Sanierungen und Reinigungen – wie funktioniert erfolgreiches Marketing?

Trotz Hochdruckreiniger im Baumarkt – Kunden für Gebäudereiniger und –sanierer gibt es viele. Entweder weil der Kunde zwei linke Hände hat, sich nicht selbst um sein Gebäude kümmern kann oder der Arbeitsumfang zu groß ist, um diesen privat zu realisieren.

Dienstleister für Gebäudesanierungen und –reinigungen gibt es ebenso viele. Wie sieht eine gute, kundenfreundliche Webseite aus, die den Betrieb von der Konkurrenz abhebt?

Auf die richtigen Leistungen kommt es an

An Haus und Hof sind viele verschiedene Arbeiten zu erledigen – manche davon sind tatsächlich als Privatmensch schwer zu erledigen. Eine Dachreinigung erledigen die wenigsten allein. Ein guter Aufhänger für eine Webseite ist dementsprechend eine Arbeit, die oft benötigt wird – aber nicht selbst durchgeführt werden kann. Dazu gehören Steildach- oder Flachdachreinigungen oder Fassadenreinigungen. Hier sind Kunden besonders an informativen Beiträgen interessiert.

Anschließend sind Informationen sinnvoll, welche Arbeiten noch angeboten werden können – zum Beispiel Steinreinigungen. Solche kleinen Arbeiten sind zwar für viele mit einem einfachen Hochdruckreiniger machbar – aber Kunden können gerade hier davon überzeugt werden, dass die Dienstleistung eines Fachmanns nachhaltiger ist, als die aggressive Reinigung durch den Hochdruckreiniger. Gerade bei Steinreinigungen rauen die Hochdruckreiniger den Stein auf und sorgen nur für eine erneute, schnellere Verschmutzung. Professionelle Steinreinigungen mit System, mit Langzeitschutz vor Algen, Moos, Flechten usw. schützen dagegen lange – hier gilt es den Kunden vom Mehrwert der Arbeit zu überzeugen. Hochwertige, informative Beiträge über diese Problematik überzeugen Kunden von der Expertise des Dienstleisters.

Das Portfolio füllt sich auf diese Weise und sollte ein schlüssiges Bild des Dienstleisters ergeben. Ein zu diverses Angebot sieht für den Kunden schnell nach einer „Eierlegenden Wollmilchsau“ aus, die zwar alles anbiete– aber nichts richtig kann.

Dem Kunden eine transparente Preisgestaltung präsentieren

Durch die informativen Beiträge zu den einzelnen Leistungen sollte der Kunde in der Lage sein, den Umfang der nötigen Arbeit einzuschätzen. So kann er besser abschätzen, was für Leistungen er für das Geld bekommt.

Noch wichtiger ist jedoch die möglichst einfach und gut sichtbare Erreichbarkeit des Anbieters. Hier lohnt es sich, nicht nur die Telefonnummer oder die E-Mail-Adresse des eigenen Betriebs anzubieten, sondern auch Angebote wie einen Rückrufservice aufzuführen. So sinkt die Hemmschwelle des Kunden Kontakt aufzunehmen. Dabei ist es natürlich wichtig, auch hier Seriosität zu vermitteln. Ein Hinweis auf die Verschlüsselung des Kontaktformulars ebenso wie eine lesbare Datenschutzerklärung helfen an dieser Stelle weiter.

Weitere moderne Angebote sind Online-Terminservices oder die Möglichkeit sich online anhand der wichtigsten Eckdaten ein Angebot einzuholen.

Das Unternehmen braucht ein Gesicht

Kein Kunde möchte einen anonymen Betrieb aus dem Internet beauftragen. Daher gehören Informationen zum Dienstleister zu einer vertrauenswürdigen Webseite. Hier ist der Ort für eine Beschreibung des Unternehmens, seiner Geschichte und Eckdaten oder der Unternehmensphilosophie.

Auch ein Blog kann Aufmerksamkeit für das Unternehmen generieren und zeigt die Expertise und das Fachwissen des Dienstleisters.

Durch das Internet sind Kunden immer leichter dazu in der Lage sich zu informieren, Angebote einzuholen und Angebote zu vergleichen. Um nicht in eine abwärtsführende Spirale im Preiskampf zu geraten, lohnt es sich die Qualität der Arbeit und das eigene Fachwissen zu präsentieren.

Viele wünschen sich: Endlich besser schlafen!

In der heutigen, hektischen Welt, die auch nachts nie ganz zur Ruhe kommt, weil immer noch ein Film im Fernsehen läuft, immer noch eine E-Mail gelesen und immer noch einmal die Kurznachrichten gecheckt werden müssen, fällt es immer mehr Leuten schwer, erholsamen Schlaf zu finden.

Die Industrie hat diesen Trend natürlich bereits selbst bemerkt und begegnet der Nachfrage von schlaflosen Kunden mit immer mehr Produkten. Wonach suchen die von Schlaflosigkeit geplagten modernen Werktätigen? Schließlich reicht die Spannbreite der Produkte von der klassischen Schlafmaske bis hin zu smarten Schlaflichtern.

Die meisten setzen zuerst auf Schlafhygiene

Das Buzzword des Themas Schlaf ist mittlerweile Schlafhygiene. Hierbei geht es im Grunde genommen nur darum, ein Umfeld zu schaffen, in dem man sich möglichst optimal entspannen kann, um ebenso optimal zu schlafen.

Das Schlafzimmer sollte also entsprechend gemütlich eingerichtet werden. Viele Menschen die unter Schlafstörungen leiden, haben ihr Smartphone immer neben ihrem Bett liegen und damit eine konstante Lichtquelle. Ein Wecker, der kein Licht abgibt und nachts keine unangenehmen Geräusche von sich gibt, sollte das Handy ersetzen.

Andere Produkte wirken über ätherische Öle und fördern so die Entspannung. Aus der Yoga Welt kommen zum Beispiel Kissen, die mit Zirbelholz gefüllt sind. In Indien sind diese Späne in allen möglichen Varianten zu finden. Nicht nur Zirbelholzkissen sollen im Trubel indischer Städte für Entspannung sorgen, es gibt ebenso Zirbelholzbretter, Wasserkaraffen oder ganze Betten. In Deutschland sind aber vor allem Kissen bekannt geworden.

 

Tees schaffen Wohlbefinden vor dem Schlaf

Eine weitere Produktkategorie sind alle erdenklichen Produkte, die wohlige Entspannung schaffen sollen, bevor man ins Bett geht. Hierzu gehören Tees, Kerzen, Körperlotionen und so weiter.

Ein Gute NachtTee ist ein allseits beliebtes Mittel zum Einschlafen. Auch wenn Stiftung Warentest diese negativ bewertet – auf einen wohlig warmen Tee am Abend verzichten nicht viele, die von Schlafmangel geplagt sind. Wirkstoffe die in Tees gelöst werden, gibt es auch in Form von Pillen. Baldrian ist ein sanftes, unbedenkliches Mittel zum Einschlafen. Andere Substanzen sind bereits problematischer und zum Teil apothekenpflichtig. Arzneien wie Hoggar Night enthalten Doxylan und sind relativ effektiv – machen allerdings auch schon in relativ kurzer Zeit abhängig.

Wenn aus welchen Gründen auch immer – fehlende Rollladen, keine Jalousien oder einfach so viel Licht vor dem Schlafzimmerfenster – es nicht möglich ist, das Zimmer zu verdunkeln sind Schlafmasken immer noch ein beliebtes Mittel. Auch Menschen die viel und lange Reisen müssen, suchen nach Schlafmasken. Diese gibt es neben den einfachen Varianten, die auf Nachtflügen oder in Nachtzügen angeboten werden, auch in bequemen und sogar luxuriösen Varianten.

HighTech zum Schlafen

In der Einschlafphase hilft vielen Menschen, Musik zum Schlafen, gerade bei Tinnitus Patienten ist ein solches Schlafklima beliebt. Damit die Musik nicht die ganze Nacht spielt, gibt es entweder Lautsprecher mit entsprechenden Timern – oder Systeme, die mit einem Herzfrequenzsensor verbunden sind und langsamer werden, je langsamer und ruhiger der Puls des Nutzers ist.

Um das eigene Schlafverhalten zu analysieren gibt es Schlaftracker und –sensoren. Diese helfen dabei, Probleme zu finden, wenn man morgens immer noch müde ist, obwohl man gefühlt durchgeschlafen hat.

Guter Schlaf ist schon lange ein Thema geworden, das für Verbraucher und die Industrie interessant ist. Produkte für den guten Schlaf gibt es in verschiedenen Varianten und den verschiedensten Produktkategorien.

Handwerkliche Notdienste im Internet – Wie baut man Vertrauen zur Zielgruppe auf?

Wenn die Tür ins Schloss gefallen ist, der Abfluss verstopft oder die Heizung mitten im tiefsten Winter nicht anspringen will, suchen Kunden einen Handwerker, der das Problem schnellstmöglich behebt. Immer mehr schwarze Schafe unter den Handwerksfirmen und Dienstleistern nutzen die Notlagen ihrer Kunden aus und stellen absurd überhöhte Rechnungen. Daher ist es wichtiger denn je, einen seriösen Internetauftritt zu haben, denn Kunden sind aus gutem Grund misstrauisch.

Was darf nicht passieren?

Besonders betrugsanfällige Branchen sind Schlüsseldienste und Rohrreiniger. Hier ist die Not oft groß und Kunden wollen nicht lange recherchieren und Angebote vergleichen. Dann kommen Vergleichsportale gerade recht, die angeben, Handwerker zu günstigen Konditionen zu vermitteln.

Aber die Verträge zwischen den Vermittlern und den Monteuren sind so gut wie nie transparent. Dann werden auf einmal keine ortsansässigen Handwerker beauftragt, die dann horrende Anfahrtskosten stellen. Und eine vorherige Angebotserstellung per Telefon findet auch nicht statt.

Zwei große Fehler! Kunden wollen immer einen Handwerker vor Ort – um nur geringe oder gar keine Fahrtkosten zu bezahlen. Außerdem sollte man dem Kunden immer ein Angebot per Telefon geben – hier helfen transparente Preisübersichten auf der Internetpräsenz des Unternehmens. Eine gute Seite wie von diesem Duisburger Schlüsseldienst gibt Aufschluss über die gebotenen Dienstleistungen und die Preisgestaltung.

Wann wirkt ein Unternehmen seriös?

Als erstes werden Kunden die Internetpräsenz der Handwerker prüfen – und sich nicht an Vergleichsportale richten. Denn eine ganze Anzahl von Portalen wie „Rohr-Reinigung 24“, „Rohrfrei 24H“ oder „Sanitär-Hilfe-24“ gehören – nach Informationen des Berliner Tagesspiegels – alle einer Hamburger Briefkastenfirma  mit Servern in Russland, auf denen lediglich eine Handynummer hinterlegt ist. Daher warnt die Staatsanwaltschaft vor kriminellen Netzwerken, die die Notlage von Kunden ausnutzen – das hat sich längst herumgesprochen.

Daher steht an erster Stelle die Vollständigkeit der Internetpräsenz. Wenn hier Dienstleistungen, Preise und ein vollständiges Impressum hinterlegt sind, wirkt die Internetseite vertrauenserweckend. Hier sollte dem Kunden eine Preisauskunft geboten werden und die Telefonnummer immer gut sichtbar platziert werden.

Der Kunde muss sein Problem am Telefon so präzise wie möglich erläutern, um auf diese Weise ein verbindliches, telefonisches Angebot zu erhalten.

Vor Ort gelten die üblichen Regeln

Beim Kunden selbst gelten die üblichen Regeln – ein freundliches, kompetentes Auftreten erweckt Vertrauen und wird für weitere Aufträge sorgen. Das Ziel sollte sein, einen Platz im Handyadressbuch des Kunden oder der Kundin zu bekommen. Auch in den Zeiten des Internets ist die beste Werbung die gute alte Mundpropaganda.

Nachhaltigkeit im Unternehmen fördern – Was kann man tun?

Nachhaltigkeit ist in aller Munde und auch Unternehmen bemühen sich zunehmend, ihre Aktivitäten nachhaltiger zu gestalten. Das kann nicht nur helfen das Image gegenüber seinen Kunden zu verbessern, sondern auch die Umwelt zu schonen und bisweilen Kosten zu sparen. Um den ökologischen Fußabdruck der eigenen Firma zu optimieren, stehen vielfältige Möglichkeiten zur Verfügung.

Fortbewegung & Verkehrsmittel

Nachhaltigkeit fängt beim eigenen Fuhrpark an – soweit vorhanden. Spritsparende Autos, E-Autos oder Hybridwagen sparen ebenso Kosten wie Emissionen ein. Unter Umständen kann eine Neuanschaffung auch steuerlich begünstigt sein. Bei Dienstfahrten ist es sinnvoll, auf Züge anstatt Flugverkehr zu setzen. Sind solche Fahrten häufig, können sich auch entsprechende Bahncards lohnen.

Ein Jobticket hingegen hilft, Angestellte zur Nutzung des öffentlichen Nahverkehrs zu animieren. So können auf Dauer große Mengen CO2 eingespart werden, zudem gilt das Angebot als attraktive Zusatzleistung für Bewerber. Eine weitere Alternative bietet das Bereitstellen von Werksfahrrädern, die von Angestellten für den Hin- und Rückweg genutzt werden dürfen.

Letztendlich ist gerade zur Zeit der aktuellen Debatte um Umweltschutz jede Maßnahme eine tolle Gelegenheit sich als umweltfreundliches Unternehmen in der Öffentlichkeit zu präsentieren.

Im Büro

Trotz digitaler Neuerungen entsteht in Büros nach wie vor viel Verbrauchsware. Doch gerade für diese gibt es oft ökologisch günstigere Alternativen, angefangen bei Recyclingpapier bis hin zu unlackierten Bleistiften. Auch viele weitere Produkte wie Putzmittel, Toilettenpapier oder Arbeitskleidung werden mit entsprechendem Biosiegel angeboten.

Bei Druckern sollte auf nachfüllbare Farbcontainer anstatt Einwegpatronen gesetzt werden. Bei der Anschaffung neuer Geräte ist es hilfreich, explizit auf Langlebigkeit und einen geringen Energieverbrauch zu achten. Nicht zuletzt stehen eine Reihe Ökostrom-Anbieter zur Verfügung, die heutzutage nur wenig teurer sind als ihre weniger nachhaltige Konkurrenz.

Wie die Arbeitsmittel im Büro außerdem positiven Einfluss auf die öffentliche Reputation nehmen können, zeigen nachhaltige Werbemittel. Hiermit können Unternehmen auch im Marketing ein Statement setzen, welches vielleicht sogar den Erfolg der ein oder anderen Werbekampagne ankurbelt.

Das Firmengelände

Sofern ein Unternehmen über ein eigenes Gelände verfügt, kann dieses naturnah gestaltet werden. Anstatt zu schottern, können arbeitsarme Wildblumenwiesen und bienenfreundliche Strauchreihen angelegt werden. Ein Obstbaum lädt zum gemeinsamen Pflücken im Spätsommer ein. Auch Insektenhotels, eine Vogeltränke und Nistkästen lassen sich selbst auf kleinen Flächen realisieren.

Kaffeeküche & Kantine

Gerade in diesem Bereich bieten sich viele Möglichkeiten, um ökologisch zu handeln. Den Anfang machen Fair-Trade-Kaffee und -Kakao sowie Bioprodukte, zum Beispiel Biomilch. Einwegprodukte wie abgepackte Zuckerpäckchen, Plastikumrührstäbchen oder Einwegbecher haben in einer nachhaltigen Büroküche nichts verloren. Abgesehen davon, dass sie beständig nachgekauft werden müssen, entstehen auch große Mengen Abfall. Sinnvoller ist es, Verbrauchsgüter wie Zucker in Spendern anzubieten und Mitarbeiter zu bitten, ihre eigenen Tassen und Becher mitzubringen. Auch die Anschaffung einiger Töpfe zum Aufwärmen sowie eines Sets Teller und Besteck spart Müll. Mithilfe einer Spülmaschine entsteht nicht zu viel Arbeit.

Viele größere Unternehmen setzen auf eine Kantine nach dem Cook-and-Chill-System. Hierbei werden die Mahlzeiten auswärts hergestellt, eingefroren oder gekühlt und dann vor Ort wieder aufgewärmt. Abgesehen davon, dass dieser Vorgang oft zulasten des Geschmacks und natürlich der Frische geht, entsteht auch ein erheblicher Energieverbrauch. Eine Alternative ist es, einen oder mehrere Köche für die eigene Firma einzustellen, die an Ort und Stelle Essen zubereiten und den Einkauf übernehmen. Auch von Mitarbeitern wird dieses Verfahren oft sehr positiv bewertet.

Online-Bewertungen – ein Must-have

Welchen Wert haben Bewertungen?

Im Unternehmensalltag mit Kunden kommt es früher oder später zur Auseinandersetzung im Internet.  Online-Bewertungen können schnell und einfach auf Bewertungsportalen verfasst werden und bieten anderen Kunden einen Richtwert.

Als Unternehmen bietet es sich daher an, proaktiv Bewertungen von zufriedenen Kunden zu sammeln, damit keine Bewertungsleere entsteht. Je höher die Anzahl an positiven Bewertungen, desto glaubwürdiger sind die Aussagen und ihre Positionierung als Unternehmen auf dem Markt.

 

Eindeutige Zahlen

Durch Untersuchungen von Marktforschungsinstituten wurde festgestellt, dass 97 % aller Personen ihre Suche nach Dienstleistern und Produkten im Internet starten. Dabei werden Online-Bewertungen zu 85 % ebenso vertraut, wie persönlichen Statements.[Quelle] Die Anerkennung von Online-Bewertungen nimmt immer mehr zu, sodass der Wert von Online-Bewertungsportalen nicht unterschätzt werden sollte. Außerdem empfinden 90,2 % der Internetnutzer, Online-Bewertungen als Orientierung für eigene Entscheidungen.[Quelle]

 

Ein Bewertungsportal für alle Fälle

Auf dem Online-Bewertungsportal kundentests.com haben Sie die Möglichkeit nicht nur ein eigenes Unternehmensprofil für die Bewertungen Ihrer Kunden anzulegen. Sie können ebenso bestehende Bewertungen von anderen Portalen auf einem Profil bündeln, sodass Ihre Kunden einen Gesamtüberblick über Ihr Unternehmen erhalten.

Für weitere Informationen steht Ihnen das Team von kundentests zur Verfügung.

Flightright im Vergleich – Entschädigungen nach EU Fluggastrechteverordnung

Heutzutage ist es keine Seltenheit mehr, dass Flugreisende sich auf Umstellungen einstellen müssen. Dazu gehören beispielsweise Flugverspätung oder Flugausfall. Leider kann dies auch nicht selten negative Konsequenzen zur Folge haben. So können beispielsweise berufliche Existenzen daran hängen, wie zum Beispiel Vertreter, die im Rahmen eines engen Zeitplans pünktlich Termine einhalten müssen. Man ist darauf angewiesen, zu den angegebenen Zeiten von A nach B kommen zu können.

Glücklicherweise haben Passagiere, die aufgrund verspäteter oder ausgefallener Flüge negative Erfahrungen damit machen müssen, normalerweise ein Anrecht auf Entschädigung. Dabei gibt es viele Vorteile, allerdings sollte man sich diesbezüglich genauestens informieren. Die gesetzlichen Rahmen sind nämlich sehr genau gesetzt. Aufgrund einer besseren Übersichtlichkeit gibt es daher Onlineportale, die über diese Gesetze informieren. Vor allem aber gibt es auch Portale, die eine Prüfung der Entschädigungshöhe vornehmen. Eines dieser Portale ist Flightright.

Nimmt man Flightright einmal unter die Lupe, stellt sich heraus, dass es viele zu beachtende Kriterien gibt. Aus diesem Grund sollte man daher anstreben, diese Konditionen auch einmal in einem größeren Kontext zu vergleichen. Dies wissen jedoch nur sehr Wenige.

Entschädigungen nach EU Fluggastrechteverordnung

Fluggäste in Europa sind seit 2004 rechtlich geschützt. Die EU-Verordnung 261/2004 stellt dabei fest, dass Fluggäste, die durch Nichtbeförderung, Annullierung oder signifikante Verspätungen von Flügen einem großen Ärgernis gegenüberstehen, von Fluggesellschaften entschädigt werden müssen.

Die Verordnung gilt dabei für alle Fluggäste, die ein gültiges Ticket sowie eine Buchungsbestätigung vorlegen können. Bedingungen sind dabei, dass der Flug entweder auf einem Flughafen innerhalb der EU startet, oder aber von einer europäischen Fluggesellschaft ausgeführt wird und dabei auf einem innereuropäischen Flughafen landet.

Dabei sind verschiedene Aspekte des Entschädigungsrechtes gänzlich irrelevant. So spielt es beispielsweise keine Rolle, ob die Fluggäste eine Pauschalreise oder einen Flug einer Billig-Airline gebucht haben. Auch ist es irrelevant, ob es sich um eine Geschäftsreise handelt oder nicht, oder ob die Fluggäste minderjährig sind. Selbst der Aspekt, ob die Tickets in Verbindung mit einer Werbe- oder Kundenbindungsaktion der Airline stehen, spielt hier keine Rolle. Die Tickets können in letzterem Rahmen kostenlos oder reduziert sein, auch dies ist hier unbedeutend.

Genießt man jedoch einen Sonderstatus, indem man reduzierte oder gänzlich kostenfreie Angebote wahrnimmt, so gilt die Verordnung generell nicht. Grund dafür ist, dass diese günstigeren Tarife nicht für die Öffentlichkeit verfügbar sind, weder mittelbar noch unmittelbar. Auch in dem Fall, dass Fluggäste nicht pünktlich zum angegebenen Zeitpunkt am Flughafen waren, greift die Verordnung nicht. Eine Ausnahme stellt im letzteren Fall die Annullierung des jeweiligen Fluges dar. Normalerweise sollten Gäste einer jeden Flugreise spätestens eine Dreiviertelstunde vor Abflug bereit zum Check-in sein.

Konditionen vergleichen – Prädikat lohnenswert!

Möchte man sich bei einem Flugausfall entschädigen lassen oder einer der oben genannten Fälle eingetreten ist, so kann man dies in Auftrag geben. Häufige Probleme sind vor allem die Unerreichbarkeit oder Kompromisslosigkeit gewisser Airlines. Also kann man externe Dienstleister wie beispielsweise Flightright damit beauftragen, sich für die Entschädigung einzusetzen.

Doch genau um diesen  Punkt geht es: Wie lässt sich herausfinden, ob es nicht auch sinnvolle Alternativen zu Flightright gibt? Denn vielleicht haben andere Dienstleister in dieser Branche sehr viel bessere Konditionen für den Fluggast, der seine Entschädigung haben will. Und dazu zählen neben der Provision auch andere Aspekte wie beispielsweise die Zeit für die Auszahlung oder der Kundenservice. Daher sollte man sich letzten Endes also fragen, ob Flightright der beste verfügbare Fluggasthelfer ist und – wenn nein – welche Alternativen eventuell mehr Sinn machen.

Die richtige online Druckerei im Internet finden

Das Internet bietet eine große Auswahl an Online-Druckereien. Die günstige Druckerei hilft bei der Vervielfältigung der eigenen Projekte. Die Shops bieten einen Top Service, das optimale Preis-Leistungs-Verhältnis und der Kunde kann auf geprüfte Qualität zählen. Der Versand ist kostenlos und eine gute Druckerei bietet immer auch eine persönliche Beratung per Telefon oder E-Mail. Auch der Kauf auf Rechnung ist möglich. Ob Flyer, Visitenkarte, Kalender, Plakat oder Broschüre: Die günstige Druckerei ist für alle Belange des Kunden da.

 

Kundenbewertungen helfen, die richtige Online-Druckerei zu finden

 

Es ist ratsam, die Kundenbewertungen der Online-Druckerei zu studieren. Durch die Rezensionen der Kunden kann man selbst schnell die perfekte Druckerei finden. Eine professionelle Druck- und Bildqualität ist selbstverständlich. Die Kunden, die bei den Rezensionen schreiben, haben alle selbst schon hier bestellt und ihre Erfahrungen sind eine wertvolle Hilfe. Ob Privatkunde oder geschäftlicher Kunde: Der Druck wird per Online-Konfigurator vorab produziert. Somit entsteht eine Vorschau, die hilft, das Endprodukt besser zu erkennen. Die persönliche und individuelle Gestaltung aller Print-Produkte ist garantiert. Ob Druckprodukte oder Werbeartikel, auch ein Overnight-Druckservice ist oftmals angeboten. Von der Auflösung bis zum Formal, alles kann mit dem Kundenservice besprochen werden.

 

Dateiformate und Besprechung der Farben

 

Die Dateiformate werden umgesetzt. Allerdings ist nicht jedes Format für einen Druck geeignet. Dies gilt es vorab mit dem Shop zu besprechen. Das einwandfreie Druckergebnis ist entscheidend und hier spielen die Auflösung, die Komprimierung und der Farbraum eine wichtige Rolle. In der Regel schickt der Kunde die Druckdateien in folgenden Formaten: PDF, TIFF oder JPEG. Es kann auch zu gewissen Farbabweichungen kommen. Das kann zum einen an der Kalibrierung des Monitors oder an einem falsch benutzten Farbraum liegen. Auch das falsche Farbprofil kann schuld sein. Ein ICC-Profil, das das Eingabe- und Ausgabegerät miteinander abstimmt, hilft hierbei.

 

Vergleichsseiten helfen bei der Auswahl

 

Auf den Vergleichsportalen für Online-Druckereien findet man die besten Seiten. Der nächste Copyshop ist oftmals viel zu weit entfernt und daher sollte man sich überlegen, eine Online-Druckerei auszuwählen. Durch die Vergleichsseiten und das Lesen der Kundenrezensionen fällt die Auswahl leicht. Die Dokumente werden bei einer guten Seite hochgeladen und in ein oder zwei Tagen kommt das perfekte Druckergebnis per Post. Innerhalb der Vergleichstabelle sieht man auch, welche Druckerei welchen Preis hat. Der schnelle und perfekte Service überzeugen dann. In wenigen Minuten kann man aus über 1000 Vorlagen auswählen und selbst online die Gestaltung perfektionieren. Seien es die Visitenkarten selbst oder die Visitenkarten-Etuis, die Multiloft-Visitenkarten oder die Klappvisitenkarten: Hier findet man alles, was die Werbung für das eigene Gewerbe optimiert.

 

Das richtige Programm

 

Um eine druckfähige Datei abgeben und hochladen zu können, muss der Kunde das richtige Programm verwenden. Die Programme Excel, Word oder PowerPoint können dies nicht. Aber der Adobe Illustrator ist ein Layoutprogramm, das der Kunde nutzen kann. Auch das Adobe InDesign ist geeignet. Damit können komplexe Broschüren, Kataloge, Faltblätter oder Plakate kreiert werden. Die Formatierung und die Erstellung der Druckdaten werden hier erleichtert. CorelDraw ist ebenfalls ein geeignetes Programm. Die Online Druckerei verwirklicht dann das individuelle Druckprojekt in Perfektion. Das umfangreiche Angebot der guten Online-Druckereien überzeugt auch durch einen Expressdruck. Schnell und professionell werden die eigenen Projekte umgesetzt. Im Internet seinen Druckauftrag abzugeben, hilft Geld zu sparen. Hochwertige Drucksachen werden so problemlos mit wenigen Klicks erledigt. Der Kunde profitiert von den Kundenrezensionen, die zeigen, welche Druckerei im Internet die beste und günstigste ist.

Produktfotografie – Durch Online-Bewertungen einen professionellen Fotograf finden

Es gibt unzählige Anbieter, die Produktfotografie in Ihren Leistungen aufführen. Seien es Medienfirmen, Agenturen oder selbstständige Fotografen. Sie alle geben Versprechen zu ihrer Arbeit ab. Dass nicht alle Dienstleister im Bereich Fotografie das umsetzen können, was sie predigen, liegt klar auf der Hand. Daher ist es ratsam, sich umzuschauen und verschiedene Produktfotografen miteinander zu vergleichen. Dies ist wichtig, um für sich wirklich den Besten dieser Sparte auszusuchen. Produktfotos dienen nämlich als Aushängeschilder für ein Produkt. Sie fallen erst einmal mehr auf als etwaige Preisangaben und Produktbeschreibungen. Daher lohnt es sich zu investieren um Resultate zu haben, die sich zeigen lassen können.

Voraussetzungen für eine hochwertige Produktfotografie

Zu aller erst muss vor Augen geführt werden, welche Art der Produktfotografie in Frage kommt. So gibt es Produktfotos in den verschiedensten Bereichen. Ob Kleidung, Möbel oder Accessoires wie Armbanduhren – das zu fotografierende Motiv ist hierbei zu berücksichtigen. Wenn es um Kleidung geht, ist zum Beispiel abzusprechen, ob sie an Models oder an Schaufensterpuppen angebracht wird. Es ist vorab zu klären, ob die Aufnahmen im Studio oder im Freien. ob sie als Packshots oder Freisteller im Hallowman-Stil produziert werden sollen. Wenn klar ist, welches Produkt in welcher Szenerie vorliegen soll, sind die technischen und serviceorientierten Leistungen anzuschauen.

Das Fotografieren mit einer Spiegelreflexkamera und einem guten Lichtsystem sollte gegeben sein. Eine Nachbearbeitung mittels Adobe Photoshop oder einem anderen Bildbearbeitungsprogramms sollte in der Leistung beinhaltet sein. Des Weiteren ist darauf zu achten, dass die Abwicklung zwischen Anbieter und Kunde zu einer Zufriedenheit auf beiden Seiten führt. Der Anbieter muss vom Kunden ausreichend informiert und mit den Produkten bedient werden, die hochwertig fotografiert werden sollen. Der Kunde muss wiederum die Möglichkeit haben, Änderungswünsche zu äußern.

Ein besonders gutes Preis-Leistungs-Verhältnis ergibt sich, wenn der Anbieter Vorschläge im Ablauf aufführt, die sich letztendlich als effizientere und günstigere Variante entpuppen. So kann man beispielsweise ein Produkt, dass in mehreren Farben erhältlich ist, nur einmal einschicken. So braucht der Kunde die Ware nur einmal abzugeben und der Anbieter kann das Produkt um die restlichen Farben nachträglich per Bildbearbeitungssoftware erweitern.

Weitere Punkte, auf die es zu achten gilt

Um es kurz und bündig zu machen: Der Anbieter sollte neben fachliches Know-How und gestalterisches Gespür einen guten Service inklusive umfassender Beratung und sozialer Kompetenz mitbringen. Zudem wäre es von Vorteil, wenn er nicht ortsgebunden ist. Reisebereitschaft spiegelt nämlich die Flexibilität des Anbieters wider und damit auch sein Anliegen, Aufträge engagiert und motiviert zu vollster Zufriedenheit anzugehen. Ein weiterer Pluspunkt stellt die Schnelligkeit der Leistung dar. Wir leben in einer sehr hektischen Welt, so auch im Business. Fertig produzierte Fotos in Hochauflösung, die eher früher als später eintrudeln, können viel schneller veröffentlicht werden und dadurch auch schneller den Verkauf fördern.

Bewertungen als Filter richtig nutzen

Selbst wenn man weiß, welche Punkte bei der Umsetzung in der Produktfotografie zu beachten sind, ist vorab nicht garantiert, den passenden Produktfotografen zu finden. Auch wenn Referenzen und Arbeitsproben beeindruckend wirken, sind Details wie die genaue Abwicklung noch lange nicht sichergestellt. Hilfestellung hierfür bieten Internetportale. So ist es möglich, auf Facebook und Google Rezensionen zu dem Dienstleister durchzulesen. Dadurch bietet sich die Gelegenheit, sich vorab ein Bild von dem potenziellen Produktfotografen zu machen und abzuwägen, ob eine Zusammenarbeit passen würde. Im Netz sind unzählige Online-Bewertungen zu finden, die zwar etwas Recherchearbeit abverlangen, für die es sich jedoch lohnt zu graben.

Möchte man ganz sicher gehen, dass man zuverlässige und bestenfalls zertifizierte Bewertungen durchliest, kann man zu Bewertungsportalen wie Kundentest greifen. Dort sind über 91.000 Unternehmen und Dienstleister aufgeführt. Neben Bewertungen werden dort zusätzlich Kundenumfragen durchgeführt. So hat man die Möglichkeit, perfekt auf sein Anforderungsprofil zugeschnittene Produktfotografen ausfindig zu machen. Jedoch sollten vor allem auf kleineren Internetseiten nicht alle Bewertungen ernst genommen werden. Oft schmuggeln sich Falschbehauptungen ein, die nicht selten lediglich aus Neid oder Missgunst verfasst wurden. Es ist also wichtig, auch auf sein Bauchgefühl zu hören und zu erfühlen, welchem Anbieter man eine qualitativ hochwertige und professionelle Produktfotografie beimisst.

Woran erkennt man seriöse Anbieter für Weiterbildungskurse?

Wer sich beruflich weiterentwickeln möchte, der strebt meist eine Beförderung an. Durch den Aufstieg in eine höhere Stelle im Unternehmen bieten sich einige Vorteile. Um diese Beförderung jedoch erst einmal möglich zu machen, ist meist eine wie auch immer geartete Verbesserung der Arbeitsleistung vonnöten.

In manchen Fällen geschieht dies durch eine pure Leistungssteigerung, indem man sich zwingt, mehr, länger und härter zu arbeiten. Da man dies jedoch auch regulär anstreben könnte, reicht dies manchmal nicht beim Vorgesetzten, um diesen von der Beförderung zu überzeugen. Auch Ehrgeiz, Innovation und Kreativität sind gute Möglichkeiten, karrieretechnisch aufzusteigen, doch auch diese sind keine Garantie dafür.

Das Geheimrezept hierbei: Fort- und Weiterbildungen. Durch diese können Zertifikate erlangt werden, mit denen sich der Wunsch nach einer Beförderung schon sehr viel eher legitimieren lässt. Denn schließlich steht dort dann Schwarz auf Weiß, dass man neue Qualifikationen erlangt hat, die eine Beförderung rechtfertigen würden.

Um eine solche Weiterbildung zu machen, muss allerdings erst einmal ein Anbieter gefunden werden. Und genau hier ist der Punkt, an dem Vorsicht geboten ist. Denn leider gibt es nicht nur seriöse Anbieter. Die zahlreichen Angebote für verschiedenste Weiterbildungskurse machen dies deutlich. Egal ob es sich dabei um den IHK-geprüften Wirtschaftsfachwirt oder auch Bilanzbuchhalter handelt: Ein guter Kursanbieter ist das A und O.

Erkennungsmerkmale seriöser Weiterbildungsstätten

Einer der wichtigsten Faktoren, um eine seriöse Fort- & Weiterbildungsstätte erkennen zu können, ist ihre Transparenz. Dazu gehört beispielsweise eine lückenlose Aufklärung über die Vorschriften und Bedingungen, denen die Einrichtung in ihrer Berechtigung zu Weiterbildungskursen unterliegt. Damit ist unter anderem gemeint, dass die Interessenten und potenziellen Teilnehmer eine exakte Informationspalette bekommen, was sie dort erwarten würde.

Das erste und beste Anzeichenfür die Seriösität einer Weiterbildungsstätte ist ihre Onlinepräsenz. Ist schon die Homepage mit viel Seriosität gestaltet, so kann davon ausgegangen werden, dass man es hier mit Profis zu tun hat.

Auch der sich wiederholende Bezug zu bestehenden Gesetzen, die Einfluss auf die Weiterbildungen haben, ist ein starker Indikator für Professionalität. So sollte in diesem Rahmen vor allem das AFBG, das Aufstiegsfortbildungsförderungsgesetz, mehrmals genannt werden. Dieses sieht unter anderem vor, dass bei einem Nichtzustandekommen eines Kurses den Teilnehmern die Kosten dafür rückerstattet werden.

Zukunfts-Nutzen muss gegeben sein

Weitere Faktoren, die für eine gegebene Seriosität sprechen, sind unter anderem der Nachweis, dass die jeweiligen Dozenten wirtschaftlich unabhängig und fachlich kompetent sind. Wenn sich diese erfahrungsgemäß auch noch in den Prüfungsausschüssen der IHK auskennen, umso besser. Denn auch die Zusammenarbeit mit der IHK zeugt von Professionalität: Wird der Kurs mit einer Prüfung abgeschlossen, auf deren Bestehen ein IHK-zertifizierter Abschluss folgt, so hat man exzellente Aussichten, kurze Zeit später eine Beförderung durchlaufen zu können. Auch winken teils attraktive Job-Angebote in der jeweiligen Branche.

Online-Bewertungen immer mit einbeziehen

Eine andere Möglichkeit, einen seriösen Weiterbildungsanbieter als solchen zu erkennen, sind Online-Bewertungen. Diese können jederzeit Aufschluss darüber geben, ob ehemalige Kursteilnehmer zufrieden mit ihrer Zeit dort waren. So geben diese meist auch Erfahrungsberichte mit an, ob sie gerecht bewertet wurden und einen berufsfördernden Mehrwert aus der Weiterbildung ziehen konnten.