Dadurch wird die Kundenbindung nachhaltig gestärkt.

 

Welche Maßnahmen des Online-Marketings für Handwerksbetriebe die richtige Wahl darstellen, erklärt der folgende Beitrag.

 

Sichtbarkeit im Internet

 

Es stehen einige Online-Marketingmaßnahmen zur Auswahl, die unkompliziert und kostengünstig realisiert werden können, wie beispielsweise Einträge in Branchenverzeichnisse oder das Listing in den großen Suchmaschinen.

 

Besonders relevant ist im Bereich der Handwerksbetriebe die lokale Suche, die bei entsprechenden Suchanfragen der Nutzer Betriebe in ihrem direkten Umkreis anzeigt. Dies spielt vor allem für kleine Betriebe eine wichtige Rolle. Dort finden die Suchenden in der Regel auch Erfahrungsberichte und Bewertungen, welche im Sinne des Images und der Kundenzufriedenheit nicht vernachlässigt werden dürfen. Daher ist es wichtig, eine regelmäßige Überprüfung dieser Einträge durchzuführen.

 

Die eigene Webseite

 

Das Herzstück aller Aktivitäten im Internet stellt die eigene Webseite dar. Ein zeitgemäßer Internetauftritt ist in der heutigen digitalen Welt unverzichtbar. Wichtig ist dabei, dass dieser benutzerfreundlich gestaltet ist, damit das Leistungsspektrum und die Kontaktdaten von den potentiellen Kunden schnell und einfach gefunden werden können.

Ideal ist es, wenn die Webseite zusätzliche Mehrwerte für die Nutzer bietet, wie beispielsweise hochwertige Texte zu relevanten Themen. Dadurch wird auch das Ranking der Webseite in den Suchergebnissen positiv beeinflusst.

Die sozialen Medien

Für Handwerksbetriebe ist vor allem das soziale Netzwerk Facebook gut geeignet, um die Zielgruppe anzusprechen. Mit den potentiellen Kunden können die Unternehmen hier direkt in Kontakt treten. Allerdings muss die Zielgruppe dafür im ersten Schritt natürlich auf die Unternehmensseite aufmerksam gemacht werden.

Es bedarf ein wenig Engagement und Kreativität, um die Aktivitäten auf Facebook erfolgreich zu gestalten. Außerdem kommt es in erster Linie natürlich darauf an, dass sowohl bestehende Kunden als auch die Mitarbeiter mit dem jeweiligen Betrieb zufrieden sind – dann sind diese nämlich auch gerne bereit, öffentliches Lob auf der Facebook-Seite zu teilen.

Wichtig ist es darüber hinaus auch, stets verständlich zu kommunizieren. Dabei sind lange Sätze und Fachtermini so gut es geht zu vermeiden. In der Kommunikation mit der Zielgruppe sollte stets anschaulich und konkret vorgegangen werden.

Hinsichtlich der Authentizität kommt es darauf an, dass der Auftritt in den sozialen Medien zu dem individuellen Unternehmen passt. So können die Vorteile gegenüber dem Wettbewerb aufrichtig, ehrlich und vertrauenswürdig kommuniziert werden. Sind diese Vorrausetzungen gegeben, werden auf ganz natürliche Art und Weise immer mehr potentielle Kunden auf die Seite aufmerksam werden. Der Prozess kann durch bezahlte Anzeigen natürlich zusätzlich optimiert werden.

Reputation Management: Datenschutz & Reputation

Durch die DSGVO erhalten Verbraucher eine größere Kontrolle über ihre privaten Daten. Auch, wenn die Umsetzung an einigen Stellen noch hapert, bewertet der Großteil der Konsumenten dies als äußerst positiv und scheut sich so auch nicht davor, ihre entsprechenden Rechte einzufordern. 

Eine kürzlich durchgeführte Umfrage, die sich mit dem Schutz von personenbezogenen Daten beschäftigt, hat gezeigt, dass rechtliche Schritte für knapp 70 Prozent der Befragten infrage kommen würden, wenn die DSGVO von einem Unternehmen nicht berücksichtigt werden würde. 85 Prozent würden dann sogar einen Anbieterwechsel vornehmen. Nahezu genauso viele Befragte würden das Unternehmen zumindest negativer wahrnehmen. 

Inwiefern ein vorbildlicher Datenschutz auch das Image und die Reputation eines Unternehmens maßgeblich beeinflussen kann, erklärt der folgende Beitrag. 

Unzureichender Datenschutz gefährdet Reputation

Die DSGVO ist seit dem Mai des Jahres 2018 wirksam und stellt seitdem für die Unternehmen große Herausforderungen dar. Werden die Anforderungen nicht beachtet, müssen nicht nur negative finanzielle Konsequenzen in Form von Geldstrafen erwartet werden – auch das Image kann massiv leiden. Wird beispielsweise so die digitale Archivierung nicht professionell und DSGVO-konform durchgeführt, kann die Reputation stark gefährdet werden.

Grundsätzlich muss jede Verletzung des Datenschutzes an die jeweilige Aufsichtsbehörde gemeldet werden – falls personenbezogene Daten von dieser betroffen sind. Dadurch steigt die Wahrscheinlichkeit, dass Datenschutzverletzungen häufiger an die Öffentlichkeit gelangen. Der Ruf eines Unternehmens kann dadurch bereits einen weitreichenden Schaden nehmen, der wesentlich tiefgreifender ist, als hohe Bußgelder. Verbraucher sind aufgrund der Datenschutzskandale der Vergangenheit auf dieses Thema hochgradig sensibilisiert und messen dem Schutz ihrer Daten daher einen extrem hohen Stellenwert bei. 

Wettbewerbsvorteil durch vorbildlichen Datenschutz

Natürlich ist es in der Praxis eine Herausforderung, einen vorbildlichen Datenschutz zum Vorteil gegenüber der Konkurrenz zu haben. Ein Wechsel der Perspektive ist allerdings durchaus lohnenswert – schließlich stellt ein gutes Image immer einen potentiellen Wettbewerbsvorteil dar. 

Unternehmen müssen dazu allerdings in den Dialog mit einer Öffentlichkeit treten, die stetig kritischer wird. Wird ein umfangreicher Datenschutz in einem Unternehmen gelebt, wird den Kunden vermittelt, dass ihre Daten wertgeschätzt und entsprechend geschützt werden. 

Verbraucher sorgen sich dabei nicht nur um ihre personenbezogenen Daten, sondern ebenfalls um ihre grundsätzliche Privatsphäre. 45 Prozent der Konsumenten vertreten die Annahme, dass ihre Privatsphäre für die Unternehmen im digitalen Kontext keine Rolle spielt. So wird besonders in diesem Bereich Potential für vertrauensbildende Maßnahmen geschaffen, welches von den Unternehmen nicht ungenutzt bleiben sollte. Die rechtliche Grundlage bildet auch dabei die DSGVO. 

Datenschutz mehr als reiner Kostenfaktor

Es gibt natürlich viele Fälle, in denen besonders die drohenden Strafen motivieren, die DSGVO umzusetzen. Allerdings stellt Datenschutz keinen reinen Kostenfaktor mehr dar. 

Unternehmen investieren durch diesen viel mehr in ihre Kundenbindung und die Zukunfts- und Innovationsfähigkeit. Heutzutage braucht es für Verbraucher schließlich nur einen Klick, um zum nächsten, vermeintlich besseren Angebot geleitet zu werden. Durch die digitale Transformation wurde ein verstärkter Verdrängungswettbewerb angeregt, wodurch es für Unternehmen in hohem Maße darauf ankommt, neuartige Dienstleistungen zu entwickeln und ihre Kunden langfristig zu binden. Um sich dabei von ihren Wettbewerbern erfolgreich abzuheben, ist die Einhaltung eines umfangreichen Schutzes der Privatsphäre und personenbezogenen Daten essentiell. 

Logo-Design: Diese Fehler sollten vermieden werden

Das Element, das von Menschen in der Außenpräsentation eines Unternehmens als erstes wahrgenommen wird, ist das Logo. Es beeinflusst damit auch die Entwicklung der weiteren Designs und Visuals und wird zu einem elementaren Element des Corporate Designs.

Für die Logoerstellung sollten Unternehmen daher durchaus einige Zeit und Mühe investieren. Denn, unabhängig davon, wie gut die Produkte oder Dienstleistungen auch sein mögen – die Kunden können von der Kompetenz kaum überzeugt werden, wenn der visuelle Auftritt nicht ansprechend ist. Das Logodesign ist keine einfache Aufgabe, weshalb der folgende Beitrag erklärt, welche die größten Fehler sind, die es zu vermeiden gilt. Darüber hinaus gibt es natürliche noch weitere No-Gos, auf die bei einem professionellen Logodesign verzichtet werden sollte.

Klauen, imitieren, kopieren

Im Internet finden sich vielfältige Inspirationen für schicke Unternehmendesigns. Die Logos der international und national erfolgreichen Marken zeichnen sich dabei durch einen besonders hohen Wiedererkennungswert aus.

Natürlich mag die Versuchung daher groß sein, erfolgreiche und professionelle Logos zu imitieren. Allerdings sollte dies unbedingt vermieden werden, denn ein Plagiat wird im Laufe der Zeit auf jeden Fall auffallen. Dies kann dann Häme und Spott bedeuten, aber auch rechtliche Konsequenzen nach sich ziehen.

Stockmaterial nutzen

Im Internet sind nichtssagende und generische Symbole bereits für sehr günstige Preise erhältlich und können dann zu einer individuellen Kreation weiterverarbeitet werden. Allerdings hat dies mit einem wirklich kreativen und authentischen Design nicht viel zu tun.

Die Aussagekraft, die ein auf diesem Weg produziertes Logo hat, wird mit großer Wahrscheinlichkeit sehr gering ausfallen. Wesentlich empfehlenswerter ist es, das Logo in einer vollständigen Eigenkreation zu designen, um so die individuellen Besonderheiten bestmöglich hervorheben zu können.

Zu viele Ideen

In der Planungsphase gibt es oft eine große Bandbreite an guten Ansätzen für das Logodesign, die am liebsten alle im finalen Ergebnis untergebracht werden sollen. Allerdings wird das Logo dadurch in vielen Fällen sehr kompliziert. Darunter leidet dann die nötige Klarheit. Um dies zu vermeiden gilt daher: Wählen Sie eine gute Logo-Design-Firma!

Ein Logo soll über einen hohen Wiedererkennungswert verfügen und eine Kernaussage über das Unternehmen treffen. Sind zu viele Ideen in dem Logo untergebracht, sind diese Ziele allerdings kaum zu erreichen. Besser ist es, nur die wirklich stärksten Ideen im endgültigen Logo umzusetzen.

Zu viele Farben

Selbstverständlich kann ein Logo leuchtend und farbenfroh gestaltet werden. Allerdings wird die Auswahl der Farben, die zueinander passen, umso schwieriger, desto mehr vorhanden sind.

Außerdem muss ein Logo auch immer die Kraft haben, als schwarz-weiß Version zu funktionieren. Ein eigentlich gutes Design kann durch eine falsche Auswahl der Farben stark leiden.

Typografische Fehler

Ein Logo wird stark durch seine Typografie beeinflusst. Daher muss bei der Gestaltung auf diese besonders geachtet werden. Beispielsweise gibt es viele Schriften, die sich in der Vergangenheit bei der Logogestaltung bewährt haben, allerdings kann durchaus auch ein wenig experimentiert werden.

Dennoch sollte stets im Hinterkopf behalten werden, dass alle Schriften eine bestimmte Wirkung erzielen. Idealerweise wird eine Schriftart gewählt, die heutzutage noch nicht in jedem zweiten Logo zu finden ist, aber dennoch eine gewisse Seriosität ausstrahlt und das Image des Unternehmens bestmöglich widerspiegelt.

Sicherheitsfirma: Alles über eine gelungene Vermarktung

Der Markt des Bewachungsgewerbe ist hart umkämpft. Die Branche der Security-Dienstleistungen, Wach- und Sicherheitsdienste stellt dabei einen besonders vertraulichen und sensiblen Geschäftsbereich dar, in dem die Kunden absolute Professionalität und eine seriöse Integrität voraussetzen.

Die Wahrnehmung bei den potentiellen Kunden hängt dabei maßgeblich von dem Außenauftritt ab, denn dieser entscheidet im Endeffekt über die Entscheidung für einen Dienstleister und eine langfristige Kundenbindung. Doch der Außenauftritt beeinflusst darüber hinaus auch die Beziehung zu Kreditinstituten, Lieferanten und weiteren Geschäftspartnern. Daher sind Sicherheitsfirmen stark auf eine professionelle Vermarktung angewiesen. Wie diese erfolgreich gestaltet werden kann, erklärt der folgende Beitrag.

Einhaltung von Pflichten und Rechten

Unternehmer im Sicherheitsbereich müssen in ihrem Geschäftsbetrieb unbedingt sicherstellen, dass allgemein-verbindliche Pflichten und Regeln stets eingehalten werden. Ansonsten kann es schnell passieren, dass die Reputation leidet und sich ein negatives Image festigt. Dadurch entsteht eine rückläufige Geschäftsentwicklung, die schwere finanzielle Belastungen bedeuten kann. Auch Abmahnungen oder Bußgelder ziehen negative finanzielle Konsequenzen nach sich.

Rechte und Pflichten müssen allerdings nicht nur im Umgang mit Kunden stets eingehalten werden, sondern auch in den internen Bereichen. So ermöglichen es beispielsweise eine digitale Zeiterfassung und Zutrittskontrolle, alle Anforderungen an ein professionelles Personalmanagement zu erfüllen. Diese Lösungen stehen auch als SAAS zur Verfügung, wodurch ihre Implementierung sich überaus einfach gestaltet. Besonders im Sicherheitsbereich, in dem viele Angestellte bei verschiedenen Kunden tätig sind, tragen solch innovativen Systeme in hohem Maße zu einer Vereinfachung des Geschäftsalltags bei.

Die Corporate Identity

Die Corporate Identity des Sicherheitsunternehmens bezeichnet einen einheitlichen und fest geregelten Außenauftritt. Zu diesem zählt beispielsweise das Corporate Behaviour, welches festlegt, wie der Dienstleister generell auftritt, beispielsweise im Kontakt zu Lieferanten, den eigenen Mitarbeitern oder den Kunden. Für den Kontakt mit sämtlichen Bezugspersonen sollten unbedingt klare Leitlinien definiert werden.

Neben dem Corporate Behaviour spielt auch das Corporate Design eine wichtige Rolle für die Vermarktung – dieses bezeichnet den visuellen Außenauftritt, beispielsweise in Form des Designs von Visitenkarten und Briefpapier, des Logos, der Arbeitskleidung oder der Webseite. Unabhängig davon, wie sich das Corporate Design im Detail gestaltet, so geht es immer darum, ein einheitliches und klares Auftreten zu gewährleisten. Dadurch wird der Wiedererkennungswert des Unternehmens maßgeblich erhöht und das Image profitiert in höchstem Maße.

Das Marketing

Sicherheitsunternehmen profitieren von einem strategischen und effizienten Marketing in vielfältigen Bereich. Es hilft ihnen beispielsweise, neue Kunden zu gewinnen und dadurch ihr Geschäft profitabler zu gestalten. Wichtig ist, dass die jeweiligen Marketingmaßnahmen stets ideal auf die bestimmten Zielgruppen abgestimmt sind.

Neben der Zielgruppe spielt allerdings auch die Wettbewerbssituation eine Rolle, weshalb eine umfangreiche Wettbewerbsanalyse betrieben werden sollte. Ist diese abgeschlossen, können die Ziele, die mit dem Marketing erreicht werden sollen, dann im Detail definiert und angegangen werden. Im Verlauf der Kampagnen ist es essentiell, diese in gewissen Abständen stets hinsichtlich ihrer Wirksamkeit zu überprüfen und eventuell notwendige Anpassungen vorzunehmen.

Generell gilt, dass das Online-Marketing auch für Sicherheitsfirmen eine immer wichtigere Rolle für den Erfolg der allgemeinen Marketingaktivitäten spielt. Der Vorteil des Online-Marketings liegt darin, dass sich die Kosten für die einzelnen Maßnahmen in Grenzen halten und die Zielgruppe äußerst zielgerichtet angesprochen werden kann. Auch die Effizienz der Maßnahmen ist heutzutage sehr unkompliziert zu messen. Zu nennen sind in diesem Zusammenhang beispielsweise E-Mail-Marketing, Suchmaschinenmarketing oder Social Media Marketing.

Schlüsseldienst: So gelingt das Marketing

Auf ein professionelles Marketing kann im Grunde kein Unternehmen verzichten. Auch Schlüsseldienste machen da keine Ausnahme. Notfälle passieren schließlich jeden Tag – vielleicht wird der Autoschlüssel verloren oder der Schlüssel in der Wohnung vergessen. 

Die Gewinnung von Neukunden wird für Schlüsseldienste besonders durch den hohen Konkurrenzdruck erschwert. Darüber hinaus leidet die Branche unter einem gewissen Imageproblem, da viele Menschen Schlüsseldienste häufig mit überteuerten Preisen und unseriösen Geschäftspraktiken assoziieren.

Daher müssen sich professionelle Schlüsseldienste, wie der Schlüsselnotdienst Hamburg, intensiv mit einem erfolgsversprechenden Marketingkonzept auseinandersetzen, um ihr Image positiv zu gestalten, die Konkurrenz hinter sich zu lassen und neue Kunden zu erreichen. Wie ein solches Konzept aussehen kann, erklärt der folgende Beitrag.

Die eigene Webseite 

Für die Umsetzung eines erfolgreichen Marketings ist die eigene Webseite absolut essentiell. Allerdings kommt es dabei in hohem Maße darauf an, dass ein vertrauenswürdiger Eindruck durch den Internetauftritt erweckt wird und das Design zeitgemäß und modern wirkt. 

Die Kontaktdaten sollten besonders auf der Webseite eines Schlüsseldienstes äußerst prominent platziert werden, da Nutzer die Seite oft in akuten Notsituationen besuchen. Ein Foto des Teams und das Leistungsportfolio sind ebenfalls ansprechend auf der Webseite zu präsentieren. 

Das Vertrauen der Besucher kann durch Referenzen und Bewertungen anderer Kunden gestärkt werden. Um ein umfangreiches Fachwissen zu präsentieren, ist die Einbindung eines Blogs sinnvoll, auf dem regelmäßig informative Beiträge veröffentlicht werden. Da die potentiellen Kunden besonders häufig die Dienste eines Schlüsseldienstes benötigen, wenn sie nicht Zuhause sind, ist auch eine optimale Darstellung der Webseite auf mobilen Endgeräten Pflicht. 

Online-Bewertungen und Local SEO

Für Schlüsseldienste ist es empfehlenswert, Angebote, Bildmaterial und Kontaktinformationen, in einem Google My Business-Profil zu hinterlegen. So ist es für potentielle Kunden schneller und einfacher möglich, den Anbieter zu finden. Auch werden Unternehmen, die Google My Business nutzen, bei Google Maps eingebunden. 

Auch auf weiteren Plattformen, wie Facebook oder Yelp, haben Kunden die Möglichkeit, die Dienstleistungen eines Unternehmens zu bewerten. Schlüsseldienste sollten daher zufriedene Kunden bitten, eine positive Bewertung abzugeben. Falls von Zeit zu Zeit auch negative Bewertungen auftauchen, ist es wichtig, auf diese stets professionell und zeitnah zu reagieren. 

Darüber hinaus kann auf SEO-Maßnahmen nicht verzichtet werden – ansonsten besteht die Gefahr, dass die potentiellen Kunden die Webseite des Schlüsseldienstes gar nicht finden. Die Webseite muss also auf die relevanten Keywords optimiert werden. Ebenfalls ist es wichtig, dass relevante Texte auf der Unternehmensseite zu finden sind, die gut lesbar, strukturiert und angemessen lang sind.  

Social Media Marketing 

Die große Vielfalt an Social-Media-Kanälen, wie beispielsweise Instagram, Facebook und Twitter, geben Schlüsseldiensten die Möglichkeit, ihre Zielgruppe zielgerichteter anzusprechen und ihre Reichweite zu erhöhen. 

Durch tägliche Posts können die Kunden an dem Arbeitsalltag der Schlüsseldienste teilhaben – so wird eine außerordentlich wichtige Transparenz geschaffen, die wiederum die Vertrauenswürdigkeit des Dienstleisters erhöht. Auch sorgen die Präsenzen in den sozialen Netzwerken dafür, dass mehr potentielle Kunden den Weg auf die Webseite des Schlüsseldienstes finden. Die Kundenbindung wird durch die direkten Interaktionen mit der Zielgruppe langfristig und nachhaltig gestärkt. 

AdWords Anzeigen

In das Marketing für Schlüsseldienste können auch AdWords-Anzeigen sinnvoll integriert werden. 

Zwar wird für die Schaltung der Anzeigen ein gewisses Budget nötig, allerdings erscheinen diese auf den obersten Platzierungen in den Suchergebnissen, sodass besonders die potentiellen Kunden, die sich in einer akuten Notsituation befinden, häufig auf diese klicken, um schnell kompetente Hilfe zu erhalten.