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Give-Aways im E-Commerce – geht das überhaupt?

Verglichen mit lokalem Einzelhandel ist E-Commerce unpersönlich und es ist für Unternehmer schwierig eine feste Kundenbindung aufzubauen. Denn online ist die Konkurrenz eigentlich immer ungleich größer, als in der Fußgängerzone.

Während der lokale Einzelhandel eine persönliche Beratung seinen Kunden als Mehrwert verkaufen kann, ist es für E-Commerce Akteure schwierig, die eigene Expertise oder die Wertschätzung der eigenen Kunden gegenüber auszudrücken. Im Einzelhandel drücken Unternehmer diese Wertschätzung immer wieder mit Give-Aways aus oder machen so langfristig wirksame Werbung. Aber geht das eigentlich auch online? Können E-Commerce Unternehmen mit Give-Aways werben?

Give-Aways sollen Kunden langfristig an das Unternehmen erinnern

Das Ziel von einem guten Give-Away ist, dass das Unternehmen langfristig dem Kunden oder potentiellen Kunden präsent bleibt. Ein gutes Give-Away ist dabei nur ein Give-Away, das einen Mehrwert für den Kunden bietet. Der klassische Kugelschreiber mit dem Unternehmensaufdruck ist deswegen in den meisten Fällen kein gutes Give-Away – sondern zum Fenster herausgeschmissenes Geld.

Damit ein Give-Away funktioniert, sollte es auf die Interessen der Zielgruppe eines Shops zugeschnitten sein. Ein Unternehmen, das Yoga-Artikel verkauft (ob lokal oder online) sollte also nicht versuchen Kunden mit Kugelschreibern, Kalendern oder Notizbüchern zu beglücken, sondern beispielsweise Anti-Stress-Artikel seinen Lieferungen beilegen.

So setzt man Give-Aways im E-Commerce ein

Das ist eine gute Möglichkeit im E-Commerce mit Give-Aways zu arbeiten. Die Werbeartikel kann man einfach einer Bestellung beilegen. Dabei kann man den Wert des Give-Aways nach dem Wert der Bestellung bemessen.

Ein Yoga-Geschäft kann also der Bestellung einer neuen Yoga-Matte einen kleinen passenden Artikel beilegen, ein Outdoor-Händler kann ein einfaches Schlauchtuch einer Bestellung beilegen, und ein Küchenversand eine Schürze.

Im Gegensatz zum Einzelhandel kann ein E-Commerce-Unternehmen aber auch noch weitergehen und versuchen, die Give-Aways für mehr Kundeninteraktion einzusetzen. Der Werbeartikel muss online schließlich nicht zwangsläufig materieller Natur sein. Es kann sich dabei auch um ein E-Book, ein Whitepaper oder einen Guide zum Thema sein.

Mit Werbeartikeln für mehr Kundenbewertungen sorgen

Der Vorteil eines solchen Formates ist, dass die Investitionskosten vergleichsweise überschaubar sind, aber der Mehrwert für Kunden – bei der richtigen Auswahl des Themas – sehr hoch ist. Jeder kennt wahrscheinlich heute die Marketing-Masche, ein E-Book gegen eine Email-Adresse anzubieten. Besonders effektiv ist dieses Angebot bekanntermaßen nicht.

Aber wenn ein Kunde bereits von einem Online-Shop so überzeugt ist, dass er schon bei diesem eingekauft hat, dann könnte das E-Commerce-Unternehmen seinem Kunden am Ende des Bestellprozesses ein E-Book o.Ä. anbieten – im Tausch für eine Kundenbewertung.

Diese Strategie macht sich einen zweiten Mechanismus zu Nutze, mit dem Give-Aways seit Jahren arbeiten. Menschen sind eher zu einer Leistung bereit, wenn sie dafür etwas bekommen. Ein interessantes Give-Away wie ein interessantes E-Book oder ein vielversprechender Guide, ist ein großer Anreiz, um eine Kundenbewertung zu hinterlassen, die nur wenige Minuten Zeit in Anspruch nimmt.

Das System muss man nicht am Ende des Kaufvorgangs implementieren. Ein Unternehmen kann auch lang genug warten, bis der Kunde die Zeit hatte, das Produkt auszuprobieren, um dann im Rahmen eines kleinen Retargeting, das E-Book anzubieten. Eine E-Mail mit dem Hinweis auf das Angebot eines E-Books gegen eine Bewertung, ist ein unverfänglicher Weg an einer stärkeren Kundenbindung zu arbeiten.

Vertrauen: Die wichtigste Währung im E-Commerce

Die Waren und Dienstleistungen werden im E-Commerce vielleicht mit Euro bezahlt, aber die wichtigste Währung im E-Commerce ist Vertrauen. Wer als Online Händler kein Vertrauen zu seinen Kunden aufbauen kann, der wird nie ein Produkt verkaufen können. Das Problem: Der Händler kann gar nicht selbst mit seinen Kunden in Kontakt treten. Er kann allein über seine Internetpräsenz bzw. andere Internetkanäle seine Vertrauenswürdigkeit darstellen.

Unterschiedliche Branchen stehen vor unterschiedlichen Herausforderungen

Wie groß diese Herausforderung ist, hängt dabei sehr stark von der Branche ab. Goldhändler wie Goldankauf Berlin wissen das ganz genau – denn die Ware, die sie an- und verkaufen ist sehr wertvoll, dementsprechend vorsichtig gehen Kunden mit dieser um. Wer sein Gold verkaufen oder Gold kaufen möchte, der möchte bei dem Händler, mit dem er es zu tun hat, auf Nummer sicher gehen.

Andere Branchen stehen vor ganz anderen Herausforderungen. Die Finanz- und Versicherungsbranche ist heute ebenso im E-Commerce aktiv wie bekannte Online Versandhäuser. Aber auch, wenn nicht alle Dienstleistungen, die diese Branche erbringt, sehr teuer oder komplex ist, haben E-Commerce Akteure hier oft das Problem, das Kunden ihrer Branche insgesamt kein großes Vertrauen entgegenbringen.

Wie kann im E-Commerce Vertrauen geschaffen werden?

Wer im E-Commerce erfolgreich sein will, muss also Vertrauen schaffen. Das geht online über verschiedene Wege. Welcher der Weg der Richtige ist, kommt sehr auf die Branche und die Zielgruppe an.

Reputationsmanagement ist das Zauberwort

Wer online Vertrauen schaffen möchte, der muss von Anfang bis Ende des Kundenkontakts, Reputationsmanagement betreiben. Reputationsmanagement bezeichnet die Arbeit, die investiert wird, um die eigene Glaubwürdigkeit und Vertrauenswürdigkeit zu zeigen, zu erhalten und zu steigern.

Vertrauen schaffen mit klarem Webdesign

Was das Schaufenster für den lokalen Einzelhandel ist, dass ist die Webseite für den E-Commerce. Wer Kunden Vertrauenswürdigkeit suggerieren möchte, der muss die Zeit und die Ressourcen investieren, eine moderne und übersichtliche Webseite zu gestalten. Der Aufbau der Webseite sollte klar und übersichtlich sein – es braucht keine unnötigen Online-Spielereien, die den Kunden nur verwirren können. Idealerweise werden Kundenbewertungen, Referenzen oder Gütesiegel „above the fold“ angezeigt, also so weit oben, dass der Besucher sie sehen kann, noch bevor er das Scroll-Rad seiner Maus bewegt hat. Auch die Datenschutzhinweise und das Impressum müssen leicht zu finden sein.

Keiner kann ohne Kundenbewertungen

Ohne Zweifel sind Kundenbewertungen das älteste Mittel des Reputationsmanagement, aber gleichzeitig auch das effektivste. Heute sind Kundenbewertungen immer noch so wichtig, dass jede E-Commerce Seite irgendwie mit Kundenbewertungen arbeiten sollte.

Bei Kundenbewertungen sollte man grundsätzlich zwischen zwei Varianten unterscheiden. Ein reines Bewertungssystem oder ein System, bei dem Kunden auch selbst Referenzen schreiben können. Beide Systeme haben Vor- und Nachteile. Ein Vorteil bei einem reinen Bewertungssystem ist, dass Kunden eine sehr niedrige Hemmschwelle haben, um eine Bewertung abzugeben. Wer das System einfach hält, beispielsweise nur ein Daumen hoch-/ Daumen runter-System, der kann mit mehr Bewertungen rechnen. Ein solches System ist vor allem in Branchen mit Produkten sinnvoll, die sich nicht groß erklären lassen müssen.

Wer schriftliche Kundenbewertungen einholen möchte, sollte Kunden einen Anreiz geben oder sie wenigstens erinnern, eine Bewertung abzugeben. Eine ausgewogene Bewertung, die idealerweise nicht überschwänglich positiv ist, ist zwar schwerer zu bekommen, ist gleichzeitig aber wertvoller für das Reputationsmanagement des Unternehmens.

Die besten Marketingtipps für Notfalldienstleister

Heutzutage kann kein Unternehmen mehr darauf verzichten, im Internet präsent zu sein. Dies gilt erst recht, wenn es sich um lokal ausgerichtete Firmen handelt. Abhängig von der jeweiligen Branche sollten hinsichtlich des Online-Marketings allerdings spezielle Strategien angewendet werden.

Die gewählte Strategie wirkt sich dabei nicht nur auf eine erfolgreiche Gewinnung von Kunden aus, sondern ebenfalls auf die Kosten. Für Dienstleistungen, die sehr kurzfristig erbracht werden müssen, gelten dabei ganz besondere Bedingungen.

Notfalldienstleister – Wer zählt dazu?

Notfalldienstleister finden sich in vielen unterschiedlichen Branchen. Ihre Gemeinsamkeit besteht darin, dass sie kurzfristig für ihre Kunden aktiv werden. Ein Schlüsseldienst wird beispielsweise innerhalb einer Stunde benötigt, und die Reparatur des Autos muss oft innerhalb eines Tages erfolgen.

Außerdem haben diese Dienstleister gemein, dass sie sowohl gewerblichen als auch privaten Kunden bei schwierigen und zeitlich bedingten Situationen zur Seite stehen, in denen unangenehme Folgen oder Umsatzeinbußen im Raum stehen, falls keine zeitnahe Lösung gefunden werden könnte.

 

Zu den typischen Notfalldienstleistern zählen demnach:

  • Schlüsseldienste
  • Autoreparaturen
  • Klempner
  • Elektriker
  • Reinigungsdienste
  • IT-Notdienst
  • Lektorat
  • Transportdienste

Müssen Notfalldienste auf lokales SEO setzen?

Lokales SEO, also die Optimierung des Bereichs von Google Maps innerhalb der Suchergebnisse, ist für Freiberufler und Unternehmen, die regional agieren und ausgerichtet sind, das A und O. Local SEO ist ein interessantes Online-Marketing-Instrument, welches große Vorteile für ein Unternehmen bieten kann.

Dies gilt besonders, wenn gute Platzierungen erreicht werden und ebenfalls eine gute Sterne-Bewertung vorliegt. Bei den Listen von Google Maps handelt es sich allerdings nicht um die eigentlichen Ergebnisse der Suchanfragen nach Notdiensten mit den entsprechenden Keywords, sondern lediglich um allgemeine Branchenlisten, ohne dass die exakten Bezeichnungen der angebotenen Dienstleistungen angezeigt werden.

Freiberufler und Unternehmen, die neben ihrem Notdienst noch weitere Leistungen anbieten, sollten daher unbedingt auf lokales SEO setzen. Um Notfalldienste im Speziellen zu vermarkten, ist lokales SEO allerdings nicht besonders hilfreich.

Die wichtigste Rolle für Notdienste spielt die Usability

Um von den potentiellen Kunden im Internet gefunden zu werden, bedarf es also nicht nur lokalen SEO Maßnahmen, sondern auch der allgemeinen Maßnahmen zur Verbesserung der Platzierung in den Suchmaschinen.

Zwar benötigen die potentiellen Kunden, die nach einem Notdienst suchen, sehr schnelle Hilfe, dennoch setzen sie bei ihrer Entscheidung in der Regel gewisse Qualitätskriterien an. Wichtig ist in diesem Zusammenhang besonders, dass die Vorteile des jeweiligen Anbieters auf den betreffenden Seiten im oberen Bereich platziert und eindeutig formuliert werden.

 

Für das Beispiel des Schlüsseldienst-Notdienst sind beispielsweise die folgenden Begriffe geeignet:

 

  • Keine Anfahrtskosten
  • Barzahlung oder EC-Karte
  • Professionelle Schlosser
  • Einsatzbereit rund um die Uhr

 

Hilfreich sind darüber hinaus auch positive Bewertungen oder ein Hinweis auf die hohe Kundenzufriedenheit. Besonders im Dienstleistungsbereich ist die Reputation des jeweiligen Anbieters nämlich das hauptsächliche Kaufargument.

Hinsichtlich der Usability spielt ebenfalls die Optimierung der Internetseite auf den Zugriff von mobilen Endgeräten eine wichtige Rolle. Das Stichwort lautet hier „Mobile First“, denn mittlerweile nutzen mehr als die Hälfte aller Nutzer ihr Smartphone, um im Internet zu surfen.

Der Anteil ist noch wesentlich größer, wenn es um die Suche nach Notfalldiensten geht, da die potentiellen Kunden in der Regel unter großem Zeitdruck stehen und ihren Desktop-PC nur selten erreichen können.

B2B Marketing: Referenzen steigern Glaubwürdigkeit

Im B2B-Bereich können Kundenreferenzen als positive Empfehlungen angesehen werden. Sie werden von Unternehmen gerne genutzt, da sie einer Bestätigung über die Zufriedenheit des jeweiligen Kunden gleichkommen.

Referenzen spielen eine besonders wichtige Rolle im B2B-Bereich, weil es hier häufig um erklärungsbedürftige und komplexe Dienstleistungen geht. Referenzen von Architektur Visualisierungen  bilden dafür ein gutes Beispiel. Hier werden Dienstleister nur selten ohne vorherige Recherche beauftragt, sondern vormalige Projektarbeiten genau unter die Lupe genommen.

 

Was ist eine Kundenreferenz überhaupt?

Im Rahmen einer Kundenreferenz erfolgt die Beschreibung eines Projektes. Abhängig von dem jeweiligen Format kann dies in Form einer Case Study, also einer ausführlichen Beschreibung, einer Bewertung oder eines Zitates geschehen. Die Referenz kann dabei audiovisuell oder schriftlich erstellt werden.

Normalerweise nutzt der Kunde die Referenz, um zu beschreiben, welche Maßnahmen eingesetzt wurden, um sein individuelles Problem zu lösen. Dabei kommt es besonders darauf an, zu welchem Ergebnis die Arbeit des jeweiligen Dienstleisters geführt hat. Dadurch wird die Kundenreferenz zu einer großen Hilfe, wenn es darum geht, potentiellen Neukunden eine Vorstellung zu vermitteln, wie sich eine Zusammenarbeit gestalten würde.

 

Kundenreferenz bietet im B2B-Marketing viele Vorteile

Innerhalb des B2B-Marketings bildet die Kundenreferenz ein wichtiges Tool. Ihre Glaubwürdigkeit ist besonders hoch, wodurch für die potentiellen Neukunden das Risiko einer Beauftragung oder eines Kaufes erheblich reduziert wird. Bei der Entscheidung für oder gegen einen Dienstleister haben die Referenzen große Auswirkungen.

Ein besonderer Vorteil der Kundenreferenz liegt darin, dass sie persönlich ist und somit die Entscheidung zum Kauf positiv beeinflusst. Durch die Referenz wird nicht nur das jeweilige Projekt, sondern das gesamte Unternehmen wesentlich menschlicher, da die Perspektive des Kunden eingenommen wird.

Generell führt die Digitalisierung dazu, dass das Marketing sich verändert. Davon sind auch die Kundenreferenzen betroffen. Denn diese existieren in den heutigen Zeiten nicht mehr bloß auf einem Stück Papier, sondern können im Internet als Maßnahme des Online-Marketings erfolgreich eingesetzt werden. Dies ist auf unterschiedlichen Wegen möglich.

Die Nutzung der B2B-Referenz im Online-Marketing

Werden die Kundenreferenzen digital erstellt, können diese sowohl auf der eigenen Unternehmenswebseite als auch auf vielen anderen Kanälen veröffentlicht und verbreitet werden. Damit sind die Referenzen in jedem Fall Multi-Channel-geeignet.

In den einschlägigen sozialen Netzwerken, wie zum Beispiel Xing oder LinkedIn, können die Kundenreferenzen eingestellt werden. Ebenfalls ist es möglich, diese im Zuge des E-Mail-Marketings zu nutzen oder in der Signatur der E-Mail zu verlinken. Für eine ideale Vermarktung der Referenzen eignet sich darüber hinaus auch ein Blogbeitrag oder das Veröffentlichen auf Partnerseiten.

Wieso nutzen viele Unternehmen das volle Potenzial der Kundenreferenzen nicht aus?

Auch heute finden sich die B2B-Referenzen auf einer Vielzahl von Internetseiten noch als Kundenauflistung oder in Form von Logos der Kunden. Natürlich strahlt dies auch eine gewisse Kompetenz aus, allerdings ist eine weitaus effektivere Nutzung der Referenzen möglich, wenn deren Gestaltung ausführlicher vorgenommen wird.

Damit geht auch der Effekt einher, dass die jeweiligen Inhalte von den großen Suchmaschinen wie Google beachtet werden. Wenn die Unterseite der Referenzen, die mit relevanten Inhalten gefüllt ist, im besten Fall die Hauptkeywords enthält, sorgt dies sogar für eine bessere Platzierung innerhalb der Suchergebnisse der Suchmaschinen.

Deutschlands beste Bewertungsportale für Immobilienmakler

Sich den Traum von den eigenen vier Wänden zu erfüllen, ist oft nicht einfach. Um das perfekte neue Zuhause für sich zu finden, ist meistens ein Immobilienmakler von Nöten. Und wie findet man den richtigen Immobilienmakler? Im Netz. Potenzielle Kunden informieren sich meistens im Internet, bevor sie ein Produkt oder einen Service erwerben. Aus diesem Grund ist eine professionelle Internetpräsenz heutzutage auch so wichtig für den Unternehmenserfolg. Fast ebenso hilfreich sind als Werkzeug für Immobilienmakler jedoch Bewertungsportale.

Vertrauen durch Kundenbewertungen

Kundenbewertungen sind ein sehr wichtiges Marketing Tool in der heutigen Zeit. Vor dem Kauf eines Produktes oder einer Dienstleistung informiert sich der potenzielle Kunde oft im Netz. Intensiv und gründlich recherchiert der Verbraucher nach Informationen. Ist das Produkt gut oder schlecht? Soll er es kaufen oder nicht? Bewertungen von vorherigen Käufern haben dabei einen großen Einfluss auf die Entscheidung.

Für Immobilienmakler bieten sich unzählige Bewertungsportale an, auf denen ihre Kunden Bewertungen zu der Dienstleistung abgeben können. Das haben auch die Kollegen von immonovia.de erkannt und in ihrem neuen Beitrag aufgearbeitet. Die beliebtesten Bewertungsportale sind zum Beispiel:

Immobilienscout24

Immobilienscout24 spezialisiert sich auf die Suche nach Immobilien und eignet sich daher ideal für Makler, um sich Bewertungen von ihren Kunden einzuholen. Ein Nachteil ist, dass die abgegebenen Bewertungen für den Nutzer selbst nicht einsehbar sind. Er sieht jedoch eine Sterne-Bewertung.

bewertet.de

Für eine weiter ausgeführte Suche in anderen Bereichen bietet sich das Bewertungsportal bewertet.de an. Das Portal verfügt über ein Bewertungs-Widget und verdeutlicht dem Kunden anhand von Sternen die Kundenzufriedenheit. Die Suchergebnisse von Dienstleistern sind jedoch sehr begrenzt.

kennstdueinen.de

Einen positiven Eindruck macht das Onlineportal Kennstdueinen.de. Eine Vielzahl an Branchen und Dienstleistern sind auf der Seite aufzufinden. Die Bewertungen sind gut und können schnell recherchiert werden. Ein Bewertungskasten gibt potenziellen Kunden schnell und einfach einen Überblick von der Zufriedenheit anderer Kunden.

Vorsicht vor Manipulation

Wichtig zu beachten bei Bewertungsportalen ist jedoch die Seriosität. Oft manipulieren Unternehmen ihre Bewertungen, indem Bekannte, Freunde etc. positive Kommentare hinterlassen, ohne das Produkt oder die Dienstleistung in Anspruch genommen zu haben. Daher ist es schwer, zu differenzieren, ob die Bewertung der Wahrheit entspricht oder nur erfunden wurde. Sofern Sie sich aber auf einem seriösen und vertrauensvollen Bewertungsportal befinden, können Sie davon ausgehen, dass die Bewertungen auf der Seite vertrauenswürdig sind.

Für Handwerker: Richtiges Standortmarketing

Es gibt einige aktuelle Entwicklungen im Bereich des Social Web, aufgrund derer lokales Marketing durch Google My Business für Unternehmen stärker an Bedeutung gewinnt. Es gibt generell zwei große Herausforderungen vor denen Handwerksbetriebe und kleine Unternehmen stehen, wenn es um ihr lokales Marketing und die digitale Kommunikationsstrategie geht. Zum einen sinkt die organische Reichweite von Beiträgen in den sozialen Medien und zum anderen wird der Google-Algorithmus stetig verändert. Daher ist es dringend notwendig, dass die Marketingmaßnahmen in den sozialen Netzwerken und auf Google neu gestaltet werden. Kleine und mittlere Unternehmen müssen ihr SEO hinsichtlich des lokalen Marketings optimieren, wie es zum Beispiel bereits der schnelle Autoglaser aus Köln getan hat.

Die aktuellen Trends der Suche von Google

In der letzten Zeit wurde die Google-Suche dahingehend angepasst, dass die Suche über einen Desktop-PC von der mobilen Suche getrennt wird. Außerdem gewinnt die große Suchmaschine stets neue Informationen durch die Nutzung von künstlicher Intelligenz.

Eine immer größere Bedeutung erhalten auch Synonyme und die Long-Term-Keywords aufgrund der steigenden Nutzung der Sprachsuche. Der lokale Standort des Nutzers genießt eine sehr hohe Priorität bei den einzelnen Serviceangeboten und Diensten.

Lokales Marketing – Handwerk und KMU müssen ihre Chance nutzen

Besonders für Handwerker und KMU spielt die Anpassung der angezeigten Ergebnisse an den lokalen Standorten des Nutzers eine immens wichtige Rolle. Ihnen wird dadurch eine große Chance geboten, auf den ersten Plätzen in den Suchergebnissen der lokalen Suche zu landen. Damit findet ein Chancenausgleich mit den großen Konkurrenten statt.

Die grundlegende Basis, um diese Chance nutzen zu können, lautet Google My Business.

Die Basis: Google My Business

Einen Account bei Google besitzt in der Regel fast jedes Unternehmen, zumindest, wenn ein Android-Handy genutzt oder ein Eintrag bei einem der zahlreichen Dienste von Google vorgenommen wurde. Damit es nicht zu doppelten Einträgen kommt, sollte dieser bereits vorhandene Account genutzt werden.

Für das lokale Marketing eines kleinen oder mittleren Unternehmens bietet My Business von Google vielfältige Vorteile. Beispielsweise wird die Sichtbarkeit für die Nutzer stark erhöht, da auf der rechten Seite neben den Suchergebnissen eine Zusammenfassung des jeweiligen Unternehmens angezeigt wird.

In dieser Zusammenfassung sind alle wichtigen Informationen enthalten, welche die regionalen Nutzer benötigen, wie die Öffnungszeiten, die Adresse und die genaue Lage. Außerdem können Bilder angezeigt werden, welche das Erkennen des Unternehmens erleichtern und zusätzliche Aufmerksamkeit generieren.

Standortmarketing durch Google My Business

Das Unternehmen mitsamt seiner Adresse wird bei einer allgemeineren Suche innerhalb einer Liste sowie in Google Maps angezeigt. Die Zusammenfassung wird erneut geöffnet, wenn auf die Markierung des jeweiligen Standortes geklickt wird.

Somit erfährt der Nutzer, wo sich der genaue Standort des Unternehmens befindet. Wenn die Suche des Nutzers in der direkten lokalen Umgebung ausgeführt wird, findet die Auflistung der Unternehmen nach der jeweiligen Entfernung statt. Dies bedeutet einen großen Wettbewerbsvorteil.

Google hat aktuell ein neues Werbeformat angekündigt, die Local Campaigns. Dies ist ein zusätzlicher Hinweis darauf, dass aktuelle Standorte von mobilen Endgeräten und lokalen Geschäften zukünftig weiterhin stärker priorisiert werden. Somit ist es nun höchste Zeit, das eigene Standortmarketing in den Fokus zu rücken.

 

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Online-Bewertungen für lokale Unternehmen – Das Marketinginstrument schlechthin!

Positive Online Bewertungen sind heutzutage noch wichtiger wie noch vor ein paar Jahren, denn sie schaffen enormes Vertrauen bei potentiellen sowie bestehenden Kunden. Eine langfristige Strategie für den Aufbau einer guten Online Reputation und eines Bewertungsprozesses ist ein smarter und zugleich wirkungsvoller Schritt in die richtige Richtung. Das positive Image der Marke (Branding) oder des Unternehmens, höhere Rankings und enorme Wettbewerbsvorteile sind zusätzliche positive Nebeneffekte.


Wieso sind Online Bewertungen für lokale Unternehmen wichtig?

Was nutzt eine gute Platzierung in den Suchmaschinen, wenn zugleich erkennbar ist, wie schlecht ein Unternehmen bewertet ist?

Wenn man sich diese Frage durch den Kopf gehen lässt, rückt das Online Reputationsmanagement sofort in ein anderes Licht und bekommt schnell einen hohen Stellenwert. Hierbei wird erkennbar, wie wichtig eine gute Online Reputation wirklich ist. Wenn potentielle Kunden gute Online Bewertungen lesen, vermittelt dies nicht nur Seriosität und Vertrauen, sondern sie werden zugleich davon überzeugt, sich mit dem Unternehmen in Verbindung zu setzen.

Diese wertvollen Informationen in Form einer guten Bewertung mit „Insider – Wissen“ helfen dabei, den manchmal langwierigen Suchprozess entschlossener, sicherer und schneller abzuschließen als je zuvor.

Mittlerweile gibt es in verschiedenen Branchen sogar eigene Bewertungsplattformen, die von Suchenden aktiv genutzt werden, um zu sehen, wie ein Dienstleister oder z.B. Arzt bewertet wurde.

Zudem haben Bewertungen einen sehr guten Einfluss auf die Klickrate in den Suchergebnissen und können sich positiv auf lokale Rankings auswirken.



Local Consumer Review Study 2019

Heutzutage gehören Online Bewertungen zu einem wichtigen Element im täglichen Suchprozess in den Suchmaschinen. Gerade lokale Unternehmen, wie Restaurants, Cafe´s, Friseurstudios oder aber auch Anwälte, Ärzte oder Steuerberater profitieren von Bewertungen enorm. Suchenden werden hier besonders häufig Bewertungen direkt in den Suchergebnissen oder im Google Knowledge Panel angezeigt.

Eine Studie, in Zusammenhang mit Online Bewertungen, belegt, dass rund 82% der Verbraucher Online-Bewertungen bei lokalen Unternehmen aktiv lesen. Das ist eine unglaublich hohe Zahl und beweist zudem, dass Suchende nicht nur regelmäßig nach Produkten, Dienstleistungen und Unternehmen suchen, sondern auch aktiv nach dessen Bewertungen.

Die Durchschnittssternebewertung von relevanten Bewertungsseiten, wie unter anderem Gelbe Seiten, KennstDuEinen, Facebook, GoLocal und Jameda finden je nach Branche im Local Knowledge Panel (One-Box) ebenfalls ihren Platz. Die sogenannte One Box zeigt den Google My Business Eintrag des angezeigten Unternehmens. Durch eine regelmäßige Google My Business Optimierung, werden aktuelle und korrekte Informationen dem Suchenden bereitgestellt. Der Google My Business Eintrag dient zugleich der Reputation, als Basis für die lokalen Rankings in den Local Packs und natürlich auch als enorm wichtige Bewertungsplattform.



Bewertungen aus dem Web in der Google My Business One Box


Local Consumer Review Study 2019 – Quelle: Local Success


Wie bereits am Anfang des Artikels erwähnt, sind Online Bewertungen heutzutage nicht nur enorm wichtig, sondern auch äußerst vertrauenswürdig für Suchende. Weitere Angaben der Studien ergaben, dass ganze 77% der befragten Personen Online Bewertungen genauso stark vertrauen, wie einer persönlichen Empfehlung. Bei Befragten im Alter von 35 – 54 Jahren sind es sogar ganze 89%. Dieses Ergebnis ist für jedes Unternehmen mit einer guten Bewertung ermutigend. Obwohl einige Verbraucher skeptisch gegenüber gefakten Bewertungen sind, sind es nur 19% der Verbraucher, die einer Bewertung nur vertrauen, wenn diese authentisch und echt klingt.

Echtheit ist hier ein wichtiges Stichwort. Sobald der Eindruck entsteht, Bewertungen wirken gestellt, kann dies der Reputation des Unternehmens schaden.

Online Bewertungen sind ein enorm wichtiger Faktor für lokale Unternehmen. Eine langfristige Strategie für den Aufbau einer guten Online Reputation ist nicht nur sehr gut investierte Zeit, sondern heutzutage ein Muss für jedes lokale Unternehmen.

Matratzenbranche gegen Stiftung Warentest: Was das für den E-Commerce bedeutet

Die Matratzenbranche wütet gegen die Stiftung Warentest und das sehr öffentlichkeitswirksam. Der Streit hat schon Medien wie den „Stern“ oder „Spiegel“ erreicht. Dass ein Branchenverband der ehrwürdigen Stiftung Warentest vorwirft, Verbraucher in die Irre zu führen, ist in Deutschland schon fast ein Skandal. Aber dieser Skandal könnte weitreichende Folgen für den E-Commerce haben.

Wenn die Stiftung Warentest…

Der Vorwurf der Matratzenbranche, der Fachverband Matratzen-Industrie gegen die Stiftung Warentest lautet, sie würde vorsätzlich falsche Testergebnisse veröffentlichen, ihr Gütesiegel verkaufen und Verbraucher damit in die Irre führen.

Das ist ein gewichtiger Vorwurf gegen die ehrwürdige Stiftung Warentest, eine urdeutsche Institution. Die Stiftung Warentest steht eigentlich als gemeinnützige Verbraucherorganisation seit 1964 für unvoreingenommene Verbraucherinformation über die Qualität von Produkten.

Jetzt wirft ein großer Industrie-Dachverband dieser Stiftung Warentest vor, Verbraucher in die Irre zu führen, indem sie ihr Prüfsiegel verkauft und damit zu allem Überfluss die Preise in die Höhe treibt. Dieser Vorwurf – egal wie begründet oder unbegründet er ist – könnte das Vertrauen der Kunden in Stiftung Warentest und vielleicht auch in das System der Prüfsiegel insgesamt erschüttern. Denn nicht nur die Stiftung Warentest lässt sich ihren Test bezahlen. Auch andere Prüfsiegel wie das vom TÜV für Webseiten oder ähnlichem, erhalten Hersteller und Händler nicht umsonst. Diese Entwicklung könnte also für viel Bewegung im E-Commerce sorgen und Kundenbewertungen weiter ins Zentrum der Aufmerksamkeit rücken.

Was bedeutet der Streit für den E-Commerce?

Die Online Branche ist noch stärker auf vertrauensbildende Elemente wie Bewertungen oder Prüfsiegel angewiesen, als der stationäre Einzelhandel. Im Ladenlokal können Kunden die Ware persönlich in Augenschein nehmen oder sogar testen. Das ist im E-Commerce umso wichtiger, gerade bei sehr teurer Ware. Gerade Artikel wie Matratzen sind im E-Commerce schwierig. Denn anders als beispielsweise ein Markenartikel, bei dem Verbraucher der Marke viel Vertrauen entgegen bringen, entscheiden Tests über die Entscheidung, wenn Kunden beispielsweise ein Wasserbett kaufen wollen.

In einem solchen Fall entscheiden Prüfsiegel und Kundenbewertungen über die Wahl eines Verbrauchers, welche Ware er kaufen möchte. Bislang haben viele Hersteller auf Prüfsiegel gesetzt, weil diese nicht nur subjektive Kundenerfahrungen weitergeben, sondern auch ein Urteil anhand von objektiven Testergebnissen ermöglichen. Aber möglicherweise sind die Testergebnisse der Stiftung Warentest gar nicht so objektiv, sondern haben dazu geführt, dass die Testergebnisse sehr teure, nicht sehr gute Matratzen bevorzugen.

Händler müssen sich positionieren

Wenn Kunden das Vertrauen in Prüfsiegel verlieren, dann bedeutet es, dass der Händler seinen Kunden andere Entscheidungshilfen an die Hand geben muss. Hier sind Kundenbewertungen ein probates Mittel. Sie können zwar keine objektiven Testergebnisse widerspiegeln, aber die Masse an Bewertungen kann dies unter Umständen ersetzen. Ein Online-Shop-Betreiber muss seine Bewertungen nun möglichst gut und übersichtlich strukturieren, damit Kunden auch ohne Prüfsiegel möglichst einfach die Informationen finden können, die sie suchen. Kundenbewertungen können hierfür kategorisiert und entsprechend der Informationen systematisiert werden.

So könnte ein Kunde beispielsweise gezielt nach Bewertungen über den Härtegrad einer Matratze, die Lieferung oder die Langlebigkeit der Matratze suchen und die Informationen so finden. So helfen Kundenbewertungen noch besser, die richtige Kaufentscheidung zu treffen.

Conversion Rate optimieren: Die besten Tipps

Bei der sogenannten Conversion Rate handelt es sich um den Prozentsatz an Seitenbesuchern, die schließlich zu echten Kunden eines Webshops oder Nutzern einer Internetseite werden. Dieser Prozess ist die Umwandlung (Conversion) des “Traffics” einer Seite in die wirklich dauerhafte Verwendung oder in den Kundenstatus.

Üblicherweise ist die Zahl der Besucher einer Webseite viel höher als die tatsächliche Anzahl der Nutzer. Eine Werbeagentur kann aber mit ein paar einfachen Tricks helfen, die Conversion Rate zu erhöhen, was dem Geschäft in jedem Falle guttut. Die Erhöhung der Conversion Rate wird auch als Conversion Rate Optimierung (CRO) bezeichnet.

Optimierung der Webseite

Die Optimierung der Konversionsrate muss ganz unterschiedliche Faktoren, wie etwa das Webdesign, die Usability und die Webanalyse in den Blick nehmen. Es handelt sich dabei somit um einen sehr umfassenden Prozess, der über einen längeren Zeitraum hinweg erfolgen sollte.

Es ist auch wichtig zu wissen, dass die Konversionsraten verschiedener Unternehmen nicht direkt vergleichbar sind. Shops mit Waren aus günstigeren Produktkategorien können automatisch mehr Kunden aus ihrem Traffic generieren als Firmen, deren Angebote einem höherpreisigeren Segment entstammen. Die Verbesserung der eigenen Konversionsrate ist aber immer ein gutes Ziel, das Kundenzufriedenheit und eine gut gestaltete Internetpräsenz beweist.

Tipps für die Optimierung: Kundenbewertung sind zentral

Die Experten von wolf-webentwicklung.de wissen genau, wie CRO richtig funktioniert. Der wichtigste Aspekt für einen erfolgreichen Online Shop, neben der technischen Optimierung der Seite und der übersichtlichen Gestaltung der Seite, sind die Kundenbewertungen.

Denn die Kunden eines Online Shops, vor allem Neukunden, sind vorsichtig, wenn sie im Internet einkaufen. Sicherheit bieten Gütesiegel und eine vertrauenswürdige Shop-Gestaltung, aber vor allem die Erfahrungen von anderen Kunden. Daher sollte ein Online Shop sicherstellen, dass die Bewertungen gut zu finden sind. Denn gute Bewertungen sind die beste Werbung für eine Shop und seine Produkte.

Sinnvoll ist es sukzessive die beste Platzierung der Bewertungen und die Form der Bewertungen mittels A/B-Testing herauszufinden. Dabei werden gleichzeitig zwei Versionen der Seite online geschaltet und die Hälfte der Besucher auf die unterschiedlichen Versionen geleitet. Die Seite mit der besseren Conversion Rate wird nach dem Test beibehalten.

So kann immer wieder die Seite verbessert werden. Wo werden die Bewertungen angezeigt? Wie ausführlich werden sie aufgeführt? Ist eine Sterne-System oder ein Daumen-System sinnvoller für den Shop? Es gibt zwar ein paar grobe Regeln – aber oft ist simples Ausprobieren immer noch am erfolgreichsten.

Technische Verbesserungen: Ladezeiten prüfen

Eine auf online-Angebote spezialisierte Werbeagentur hat die Möglichkeiten, Unternehmen bei der Verbesserung der Konversionsrate zu unterstützen und entsprechende Analysen zu anzubieten. Der erste sehr wesentliche Aspekt, der zu einer Verbesserung der Conversion Rate beiträgt, ist die Ladezeit einer Webseite. Es hat sich gezeigt, dass potentielle Kunden schnell abspringen, wenn das Aufrufen der Seite zu lange dauert. Über Programme wie Google Analytics lässt sich die Verweildauer und die Absprungrate der jeweiligen Besucher sehr gut nachvollziehen. Hier ist es dann wichtig zu überprüfen, ob die Ursache der verfrühten Absprungzeit die Ladedauer ist, oder ob es andere Ursachen gibt.

Content aktualisieren

Eine längere Verweildauer und damit eine Erhöhung der Kaufwahrscheinlichkeit ergibt sich natürlich auch aus der Aktualität des eigenen Contents. Man geht gerne davon aus, dass eine Webseite eine fertige Angelegenheit ist, an der dauerhaft nur noch minimale Änderungen von Nöten sind. Tatsächlich wird eine Werbeagentur jedem Unternehmen empfehlen, den Seiteninhalt in sehr kurzen Abständen auf den neusten Stand zu bringen, ohne dabei den Gewohnheitseffekt zu sehr zu unterwandern. Wichtig ist eine Stabilität im Design, da hier eine extreme Neugestaltungen zu Irritationen bei den regelmäßigen Besuchern führt.

Den Shop flexibel gestalten

Die Abbruchquote beim Kaufvorgang ist häufig besonders hoch und das ist ein Makel, den ein Unternehmen dringend in den Griff bekommen muss, da hier der Besucher ja schon beinahe zum Kunden “konvertiert” ist und man ihn nicht auf den “letzten Metern” verlieren möchte. Im Sinne der Conversion Rate hat es sich hier etwa bewährt, Gast-Einkäufe zuzulassen und damit den Kunden zunächst die Pflicht eines Kundenkontos zu ersparen. Entscheidend ist auch, dass man verschiedene Bezahlmöglichkeiten zulässt und auf diesem Wege ein hohes Maß an Flexibilität erreicht. So wird den potentiellen Kunden der Weg zum Kaufabschluss so angenehm wie möglich gemacht.