Mit Reputationsmarketing zum Erfolg

Die meisten Geschäftsinhaber verstehen die Bedeutung des Marketings, aber nur wenige erkennen die Wichtigkeit des Reputationsmarketings. Reputationsmarketing ist der Prozess der Verwaltung und Verbesserung der Online-Reputation eines Unternehmens. Dieser Vorgang ist wichtig, da die Online-Reputation des Unternehmens einen großen Einfluss auf das Endergebnis haben kann. Ein guter Online-Ruf kann neue Kunden anziehen und Firmen helfen, bestehende Kunden zu halten. Umgekehrt kann ein schlechter Online-Ruf potenzielle Kunden vertreiben und den Umsatz verringern. Deshalb ist es so wichtig, Schritte zu unternehmen, um den Online-Ruf eines Unternehmens zu verbessern und nachhaltig zu schützen.

Aber warum ist Reputationsmarketing so wichtig?

In der Geschäftswelt bedeutet der Ruf alles. Es ist der immaterielle Faktor, der über Erfolg oder Misserfolg eines Unternehmens entscheiden kann. Deshalb ist Reputationsmarketing so wichtig. Es ist der Prozess, den Ruf des Unternehmens zu verwalten und sein öffentliches Image zu verbessern.

Dabei kann ein guter Ruf dabei helfen, neue Kunden und Partner zu gewinnen, während ein schlechter Ruf das Geschäft abschrecken kann. Auf dem heutigen hart umkämpften Markt ist es wichtiger denn je, ein positives Image in der Öffentlichkeit zu haben.

Es gibt eine Reihe von Möglichkeiten, den Ruf einer Firma zu verbessern, darunter Social-Media-Marketing, Suchmaschinenoptimierung und Kundenservice. Indem Unternehmen proaktive Schritte unternehmen, um das öffentliche Image zu verbessern, können diese Firmen der Konkurrenz einen Schritt voraus bleiben und ein erfolgreiches Geschäft aufbauen.

Die Vorteile des Reputationsmarketings


Eine digitale Reputation ist eines der mächtigsten und kostengünstigsten Vermögenswerte, die ein Unternehmen besitzen kann. Es gibt mehrere Möglichkeiten, Reputation zu vermarkten, aber die effektivsten Methoden sind diejenigen, die Social-Media-Profile und Online-Bewertungen nutzen. Aber Reputationsmarketing kann auch dabei helfen, sich von negativen Bewertungen zu erholen und die allgemeine Kundenzufriedenheit zu verbessern. Insgesamt ist Reputationsmarketing ein leistungsstarkes Marketing-Instrument für jede Online-Präsenz und sollte als Meilenstein in die Firmenphilosophie integriert werden.

Der Schlüssel zu erfolgreichem Reputationsmarketing

Reputationsmarketing ist eine Form des Marketings, die sich auf die Stärkung des Rufes eines Unternehmens und seiner Produkte konzentriert. Diese Art des Marketings ist wichtig, weil es helfen kann, Vertrauen bei potenziellen Kunden aufzubauen.

Der Schlüssel zu erfolgreichem Reputationsmarketing ist:

  • Aufbau einer starken Präsenz für das Unternehmen. Der Schlüssel zu einer starken Online-Präsenz ist Konsistenz. Dabei ist es wichtig, regelmäßig Inhalte zu veröffentlichen und Social-Media-Beiträge im Voraus zu erstellen. Dieser Vorgang sorgt für Autorität und Relevanz und zeigt Nutzern, dass das Unternehmen eine Autorität in dieser Branche ist.
  • Erstellen einer konsistenten Botschaft. Bei der Kommunikation mit Kunden ist es wichtig, eine konsistente Botschaft zu schaffen. Kunden möchten dieselbe Stimme über soziale Medien, E-Mail und Kundensupportkanäle hören. Es ist wichtig, dass jede Nachricht in einem Ton verfasst wird, der die Identität des Unternehmens und die gewünschte Kundenbeziehung unterstreicht.
  • Mehr Engagement in sozialen Medien gilt als letzter Meilenstein. Firmen sollten aktiv an der Kommunikation mit den Kunden teilnehmen, um ein besseres Vertrauensverhältnis zu schaffen.

Durch das Umsetzen dieser Punkte kann Reputationsmarketing dazu verwendet werden, um die Kundenzufriedenheit zu verbessern, den Umsatz zu steigern, neue Kunden zu gewinnen und Markentreue aufzubauen.

Schritte zum erfolgreichen Reputationsmarketing

Im ersten Schritt zu erfolgreichem Reputationsmarketing geht es darum, zu verstehen, was die Kunden wollen und benötigen. Indem Unternehmen den Kundenstamm verstehen, kann eine Marketingstrategie entwickelt werden, die auf ihre spezifischen Wünsche und Bedürfnisse eingeht.

Danach sollte die Firma eine starke Online-Präsenz schaffen. Dies kann durch die Erstellung einer informativen und ansprechenden Website oder eines Blogs erreicht werden. Ebenfalls ist es wichtig, eine aktive Social-Media-Präsenz zu pflegen.

Außerdem muss das Unternehmen die Online-Reputation überwachen. Dies kann erreicht werden, indem Firmen regelmäßig nach dem Firmennamen suchen und beobachten, was andere online über die Firma sagen. Wenn negative Bewertungen oder Kommentare vorhanden sind, können Firmen professionell und höflich darauf antworten.

Der Ruf eines Unternehmens ist das wertvollste Kapital


Sobald es um die Vermarktung eines Unternehmens geht, ist eines der wichtigsten Dinge, die Firmen im Auge behalten sollten, der Ruf. Denn in der heutigen Welt, in der Social Media und Online-Bewertungen eine so große Rolle spielen, ist es wichtiger denn je, sicherzustellen, dass Unternehmen sich von der besten Seite zeigen und bei potenziellen Kunden einen guten Eindruck hinterlassen.

Eine der besten Möglichkeiten, dies zu tun, ist Reputationsmarketing. Dies ist eine Strategie, die sich darauf konzentriert, den Ruf eines Unternehmens über verschiedene Online-Kanäle zu verwalten und zu verbessern. Indem Firmen die Kontrolle über die eigene Online-Präsenz übernehmen und aktiv daran arbeiten, den Ruf zu verbessern, können diese nachhaltig erfolgreich sein.

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Wie funktioniert der Purchase to Pay Prozess?

Der Beschaffungsprozess in einem Unternehmen wird auch als Purchase to Pay Prozess, abgekürzt P2P, bezeichnet. Ein alternativer Begriff ist auch Procure to Pay. Diese dienen Oberkategorie für den gesamten Prozess, welcher wiederum zahlreiche Einzelvorgänge beinhaltet. 

Unternehmen können in den heutigen Zeiten der Digitalisierung in ihrer Einkaufsabteilung nicht mehr auf den Einsatz von leistungsstarken Systemen verzichten. Genau an dieser Stelle kommt der Purchase to Pay Prozess ins Spiel. Heutzutage sollte dieser vollständig in Form eines End-to-End-Prozesses digitalisiert werden. Sowohl die Beschaffung, Bestellung und die finale Rechnungsstellung als auch die die Zahlung sind von diesem Prozess umfasst. 

Wie der Purchase to Pay Prozess dabei im Detail funktioniert, erklärt der folgende Beitrag. 

Digitaler Purchase to Pay Prozess bietet entscheidende Vorteile

Unternehmen profitieren in den modernen Zeiten in hohem Maße, wenn diese ihren Einkaufsprozess – also den Purchase to Pay Prozess – vollständig digitalisieren. Analoge Prozesse zeigen sich im Vergleich schließlich als wesentlich langsamer, sodass sie den aktuellen Anforderungen kaum noch gerecht werden können. 

Selbstverständlich ist es jedoch kaum möglich, die Umstellung von analogen auf digitale Prozesse von einem auf den anderen Tag vorzunehmen. Der Purchase to Pay Prozess zeigt sich als überaus komplex, da dieser ein Gebilde einer großen Anzahl von Einzelvorgängen darstellt. Diese sind wiederum auf unterschiedliche Abteilungen und Unternehmensbereiche verteilt. Ihre Zusammenführung findet dann auf einer Plattform oder einem speziellen System statt, wie beispielsweise SAP. 

Dadurch können Unternehmen von vielfältigen Vorteilen profitieren. Der Einkaufsprozess zeigt sich als überaus übersichtlich, da die einzelnen Schritte nachvollziehbar abgebildet und zusammengeführt werden. Darüber hinaus zeigt sich die Fehleranfälligkeit bei einer digitalen Lösung als wesentlich geringer. Es erfolgt keine manuelle Eingabe mehr. 

Der digitale Einkaufsprozess weist daneben jedoch auch ein nicht zu vernachlässigendes Kosteneinsparpotential auf, da eine maßgebliche Entlastung des Personals mit diesem einhergeht. 

 

Purchase to Pay – Das steckt dahinter

Grundsätzlich werden durch den Purchase to Pay Prozess sämtliche Vorgänge in einem Unternehmen umfasst. 

Im Fokus steht die Datenübermittlung in Zusammenhang mit dem Einkauf. Dagegen bildet der sogenannte Order to Cash Prozess die Vertriebsseite in einem Unternehmen ab. Dieser umfasst somit sämtliche Schritte vom Kundenauftrag bis zum Eingang der Zahlung. Der Purchase to Pay Prozess konzentriert sich dagegen auf die Schritte, die nötig sind, wenn das Unternehmen eine Bestellung bei einem Lieferanten tätigt. 

Es zeigt sich als überaus komplex, die Prozesse, die der Einkaufsprozess umfasst, abzubilden. Dennoch lässt sich eine grobe Unterscheidung treffen. Von den Prozessen werden generell sämtliche Schritte umfasst, die zwischen dem Einkaufs eines Unternehmens, also dem Purchase, und der Zahlung, also dem Pay, liegen. Im Fokus stehen demnach der Bedarf und die Zahlung. 

Die Prozesse, die sich auf den Bedarf beziehen, finden in der Reihenfolge statt, dass zuerst die Bedarfsmeldung erfolgt. Im Anschluss wird dann der gemeldete Bedarf überprüft. Nach dieser Prüfung findet eine entsprechende Freigabe statt, sodass die Bestellung getätigt werden kann. Danach erfolgt die Auftragsbestätigung und natürlich auch der Eingang der bestellten Ware. 

Die Abläufe des Purchase to Pay Prozesses, die sich auf die zahlungsbezogenen Abläufe konzentrieren, gestalten sich im Gegensatz dazu so, dass im ersten Schritt die Zahlung des Lieferanten eingeht. Diese Rechnung wird dann verarbeitet und mit der getätigten Bestellung abgeglichen. Werden dabei keine Fehler festgesellt, erfolgt eine Genehmigung beziehungsweise eine Freigabe der Rechnung sowie eine entsprechende Zahlung

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Die besten Gründe für ein Online-Marketing Audit

Wenn Strategien nicht so funktionieren, wie sie eigentlich geplant waren, kann die Inanspruchnahme der Hilfe eines professionellen Online-Marketing-Audits von Vorteil sein. Ob es darum geht, die Performance der eigenen Konzepte zu überprüfen oder Verbesserungen vorzunehmen, ein professionelles Performance-Marketing- und SEO-Audit liefert schnell und einfach Antworten.

Was ist ein Online-Marketing Audit?


Bei einem kompakten Online-Marketing-Audit werden die eigenen digitalen Kampagnen bewertet und konkrete Verbesserungsvorschläge gemacht. Wenn beispielsweise Empfehlungen aus dem Audit konsequent umgesetzt werden, werden die Unternehmen in den Rankings besser abschneiden. Das sorgt dafür, dass potenzielle Kunden sie schneller finden. In den meisten Fällen werden Online-Marketing-Audits intern durchgeführt.


Dabei liegt die Schwachstelle nicht jedes Mal im Konzept, sondern oft einfach in der direkten Umsetzung. Es macht also Sinn, in einem eigenen SEO-Audit die eigene Strategie zu überprüfen und die richtigen Kontakte zu identifizieren. Ein Blick von außen auf die Prozesse eines Unternehmens ist oft der richtige Weg, um mehr über interne Prozesse und Arbeitsaufgaben zu erfahren. Audits eignen sich also in vielen Fällen hervorragend, um neue Perspektiven im Marketing zu identifizieren und mit eigenen Konzepten zu verbinden.

Wozu ist ein Marketing Audit notwendig?

Das Ziel eines Marketing-Audits ist die Verbesserung der Marktpräsenz eines Unternehmens. Ebenso soll verbessert werden, wie das Unternehmen nach außen auf die Kunden und potenzielle Neukunden wirkt. Beispiele für Auditberichte haben schon gezeigt, dass nach der Erstellung und Umsetzung des Audits wieder Ruhe in den Arbeitsalltag einkehrt. Wesentlicher Merkpunkt ist auch die Geschwindigkeit, mit der reagiert werden kann, wenn es Veränderungen am Markt gibt. Die Konkurrenz schläft nie und es sollte dieser niemals ein Vorsprung gewährt werden.

Ein Online-Marketing-Audit kann dabei helfen, dass man die bestmöglichen Entscheidungen trifft, wenn neue Lösungen zur Verbesserung der SEO- oder SEA-Bemühungen entwickelt werden. Es kann detailliertere Informationen liefern als ein herkömmliches Marketing-Audit, was zu effektiveren Prozessen vor Ort führen kann. Außerdem kann eine kompetente Unterstützung während des Prozesses zu vielen zusätzlichen Lernmöglichkeiten führen. Das Online-Marketing-Audit liefert unmittelbare Erfolgsnachweise, die genutzt werden können, um den Erfolg durch regelmäßige Überprüfung fortzusetzen.

Es ist wichtig, neue Erkenntnisse nach einem erfolgreichen Online-Marketing-Audit festzuhalten. Das gelingt nicht immer, da neben technischen Änderungen auch praktische Anpassungen vorgenommen werden müssen. Auch hier können programmspezifische Anpassungen anfallen, dies sollte aber auch nach einem SEO-Audit so bleiben. Das gilt für SEO-Maßnahmen und Anpassungen Ihrer SEA-Strategie.

Im Rahmen eines laufenden Keyword-Monitorings kann ohne Mehraufwand sichergestellt werden, dass sich neue Trends und Methoden durchsetzen. Nur so können die Dynamiken eines Online-Marketing-Audits erfolgreich genutzt und in eine nachhaltige Verbesserung umgewandelt werden.

Der Schwerpunkt ist entscheidend

Auch wenn allgemeine Online-Marketing-Audits auf den ersten Blick sinnvoll sind, kratzen sie oft nur an der Oberfläche des Problems. Ein kompakter SEO-Audit oder SEA-Review ist effektiver und schafft das nötige Vertrauen. Aus diesem Grund sollte man frühzeitig entscheiden, welches Online-Marketing-Audit man einsetzen und welche Themen von der Prüfung ausgenommen werden sollen. Selbstverständlich werden auch kritische Fehler in anderen Bereichen protokolliert und können bei Erkennbarkeit effektiv behoben werden.

Für viele Anfänger ist es eine gute Idee, an dieser Stelle ein SEO-Audit durchzuführen. In diesem Bereich liegt meist das größte Potenzial, das nur von wenigen Unternehmen wirklich erkannt und genutzt wird. 



Was ist ein Online-Marketing Audit?


Bei einem kompakten Online-Marketing-Audit werden die eigenen digitalen Kampagnen bewertet und konkrete Verbesserungsvorschläge gemacht. Wenn beispielsweise Empfehlungen aus dem Audit konsequent umgesetzt werden, werden die Unternehmen in den Rankings besser abschneiden. Das sorgt dafür, dass potenzielle Kunden sie schneller finden. In den meisten Fällen werden Online-Marketing-Audits intern durchgeführt.


Dabei liegt die Schwachstelle nicht jedes Mal im Konzept, sondern oft einfach in der direkten Umsetzung. Es macht also Sinn, in einem eigenen SEO-Audit die eigene Strategie zu überprüfen und die richtigen Kontakte zu identifizieren. Ein Blick von außen auf die Prozesse eines Unternehmens ist oft der richtige Weg, um mehr über interne Prozesse und Arbeitsaufgaben zu erfahren. Audits eignen sich also in vielen Fällen hervorragend, um neue Perspektiven im Marketing zu identifizieren und mit eigenen Konzepten zu verbinden.

Wozu ist ein Marketing Audit notwendig?


Das Ziel eines Marketing-Audits ist die Verbesserung der Marktpräsenz eines Unternehmens. Ebenso soll verbessert werden, wie das Unternehmen nach außen auf die Kunden und potenzielle Neukunden wirkt. Beispiele für Auditberichte haben schon gezeigt, dass nach der Erstellung und Umsetzung des Audits wieder Ruhe in den Arbeitsalltag einkehrt. Wesentlicher Merkpunkt ist auch die Geschwindigkeit, mit der reagiert werden kann, wenn es Veränderungen am Markt gibt. Die Konkurrenz schläft nie und es sollte dieser niemals ein Vorsprung gewährt werden.

Ein Online-Marketing-Audit kann dabei helfen, dass man die bestmöglichen Entscheidungen trifft, wenn neue Lösungen zur Verbesserung der SEO- oder SEA-Bemühungen entwickelt werden. Es kann detailliertere Informationen liefern als ein herkömmliches Marketing-Audit, was zu effektiveren Prozessen vor Ort führen kann. Außerdem kann eine kompetente Unterstützung während des Prozesses zu vielen zusätzlichen Lernmöglichkeiten führen. Das Online-Marketing-Audit liefert unmittelbare Erfolgsnachweise, die genutzt werden können, um den Erfolg durch regelmäßige Überprüfung fortzusetzen.

Es ist wichtig, neue Erkenntnisse nach einem erfolgreichen Online-Marketing-Audit festzuhalten. Das gelingt nicht immer, da neben technischen Änderungen auch praktische Anpassungen vorgenommen werden müssen. Auch hier können programmspezifische Anpassungen anfallen, dies sollte aber auch nach einem SEO-Audit so bleiben. Das gilt für SEO-Maßnahmen und Anpassungen Ihrer SEA-Strategie.

Im Rahmen eines laufenden Keyword-Monitorings kann ohne Mehraufwand sichergestellt werden, dass sich neue Trends und Methoden durchsetzen. Nur so können die Dynamiken eines Online-Marketing-Audits erfolgreich genutzt und in eine nachhaltige Verbesserung umgewandelt werden.

Der Schwerpunkt ist entscheidend


Auch wenn allgemeine Online-Marketing-Audits auf den ersten Blick sinnvoll sind, kratzen sie oft nur an der Oberfläche des Problems. Ein kompakter SEO-Audit oder SEA-Review ist effektiver und schafft das nötige Vertrauen. Aus diesem Grund sollte man frühzeitig entscheiden, welches Online-Marketing-Audit man einsetzen und welche Themen von der Prüfung ausgenommen werden sollen. Selbstverständlich werden auch kritische Fehler in anderen Bereichen protokolliert und können bei Erkennbarkeit effektiv behoben werden.

Für viele Anfänger ist es eine gute Idee, an dieser Stelle ein SEO-Audit durchzuführen. In diesem Bereich liegt meist das größte Potenzial, das nur von wenigen Unternehmen wirklich erkannt und genutzt wird. 

Foto von nateejindakum@stock.adobe.com 

Aktuelle Trends im Webdesign

Geht es darum, eine Webseite modern und zeitgemäß zu gestalten, ist es im Vorfeld nötig, sich erst einmal mit den aktuellen Trends des Webdesigns zu beschäftigen. 

 

Unternehmen können in hohem Maße davon profitieren, wenn diese für die Umsetzung der Webdesign-Trends die Unterstützung einer spezialisierten Design Agentur in Anspruch nehmen. Diese weiß schließlich ganz genau, worauf es bei der Erstellung der Webseite ankommt, damit sie die jeweilige Zielgruppe auf ganzer Linie begeistert. 

 

Technik und Design gehen Hand in Hand

 

Im Fokus der Webdesign-Trends stehen grundsätzlich nicht nur ausschließlich Gestaltungsthemen. Eine ebenso wichtige Rolle spielt nämlich ihre technische Umsetzung. Im weiteren Kontext gehören sogar Aspekte aus dem Bereich des Marketings zu einem professionellen Webdesign. 

 

Die Trends hinsichtlich der Webseitengestaltung sind stets von den jeweiligen technischen Möglichkeiten abhängig. Da sich diese in den vergangenen Jahren jedoch besonders rasant entwickelt haben, lassen sich auch zahlreiche neue Trends erkennen. 

 

Oft ist es im Webdesign im Übrigen so, dass ein extremer Gegentrend entsteht, wenn der vorherige Trend erst einmal seine Hochphase überschritten hat. 

 

Design Templates und Standard-Layouts

 

Einer der größten aktuellen Trends im Webdesign lässt sich auf eine grundlegende Veränderung des Workflows zurückführen. Der Siegeszug der Frontend-Frameworks, Coding-Bibliotheken und Themes führte dazu, dass sich viele Webseiten im Internet durch ein sehr einheitliches Aussehen auszeichnen. 

 

Zahlreiche Websites weisen somit mittlerweile eine Art Standard-Layout auf. Dieses umfasst etwa einen Call-to-Action-Button, einen zentrierten H1-Text sowie einen Video- oder Fotohintergrund, welcher die volle Breite einnimmt. Im Vollbildmodus existiert häufig ein Overlay-Menü, unter welchem sich drei Spalten befinde, die ein Icon sowie einen zentrierten Fließtext aufweisen. 

 

Durch diesen grundsätzlichen Aufbau einer Webseite wird bei den Besuchern Vertrauen geschaffen – schließlich nehmen sie diesen als bereits bekannt wahr. Dadurch ergibt sich eine gute User Experience und Bedienbarkeit.

 

Asymmetrische und experimentelle Layouts

 

Es existiert jedoch kaum ein Trend, zu dem kein Gegentrend beobachtet werden könnte. Neben der Vielzahl an einheitlichen Layouts, lassen sich so durchaus auch eher experimentell gestaltete Webseiten finden, die von besonders mutigen Webdesignern aufgebaut wurden. 

 

Sehr weit verbreitet ist es im Bereich des experimentellen Webdesigns, die jeweilige Webseite aus dem Raster fallen zu lassen. Ragen verschiedene oder auch nur einzelne Elemente aus dem Raster, führt dies dazu, dass der Gesamteindruck der Webseite gleich maßgeblich aufgelockert wird. Dadurch bekommen Unternehmen die Möglichkeit, sich mit ihrer Webseite von ihrer Konkurrenz abzuheben – schließlich fallen asymmetrische Layouts immer auf. 

 

Ein beliebtes Stilmittel stellen in diesem Zusammenhang etwa große Textblöcke dar. Ihre Schriftfarbe zeigt sich als sehr dunkel oder sehr hell. Daneben weisen sie viele Freiräume auf. In vielen Fällen zeigt sich auch die visuelle Hierarchie gestört, wodurch sich eine gewisse Beeinträchtigung des Leseflusses kaum vermeiden lässt. Nicht unbedingt zu empfehlen sind diese außergewöhnlichen Layouts somit für sehr textlastige Seiten. 

 

Pattern statt Pages

 

Prinzipiell stellt eine Webseite immer ein System aus vielen verschiedenen einzelnen Elementen dar. In ihrem Kern bleiben diese stets gleich, auch, wenn stets neue Zusammensatzungen auf den Unterseiten möglich sind. 

 

Gestaltet werden somit keine fertigen Seiten, sondern vielmehr Systeme mit den gleichen Elementen. Statt auf Pages wird im Webdesign demnach auf Patterns gesetzt. Typischerweise verfügen zeitgemäße Webseiten so etwa über Bildgalerien, Slider, Teaserblöcke, Kontaktformulare, Logos und Navigationsbereiche. 

Foto von MclittleStock@stock.adobe.com 

Marketing für Dienstleister: So einfach geht’s!

In manchen Fällen kommt es Unternehmen so vor, als scheine das Marketing einfach nicht so recht zu funktionieren. Viele Firmeninhaber gehen auch von der irrigen Annahme aus, dass es für das Marketing ein spezielles Talent braucht. Genauso ist es nicht für jedes Dienstleistungsunternehmen zielführend, auf sämtlichen Social-Media-Plattformen aktiv zu sein und täglich Content zu bieten. Jedes Unternehmen ist individuell. Entsprechend individuell und nicht einfach von der Stange muss auch das Marketing sein. Werden jedoch bestimmte Punkte nach und nach abgearbeitet, ist auch das Marketing nicht allzu problematisch. Wichtig ist, das Marketingkonzept in regelmäßigen Abständen zu prüfen und bei Bedarf anzupassen.

Aus der Strategie Ziele ableiten

In der Regel hat jeder Dienstleister, ob Kfz-Werkstätten, Lieferdienste oder Spezialisten für Entrümpelungen, eine Unternehmensstrategie. Die entsprechenden Marketingziele leiten sich aus dieser mehr oder weniger ab. Sie sind nur noch in einen zeitlichen und messbaren Zusammenhang zu bringen. Die hier zu berücksichtigenden Größen sind beispielsweise der Umsatz, der Gewinn, der Bekanntheitsgrad, die Anzahl der Leads, die Anzahl der Neukunden und die Kundentreue.

Ein ausschlaggebender Punkt ist in diesem Zusammenhang, dass die Zielgruppe im Vorfeld bekannt ist.

Marketingkonzept festlegen

Der wichtigste Schritt im Marketing ist das Festlegen eines Marketingkonzeptes. Ein Marketingkonzept ist jedoch nicht statisch. Stattdessen heißt es, es auch hin und wieder zu überprüfen, um festzustellen, ob Änderungen vorzunehmen sind. Zu Beginn ist dies in regelmäßigen Abständen nötig. Nach etwa zwei Jahren dürfte jedoch der Bedarf an Planänderungen gestillt sein.

Es gibt zwei Gründe, aus denen es sinnvoll ist, die Gedanken hinsichtlich des Marketingkonzepts schriftlich festzuhalten. Der erste Grund ist die menschliche Schwäche des Vergessens. Dies lässt sich auch im Nachhinein nicht schönreden und gilt es zu vermeiden. Der zweite Grund ist, dass so mit anderen ein Arbeiten an dem Konzept möglich ist.

Ziele erreichen

An dieser Stelle geht es darum, das Konzept in die Praxis umzusetzen und mit Leben zu füllen. Für ein realistisches Bild zu erreichen, ist es wichtig, mit expliziten Maßnahmen und einer zeitlichen Planung zu arbeiten. Dies erleichtert festzustellen, in welchem Zeitraum die Teilziele zu erreichen sind.

Das Thema Neukundengewinnung ist hier ein Aspekt, der nicht ins Hintertreffen geraten darf. Es heißt also Möglichkeiten zu finden, potenzielle Kunden unmittelbar anzusprechen. Auch wenn Content-Marketing und Markenaufbau funktionieren, nimmt dies meist viel Zeit in Anspruch.

Controlling

An diesem Punkt heißt es, das Konzept und die bisherigen vier Punkte zusammenzuführen. Es gilt zu entscheiden, wie der bisherige Erfolg der Marketingstrategie zu messen ist. Sinnvoll ist, mehrere Kennzahlen hierfür auszuwählen, um die Schritte, bis ein Kunde letztendlich kauft abbilden zu können. Um dies zu visualisieren, ist der Verkaufs- oder Marketing-Funnel das geeignetste Instrument.

Eine der klassischen Kennzahlen ist die Reichweite. Diese zeigt auf, wie viele Personen dank der Promotion-Maßnahmen erreicht wurden. Die zweite Kennzahl ist das Interesse. Hier geht es um die Anzahl von Anrufen, Klicks oder Anmeldungen. Der letzte Punkt ist dann die Anzahl der tatsächlichen Käufe.

Den Fortschritt der Maßnahmen zu protokollieren, ist ein nicht zu vernachlässigender Aspekt. Geschieht dies regelmäßig, lässt sich daraus ableiten, ob das Marketing tatsächlich funktioniert.

Neue Ideen entwickeln und Änderungen vornehmen

Zu Beginn des Ganzen herrschen häufig Unsicherheiten. Daher ist es ratsam, im Laufe der Zeit das Konzept anzupassen. Sämtliche Änderungen sind in die Strategie einzuarbeiten. Dabei ist zu bedenken, dass nicht für jedes Unternehmen ein neuer Trend der richtige ist. Auch ein sofortiges Umsetzen muss nicht erfolgen. Wichtig ist, ein planbares System aufzubauen.

 

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Instagram Marketing-Tipps: Die besten Ideen für mehr Erfolg

Im Bereich des Instagram Marketings herrscht heute ein überaus harter Konkurrenzkampf. Dennoch ist es für Unternehmen noch immer möglich, große Erfolge für das eigene Geschäft durch das soziale Netzwerk zu erzielen. 

Für Unternehmen, die gerade erst mit ihren Aktivitäten auf Instagram beginnen, kann es sich beispielsweise als sinnvoll zeigen, die Möglichkeit Instagram Follower kaufen in Anspruch zu nehmen. Welche Tipps den Effekt des Instagram Marketings daneben ebenfalls gleich maßgeblich optimieren, erklärt der folgende Beitrag. 

 

Einrichtung eines Business-Accounts

 

Stehen Unternehmen noch an den Anfängen des Instagram Marketings, besteht der erste wichtige Schritt darin, die Einrichtung eines Business-Accounts vorzunehmen. Durch die Nutzung eines Business-Profils ergeben sich maßgebliche Vorteile im Vergleich zu einem privaten Instagram-Account. 

Das Business-Profil zeichnet sich durch wesentlich mehr Funktionen aus, wie etwa Instagram Ads, Instagram Insights und die Möglichkeit des Instagram Shoppings. Daneben werden eingehende Nachrichten in verschiedene Posteingänge unterteilt und das Profil lässt sich sowohl mit wichtigen Kontaktinformationen als auch einem Call-to-Action-Button ausstatten. 

 

Definition von klaren Zielen

 

Unternehmen müssen sämtliche soziale Netzwerke als wertvolle Werkzeuge betrachten. Eine effektive Nutzung der Plattformen ist nur möglich, wenn genau definiert wird, welche Ziele mit dieser erreicht werden sollen. 

Abhängig von dem jeweiligen Unternehmen und der Branche, können sich diese Ziele allerdings durchaus verschieden gestalten. Vielleicht dienen die Aktivitäten auf Instagram so etwa der Erhöhung der Markenbekanntheit, der Gewinnung neuer Leads oder der Etablierung der eigenen Marke als Marktführer. 

Selbstverständlich ist auch das Verfolgen von mehreren dieser Ziele zur gleichen Zeit möglich. Die Grundvoraussetzung für den Erfolg auf Instagram besteht jedoch immer darin, dass eine durchdachte Strategie vorhanden ist. 

 

Kennenlernen der eigenen Zielgruppe

 

Im Zuge einer Recherche im Vorfeld lässt sich herausfinden, welche Zielgruppe sich als besonders affin für die Aktivitäten in dem sozialen Netzwerk Instagram zeigt. 

Die demografischen Nutzungsdaten der Plattform legen nahe, dass Nutzer im Alter zwischen 18 und 29 Jahren auf Instagram besonders aktiv sind und der größte Markt des Netzwerks in den USA besteht. Jedoch geht damit selbstverständlich nicht einher, dass nur diese Zielgruppe durch das Instagram Marketing erreicht werden kann. 

Es geht vielmehr darum, den individuellen Absatzmarkt zu definieren. Im nächsten Schritt sind dann Inhalte zu erstellen, welche auf die gewünschte Zielgruppe, ihre Wünsche und Bedürfnisse, maßgeschneidert angepasst sind. Eine Rolle spielt dies auch im Rahmen der Targeting-Einstellungen für die Instagram Ads. 

 

Optimierung des eigenen Profils

 

Der sogenannten Bio auf Instagram kommt eine hohe Bedeutung zu, da diese einen großen Einfluss auf den ersten Eindruck für die potentiellen Follower hat. Zur Verfügung stehen dafür allerdings lediglich 150 Zeichen. Diese sollten genutzt werden, um die Persönlichkeit der jeweiligen Marke hervorzuheben und Gründe zu liefern, dem Account zu folgen. 

Leichtfertig sind jedoch auch nicht der Name und der Nutzername auf Instagram zu wählen – beide werden bei der Suche der Nutzer berücksichtigt. Nicht zu verzichten ist selbstverständlich auf die Angabe der URL der Unternehmenswebseite. 

Das Feld der Kategorie ist dafür zu nutzen, den Nutzern zu vermitteln, welches Thema der Account grundsätzlich behandelt – idealerweise wird diese so ausgewählt, dass kein unnötiger Platz in der Bio dafür verschwendet werden muss. Durch die Angabe der Kontaktinformationen wird gewährleistet, dass die Nutzer das Unternehmen problemlos kontaktieren und erkennen können, wo sich dieses befindet. 

 

Foto Von Victoria Chudinova / stock.adobe.com

 

Erster Online-Shop: Das sind die häufigsten Fehler

Die Digitalisierung und die Entwicklung des Internets hat dazu geführt, dass sich immer mehr Händler dazu entscheiden, ihre Produkte online in einem Shop anzubieten. Auch Unternehmer, die sich ein Business aufbauen wollen, können am meisten Umsatz mittels eines Onlineshops generieren. Das Einrichten eines Onlineshops sollte aber nicht auf die leichte Schulter genommen werden. Es gibt zahlreiche Fehler, die dazu führen, dass der Shop nicht so gut ankommt und es weniger Käufer und somit Umsatz gibt. Schafft man es folgende Fehler zu vermeiden, ist dem Erfolg des eigenen Onlineshops nichts mehr entgegen zu bringen.

Keine deutlichen Versandinformationen

Für Kunden, die in einem Onlineshop bestellen, ist es mit am wichtigsten, zu erfahren, wann ihre Bestellung bei ihnen eintrifft. Diese Versandinformation sollte somit möglichst weit oben bei der Produktbeschreibung dabei stehen oder schließlich im Warenkorb ersichtlich werden. Versandhinweise, die ganz weit unten auf einer Website stehen oder im FAQ-Bereich versteckt sind, schrecken Kunden eher ab. Sie wollen nicht lange nach diesen Hinweisen suchen und schauen sich dann lieber in einem anderen Onlineshop um, der klar anzeigt, wie lange der Versand dauert.

Angabe falscher Bezahlmöglichkeiten

Kunden achten neben der Versanddauer und den Preisen in einem Onlineshop auch vor allem auf die Bezahlmöglichkeiten. Je mehr verschiedene Bezahlmethoden angeboten werden, desto mehr Kunden können auch erreicht werden, da zum Beispiel nicht alle Menschen über eine Kreditkarte verfügen. Die gängigsten Bezahlmöglichkeiten, die fast jeder Onlineshop anbietet, sind die Bezahlung per Sofortüberweisung, Kreditkarte, PayPal, Klarna, Google und Apple Pay. Erfolgt der Versand länderübergreifend, sollte die Bezahlmethode zudem an den Kunden angepasst werden. Oft kann man den Umsatz erhöhen, wenn man seine Produkte nicht nur bundesweit anbietet, sondern auch in anderen Ländern. Aber nichts wirkt unprofessioneller als das Fehlen einer gängigen Bezahlmöglichkeit.

Versand ist kostenpflichtig

Viele Kunden, die in einem Onlineshop unterwegs sind, werden durch hohe Versandpreise eher abgeschreckt. Sie kaufen dann lieber das Produkt auf einer anderen Website, wo der Versand kostenlos ist. Um trotzdem nicht auf den Kosten des Versands sitzen zu bleiben, kann man den Preis der Produkte im Onlineshop ganz einfach ein wenig erhöhen. So hat der Kunde nicht das Gefühl, noch etwas auf den Kaufpreis draufzahlen zu müssen, obwohl er dies eigentlich indirekt tut.

Premiumversand fehlt

Nicht nur ein kostenpflichtiger Versand ist ein grober Fehler, den man beim Eröffnen eines Onlineshops machen kann, sondern auch das Nichtanbieten eines Premiumversands. Heutzutage muss alles so schnell wie möglich verschickt werden und ankommen. Viele geben ihre Bestellungen sehr kurzfristig auf und sind deshalb auf einer schnellen Premiumversand angewiesen. Besonders wenn es darum geht ein Geburtstags-oder Weihnachtsgeschenk zu bestellen, wollen die meisten Kunden so schnell wie möglich ihre Bestellung erhalten. Die Kosten für den Premiumversand sollten zwischen einem und fünf Euro liegen. Besonders vor Feiertagen wie Weihnachten kann so zusätzlich noch mehr Umsatz gemacht werden. Eine Win-win Situation für Kunde und Händler.

Anlegen eines festen Kundenaccounts ist verpflichtend

Einen Fehler, den viele Onlineshops noch begehen und der ganz einfach verhindert werden kann, ist es, dass Neukunden ein festes Kundenkonto anlegen müssen. Das Einrichten eines solchen Kundenkontos schreckt viele potenzielle Käufer recht schnell ab, wodurch sie ihren Einkauf in letzter Sekunde noch abbrechen. Doch warum ist das so? Die meisten wollen ihre Bestellung so schnell wie möglich aufgeben und nicht noch Ewigkeiten damit verbringen, ein langes Formular auszufüllen. Andere wollen ihre persönlichen Daten generell nicht angeben und schauen sich dann lieber nach einem Shop um, der kein Anlegen eines Kundenkontos fordert.

Produkte nur einzeln anzeigen

Eine gute Methode, um den Umsatz in einem Onlineshop zu erhöhen, ist es, verschiedene Produkte kombiniert anzuzeigen. Dem Kunden wird gezeigt, welche Produkte oft zusammen gekauft werden, wodurch er angeregt wird, mehr zu bestellen, als er eigentlich ursprünglich wollte. Dieser Trick funktioniert bei allen möglichen Kategorien und wird schon von vielen Onlineshops angewendet. Da ein Kunde das Gefühl vermittelt bekommt, dass die meisten anderen Kunden diese Produkte zusammen gekauft haben, wird ihm unterbewusst vermittelt, dass er dies auch tun sollte. Er denkt, dass das ursprüngliche Produkt nicht ausreicht und er die andern Produkte unbedingt kaufen sollte. Wenn man beispielsweise Kehrspäne im Shop anbietet, kann man dem Kunden gleich anbieten, ein Kehrblech dazu zu kaufen. Die Kehrspäne im Shop sind augenscheinlich nicht mehr ausreichend und der Kunde hat das Gefühl, auch das Kehrblech kaufen zu müssen.

Keine Rabattgutscheine anbieten

Um dauerhaft Werbung für einen Onlineshop zu machen und im Gedächtnis bestehender Kunden zu bleiben, bietet sich ein Newsletter an. Dieser wird meist per Mail verschickt und informiert Kunden über bestehende Angebote oder anstehende Preisreduzierungen. Eine gute Methode, um Kunden davon zu überzeugen, sich für den Newsletter anzumelden, ist es, die Anmeldung mit Rabattcodes zu verknüpfen. So kann zum Beispiel angeboten werden, dass Neukunden beim Abonnieren des Newsletters 20 Prozent Rabatt auf ihre erste Bestellung bekommen. Die meisten Menschen gehen auf dieses Angebot ein, um bei ihrer Bestellung Geld zu sparen. Die wenigsten jedoch melden sich nach ihrer Bestellung vom Newsletter wieder ab und bekommen somit regelmäßig Werbung, die sie dazu animiert, noch weitere Bestellungen aufzugeben.

Fehlende Garantie

Obwohl mittlerweile immer mehr Menschen online bestellen, statt die Produkte in einem Laden zu kaufen, haben viele Angst vor einer Enttäuschung, wenn die Bestellung dann bei ihnen ankommt. Deshalb sollte ein guter Onlineshop immer eine Garantie für seine Produkte anbieten, um das Vertrauen der Kunden zu gewinnen. Die Garantie ist wie eine Absicherung und sorgt dafür, dass sich Kunden nicht so viele Gedanken um eine Bestellung machen. Sie bestellen verhältnismäßig schneller in einem Shop mit Garantieangebot, als in einem mit fehlender Garantie, da sie sich sicher sind, dass sie das Produkt einfach wieder zurückschicken können, wenn es nicht richtig funktioniert. Mit einer Garantie wird also das Vertrauen der Kunden gewonnen und somit der Umsatz gesteigert.

Zu viele Angabefelder beim Check-out

Da es bei einem Onlineshop darum geht, dass der Kunde so schnell wie möglich seine Bestellung aufgeben kann, kann es sich auch nachteilig auswirken, wenn beim Check-out zu viele Angaben gemacht werden sollen. Die wenigsten wollen ihre Etage oder Telefonnummer angeben und sind dann eher abgeschreckt im Onlineshop zu bestellen. Auch Felder, in denen man Firma angeben muss, sind oft überflüssig, da die meisten sowieso privat bestellen. Ein guter Onlineshop sollte lediglich die nötigsten Pflichtfelder beim Check-out anzeigen, um Kunden nicht zu verschrecken.

 

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Wege zu einem erfolgreichen modernen Webdesign für einen Onlineshop

Ein Online-Shop ist der erste Schritt zum Verkauf Ihrer Produkte an ein größeres Publikum. Wenn Sie sich jedoch von der Konkurrenz abheben und mehr Kunden anlocken wollen, müssen Sie mehr Zeit und Mühe in das Design Ihrer Webseite investieren. 

Wenn Ihre Webseite altmodisch oder unprofessionell aussieht, werden potenzielle Kunden wahrscheinlich annehmen, dass Ihre Produkte auch nicht besonders gut sind. Dieser Artikel gibt Ihnen Tipps einer WordPress Agentur für moderne Webdesign-Techniken, damit sich Ihr Online-Shop von der Masse abhebt und in Zukunft mehr Besucher anlockt.

Was ist Webdesign?

Webdesign ist der Prozess der Erstellung von Webseiten. Dazu gehören viele verschiedene Aspekte wie Grafikdesign, Schnittstellendesign und User Experience (UX) Design. In der Regel ist ein Designer für den gesamten Prozess verantwortlich. Webdesign ist ein sehr umfassender Begriff, der viele verschiedene Themen abdeckt. Er umfasst in der Regel die Auswahl des zu verwendenden CMS (Content-Management-System), das Design, die Texterstellung und mehr. Es ist wichtig zu bedenken, dass sich der Designprozess stark von dem der Programmierung unterscheidet.

Responsive Webdesign

Der wichtigste moderne Designtrend, der die Web-Design-Szene erobert, ist das responsive Webdesign. Dabei reagiert eine Webseite auf das Gerät, mit dem Sie sie betrachten. Es kann sich um einen Desktop-Computer, einen Laptop, ein Tablet oder ein Smartphone handeln. Das bedeutet, dass das Design unabhängig vom Gerät, auf dem Sie die Webseite betrachten, an die Bildschirmgröße des Geräts angepasst ist. 

Wenn Sie Ihre Webseite mit einem Smartphone aufrufen, wird der Inhalt anders dargestellt als auf einem größeren Computerbildschirm. Für Sie als Unternehmer bedeutet dies, dass Sie nur ein einziges Webseite-Design erstellen müssen. Das kann Ihnen Zeit und Geld sparen, da Sie nicht verschiedene Versionen für unterschiedliche Geräte erstellen müssen.

Schöne und professionelle Webseiten mit modernem Webdesign

Design und Ästhetik sind zwar ein wichtiger Bestandteil des modernen Webdesigns, aber sie sind nur ein Teil des Prozesses. Der Code einer Webseite oder die Sprache, mit der die Seiten und Links erstellt werden, ist ebenso wichtig wie das Design. Eine Webseite, deren Code nicht effizient ist, lädt langsamer, ist weniger reaktionsschnell und verbraucht mehr Serverplatz. Dies kann sowohl für Ihre Kunden als auch für Ihr Unternehmen von Nachteil sein, da Sie aufgrund der langsamen Ladezeiten potenzielle Kunden verlieren und gezwungen sein könnten, höhere Hosting-Gebühren zu zahlen. Aus diesem Grund konzentriert sich modernes Webdesign nicht nur auf die Ästhetik, sondern optimiert auch den Code, um ihn für Suchmaschinen leichter lesbar zu machen. WordPress Webdesign Berlin hilft Ihnen beim modernen Webdesign.

Benutzerfreundlichkeit und Nutzbarkeit

Die meisten Ihrer Kunden besuchen Ihre Webseite mit dem Handy, nicht mit dem Computer oder Laptop. Daher ist es wichtig, dass Ihre Kunden das, was sie auf Ihrer Webseite suchen, trotzdem leicht finden können. Wenn Ihre Webseite schwer zu navigieren ist und eine schlechte Benutzerfreundlichkeit aufweist, werden die Besucher sie schnell verlassen und/oder nie wiederkommen. 

Um dies zu verhindern, müssen Sie Ihre Webseite aus der Sicht Ihrer Kunden betrachten. Was erwarten sie, wenn sie Ihre Webseite besuchen? Wonach werden Ihre Kunden suchen, wenn sie Ihre Webseite besuchen? Haben sie Zugang zu Kontaktinformationen? Wie sieht es mit Ihren Produktbeschreibungen und Versandoptionen aus?

Webdesign-Trends ändern sich und entwickeln sich im Laufe der Zeit weiter. Deshalb ist es für Unternehmen wichtig, sich über die neuesten Designtrends auf dem Laufenden zu halten und zu wissen, was derzeit in der Designwelt angesagt ist. Webdesign ist ein komplexer und anspruchsvoller Prozess, bei dem sich die Designer überlegen müssen, wie sie die Aufmerksamkeit auf die Website eines Unternehmens lenken können. Dies geschieht durch die Anwendung verschiedener Designtechniken und Designtrends. Da sich Designtrends und -techniken ständig ändern, ist es für Unternehmen wichtig, die aktuellen Trends zu kennen.

 

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Online-Reputation – warum ist sie wichtig und wie kann sie gefördert werden?

Die Online-Reputation ist essenziell, wenn ein Unternehmen Erfolg haben möchte. Über eine
Milliarde Webseiten sind registriert, Tendenz steigend. Für Verbraucher ist es eine
Herausforderung, ein vertrauenswürdiges und authentisches Unternehmen zu finden, wenn
sie ein Problem haben. In der heutigen Zeit informieren sich User genau über einen Online-
Shop oder einen Anbieter und über seine Dienstleistungen. Aus diesem Grund ist die Online-
Reputation ein fundamentaler Baustein, um Kunden langfristig an sich zu binden.
Was Online-Reputation bedeutet und wie sich diese aufbauen lässt, soll anschließend
genauer ausgeführt werden.

Was bedeutet Online-Reputation?

Für kein Unternehmen führt heute der Weg am Internet vorbei. Denn es bietet
Unternehmen die Möglichkeit, sich in der Öffentlichkeit ansprechend zu präsentieren und
mit der Zielgruppe zu interagieren.

Die Online-Reputation setzt sich dabei aus zwei wesentlichen Komponenten zusammen: der
Glaubwürdigkeit und dem Vertrauen. Je nachdem wie die Reputation ausfällt, kann diese
eine Kaufentscheidung erleichtern oder erschweren.

Die Online-Reputation wird maßgeblich durch die Kunden des Unternehmens beeinflusst.
Diese können soziale Netzwerke benutzen, Kommentare verfassen und Bewertungen
abgeben. Auch zahlreiche Foren und Blogs bieten Nutzern die Möglichkeit, sich über das
Angebot eines Unternehmens auszutauschen. Zudem gestalten Mitarbeiter eines
Unternehmens diesen Prozess aktiv mit. Denn sie können in sozialen Netzwerken
Erfahrungen posten, Fotos hochladen oder Bewertungen veröffentlichen.

In dieser Hinsicht ist auch die Zufriedenheit der Mitarbeiter von Bedeutung. Durch eine
attraktive Pausenregelung und andere Vergünstigungen kann das Unternehmen die
Mitarbeiterzufriedenheit aktiv unterstützen und damit die Leistungsfähigkeit fördern.
Nicht zuletzt ist es das Unternehmen selbst, welches maßgeblich zur Online-
Reputation beiträgt. Dazu zählen die Außendarstellung, die Kommunikation mit der
Zielgruppe und auch die geschäftlichen Handlungen.

Möglichkeiten, die Online-Reputation zu verbessern

Die Online-Reputation ist ein wichtiger Aspekt, denn von ihr hängt es ab, ob Kunden sich für
das jeweilige Unternehmen entscheiden oder nicht. Allerdings können Unternehmen auf
diesen Aspekt Einfluss nehmen.

Das Beschwerdemanagement

Kommt es im Unternehmen zu Problemen, sollten Unternehmen auf die Kunden eingehen.
Jede Kritik gibt den Unternehmen auch Anhaltspunkte, um in Zukunft den ganzen Prozess

kundenfreundlicher zu gestalten. Reklamationen sollten schnell und effektiv bearbeitet
werden. In diesem Zusammenhang sind regelmäßige Feedbacks sinnvoll. Kunden sind heute
gerne bereit, ein Feedback zum Unternehmen abzugeben. Darüber hinaus sollten
Communitys, Foren und Bewertungsportale aufgesucht werden, damit Unternehmen über
ihre Online-Reputation informiert sind. Dort haben sie als Unternehmen auch die
Möglichkeit, auf schlechte und positive Bewertungen zu reagieren.

Kundenloyalität

Loyale und wertschätzende Kunden und Mitarbeiter sind Gold wert. Denn sie sind der
Motor, die Verbindung zwischen dem Unternehmen und der Zielgruppe. Diese
Ansprechpartner werden Empfehlungen aussprechen und den Unternehmen mehr Kunden
zuführen.

Bewertungsmarketing

Unternehmen sollten von zufriedenen Kunden aktuelle Bewertungen einholen und diese
dann öffentlich präsentieren. Es gibt zahlreiche Möglichkeit, diese im Internet darzustellen,
um damit das Vertrauen in die Zielgruppe zu stärken.

Suchmaschinenoptimierung

Positive Bewertungen über das Unternehmen sollten in den Google-Ergebnissen möglichst
oben ranken. Denn die Zielgruppe startet ihre Anfrage meistens über Google. Eine gute
Möglichkeit bietet hier „Google My Business“ wo nicht nur das Unternehmen vorgestellt
werden kann, sondern auch ausreichend Platz für Rezensionen bietet.

Marketing in den sozialen Netzwerken

Die potenzielle Zielgruppe tauscht sich vor allem in den sozialen Netzwerken aus.
Unternehmen sollten aus diesem Grund aktiv auf Social Media unterwegs sein und aktiv mit
der Zielgruppe in Interaktion treten. Dadurch erfahren sie nicht nur, wie ihr Unternehmen in
der Öffentlichkeit ankommt, sondern sie wissen sofort, mit welchen Problemen und
Herausforderungen die Kunden konfrontiert sind. Dies Erkenntnisse können in die Marke
mit aufgenommen werden.

Fazit:
Die Online-Reputation ist ein fundamentaler Aspekt, um ein erfolgreiches Unternehmen zu
führen. Nicht nur das Unternehmen gestaltet diesen Prozess, sondern auch Kunden und
Mitarbeiter. Unternehmen können dabei auf verschiedene Maßnahmen zurückgreifen, um
die Online-Reputation nachhaltig zu unterstützen.

 

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Darum funktioniert simple Online-Werbung nicht mehr

Seit der Einführung von Online-Marketing hat sich die Werbung stark verändert. Für viele gilt die Online-Werbung als der heilige Gral. Doch ganz so einfach ist es nicht. Wer vorher keine klare Strategie und Kampagnen-Ziele definiert, wird nicht den gewünschten Erfolg haben. Doch es gibt ein weiteres Problem. Die Banner-Blindheit. Das Phänomen beschreibt die Blindheit von Nutzern, wenn sie ein Werbebanner auf einer Seite sehen. Viele Nutzer gehen auf eine Webseite und nehmen Banner nicht bewusst wahr. Das hat Auswirkungen auf die Online-Werbung. Simple Online-Werbung funktioniert nicht mehr, doch welche Alternativen gibt es?

Marketingaktivitäten zielgruppengerecht planen

Online-Werbung umfasst alle Marketingaktivitäten, die webbasiert sind. Im Vergleich zu einer Anzeige in der Zeitung werden Banner auf Webseiten geschaltet. Vor Videos wird eine Werbeanzeige abgespielt und Nutzer erhalten gezielt gesetzte Anzeigen. Dabei ist es wichtig, dass Unternehmen vorher genau festlegen, welche Ziele verfolgt werden, wie groß das Budget ist und wer die Zielgruppe ist. Besonders die Zielgruppe spielt bei der Online-Werbung eine große Rolle. Wird ein Banner über Zahncreme für 50+ von einer jungen Zielgruppe gesehen, werden diese nicht gezielt angesprochen und keine Neukunden. Wird die Anzeige gezielt geschaltet und geht an die richtige Zielgruppe, kann mit einer höheren Erfolgsquote gerechnet werden.

Banner-Blindheit für viele Marketer ein Problem

Simple Online-Werbung funktioniert nicht, wenn die Kampagne nicht durchdacht ist. Die Zielgruppe soll am richtigen Ort angesprochen werden. Weiter muss die Werbung kurz und prägnant zeigen, um was es sich handelt und weshalb das Produkt oder die Dienstleistung besser ist als andere. Hinzu kommt das Problem, dass Nutzer jeden Tag mit hunderten von Werbebeiträgen überschüttet werden. Viele nehmen Werbeanzeigen nicht mehr bewusst wahr und entwickeln eine Blindheit für diese. Die Banner-Blindheit ist für viele Marketer ein Problem. Bei der Planung von Online-Werbung und Kampagnen sollte dieser Aspekt miteinbezogen werden. Neben den klassischen Werbeformaten sollten andere Konzepte eingeplant werden, die für Aufmerksamkeit bei der Zielgruppe sorgt.

Aufmerksamkeit durch strategische Platzierung erregen

Unternehmen können klassische Werbeformate wie Flyer oder sonstige Print-Werbung nutzen. Über eine Online-Druckerei können verschiedene Werbeformate bestellt und entworfen werden. Soll Online-Werbung geschaltet werden, die trotz Banner-Blindheit die Zielgruppe erreicht, können In-Text-Werbung oder auch LayerAds genutzt werden. Durch einen Eyecatcher und strategische Platzierung wird Aufmerksamkeit erregt. Bedacht werden sollte zudem, dass viele Internetnutzer einen Adblocker aktiviert haben. Zudem ist es durch verschiedene Richtlinien und Gesetze nicht mehr erlaubt, Cookies ohne Zustimmung zu tracken. Das erschwert es, gezielte Online-Werbung schalten zu können.

Suchmaschinenwerbung an Nutzerverhalten ausrichten

Unternehmen können alternativ in Zukunft verstärkt auf Werbeanzeigen in den sozialen Netzwerken und Suchmaschinenergebnissen setzen. Suchmaschinen werden genutzt, um Antworten auf eine Frage und Lösungen für Probleme zu finden. Suchmaschinenwerbung sollte dementsprechend ausgerichtet werden. Nutzer suchen nach Lösungen und klicken nur auf Links, wenn diese aussagekräftig sind. Anderenfalls scrollen Nutzer weiter und klicken auf einen anderen Link. Wichtig ist, dass der Mehrwert für den Kunden im Vordergrund stehen sollte. Neukunden werden gewonnen, wenn ein Unternehmen seriös und authentisch wahrgenommen wird. In der Flut an Informationen, welchen Nutzer jeden Tag begegnen, ist es wichtig, authentisch und aussagekräftige Beiträge und Werbungen zu veröffentlichen.

Werbeformate an jeweilige Plattform anpassen

Unternehmen können ihre Werbung so gestalten, dass der Inhalt interessant und unterhaltsam für die Leser ist. Im Vordergrund steht der Mehrwert und Inhalte sind inhaltlich und optisch an die Plattform angepasst. Für TikTok heißt das beispielsweise, dass Werbung als Videoformat veröffentlicht wird und bei Trends mitgemacht wird. Genannt wird diese Art von Werbung auch Native Advertising. Sie fügt sich in ihre Umgebung ein und wird optimalerweise nicht direkt als Werbung erkannt.

 

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