Die wichtigsten Marketing-Trends 2020

Im Bereich des Marketings spielt die fortschreitende Digitalisierung eine enorm wichtige Rolle. Das Marketing zählt mit Sicherheit zu den Branchen, in denen die digitalen Errungenschaften in den letzten Jahren die größten Veränderungen mit sich gebracht haben.

Dennoch sollten Unternehmen auch in Zeiten des Jahres 2020 nicht nur auf ihr Online- und Digital-Marketing vertrauen. In diesem Jahr spielt nämlich auch ein sehr traditionelles Marketing-Werkzeug wieder eine zentrale Rolle: Das Werbegeschenk.

Zurückzuführen lässt sich dies darauf, dass im Jahr 2020 ein großer Fokus darauf liegt, den Mensch wieder in den Mittelpunkt des Geschehens zu setzen. Unternehmen sehen darin eine Möglichkeit, mehr Kundennähe zu schaffen – und dies gelingt durch die passenden Werbeartikel sowohl effektiv, langfristig als auch kostengünstig.

Die menschlichen Bedürfnisse im Blick

Wenn Produkte und Leistungen konzipiert werden, sollte im Fokus stets der Mensch mit seinen persönlichen Bedürfnissen stehen. Ziel ist es, Probleme, mit denen sich echte Menschen beschäftigen, zu verstehen und zu lösen. So baut die Zielgruppe eine emotionale Verbindung zu dem jeweiligen Unternehmen oder der Marke auf.

Daher kommt es bei Werbegeschenken in hohem Maße darauf an, dass diese nah an der Zielgruppe sind und einen praktischen Nutzen für diese erfüllen. Einfache Werbeversprechen sind im Alltag lange nicht so präsent, wie ein haptisch erfahrbarer, nützlicher Gegenstand.

Eine praktische Power Bank, mit welcher das Smartphone unterwegs stets geladen werden kann oder ein ansprechend gestalteter Kapuzenpullover, der an kalten Tagen Wärme spendet, sind tolle Beispiele dafür. Ein besonderer Clou ist es dabei, das Label in Textilien individuell zu gestalten, beispielsweise durch die Dienste des Dutch Label Shop.

Mehrwert durch größere Kundennähe

Im Bereich der Digitalisierung haben rasante Entwicklungen stattgefunden, die besonders die Rolle des Kunden verändert haben. Dieser ist heute nicht länger passiv, sondern aktiv. Dadurch entsteht ein sehr großes Potential für Unternehmen, da diese durch Interaktionen eine Vielzahl an Informationen über seine individuellen Bedürfnisse und Verhaltensweisen sammeln können.

Dennoch benötigt das digitale Leben auch einen Gegenpol, der in Form von Werbeartikeln wirkliche Nähe zum Kunden schafft. Ziel muss es sein, die digitale Strategie ideal mit haptischen Gegenständen zu ergänzen. So profitieren Unternehmen und Marken in großem Ausmaß.

Vertrauen der Kunden stärken

Der Schutz von persönlichen Daten nimmt heutzutage eine enorm wichtige Rolle ein. Zwar ist es ein Vorteil für Firmen, dass die Handlungen der Kunden durch die Digitalisierung immer vorhersehbarer werden, allerdings steigen die Befürchtungen auf Kundenseite, dass mit ihren sensiblen Daten fahrlässig von den Unternehmen umgegangen wird.

Somit setzen Unternehmen durch analoge Werbegeschenke auf eine sichere Methode, welche effektiv wirkt und dabei stets unaufdringlich ist. Um einen missbräuchlichen Umgang mit ihren Daten müssen sich die Kunden dabei keinerlei Sorgen machen.

Verbindung von ungewöhnlichen Branchen und Gruppen

Um Gruppen und Branchen miteinander zu verbinden, sind Kooperation und Austausch bewährte Mittel. Hauptsächlich findet die Erschließung von neuen Zielgruppen und Geschäftsfeldern heute allerdings durch datenbasierte Analysen statt.

Vollständig neue Zielgruppen können allerdings auch durch einen klug eingesetzten, originellen Werbeartikel erschlossen werden. Denn: Alltagsgestände, wie Feuerzeuge oder Kugelschreiber, werden oft weitergereicht und gelangen so in die verschiedensten Branchen und Zielgruppen.

 

Reputationsmanagement: Geht das auch offline?

Erfolgreiches Reputationsmanagement ermöglicht es, Unternehmen, mehr positive Kundenbewertungen zu sammeln, das Kundenerlebnis zu verbessern, neue Kunden zu generieren und mehr Umsatz zu erzielen.

Was ist Reputationsmanagement?

Reputationsmanagement ist eine Disziplin, die darauf abzielt, die Wahrnehmung eines Unternehmens durch andere zu beeinflussen. Das Ziel ist es, eine Fünf-Sterne-Reputation aufzubauen und dieses herausragende Image dann online und offline zu vermarkten.

Reputationsmanagement ist eine effektive Marketingtechnik, die eine kundenorientierte Denkweise, die ethische Praktiken sowie das Ziel einer gesteigerten Konversionsrate umfasst, um so einem Unternehmen einen Wettbewerbsvorteil zu verschaffen.

Gute Online-Bewertungen haben ihren Ursprung offline

Da das Internet eine wichtige Informationsquelle ist, wird es auch zur Anlaufstelle für den Austausch von Feedback und Bewertungen. Mehr denn je sind Kunden online aktiv, um ihre neuesten Erfahrungen mit Unternehmen zu teilen, deren Produkte sie gekauft und deren Dienstleistungen sie in Anspruch genommen haben. Kundenkommentare können die Fähigkeit eines Unternehmens, neue Kunden zu generieren, enorm fördern oder beeinträchtigen. Dabei ist es unerheblich, ob das Unternehmen die Blazer, Jeans oder Shirts online oder offline verkauft – positive Kundenbewertungen sind für Offline- wie Online-Händler wertvoll.

Ein effektives Reputationsmanagement beginnt jedoch nicht online, sondern offline. Aus diesem Grund müssen Online-Vermarkter von Zeit zu Zeit einen Schritt zurücktreten, um sicherzustellen, dass ihr Reputationsmanagement sowohl online als auch offline auf dem neuesten Stand ist.

Erfolgreiches Reputationsmanagement beginnt direkt am Geschäftsstandort

Das erfolgreichste Reputationsmanagement beginnt in der Regel offline am physischen Geschäftsstandort, unabhängig davon, ob es sich um ein Geschäft, ein Büro oder die Betreuung von Kunden an einem Standort handelt. Diese Erfahrung wird online übertragen und führt zu positiven Bewertungen und zusätzlichen Verkäufen. Mundpropaganda ist immer noch eine der wichtigsten Formen des Offline-Reputationsmanagements.

Unternehmen sollten Kundenerwartungen übertreffen, wenn es darum geht, Bestellungen und Aufträge zu erfüllen. Wer seine Offline-Bemühungen wirklich auf die nächste Stufe heben möchte, sollte darauf achten, was sein Publikum wirklich will. Jeder Kunde liebt Rabatte, kostenlose Giveaways und Sonderaktionen. Diese ermöglichen es den Kunden, Produkte und Dienstleistungen zu kaufen und dabei gleichzeitig Geld zu sparen.

Grundsätzlich ist es die Qualität der Dienstleistung oder der Ware, die über die Kundenzufriedenheit entscheidet – an einer Jacke muss alles vom Hängeetikett bis hin zum Aufdruck stimmen, damit die Kunden zufrieden sind.

Feedback richtig sammeln

Das Anbieten von Kommentarkarten ermöglicht es, Unternehmen aus erster Hand zu lesen, was sie richtig machen und woran sie noch arbeiten müssen.

Es ist wichtig, den Kunden darauf aufmerksam zu machen, dass sein Feedback gewünscht ist, bevor eine Anfrage in seinem Posteingang angezeigt wird. Viele Unternehmen informieren ihre Kunden daher am Ende ihres Besuches darüber, dass sie für das Unternehmen wichtig sind und bitten sie, ihr Feedback abzugeben. Dies bereitet den Kunden darauf vor, die Bewertungsaufforderungen im Auge zu behalten, und erhöht die Wahrscheinlichkeit, dass der Kunde Feedback abgibt.

Warum Follow-up so wichtig ist

Wenn ein Unternehmen aus irgendeinem Grund eine schlechte Bewertung oder ein schlechtes Feedback erhält, ist sofortiges Follow-up nötig. Die meisten Kundenbedenken können, wenn sie schnell angegangen werden, in eine langfristige Kundenbindung mit einer positiven Bewertung und damit mehr Umsatz umgewandelt werden. In einigen Fällen kann auch auf positives Feedback eine Antwortnachricht folgen, und in einigen Branchen können sogar Geschenke vergeben werden.

Je mehr ein Kundenserviceteam während des Kundenkontakts, des Feedbackprozesses und sogar des langfristigen Follow-ups mit einem Kunden in Kontakt steht, desto wahrscheinlicher ist es, dass dieser Kunde loyal bleibt. Kunden entwickeln in der Regel eine sehr persönliche Beziehung zu ihrem Kundenservicemitarbeiter und zum Unternehmen. Davon ausgehend entsteht eine starke Loyalität, die wiederum einen größeren langfristigen Kundennutzen in Bezug auf den Umsatz bringt.

Kundenzufriedenheit auch in der Offline-Welt zeigen

Schafft es ein Unternehmen, mit gutem Reputationsmanagement seine Kunden zufrieden zu stellen und viele gute Bewertungen zu sammeln, kann es das auch an seinem Geschäftsort zeigen. Entsprechende Hinweise auf die guten Bewertungen Online, mit oder ohne QR-Code auf Schaufenstern sind heute noch sehr ungewöhnlich und ein echter Hingucker.

Auch die Berufsbekleidung der Mitarbeiter bietet Platz, um Kundenbewertungen zu zeigen. T-Shirts der Store-Mitarbeiter könnten entsprechend bedruckt werden und zeigen, wie viele Kunden zufrieden mit dem Händler sind.

Greenwashing: Wenn Umweltschutz nur ein Marketingtrick ist

Umweltschutz ist für viele Kunden ein immer wichtigeres Kaufkriterium geworden. Kein Wunder also, dass Unternehmen diesen Trend aufgreifen und ihre Produkte entsprechend gestalten. Doch leider ist nicht alles “grün”, wo “grün” draufsteht. Dieses Vorgehen nennt sich Greenwashing. Bleibt die Frage: Was steckt wirklich dahinter und wie funktioniert es?

Warum eine “grüne Weste” begehrt ist

Nachhaltigkeit ermöglicht nicht nur, ein positives Image aufzubauen. Vor allem sind die Kunden meist bereit, einen entsprechenden Aufpreis für das Produkt (oder die Dienstleistung) zu zahlen, sofern dieses möglichst ökologisch erscheint. Da ist der Anreiz selbst bei eigentlich nicht-nachhaltigen Produkten groß, mit geschicktem Marketing, ein wenig im Sinne der Gewinnmaximierung, nachzuhelfen.

Die Methoden reichen dabei von geschickter Auswahl der Fakten (z.B. auf die fünf Prozent der Verpackung eingehen, welche aus Recyclingpapier hergestellt wurde und das überwiegende Plastik ignorieren), über eine (vermeintliche) Firmenphilosophie (z.B. die Photovoltaikanlage auf dem Firmendach in den Prospekten prominent hervorheben) ein grünes Image aufbauen, bis hin zu mehr oder weniger offenen Irreführungen (z.B. werbewirksam in großen Lettern auf der Verpackung “hergestellt in Deutschland” schreiben, während die eigentlichen Produktbestandteile aus einem Land mit geringen Umweltschutzauflagen stammen).

Nachhaltiges Wirtschaften ist nicht immer Greenwashing

An dieser Stelle darf nicht unerwähnt bleiben, dass die genannten Punkte nicht immer nur ein Marketingtrick sind. Zahlreiche Unternehmen unterfüttern ihre Behauptungen auch mit Fakten. Dennoch ist es schwer, im Marketingdschungel den Durchblick zu behalten – welcher Durchschnittsbürger kann beispielsweise im Supermarkt tatsächlich mit Gewissheit sagen, welches Produkt wirklich “bio und nachhaltig” ist?

Greenwashing im Onlinemarketing für digitale Produkte

Die meist digitale Produktwelt des Onlinemarketings ist nicht vor Greenwashing gefeit. Eine hier übliche Methode ist es, beispielsweise beim Kauf eines Infoproduktes (z.B. eines Videokurs) damit zu werben, dass ein gewisser Anteil des Erlöses für umweltfreundliche Zwecke gespendet wird. Dadurch soll der Kunde per schlechtem, ökologischem Gewissen motiviert werden, einen eigentlich überhöhten Preis zu akzeptieren.

Oft wird dann jedoch nur ein prozentuell geringer Betrag gespendet. Aus Verbrauchersicht wäre es viel besser, den Preis einfach zu senken und dem Kunden selbst zu überlassen, wie viel er direkt ohne Mittler spenden möchte. Ebenso beliebt ist es damit zu werben, dass die angebotenen Dienste auf “umweltfreundlichen Lösungen” gehostet werden. So sollen z.B. im Hintergrund Dienstleister genutzt werden, welche die Webseite auf energiesparenden Computern speichern. Allerdings kann solch eine Aussage vom Kunden meist nicht nachgeprüft werden.

Greenwashing als Onlinemarketingmethode für physische Produkte

Auch außerhalb der Welt digitaler Produkte wird das Onlinemarketing für ein umweltfreundliches Image genutzt. So sollen einschlägige Blog-Posts, Infografiken auf sozialen Medien (welche beispielsweise dann aufzeigen, wie Teile der Verpackung recycelt werden) und auch ausführliche Erklärvideos das betreffende Unternehmen möglichst positiv darstellen. Kern hierbei ist immer: Es werden ausgewählte Fakten groß hervorgehoben, die das Narrativ unterstützen. Weniger wünschenswerte Punkte werden einfach umgangen. Dank der Moderationsfunktion (insbesondere bei den sozialen Medien und Videoplattformen) können unerwünschte Nutzerkommentare ausgeblendet werden, sodass ein im Zweifel verzerrtes Meinungsbild entsteht. Hierfür werden verschiedene Techniken genutzt (z.B. werden kritische Kommentare NUR von deren Verfassern gesehen – der normale Nutzer bekommt diese nicht zu Gesicht); teils auch die Grenzen der Legalität in Form von Gefälligkeitskommentaren überschritten.

Fazit

Beim Greenwashing geht es in erster Linie darum, weniger nachhaltige Produkte deutlich ökologischer zu vermarkten, als es diese in Wahrheit sind. Hierdurch erhoffen sich die Unternehmen ein positiveres Image, einen Vorsprung zur Konkurrenz und vor allem eine höhere Marge – denn die Kunden sind bereit, Umweltschutz beim Preis zu honorieren.

Immer mehr Verbraucher erkennen mittlerweile die Greenwashing-Strategien der Industrie. Immer mehr Unternehmen setzen daher auf echte Nachhaltigkeit und Umweltschutz. Anbieter produzieren beispielsweise kompostierbare Kaffeekapseln, um Müll zu sparen.

Zu gute Kundenbewertungen? Geht das überhaupt?

Die Vorreiter der Bewertungswelle, Amazon und eBay in den 90ern, haben es vorgemacht. Seitdem kommt kein Online-Shop ohne Kundenbewertungen aus. Die Anbieter buhlen um die Gunst der Kunden und hoffen, dass diese mit möglichst guten und aussagekräftigen Bewertungen ihren Teil zum Erfolg beitragen. “Social Proof” ist eben eines der wichtigsten Kaufentscheidungskriterien im Onlinehandel. Doch manchmal gibt es “zu viel des Guten”, bemerken immer mehr Verkäufer. Wieso genau ist das so?

Gereifte Kunden – eine Folge der Manipulation

Gerade in der Anfangszeit des Internets (z.B. bei Amazon und eBay) waren Bewertungen ein neues Kaufkriterium. Zwar gab es schon immer Mund-zu-Mund-Propaganda und Empfehlungen von Freunden und Bekannten, aber erst die digitale Bewertung hat das Einholen von Meinungen Dritter so richtig vereinfacht.

Kein Wunder, dass alsbald einschlägige Zeitgenossen die Chance erkannt und die Lücken im System ausgenutzt haben. So geht man davon aus, dass heutzutage mehr als die Hälfte aller Online-Bewertungen in irgendeiner Form incentiviert (= gegen Entlohnung) oder gar schlicht gefälscht sind.

Dies haben auch die Kunden über die letzten Jahre (meist leidvoll) erkannt und werden insbesondere bei zu vielen guten Bewertungen skeptisch. Die Folge: Selbst eine ehrliche 5/5-Sterne-Bewertung wird von immer mehr Seitenbesuchern als Manipulation eingeschätzt. Das führt zum Paradoxon, dass beispielsweise zehn 4-Sterne-Bewertungen zu mehr Vertrauen seitens der Seitenbesucher führen als zehn 5-Sterne-Rezensionen.

Schlechte Bewertungen – die Furcht ist unbegründet

Zu jedem Produkt und jeder Dienstleistung wird es auch Jemanden geben, der damit unzufrieden ist. Es ist also nur natürlich, wenn – hypothetisch gesprochen – beim besten Produkt der Welt immer ein gewisser Prozentsatz eine schlechte Bewertung hinterlässt. Dies wird von den Seitenbesuchern als natürlich und authentisch wahrgenommen, wohingegen nur positive Rezensionen Skepsis auslösen.

Es klingt dann einfach “zu schön um wahr zu sein.” Inzwischen sind die meisten Internetnutzer auch mit der Onlinewelt erfahren genug, um schlechte Bewertungen richtig einordnen zu können. Oft sind dies “nur” frustrierte Meinungsäußerungen, die mit dem Produkt oder der Dienstleistung selbst wenig zu tun haben oder wenig konstruktiv sind. Teils handelt es sich dabei auch um gekaufte, schlechte Bewertungen von Mitbewerbern. Der Effekt: Das Produkt oder die Dienstleistung erscheint beim Kunden als legitim und vertrauenswürdig.

Besonders wichtig sind ausgewogene Kundenbewertungen in Branchen, die Produkte verkaufen, bei denen es um den Geschmack von Käufern geht. Das gilt für Kunst, Mode oder Genussmittel wie E-Zigaretten (weitere Informationen: hier). Denn oft suchen Kunden in diesen Branchen nicht nach einem einzelnen Produkt, sondern wollen sich ein wenig durch die Produkte „treiben“ lassen. Dann sind es vor allem Kundenbewertungen, anhand denen sich Interessenten über das Produkt informieren, das sie nicht in die Hand nehmen oder probieren können.

Kundenbewertungen und Feedback – die große Chance

Der moderne Internetnutzer lässt bei seinen Kaufentscheidungen immer mehr einfließen, WIE das betreffende Unternehmen auf eine (meist schlechte) Bewertung reagiert. So kann beispielsweise eine 2- oder 3-Sterne-Bewertung in der Summe positiv sein, wenn auf die Beschwerde eingegangen wird. Zudem haben Unternehmen, mit der auf vielen Seiten beliebten Kommentarfunktion zu einer Bewertung, die Möglichkeit, eventuelle Unklarheiten oder gar Falschinformationen aufzuklären. Dies wird als Kompetenz wahrgenommen und stärkt das Vertrauen der Seitennutzer. Sie sehen, dass das Unternehmen seine Kunden ernst nimmt und nicht ignoriert.

Fazit

Der moderne Kunde und Internetnutzer betrachtet zu viele “gute” Bewertungen mit Argwohn, da aus der Erfahrung der letzten zwei Jahrzehnte ersichtlich wurde, dass dies oft ein Zeichen für Manipulation darstellt. Ein guter Bewertungsmix ist für den Erfolg im Onlinehandel deshalb entscheidend. Dabei achten die Nutzer zunehmend immer mehr auf “weiche Faktoren” (Feedback der Unternehmen zu den Bewertungen, Inhalt der Bewertungen, realistische Anzahl an Rezensionen etc.). Dies ermöglicht seriösen Anbietern, sich in Zukunft besser gegen manipulierende Konkurrenten durchsetzen und positionieren zu können.

Kundenbewertungen: Essentiell für CRM

Wer ein CRM führt und pflegt, der sollte einen besonderen Wert auf das Thema Kundenbewertung legen. Natürlich kostet das Zeit und Geld, doch die Mühe wird sich am Ende auszahlen.

Diesen Zweck erfüllt die Kundenbewertung im CRM

Bei diesen Bewertungen geht es darum, einen groben Plan vorzeichnen zu können. Unternehmen können nach einer erfolgten Bewertung entscheiden, welche Maßnahmen im Betrieb für welche Zielgruppen bzw. Kundengruppen durchgeführt werden sollten. Hier geht es nicht nur um kurzfristige Pläne, sondern auch um die Route für die Zukunft. Im Zusammenspiel mit einer digitalen Rechnungsverarbeitung werden bestehende und potenzielle Kunden in wichtige und unwichtige Gruppen eingeteilt, um stets den Überblick zu haben und Ressourcen effektiv einzusetzen.

Diese Kriterien sich wichtig, um Kunden zu bewerten

Natürlich entscheidet vor allem der generierte Umsatz darüber, wie relevant bestimmte Kunden für ein Unternehmen sind. Dieses Kriterium kann sehr genau benannt werden – nämlich mit der konkreten Investition, die innerhalb eines bestimmten Zeitraums oder vielleicht seit Bestehen des Kundenkontos umgesetzt wurde. Natürlich muss nicht der Umsatz verwendet werden, um konkrete Zahlen zu halben. Einige Unternehmen nutzen stattdessen lieber den Deckungsbeitrag. Welche Werte hier hineinspielen, hängt von der Strategie und von der Branche des Unternehmens ab.

Auch die Customer Lifetime spielt eine Rolle, wenn Kunden im CRM eingestuft werden sollen. Hier geht es darum, wie lange bereits eine Beziehung zwischen dem Kunden und dem Unternehmen besteht. Es geht allerdings nicht nur um die Beziehung zum Zeitpunkt x, sondern auch darum, wie lange die Beziehung wahrscheinlich noch bestehen wird. Basis dafür sind allerdings Spekulationen und keine Fakten. Sofern die Produkte oder Dienstleistungen eines Unternehmens vor allem für Kunden innerhalb einer gewissen Altersspanne relevant sind, lässt sich ganz gut voraussagen, wie lange derjenige noch Kunde sein wird. In manchen Branchen geht es darum, die Wahrscheinlichkeit zu berechnen.

Kosten und Umsätze beachten

Vor allem das Potenzial für zukünftige Umsätze ist wichtig. Wie wahrscheinlich ist es, dass der Kunde innerhalb eines bestimmten zeitlichen Rahmens in der Zukunft Produkte kaufen oder Leistungen buchen wird? Das wird natürlich in Abhängigkeit zur anzunehmenden Kundenlebensdauer berechnet. Das CRM liefert alle relevanten Daten. Beachten sollten Unternehmen, dass sie selbst Dinge unternehmen werden, um die Umsätze zu steigern. Nun gilt es abzuschätzen, wie stark zum Beispiel Methoden wie Cross-Selling den betreffenden Kunden beeinflussen werden.

Gerade die Kosten sind natürlich wichtig, um dem Kunden anhand konkreter Fakten bewerten zu können. Wer viel retourniert, wird eher Kosten verursachen als Umsätze generieren. Zudem hat die Moral bei der Zahlung und die Bonität einen großen Einfluss auf diesen Punkt. Wenn ständig Beschwerden eines einzelnen Kunden bearbeitet werden müssen, verursacht das ebenfalls hohe Kosten durch den Aufwand.

Welche Referenzen oder Empfehlungen wird der Kunde aussprechen?

Neben den oben genannten Kosten, Umsätzen und Änderungen in der Zukunft, spielt vor allem dieser Faktor eine Rolle beim Thema Kundenbewertung via CRM: Handelt es sich um eine Person, welche andere potenzielle oder bestehende Kunden beeinflusst? Sogenannte Influencer haben für Unternehmen natürlich einen ganz anderen Stellenwert als “normale” Kunden ohne jegliche Reichweite im World Wide Web. Gilt die Person als besonders bekannt, einflussreich oder glaubwürdig und teilt die Erfahrung mit einem Unternehmen mit der Öffentlichkeit, ist sie per se wichtiger – alleine schon aus Marketinggründen.

Die Hochzeitsbranche boomt – auch ohne echtes Marketing

Für die meisten Brautpaare ist die Hochzeit der schönste Tag im Leben. Oftmals wird eine Agentur beauftragt, die den Ablauf und die Organisation der Hochzeit übernehmen soll.

Doch rund um dieses Marketing, dass sich im Bereich Hochzeit finden lässt, ist noch viel Optimierungsbedarf erkennbar. Warum das Marketing rund um die Hochzeitsbranche noch in den Kinderschuhen steckt und wie Optimierungen vorgenommen werden können, möchten wir etwas genauer beleuchten.

Die Hochzeitsbranche ist eine goldene Gans

Wer bereits selbst geheiratet hat, weiß, dass eine Hochzeit viel Geld kostet. Kleid, Eheringe, Dekoration, Feier, Geschenke, Übernachtung und vieles mehr – es gibt viele Punkte, die im Rahmen einer Hochzeit berücksichtigt werden müssen, und die das Brautpaar, aber auch die Gäste herausfordern. Bei einer Hochzeit geht man heute nicht nur zum Standesamt und lässt sich zusammenschreiben. Es geht um viel mehr. Und wer das als Organisator, als Teil dieses Ganzen erkannt hat, der wird wissen, dass ein gutes Marketing in diesem Bereich wichtig ist.

Ein Brautkleid wird von vielen Händlern angeboten. Aber nur mit einem guten Marketing wird man der Händler oder Verkäufer, dem die Bräute Vertrauen. Eine Location für eine Hochzeit ist schnell gefunden. Aber man wird nur dann zu einer attraktiven Location, wenn man ein Marketing betreibt, das die Location als die Hochzeitslocation inszeniert.

Auch Goldhändler sollten sich entsprechend aufstellen. Die Werbung für den eigenen Goldankauf ist wichtig, um viele Kunden zu gewinnen. Aber gleichermaßen können Goldhändler ihre Leistungen bewerben, die für Hochzeitspaare interessant sind. Das Gute am Internet ist schließlich, dass nur die eigene Kreativität Grenzen setzt. Nichts spricht dagegen, eine Landingpage zu gestalten, in denen ein Goldhändler darauf hinweist, wie er für jedes Paar den richtigen Ring anbieten kann.

Warum es so schwierig ist, in der Hochzeitsbranche den richtigen Marketingansatz zu finden, kann verschiedene Gründe haben. Es gibt nur wenige Anbieter, die die ganze Hochzeit planen. Denn in vielen Fällen ist es so, dass die Brautpaare lediglich für die Organisation der Feierlichkeiten einen professionellen Anbieter nutzen. Alles andere erledigen sie selbst. Sie kümmern sich selbst und ihre Eheringe, um das Brautkleid, den Anzug, die Dekoration und um vieles mehr.

Würde hier das Marketing besser greifen und die Möglichkeit bestehen, dass man all diese Dinge aus einer Hand erhält, sodass man Jemanden an seiner Seite hat, der sich um alles kümmert, dann wird es sicherlich möglich sein, die Hochzeitsbranche noch viel mehr hervorzuheben. Und zwar nicht nur in Bezug auf den Umsatz, sondern auch in Bezug auf die Qualität der Leistungen.

Unterschiedliche Branchen müssen eng zusammenarbeiten

Ein gutes Marketing funktioniert nur dann, wenn alle Bereiche zusammenarbeiten. Wer als Hochzeitsorganisator tätig werden will, braucht gute Beziehungen. Er muss aus den unterschiedlichsten Bereichen Kontakte besitzen, die in verschiedenen Qualitäten vorhanden sind, um die Bedürfnisse der Hochzeitspaare bedienen zu können.

Jedoch bezieht sich ein Marketing nicht nur auf gute Kontakte. Es bezieht sich auch auf Präsentation, Werbung und Reichweite. Eine Anzeige in der Tagespresse reicht nicht mehr aus, um auf sich als Unternehmen aufmerksam zu machen. Egal ob man in der Hochzeitsbranche tätig ist oder nicht. Die sozialen Medien müssen genutzt werden, um ein gutes Marketing aufzubauen. Eine Webseite muss aussagekräftig, aktuell und modern sein. Sie muss die positiven Erfahrungen von Kunden und Kundinnen präsentieren.

Eine gute Reichweite ist nur dann zu erreichen, wenn Werbepartner vorhanden sind. Als solche gelten Influencer aber auch Unternehmen, die die eigene Botschaft weitertragen und die dabei helfen, das innerhalb der Hochzeitsbranche endlich ein Marketing erstellt werden kann, dass dem Thema gerecht wird. Das Marketing muss zeigen, dass Hochzeiten nicht nur teuer sind, sondern auch wirklich zum schönsten Tag des Lebens werden können.

So bekommt man die wichtigen Bewertungen auf Google Maps

Sekündlich werden über Google gut 65.000 Suchanfragen ausgeführt. Das entspricht rund 5,6 Milliarden Suchen am Tag. Google hat sich längst im Alltag der Menschen etabliert. Nahezu alles wird gegoogelt.

Wo gibt es das günstigste Smartphone, wie kommt man von einem Ort zum anderen, wo gibt es ein Tattoostudio in Frankfurt, oder wie kann man besonders schnell abnehmen – egal was, Google wird gefragt. Besonders häufig wird inzwischen auch nach Hotels, Restaurants, Fitnessstudios oder Dienstleistern in der Suchmaschine oder auf Google Maps gesucht. Deswegen ist es für Unternehmen heute umso wichtiger, auf Google präsent zu sein und möglichst weit oben im Ranking zu stehen. Entscheidend hierfür sind gute Bewertungen.

Was sind überhaupt Google Bewertungen?

Wird von Bewertungen auf Google gesprochen, dann geht es schlussendlich um Rezensionen, die von Nutzern in den Google My Business Einträgen hinterlassen werden. Das kann beispielsweise Geschäfte, Dienstleister, Restaurants oder Freizeiteinrichtungen betreffen. Die Bewertungen sind sowohl in der herkömmlichen Google Suche, als auch in der Maps Suche zu finden. Sucht ein potenzieller Kunde nach einem Hotel in der Nähe, dann werden ihm diverse Orte beziehungsweise Anbieter mit Öffnungszeiten, Bildern sowie Bewertungen vorgeschlagen. Da möglichst schnell eine Entscheidung getroffen werden muss, wird zumeist das Hotel mit den besten Rezensionen gewählt.

Was bewirken gute Bewertungen bei Google?

Positive Bewertungen sorgen für eine gute Reputation im Internet. Sie schaffen Vertrauen bei bestehenden und potenziellen Neukunden. Gleichzeitig können gute Rezensionen die Sichtbarkeit bei Google erhöhen. Dadurch werden Unternehmen besser und vor allem schneller gefunden. Die Klickrate erhöht sich, was sich wiederum positiv auf die Platzierung in den Google Suchergebnissen auswirkt. Außerdem hinterlassen gute Bewertungen bei Neukunden einen positiven Eindruck. Dies erhöht die Wahrscheinlichkeit, dass aus einem potenziellen Neukunden ein Kunde wird. Zufriedene Neukunden führen zu weiteren guten Bewertungen.

Wie bekommt ein Unternehmen Bewertungen?

Google Bewertungen sind unverzichtbar. Es gibt viele Möglichkeiten, um Rezensionen zu erhalten. Zufriedene Kunden können gezielt angesprochen und um eine Bewertung gebeten werden. Ebenso können Fans und Follower aus den sozialen Medien durch bestimmte Aktionen aufgefordert werden, Rezensionen zu verfassen. Das können beispielsweise gewisse Boni oder Zugaben sein.

Bei negativen Bewertungen nicht ärgern, sondern adäquat reagieren

Selbstverständlich besteht immer auch die Möglichkeit, dass ein Unternehmen, Kritik in Form einer negativen Rezension erhält. Entscheidend ist, dass ehrlich Stellung bezogen, höflich geblieben, um Entschuldigung gebeten und versichert wird, die Kritik ernst zu nehmen. Ist eine Bewertung nicht gerechtfertigt oder entspricht nicht den Tatsachen, kann der entsprechende Beitrag gemeldet werden. Google überprüft und entfernt diesen Beitrag dann.

Google Ranking durch Google My Business verbessern

Wer unter den Top 3 Google Vorschlägen landen möchte, der sollte dafür den Google My Business Eintrag richtig nutzen. Damit können die verschiedensten Angaben zu einem Unternehmen hinterlegt werden. Gleichzeitig können die Rezensionen damit eingesehen und verwaltet werden. Wichtig ist, dass möglichst viele Informationen hinterlegt werden und, dass diese einheitlich sind. Die Angaben sollten denen auf der eigenen Webseite entsprechen. Natürlich darf auch der Link zur Internetpräsenz nicht fehlen, wenn sich das Google Ranking verbessern soll. Auch hochwertige Bilder können helfen.

Für den Unternehmenserfolg sind heutzutage eine gute Online-Präsenz und positive Bewertungen bei Google unerlässlich. Kundenbewertungen können zu Neukunden führen. Außerdem handelt es sich um User Generated Content, der das Google-Ranking positiv beeinflussen kann.

Wo Bewertungen alles sind: Steuerberater

Mehr als ein Viertel aller deutschen Bürger arbeiten mittlerweile mit einem Steuerberater. Die Tätigkeiten von diesem sind dabei unterschiedlich. Er beschäftigt sich sowohl mit der Steuererklärung von Privatpersonen, als auch mit der Buchhaltung für Unternehmen und vielem mehr.

Dementsprechend groß ist in Deutschland auch die Auswahl an verfügbaren Steuerkanzleien. Umso wichtiger ist es für den Schutz des eigenen Kapitals, den fähigsten Steuerberater herauszufiltern und zu konsultieren. Hierbei können  Internet-Plattformen helfen, bei denen die Mandanten ihre realen Erfahrungen mit einer Steuerkanzlei beschreiben können.

Inwiefern Bewertungen hilfreich sein können

Online-Bewertungen zu Steuerkanzleien geben oftmals Aufschluss über die wichtigsten Anforderungen, die eine Privatperson an einen Steuerberater stellt. Zu diesen Kriterien zählen allem voran, die souveräne und korrekte Bearbeitung des gestellten Auftrags, ebenso wie die Zuverlässigkeit des Steuerberaters, hinsichtlich der Erreichbarkeit und Transparenz in den einzelnen Arbeitsschritten. Diese Kriterien stellen die Basis einer erfolgreichen Kooperation zwischen der Steuerkanzlei und dem Mandanten dar, wobei es keine Rolle spielt, ob der Mandant eine Privatperson oder ein Unternehmen ist.

Worauf man bei Online-Bewertungen achten sollte

Bei den meisten Online-Bewertungsportalen muss man sich immer der Tatsache bewusst sein, dass die Bewertungen nicht unbedingt den tatsächlichen Umständen in den einzelnen Steuerkanzleien entsprechen. Der Großteil an Rezensionen stammt von Privatpersonen, die möglicherweise nicht professionell bewertet haben, wodurch es zu einer Verfälschung der realen Leistung der Steuerkanzlei kommen kann.

Außerdem ist zu beachten, dass individuelle Kunden genauso individuelle Ansprüche an den Steuerberater haben. So kann eine auf den ersten Blick positiv erscheinende Bewertung nur sehr oberflächlich sein, und der Steuerberater wird den eigenen Ansprüchen infolgedessen nicht gerecht. Allerdings kann eine negative Bewertung auch nur bestimmte Punkte ansprechen, die für den eigenen Auftrag irrelevant sind. Somit hätte auch diese Rezension eine eher geringere Aussagekraft für die eigenen Belange. Deswegen kommt man um eine eingehende Prüfung der Internetpräsenz des Steuerberaters nicht herum. Ein guter Steuerberater zeigt seine Kompetenz mit einer seriösen und informativen Webseite, wie diese von einem Steuerberater aus Leipzig.

Vor allem bei größeren Bewertungsportalen wird beiden Parteien die Möglichkeit gegeben, miteinander zu kommunizieren. So kann eine Steuerkanzlei beispielsweise auf eine schlechte Bewertung antworten und gegebenenfalls genannte Argumente entkräften oder sich für bestimmte Fehler rechtfertigen. Gerade solche Antworten gilt es aufmerksam zu lesen, um herauszufinden, ob eine Steuerkanzlei dazu in der Lage ist, die eigenen Aufträge angemessen anhand der gestellten Anforderungen zu bearbeiten.

Die eigenen Anforderungen im Blick behalten

Ein Steuerberater hat viele Möglichkeiten, sich in einem bestimmten Bereich weiterzubilden und seine Tätigkeiten auf diesen Bereich zu beschränken. Es ist also wichtig, darauf zu achten, dass in einer Bewertung auch die Kriterien beachtet werden, die im Hinblick auf die eigenen Anforderungen von Relevanz sind. Eine Kanzlei kann beispielsweise sehr gute Bewertungen haben, allerdings heißt das nicht automatisch, dass eine Kundenzufriedenheit garantiert ist. Wenn ein Steuerberater also zum Beispiel vorrangig für Unternehmen arbeitet, kann eine Privatperson möglicherweise nicht mit der Bearbeitungszeit seines Auftrags zufrieden sein.

Online-Bewertungen als Auswahlkriterium für die richtige Steuerkanzlei?

Zu einer ersten Orientierung, welche Steuerkanzleien in der Umgebung überhaupt für die eigenen Interessen infrage kommen, sind die Online-Bewertungen ohne Zweifel eine gute Möglichkeit, genau diesen ersten Überblick zu gewinnen. Wenn es allerdings darum geht, eine konkrete Steuerkanzlei auszuwählen, genügt es nicht, sich einzig auf solche Bewertungen zu verlassen. Die eigenen Interessen sollten mit denen der Rezensenten abgewogen, und die generelle Kredibilität, gerade von anonymen Rezensenten, zumindest hinterfragt werden.

Man sollte in jedem Falle auch das private Gespräch mit der jeweiligen Steuerkanzlei suchen, um sich auf diesem Wege selbst ein Bild von der Kompetenz des Steuerberaters zu machen. Zudem aber auch, um die eigenen Anforderungen darzulegen, sodass auch der Steuerberater selbst die Möglichkeit bekommt, einen Eindruck von der Komplexität des Auftrags zu gewinnen. Es gilt also, dass man sich für die Auswahl des Steuerberaters durchaus Zeit nehmen sollte, da Online-Bewertungen nicht immer eine seriöse Wiedergabe der realen Umstände darstellen und schließlich in vielen Fällen das eigene Kapital in der direkten Abhängigkeit von der Arbeit des Steuerberaters steht.

Es gibt wenige Entscheidungen im Leben, die man so gut abwägen sollte, wie die über die Zusammenarbeit mit einem Steuerberater. Hier kommt es auf ein sehr vertrauensvolles Verhältnis an – denn dieser kümmert sich um das Portemonnaie seiner Kundschaft.

Deshalb steckt Social Media Marketing in Deutschland noch in den Kinderschuhen

Soziale Medien und deren Online-Plattformen ziehen eine immer größer werdende Anzahl an Nutzern an. Trotz der hohen Zahl an potentiellen Kunden nutzen die meisten Unternehmen dieses Marketing-Potential kaum. Beispielsweise mithilfe einer Internetagentur wäre es Unternehmen möglich, spezifische Online-Communities zu nutzen. Über diese Portale ist es Unternehmen möglich, sich mit Kunden und Stakeholdern zu vernetzen und durch Austausch den Kundenkontakt zu pflegen, der ebenfalls durch eine Internetagentur erleichtert werden kann.

Potential durch Kundenbindung nutzen

Die Zahlen sprechen dafür, dass Online-Communities von Unternehmen bei Kunden auf großen Anklang stoßen. Kunden-Clubs, die zum Beispiel von einer Internetagentur gepflegt werden, haben bereits 18 Prozent der Social-Media-Nutzer als Mitglieder gewinnen können. Fast 50 Prozent der Menschen, die Social-Media-Plattformen nutzen, können sich die Mitgliedschaft bei einer Kunden-Community vorstellen. Währenddessen sind 22 Prozent der weiblichen Nutzer bereits als Mitglied angemeldet.

Allerdings nutzen die meisten Unternehmen diese Marketing-Möglichkeit nicht. Ein kaum verständlicher Aspekt, da es sich bei den digitalen Plattformen, die Unternehmen beispielsweise mithilfe einer Internetagentur erstellen können, um vielversprechende Werkzeuge handelt, die hinsichtlich des Kundenservices, der Kundenbindung und der Marktforschung von Vorteil sind.

Influencer und Frauen als stärkste Nutzergruppe

Bei Online-Plattformen, für die sich unterschiedliche Unternehmen und Marken als Marketingunterstützung entschieden haben, hat sich ein vorherrschender Kundenstamm hervorgetan. Die meisten Nutzer sind Frauen, aber auch professionelle Influencer nutzen die Angebote. Aus dieser Entwicklung gehen auch die Hauptbereiche hervor, die von einer Kunden-Community profitieren. Dabei handelt es sich vor allem um Konsumgüter und die Lebensmittelbranche. Das Angebot von Marken und Unternehmen, die sich im Gesundheitssektor bewegen, wird ebenfalls verstärkt wahrgenommen. Zwei Drittel der aktiven Profi-Influencer dienen innerhalb der digitalen Gruppen als Vermittler für die Kunden, die die sozialen Medien nutzen.

Unterschiedliche Community-Modelle

Die unterschiedlichen Community-Modelle lassen sich grob in drei Kategorien aufteilen. Unterschieden wird zwischen geschlossenen, halbgeschlossenen und offen zugänglichen Modellen, deren Erstellung beispielsweise bei einer Internetagentur in Auftrag gegeben werden können.

Ein erfolgreiches Modell ist das Board-Modell. Dabei handelt es sich um Informationsforen, die beispielsweise den Aufbau von Kontaktnetzwerken ermöglichen. Dies gelingt mithilfe von persönlichen Kontaktprofilen, Postings und gegenseitiger Kommentarfunktion. Die Mitglieder können sich auf den Plattformen austauschen und vernetzen.

Eine weitere Möglichkeit von Community-Modellen sind die Webblogs. Hier laden Autoren ihre Beiträge hoch, die wiederum von Kunden kommentiert werden können. Auf diese Weise entstehen Diskussionen, die zwischen den Autoren und den Kommentatoren stattfinden. Mit dem Effekt, dass die jeweiligen Leser aktiv an der Produktion von Inhalten beteiligt sind und Teil vom Diskussionsprozess werden.

Kunden in den Vordergrund stellen

Die Kunden-Communities profitieren von der enger werdenden Beziehung zwischen Kunden und Unternehmen. Sie bieten eine Plattform zur Bewertung, über diese Aussagen über die Zufriedenheit der Kunden gemacht werden können. Darüber hinaus können beispielsweise Rückschlüsse auf mögliche Verbesserungen hinsichtlich des Marketings, des Vertriebs und der Produktentwicklung getroffen werden, die den Unternehmen zugutekommen. Unternehmen können demnach durch den direkten Kontakt und damit das direkte Feedback, ihren Service verbessern und von dieser Marketingmaßnahme profitieren.

Quelle: SK Online Marketing – Internetagentur

So wichtig sind Bewertungen für Ärzte

Werbung bzw. Marketing ist wichtig für alle Unternehmen – und das gilt auch für Praxen. Deshalb ist Praxismarketing heute unbedingt notwendig, um Patienten zu erreichen und den Ruf der eigenen Praxis zu stärken. Wer an dieser Stelle strukturiert vorgeht, der kann davon sowohl mittel- als auch langfristig profitieren. Vor allem um den eigenen guten Ruf zu fördern, ist Marketing im World Wide Web unerlässlich.

Social Media und Praxismarketing im Überblick

Wer bei einer bestimmten Zielgruppe oder bei mehreren Gruppen bekannter werden möchte, der sollte auf jeden Fall Social Media nutzen. Im Zusammenhang mit modernem Praxismarketing könnte man das zum Beispiel realisieren, indem auf Instagram, Facebook und Co. das Praxisteam vorgestellt wird oder die neuesten Leistungen präsentiert werden. Das schafft Vertrauen und bringt den potenziellen Patienten die Praxis näher.

Wenn Patienten nach einer Praxis suchen, wird heute nicht mehr nur die große Suchmaschine dafür genutzt, sondern immer mehr Menschen sehen sich auch direkt über die verschiedenen Kanäle bei Social Media nach einer geeigneten Praxis um. Das sollten alle Praxen nutzen, die als direkter Ansprechpartner für zukünftige Patienten fungieren möchten. Natürlich sollte das Profil seriös, aber auch nahbar wirken. Je greifbarer zum Beispiel das Praxisteam ist, desto eher fühlen sich Patienten dazu animiert, einen Termin zu vereinbaren.

Bei manchen Plattformen geht es vor allem darum, schöne Bilder für sich sprechen zu lassen. Die Qualität, die Größe und die Zusammenstellung dieser, muss ebenso stimmen, wie die Qualität der Bildunterschriften und Beschreibungen. Deshalb ist es wichtig, dass sich entweder ein externer Profi oder ein eigens hierfür engagierter Mitarbeiter darum kümmert, dass die Profile betreut werden. Im Zuge von Praxismarketing sollte auch auf Kommentare sowie Anfragen von Followern zeitnah reagiert werden.

Bewertungen im Internet enorm wichtig

Sehr viele Menschen suchen heute den Dienstleister, bestimmte Produkte und sogar die Arztpraxis nach Bewertungen im Internet aus. Wer hier eine negative Reputation hat, der muss sich darauf einstellen, dass die Patientenzahlen einbrechen. Auch diesem Effekt kann mit gutem Praxismarketing vorgebeugt werden. Sobald eine gute oder auch eine schlechte Bewertung im Internet steht, sollten Praxen zeitnah antworten. Das ist wichtig, um Kritikern den Wind aus den Segeln zu nehmen und einen seriösen Eindruck bei allen Lesern zu hinterlassen.

Wichtig ist für Praxen zudem, dass sie überhaupt wissen, wie der eigene Ruf im Netz aktuell ist. Auch an dieser Stelle gilt: Jemand muss verantwortlich sein und in regelmäßigen zeitlichen Abständen das Web nach Informationen über die eigene Praxis durchforsten. Das kostet Zeit und Geld. Allerdings lohnt es sich auch, stets den Überblick zu behalten. Eine Alternative ist, eine Agentur für Social Media zu beauftragen, die nicht nur den Auftritt der Praxis auf Facebook und Co. professionell gestaltet, sondern auch regelmäßige Reportings erstellt.

Generell sollte es natürlich mehr positive als negative Bewertungen im Netz zur betroffenen Praxis geben. Das lässt sich zum Beispiel fördern, indem direkt in der Praxis WLAN angeboten wird. Ist ein Patient bereits mit dem Empfang und der ersten Behandlung zufrieden, wird er diese Praxis mit etwas Glück beim nächsten Besuch direkt während des Wartens bewerten. Es gibt auch die Möglichkeit, zum Beispiel mit einem kleinen Aufsteller im Wartebereich darauf hinzuweisen, dass sich die Praxis über Bewertungen freuen würde.

Bei Google schneller gefunden werden

Natürlich nutzen Menschen nicht in erster Linie das Telefonbuch oder Social Media, um eine neue Praxis zu finden. Meistens geben Patienten ein Suchwort direkt bei Google ein und lassen sich anschließend all jene Praxen anzeigen, die sich in direkter Nähe befinden. Wer hier ganz oben mit seiner Praxis in den Ergebnissen kommt, der hat den meisten Erfolg. Genau deshalb ist im Zuge von Praxismarketing auch das SEO-Marketing wichtig.

Konkret geht es bei SEO darum, die eigene Website für die Suchmaschine zu optimieren. Wer die richtigen Keywords verwendet und auf eine ganze Reihe weitere Details achtet, der kommt mit etwas Glück gleich auf der ersten Seite bei den Suchergebnissen. Ziel ist es natürlich, so weit wie möglich oben zu erscheinen. Wird die Homepage der Praxis zum Beispiel gleich als erstes Ergebnis angezeigt, klickt der Patient mit hoher Wahrscheinlichkeit darauf und vereinbart eventuell gleich einen Termin.

Wichtig im Zusammenhang mit SEO ist, dass die Bilder hochwertig sind und bei der Programmierung der Seite auf einige Dinge geachtet wird. Hier sollte ein Profi involviert werden, der zum einen den Inhalt liefert und zum anderen die technischen Aspekte optimiert. Viele Praxen engagieren für diesen Zweck SEO-Agenturen oder nehmen die Sache zusammen mit einem Freelancer in die Hand.

Die Digitalisierung macht auch vor Ärzten nicht halt

Es gibt keinen Zweig in der Berufswelt mehr, der nicht von der Digitalisierung erfasst wird. Auch Ärzte sind hiervor nicht gefeit. Wer heute effizient arbeiten und damit gut wirtschaften möchte, der muss in moderne Tools und Software investieren. Hier ist ein professioneller Online-Auftritt nur ein kleiner Teil. Auch eine digitale Rechnungsverarbeitung oder ein innovatives Patientenmanagement-Tool gehören heute in jede Praxis.