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Online-Bewertungen für lokale Unternehmen – Das Marketinginstrument schlechthin!

Positive Online Bewertungen sind heutzutage noch wichtiger wie noch vor ein paar Jahren, denn sie schaffen enormes Vertrauen bei potentiellen sowie bestehenden Kunden. Eine langfristige Strategie für den Aufbau einer guten Online Reputation und eines Bewertungsprozesses ist ein smarter und zugleich wirkungsvoller Schritt in die richtige Richtung. Das positive Image der Marke (Branding) oder des Unternehmens, höhere Rankings und enorme Wettbewerbsvorteile sind zusätzliche positive Nebeneffekte.


Wieso sind Online Bewertungen für lokale Unternehmen wichtig?

Was nutzt eine gute Platzierung in den Suchmaschinen, wenn zugleich erkennbar ist, wie schlecht ein Unternehmen bewertet ist?

Wenn man sich diese Frage durch den Kopf gehen lässt, rückt das Online Reputationsmanagement sofort in ein anderes Licht und bekommt schnell einen hohen Stellenwert. Hierbei wird erkennbar, wie wichtig eine gute Online Reputation wirklich ist. Wenn potentielle Kunden gute Online Bewertungen lesen, vermittelt dies nicht nur Seriosität und Vertrauen, sondern sie werden zugleich davon überzeugt, sich mit dem Unternehmen in Verbindung zu setzen.

Diese wertvollen Informationen in Form einer guten Bewertung mit „Insider – Wissen“ helfen dabei, den manchmal langwierigen Suchprozess entschlossener, sicherer und schneller abzuschließen als je zuvor.

Mittlerweile gibt es in verschiedenen Branchen sogar eigene Bewertungsplattformen, die von Suchenden aktiv genutzt werden, um zu sehen, wie ein Dienstleister oder z.B. Arzt bewertet wurde.

Zudem haben Bewertungen einen sehr guten Einfluss auf die Klickrate in den Suchergebnissen und können sich positiv auf lokale Rankings auswirken.



Local Consumer Review Study 2019

Heutzutage gehören Online Bewertungen zu einem wichtigen Element im täglichen Suchprozess in den Suchmaschinen. Gerade lokale Unternehmen, wie Restaurants, Cafe´s, Friseurstudios oder aber auch Anwälte, Ärzte oder Steuerberater profitieren von Bewertungen enorm. Suchenden werden hier besonders häufig Bewertungen direkt in den Suchergebnissen oder im Google Knowledge Panel angezeigt.

Eine Studie, in Zusammenhang mit Online Bewertungen, belegt, dass rund 82% der Verbraucher Online-Bewertungen bei lokalen Unternehmen aktiv lesen. Das ist eine unglaublich hohe Zahl und beweist zudem, dass Suchende nicht nur regelmäßig nach Produkten, Dienstleistungen und Unternehmen suchen, sondern auch aktiv nach dessen Bewertungen.

Die Durchschnittssternebewertung von relevanten Bewertungsseiten, wie unter anderem Gelbe Seiten, KennstDuEinen, Facebook, GoLocal und Jameda finden je nach Branche im Local Knowledge Panel (One-Box) ebenfalls ihren Platz. Die sogenannte One Box zeigt den Google My Business Eintrag des angezeigten Unternehmens. Durch eine regelmäßige Google My Business Optimierung, werden aktuelle und korrekte Informationen dem Suchenden bereitgestellt. Der Google My Business Eintrag dient zugleich der Reputation, als Basis für die lokalen Rankings in den Local Packs und natürlich auch als enorm wichtige Bewertungsplattform.



Bewertungen aus dem Web in der Google My Business One Box


Local Consumer Review Study 2019 – Quelle: Local Success


Wie bereits am Anfang des Artikels erwähnt, sind Online Bewertungen heutzutage nicht nur enorm wichtig, sondern auch äußerst vertrauenswürdig für Suchende. Weitere Angaben der Studien ergaben, dass ganze 77% der befragten Personen Online Bewertungen genauso stark vertrauen, wie einer persönlichen Empfehlung. Bei Befragten im Alter von 35 – 54 Jahren sind es sogar ganze 89%. Dieses Ergebnis ist für jedes Unternehmen mit einer guten Bewertung ermutigend. Obwohl einige Verbraucher skeptisch gegenüber gefakten Bewertungen sind, sind es nur 19% der Verbraucher, die einer Bewertung nur vertrauen, wenn diese authentisch und echt klingt.

Echtheit ist hier ein wichtiges Stichwort. Sobald der Eindruck entsteht, Bewertungen wirken gestellt, kann dies der Reputation des Unternehmens schaden.

Online Bewertungen sind ein enorm wichtiger Faktor für lokale Unternehmen. Eine langfristige Strategie für den Aufbau einer guten Online Reputation ist nicht nur sehr gut investierte Zeit, sondern heutzutage ein Muss für jedes lokale Unternehmen.

Matratzenbranche gegen Stiftung Warentest: Was das für den E-Commerce bedeutet

Die Matratzenbranche wütet gegen die Stiftung Warentest und das sehr öffentlichkeitswirksam. Der Streit hat schon Medien wie den „Stern“ oder „Spiegel“ erreicht. Dass ein Branchenverband der ehrwürdigen Stiftung Warentest vorwirft, Verbraucher in die Irre zu führen, ist in Deutschland schon fast ein Skandal. Aber dieser Skandal könnte weitreichende Folgen für den E-Commerce haben.

Wenn die Stiftung Warentest…

Der Vorwurf der Matratzenbranche, der Fachverband Matratzen-Industrie gegen die Stiftung Warentest lautet, sie würde vorsätzlich falsche Testergebnisse veröffentlichen, ihr Gütesiegel verkaufen und Verbraucher damit in die Irre führen.

Das ist ein gewichtiger Vorwurf gegen die ehrwürdige Stiftung Warentest, eine urdeutsche Institution. Die Stiftung Warentest steht eigentlich als gemeinnützige Verbraucherorganisation seit 1964 für unvoreingenommene Verbraucherinformation über die Qualität von Produkten.

Jetzt wirft ein großer Industrie-Dachverband dieser Stiftung Warentest vor, Verbraucher in die Irre zu führen, indem sie ihr Prüfsiegel verkauft und damit zu allem Überfluss die Preise in die Höhe treibt. Dieser Vorwurf – egal wie begründet oder unbegründet er ist – könnte das Vertrauen der Kunden in Stiftung Warentest und vielleicht auch in das System der Prüfsiegel insgesamt erschüttern. Denn nicht nur die Stiftung Warentest lässt sich ihren Test bezahlen. Auch andere Prüfsiegel wie das vom TÜV für Webseiten oder ähnlichem, erhalten Hersteller und Händler nicht umsonst. Diese Entwicklung könnte also für viel Bewegung im E-Commerce sorgen und Kundenbewertungen weiter ins Zentrum der Aufmerksamkeit rücken.

Was bedeutet der Streit für den E-Commerce?

Die Online Branche ist noch stärker auf vertrauensbildende Elemente wie Bewertungen oder Prüfsiegel angewiesen, als der stationäre Einzelhandel. Im Ladenlokal können Kunden die Ware persönlich in Augenschein nehmen oder sogar testen. Das ist im E-Commerce umso wichtiger, gerade bei sehr teurer Ware. Gerade Artikel wie Matratzen sind im E-Commerce schwierig. Denn anders als beispielsweise ein Markenartikel, bei dem Verbraucher der Marke viel Vertrauen entgegen bringen, entscheiden Tests über die Entscheidung, wenn Kunden beispielsweise ein Wasserbett kaufen wollen.

In einem solchen Fall entscheiden Prüfsiegel und Kundenbewertungen über die Wahl eines Verbrauchers, welche Ware er kaufen möchte. Bislang haben viele Hersteller auf Prüfsiegel gesetzt, weil diese nicht nur subjektive Kundenerfahrungen weitergeben, sondern auch ein Urteil anhand von objektiven Testergebnissen ermöglichen. Aber möglicherweise sind die Testergebnisse der Stiftung Warentest gar nicht so objektiv, sondern haben dazu geführt, dass die Testergebnisse sehr teure, nicht sehr gute Matratzen bevorzugen.

Händler müssen sich positionieren

Wenn Kunden das Vertrauen in Prüfsiegel verlieren, dann bedeutet es, dass der Händler seinen Kunden andere Entscheidungshilfen an die Hand geben muss. Hier sind Kundenbewertungen ein probates Mittel. Sie können zwar keine objektiven Testergebnisse widerspiegeln, aber die Masse an Bewertungen kann dies unter Umständen ersetzen. Ein Online-Shop-Betreiber muss seine Bewertungen nun möglichst gut und übersichtlich strukturieren, damit Kunden auch ohne Prüfsiegel möglichst einfach die Informationen finden können, die sie suchen. Kundenbewertungen können hierfür kategorisiert und entsprechend der Informationen systematisiert werden.

So könnte ein Kunde beispielsweise gezielt nach Bewertungen über den Härtegrad einer Matratze, die Lieferung oder die Langlebigkeit der Matratze suchen und die Informationen so finden. So helfen Kundenbewertungen noch besser, die richtige Kaufentscheidung zu treffen.

Conversion Rate optimieren: Die besten Tipps

Bei der sogenannten Conversion Rate handelt es sich um den Prozentsatz an Seitenbesuchern, die schließlich zu echten Kunden eines Webshops oder Nutzern einer Internetseite werden. Dieser Prozess ist die Umwandlung (Conversion) des “Traffics” einer Seite in die wirklich dauerhafte Verwendung oder in den Kundenstatus.

Üblicherweise ist die Zahl der Besucher einer Webseite viel höher als die tatsächliche Anzahl der Nutzer. Eine Werbeagentur kann aber mit ein paar einfachen Tricks helfen, die Conversion Rate zu erhöhen, was dem Geschäft in jedem Falle guttut. Die Erhöhung der Conversion Rate wird auch als Conversion Rate Optimierung (CRO) bezeichnet.

Optimierung der Webseite

Die Optimierung der Konversionsrate muss ganz unterschiedliche Faktoren, wie etwa das Webdesign, die Usability und die Webanalyse in den Blick nehmen. Es handelt sich dabei somit um einen sehr umfassenden Prozess, der über einen längeren Zeitraum hinweg erfolgen sollte.

Es ist auch wichtig zu wissen, dass die Konversionsraten verschiedener Unternehmen nicht direkt vergleichbar sind. Shops mit Waren aus günstigeren Produktkategorien können automatisch mehr Kunden aus ihrem Traffic generieren als Firmen, deren Angebote einem höherpreisigeren Segment entstammen. Die Verbesserung der eigenen Konversionsrate ist aber immer ein gutes Ziel, das Kundenzufriedenheit und eine gut gestaltete Internetpräsenz beweist.

Tipps für die Optimierung: Kundenbewertung sind zentral

Die Experten von wolf-webentwicklung.de wissen genau, wie CRO richtig funktioniert. Der wichtigste Aspekt für einen erfolgreichen Online Shop, neben der technischen Optimierung der Seite und der übersichtlichen Gestaltung der Seite, sind die Kundenbewertungen.

Denn die Kunden eines Online Shops, vor allem Neukunden, sind vorsichtig, wenn sie im Internet einkaufen. Sicherheit bieten Gütesiegel und eine vertrauenswürdige Shop-Gestaltung, aber vor allem die Erfahrungen von anderen Kunden. Daher sollte ein Online Shop sicherstellen, dass die Bewertungen gut zu finden sind. Denn gute Bewertungen sind die beste Werbung für eine Shop und seine Produkte.

Sinnvoll ist es sukzessive die beste Platzierung der Bewertungen und die Form der Bewertungen mittels A/B-Testing herauszufinden. Dabei werden gleichzeitig zwei Versionen der Seite online geschaltet und die Hälfte der Besucher auf die unterschiedlichen Versionen geleitet. Die Seite mit der besseren Conversion Rate wird nach dem Test beibehalten.

So kann immer wieder die Seite verbessert werden. Wo werden die Bewertungen angezeigt? Wie ausführlich werden sie aufgeführt? Ist eine Sterne-System oder ein Daumen-System sinnvoller für den Shop? Es gibt zwar ein paar grobe Regeln – aber oft ist simples Ausprobieren immer noch am erfolgreichsten.

Technische Verbesserungen: Ladezeiten prüfen

Eine auf online-Angebote spezialisierte Werbeagentur hat die Möglichkeiten, Unternehmen bei der Verbesserung der Konversionsrate zu unterstützen und entsprechende Analysen zu anzubieten. Der erste sehr wesentliche Aspekt, der zu einer Verbesserung der Conversion Rate beiträgt, ist die Ladezeit einer Webseite. Es hat sich gezeigt, dass potentielle Kunden schnell abspringen, wenn das Aufrufen der Seite zu lange dauert. Über Programme wie Google Analytics lässt sich die Verweildauer und die Absprungrate der jeweiligen Besucher sehr gut nachvollziehen. Hier ist es dann wichtig zu überprüfen, ob die Ursache der verfrühten Absprungzeit die Ladedauer ist, oder ob es andere Ursachen gibt.

Content aktualisieren

Eine längere Verweildauer und damit eine Erhöhung der Kaufwahrscheinlichkeit ergibt sich natürlich auch aus der Aktualität des eigenen Contents. Man geht gerne davon aus, dass eine Webseite eine fertige Angelegenheit ist, an der dauerhaft nur noch minimale Änderungen von Nöten sind. Tatsächlich wird eine Werbeagentur jedem Unternehmen empfehlen, den Seiteninhalt in sehr kurzen Abständen auf den neusten Stand zu bringen, ohne dabei den Gewohnheitseffekt zu sehr zu unterwandern. Wichtig ist eine Stabilität im Design, da hier eine extreme Neugestaltungen zu Irritationen bei den regelmäßigen Besuchern führt.

Den Shop flexibel gestalten

Die Abbruchquote beim Kaufvorgang ist häufig besonders hoch und das ist ein Makel, den ein Unternehmen dringend in den Griff bekommen muss, da hier der Besucher ja schon beinahe zum Kunden “konvertiert” ist und man ihn nicht auf den “letzten Metern” verlieren möchte. Im Sinne der Conversion Rate hat es sich hier etwa bewährt, Gast-Einkäufe zuzulassen und damit den Kunden zunächst die Pflicht eines Kundenkontos zu ersparen. Entscheidend ist auch, dass man verschiedene Bezahlmöglichkeiten zulässt und auf diesem Wege ein hohes Maß an Flexibilität erreicht. So wird den potentiellen Kunden der Weg zum Kaufabschluss so angenehm wie möglich gemacht.

Online Shop Design richtig gemacht

Ein Online Shop ist heute schnell aufgesetzt. Die Basis-Versionen der bekannten E-Commerce Softwares wie Magento, WooCommerce oder Shopware gibt es sogar kostenlos.

Aber nur weil sich ein Online Shop schnell aufsetzen lässt, bedeutet das nicht, dass der Online Shop auch funktioniert. Denn für einen guten Online Shop müssen viele Aspekte beachtet werden. Wer den Shop richtig designen möchte, der kann besonders im Bereich der Suchmaschinenoptimierung viel falsch machen.

Wie wird also ein Online Shop richtig designt?

SEO im E-Commerce

Wahrscheinlich der wichtigste Aspekt eines Online Shops ist dessen Sichtbarkeit im Internet. Ein Online Shop, der von den Nutzern nicht gefunden wird, wird nie Umsätze erwirtschaften – von Gewinnen ganz zu schweigen.

Damit der Online Shop auch weit vorne auf der Suchmaschinenergebnisseite angezeigt wird, gibt es ein paar Kniffe.

Inhalte „Above the Fold“ präsentieren

Früher, als es noch Zeitungen gab, wurden diese in der Mitte gefaltet – und die prominenteste Überschrift, die Schlagzeile der Zeitung, stand über dieser Falz.

Im Internet funktioniert es ganz ähnlich: Alle wirklich wichtigen Inhalte sollten „above the Fold“ angezeigt werden. Also wird die Seite so gestaltet, dass der Nutzer die wichtigsten Inhalte auf der Seite sieht, ohne nach unten Scrollen zu müssen. Hierbei handelt es sich um eine der besten Maßnahmen, mit denen deine Seite nutzerfreundlicher wird – und so lässt sich die Verweildauer auf der Seite verbessern: Eine der wichtigsten Maßgaben für SEO.

Hochwertige Webinhalte erstellen

Trotz der großartigen Marketingstrategien, die es heute gibt, sind gute, informative und spannende Webinhalte immer noch der wichtigste Teil einer guten Webseite.

Bei der Erstellung dieser Webinhalte haben die Webmaster gewissermaßen zwei Zielgruppen im Auge: Die Nutzer und die Suchmaschine. Am wichtigsten sind die Nutzer. Sie sind diejenigen, die über die Metriken der Seite wie Verweildauer und Bounce Rate entscheiden. Daher sollte die Seite vor allem so gestaltet und die Texte so verfasst werden, dass die Nutzer sie spannend finden.

Auf der anderen Seite gibt es die Suchmaschine. Dem Algorithmus sollte es ein Shop-Betreiber so einfach wie möglich machen, die Seite zu analysieren. Das heißt, die Überschriften sollten als H1, H2 usw. formatiert werden. Außerdem lohnt es sich, die Texte anhand ihres WDF*IDF-Verhältnis zu optimieren.

Nutzer auf die Seite führen

Wenn mit diesen (und vielen weiteren) SEO-Schritten die Seite so weit verbessert wurde, dass sie in den Suchergebnissen immer weiter nach vorne rückt, gibt es noch den Aspekt zu beachten, wie Nutzer gezielt auf die Seite geführt werden können.

Hierfür eignen sich die sogenannten Rich-Snippets für Shops besonders gut. Das beste Tool überhaupt: Kundenbewertungen.

So gut wie alle Internetnutzer geben an, dass sie die Kundenbewertungen eines Shops sich ansehen, bevor sie bei dem Shop einkaufen. Ein gutes Bewertungsmanagement mit einem ausgewogenen Bewertungsmanagement ist von absolut zentraler Bedeutung für einen erfolgreichen Online Shop.

Dabei kommt es nicht darauf an, möglichst viele gute Bewertungen zu sammeln. Tatsächlich gibt es auch so etwas, wie zu viele gute Bewertungen. Untersuchungen zeigen, dass ab einem Durchschnitt von ungefähr 4,5 Sternen die Conversion Rate abstürzt.

Nutzer erwarten, dass ein Online Shop nicht immer alle Nutzer zu hundert Prozent zufrieden stellen können. Deswegen werden Bewertungen von fünf Sternen angezweifelt – erst recht, wenn sie zu oft auftauchen.

Was kann eine Agentur leisten?

Damit ein Online Shop wirklich gut funktioniert, muss man viel Zeit und Arbeit in das Design des Shops investieren. Neben diesen SEO-Aufgaben gibt es noch viel mehr zu optimieren. Die Produktfotos müssen stimmen, das Content Marketing betrieben werden und das Unternehmen in den Sozialen Medien positioniert werden.

Für alle, die neben dem Tagesgeschäft diese Arbeit nicht leisten können, gibt es Agenturen, die sich auf Online Shops spezialisiert haben. Manche Agentur spezialisieren sich sogar auf eine E-Commerce Software, wie die Magentoagentur credia.

Kundenbewertungen für Dienstleister

Warum Kundenbewertungen im Offline Bereich, etwa für den Einzelhandel, wichtig sind, können Sie hier  nachlesen. Dabei blieben Dienstleister außen vor. Aber auch alle Dienstleister, die ihren Service offline erbringen, wie Fotografen, Friseure oder Kfz-Mechaniker, profitieren von Kundenbewertungen auf ihren Webseiten.

Warum sollten Offline-Gewerbe eine Webseite unterhalten?

Aus diesem Grund sollten sich Unternehmer nicht mehr auf die Kunden verlassen, die durch die Innenstadt schlendern, um ihren Serotoninspiegel zu erhöhen. Shopping macht glücklich – aber bei den wenigstens sitzt das Geld so locker, dass sie einfach aufs Gradewohl ein Geschäft besuchen und dort einkaufen. Kunden möchten sich heute über ihren Kauf vorab informieren und gezielt ein Geschäft aufsuchen. Unternehmer sollten sich auf dieses Kundenverhalten einstellen und ihre Kunden gezielt informieren, damit diese gezielt und gerne bei ihnen einkaufen wollen.

Mundpropaganda ist nach wie vor von unschätzbarem Wert, aber eine Webseite bietet allen potenziellen Kunden eine Chance, sich über den Betrieb zu informieren – auch wenn sie noch gar nicht von diesem Betrieb gehört haben.

Wessen Webseite in der lokalen Suche der großen Suchmaschinen gelistet wird –vor allem möglichst gut – der hat gute Chancen, neue Kunden zu finden.

Welche Rolle spielen Kundenbewertungen für Dienstleister?

Gerade Dienstleister, die einen nicht vollkommen objektiv bewertbaren Service anbieten, profitieren enorm von Kundenbewertungen und -erfahrungen. Dienstleister wie ein Friseur oder ein Hochzeitsfotograf, zum Beispiel itsyourday.at, können mit Kundenbewertungen ein Meinungsbild über ihre Arbeit präsentieren.

Kunden schenken Kundenbewertungen grundsätzlich mehr Vertrauen als jeder Werbung oder jedem anderen Marketinginstrument. Damit wird das Bewertungsmanagement für Dienstleister zu einem zentralen Aspekt ihrer Präsentation nach außen.

Kundenbewertungen auf der Webseite können von Dienstleistern so genutzt werden, dass sie anderen Kunden einen subjektiven Überblick über die eigene Arbeit und die eigenen Softskills vermitteln. So kann die Qualität der Arbeit mit der Zufriedenheit der Kunden ebenso ausgedrückt werden, wie die eigenen Softskills im Umgang mit Menschen – wer sich im Dienstleistungssektor tatsächlich gerne mit den Kunden befasst und den täglichen Kontakt zu den Mitmenschen genießt, der kann erwarten, dass Kundenbewertungen dies auch reflektieren.

Kundenbewertungen als SEO-Verbesserung

Über diesen direkten Nutzen haben Kundenbewertungen auch einen Nutzen für die Webseite selbst.

Die marktführende Suchmaschine in Deutschland (wie in den meisten anderen Ländern der Welt außer Russland, China oder Südkorea) ist Google. Der Internetriese aus Amerika hat selbst einmal bekannt gegeben, dass die Bewertungen von Kunden auf einer Webseite nicht in das Ranking einer Seite mit einfließen, da diese zu leicht manipulierbar wären.

Aber trotzdem haben Kundenbewertungen einen wichtigen Einfluss auf die Seite und ihre Rankingfaktoren. Denn wer die eigenen Kundenbewertungen beispielsweise als Rich Snippets auf der Ergebnisseite von Google anzeigen lässt, der wird einen deutlichen Anstieg der Nutzerzahlen auf der Seite feststellen dürfen. Dieser Effekt lässt sich noch stärker bei einer lokalen Suche beobachten.

Immer mehr Menschen nutzen die Möglichkeiten, die eine lokale Suche ihnen bietet. Schon heute drehen sich 46 Prozent aller Anfragen an Google um die lokale Suche. Der Google-Nutzer möchte schnell eine Übersicht erhalten, wer in seiner direkten Umgebung die gesuchte Dienstleistung anbietet. Dabei bilden Kundenbewertungen die Entscheidungsgrundlage bei einer solchen Suche.

Dienstleister, die ihren Service rein offline und lokal anbieten, dürfen die aktuellen Trends der Digitalisierung nicht verschlafen. Das Internet bietet auch ihnen viele Möglichkeiten, sich zu präsentieren und neue Kunden anzusprechen.

 

Versicherungen sind Vertrauenssache

Eine Versicherung abzuschließen ist für Verbraucher vor allem eines: eine Vertrauenssache. Der Versicherungsnehmer bezahlt regelmäßig einen Betrag, in dem Vertrauen darauf, dass die Versicherung im Versicherungsfall auch für die Kosten aufkommt. Und im Versicherungsfall auch schnell und unbürokratisch Hilfe leistet.

In wahrscheinlich keiner anderen Branche ist es so schwer, das Vertrauen von Neukunden zu gewinnen, wie für Versicherungen. Gerade hier bleiben die meisten Menschen sehr lange bei den Versicherungen, die sie schon lange (zum Teil von Kindesbeinen an) kennen.

Aber wie kann eine neue Versicherung Neukunden davon überzeugen, bei sich eine Haftpflichtversicherung abzuschließen und nicht der Konkurrenz? Die Antwort: Kundenerfahrungen, Content und zielstrebige Werbung.

Kundenerfahrungen schaffen Vertrauen

In jeder Brache, bei der es vor allem auf Vertrauen ankommt, spielt die gut sichtbare Einbindung von Kundenbewertungen eine nicht zu unterschätzende Rolle.

Zwar profitiert jedes E-Commerce Unternehmen von Kundenbewertungen, ob Haftpflicht oder Wohngebäudeversicherung. In einer Umfrage der Nielsen Company ist zu lesen, das 70 Prozent der Verbraucher, Kundenerfahrungen auf Online-Shops vertrauen.

Kunden von der eigenen Vertrauenswürdigkeit und Seriosität zu überzeugen, ist für E-Commerce Akteure schwer. Kundenbewertungen sind hier der Schlüssel. Hier spricht nicht der Verkaufende über sich – sondern lässt seine Kunden zu Wort kommen. Wichtig für ein erfolgreiches Bewertungsmanagement ist, dass es ein ausgewogenes Bewertungsmanagement ergibt. Denn Kunden erwarten, dass jeder Verbraucher nicht nur ausschließlich positive Erfahrungen gemacht hat. Das ist, realistisch gesehen, auch nicht möglich. Wer kann schon alle Kunden vollständig zufrieden stellen? Statistiken zeigen, dass die Conversion Rate bei mehr als 4,5 Sternen stark einbricht – ein solches Bewertungsprofil wirkt unglaubwürdig. Daher sollten auch negative Erfahrungen nicht verschwiegen werden. Hier besteht die Chance zu zeigen, dass man aktiv versucht auf enttäuschte Kunden zuzugehen und an der Lösung des Problems zu arbeiten.

Den richtigen Content produzieren

Marketing für Versicherungen ist nicht leicht und muss immer mehrere Ziele gleichzeitig erfüllen. Einerseits muss Versicherungswerbung sich klar verständlich präsentieren – andererseits die Gefühle der Zielgruppe ansprechen. Daneben darf sich eine Versicherung nicht zu locker präsentieren, als seriöser Partner, aber auf keinen Fall als kalte Versicherung im fernen Hochhaus der Finanzbranche.

Das ist ein Querschnitt, der nicht leicht zu bewältigen ist. Im Vordergrund des Marketings sollte das Interesse der Kunden stehen. Diese sind auf der Suche nach Lösungen für ihre Probleme und auf der Suche nach klaren Informationen. Gerade im Versicherungswesen, wollen Kunden wissen, was genau sie für ihr Geld bekommen und zu welchen Konditionen.

Auf der zweiten Ebene werden Kunden auf einer Gefühlsebene angesprochen. Hier vermittelt die Versicherung Sicherheit und Geborgenheit – eben die Kernkompetenzen, die eine Versicherung ihren Kunden bieten möchte.

Zielstrebige Werbung

Social Media hat sich vollkommen durchgesetzt. Es gibt bei den unter60-jährigen Internetnutzern kaum noch welche, die überhaupt keinen Social Media Account haben. Jeder, der im sozialen Web unterwegs ist, sieht täglich unendlich viel Content – und kann daher gar nicht alles aufmerksam verfolgen. Content, der nicht innerhalb von einer Sekunde den Kunden anspricht, wird einfach in der Masse des Contents untergehen.

Diese Erkenntnis muss daher dazu führen, dass die Aufteilung des Marketing-Budgets neu überdacht werden muss. Sehr teure Werbung zu produzieren, nur um diese anschließend in Schrotflinten-Manier auf das Publikum loszulassen, bringt wenig. Daher werden die Marketing-Tools von Facebook oder Google immer wichtiger, damit die Werbung auch wirklich die Zielgruppe erreicht.

Die richtigen Marketingstrategien für Notfall-Dienstleister

Marketing ist keine präzise Wissenschaft, sondern eine Kunst – für die gewisse Grundregeln gelten. Eine dieser Grundregel ist, dass Notfall-Dienstleister, ein ganz spezielles Marketing betreiben müssen.

Zu solchen Dienstleistern gehören Anbieter aus den verschiedensten Branchen. Schlüsseldienste gehören hierzu, genauso wie Abflussreiniger oder 24-Stunden Notdienst Glasereien.

Um mit einem solchen Betrieb erfolgreich wirtschaften zu können, muss man sich auf Kunden einstellen, die in kurzer Zeit einen Anbieter finden wollen, der sich bei ihnen in der Nähe befindet und ebenso schnell wie verlässlich seine Dienstleistung erbringt. Hier gilt es: Eine klare Sprache, transparente Preisgestaltung und die Dokumentation von Kundenerfahrungen führen am Weitesten.

Was für Dienste werden im Notfall gebraucht?

Fast jedes Handwerk kann im Notfall gebraucht werden und das bedeutet für Handwerker dieser Branche: Wer Tag und Nacht verfügbar ist, kann gutes Geld verdienen. Aber es gibt einige Branchen, bei denen sehr oft ein Notdienst angerufen wird.

Der Klassiker für so einen Notdienst ist der Schlüsseldienst. Egal ob morgens nach dem Brötchenholen oder spät in der Nacht, wenn man nach einer Party wieder nach Hause kommt und feststellt, dass man den Schlüssel verloren hat. Wer vor seiner verschlossenen Haus- oder Wohnungstür steht, wird nicht lange warten wollen.

Rohrdienste werden auch immer gebraucht – denn in einem Haus geht nichts mehr, wenn der Abfluss hoffnungslos verstopft ist. Wer diesen nicht mehr mit den haushaltsüblichen frei bekommt, der braucht einfach einen Klempner, der den Abfluss wieder befreit – und kann dann oft auch nicht mehr lange warten.

Auch Elektriker werden oft gebraucht, wenn in einem Haus aus unerklärlichen Gründen, der Strom nicht ordnungsgemäß funktioniert oder der Starkstromanschluss am Herd spinnt.

Ein weiterer Bereich, in dem oft auch nachts noch ein Handwerker gebraucht wird, ist die Glaserei. Nach einem Einbruch ist oft ein Fenster zu Bruch gegangen, die Scheibe muss ersetzt oder der Fensterflügel repariert werden. Auch hier können Betroffene oft nicht lange warten.

Wie funktioniert erfolgreiches Marketing für Notfall-Dienstleister?

Jeder Betroffene, der schnell Hilfe benötigt, wird sich heute diese Hilfe über das Internet suchen. Die Webseite muss hier natürlich grundsätzlich den üblichen SEO-Regeln entsprechen. Aber anders als ein normaler Online-Shop muss ein Kunde bei der Webseite möglichst schon auf den ersten Blick erkennen, dass es sich hier nicht um ein „schwarzes Schaf“ der Branche handelt.

Daher kommt es darauf an, dass man seine Webseite so klar und übersichtlich wie möglich strukturiert. Was für eine Dienstleistung wird angeboten? In welchen Zeiträumen ist der Handwerker erreichbar? In welchem Gebiet wird die Dienstleistung angeboten? Wie sehen die Preise aus? Wann fallen Sonderpreise und Aufschläge an? Eine transparente Preisgestaltung ist für Notfall-Dienstleister das A&O, um den Kunden die Sicherheit zu bieten, die sie suchen.

Weil sich Kunden in einem Notfall schnell für einen Dienstleister entscheiden wollen, werden sie nicht viel Zeit investieren, um die Referenzen des Anbieters zu prüfen. Daher sollten Anbieter es ihren Kunden hier so einfach wie möglich machen. Dieser “Schlüsseldienst in Bremerhaven” bietet beispielsweise eine kostenlose Beratung an. Wer von zufriedenen Kunden, Feedback erhält, oder Kundenbewertungen auf seiner Webseite anbietet, der sollte diese prominent auf seiner Webseite anzeigen. Denn Kundenbewertungen sorgen für Vertrauen im Internet – nirgendwo mehr als bei Notfällen.

Globale Wirtschaftswelt – Übersetzungsbüros machen sie möglich

Je enger die Weltwirtschaft vernetzt ist, desto wichtiger wird die Arbeit von Übersetzungsbüros. Sie ermöglichen eine reibungslose, fehlerfreie Kommunikation über Sprachgrenzen hinweg. Ohne professionelle Übersetzungen ist ein Verkauf von Produkten, die eine Gebrauchsanleitung brauchen, von Medizin, die einen Beipackzettel braucht oder einem Buch im Ausland, wesentlich weniger rentabel.

Eine Übersetzung selbst zu schreiben ist in vielen Fällen keine gute oder sogar eine fahrlässige Idee. Wenn ein Unfall auf eine fehlerhafte Betriebsanleitung zurückzuführen ist, haftet der Hersteller für die ungenügende Anleitung. Daher sollte ein professionelles Übersetzungsbüro engagiert werden, um eine stets fehlerfreie Kommunikation sicher stellen zu können.

Mangelhafte Übersetzungen sind riskant

Im täglichen Geschäft und bei ersten Absprachen reicht es oft, wenn eine Partei mehr oder weniger gut die Landessprache der anderen spricht. Oder wenn in einer dritten Sprache – heute meistens englisch – kommuniziert wird, die beide gut genug können. Irgendwann muss aber sichergestellt werden, dass beide Seiten sich vollständig im Klaren darüber sind, was besprochen wurde.

Wenn ein Vertrag unterschrieben werden muss, dürfen keine Missverständnisse wegen mangelhafter Übersetzungen mehr passieren. Hier lohnt es sich, ein Übersetzungsbüro zu beauftragen, dass solche Fehler ausschließen kann. Eine professionelle Übersetzung in die jeweilige Landessprache bietet die größte Sicherheit, Missverständnisse auszuschließen.

Üblicherweise werden heute sehr gute Englischkenntnisse für viele Arbeitsstellen einfach vorausgesetzt – das reicht heute allerdings in vielen Fällen nicht mehr. Ein Ingenieur in Deutschland, der mit seinem chinesischen Kollegen sprechen muss, kann oft auf die Englischkenntnisse seines Gegenübers setzen. Aber was, wenn die Belegschaft im tschechischen oder ungarischen Werk neue Arbeitsanweisungen braucht? Dann sollte ein deutscher Käufer nicht auf die sprachliche Expertise der Arbeitnehmer vor Ort zählen, sondern den Auftrag fachgerecht übersetzen lassen.

Eine Fachübersetzung besteht nicht nur aus Sprache

Während in der Welt der Geisteswissenschaften und der Literatur noch oft eine unprofessionelle Übersetzung eines Muttersprachlers oder eines sehr erfahrenen Sprechers ausreichen kann, braucht es in anderen Feldern fachliche Expertise. In Naturwissenschaften, der Medizin, im Maschinenbau oder im juristischen Schriftverkehr werden unzählige Begriffe genutzt, die ein Laie auch bei den besten Sprachkenntnissen nicht wissen oder korrekt anwenden kann.

Hier helfen nur professionelle Übersetzer, die außerdem einen entsprechenden fachlichen Hintergrund vorweisen können. Ein gutes Übersetzungsbüro hat für solche Fälle einen entsprechenden Pool von Übersetzern, auf die es zurückgreifen kann. Dann kann eine fachlich korrekte Übersetzung gewährleistet werden.

Juristisch korrekte Übersetzungen

Häufig müssen im internationalen Schriftverkehr auch Dokumente übersetzt werden, die rechtliche Konsequenzen mit sich bringen. Hier sind nicht nur Anklageschriften oder Urteile gemeint. Dokumente wie Baugenehmigungen oder die Unterlagen für den Zoll müssen den rechtlichen Vorgaben des jeweiligen Landes entsprechen. Auch hier liegt die große Stärke eines professionellen Übersetzungsbüros.

Spezialisierte Übersetzer können hier Dokumente oder Urkunden so übersetzen, dass sie den Anforderungen des Landes entsprechen. Noch besser ist es, ein Büro zu beauftragen, das vereidigte Übersetzer beschäftigt, damit wichtige Schriftstücke beglaubigt übersetzt werden können. Heute lassen sich beglaubige Dokumente online beauftragen – ein großer Vorteil und Arbeitserleichterung, für alle Unternehmen, die sich keine Übersetzungsabteilung leisten können.

 

Die Musikbranche boomt – aber anders als gewohnt

Es ist noch nicht lange her, als die Musikbranche schwächelte. Streamingplattformen machten Künstlern und Plattenfirmen das Leben schwer. Musikinstrumente ließen sich in Zeiten der Wirtschaftskrise schlecht verkaufen. Im Jahr 2020 ist Branche zurück.

Doch Online-Händler müssen, wie sie auf den neuen Trend reagieren. Denn die Musik-Branche, oder besser die Nachfrage nach Musikinstrumenten hat sich deutlich verändert. Die Klassiker unter den Produkten, wie die E-Gitarre sind out – und frühere Ladenhüter wie Akustikgitarren oder die Ukulele sind hip.

E-Gitarren verkauften sich schlecht

In den letzten Jahren verkauften sich in den letzten Jahren schlecht. So schlecht, dass alte und berühmte Branchengrößen wie Gibson Insolvenz anmelden mussten. Seit 2008 wurden fast 33% weniger E-Gitarren weltweit verkauft.

Dieser Trend wurde von vielen falsch interpretiert. Die Musikindustrie ging nicht kaputt, weder durch Spotify, noch durch die Pleite Gibsons. Stattdessen wandelt sich die Musikindustrie gegenwärtig so grundlegend wie seit den 1960er Jahren nicht mehr. Plattenlabel verlieren ihre Marktmacht zunehmend an Spotify – und an die Künstler selbst.

Nachdem viele Musiker durch die Vertragsbedingungen von Plattenlabel und später Spotify immer am kürzeren Hebel saßen, entdeckten viele die Möglichkeiten, die das Internet für den direkten Vertrieb an die Fans bietet.

Musikindustrie im Umbruch

Das weniger elektrische Instrumente verkauft wurden, bedeutet nicht das Ende von Instrumentenhändlern. Es ist ein weiteres Zeichen einer sich wandelnden Musikwelt. Jugendliche machen heute anders Musik als noch vor 20 Jahren, als gitarrenlastige Rockmusik massenhaften Zuspruch erfuhr. Heute ist der Rap und Hip-Hop weiterverbreitet – der ohne die klassischen Instrumente der Rock- und Popmusik auskommt.

Während sich elektrisch verstärkte Instrumente zunehmend schlechter verkaufen, werden akustische Instrumente von Kunden wiederentdeckt. Akustikgitarren, Flöten oder ausgefallene Instrumente wie Cajons im Vergleich zu E-Gitarren können überall gespielt werden. Diese Flexibilität schätzen immer mehr Hobbymusiker, die so ein Instrument im Sommer mit in den Park zum Grillen nehmen können.

Einzelhändler profitieren von der sich ändernden Musikbranche

Die Absatzzahlen von akustischen Instrumenten zeigen, dass immer mehr Menschen einen analogen Ausgleich zur immer stärker digitalisierten Welt suchen und diesen in akustischer Musik finden.

Für Instrumentenhändler bedeutet dies, dass sie sich auf andere Kundenwünsche einstellen müssen. E-Gitarren schwingende Heavy-Metals Fans werden immer weniger und zunehmend mehr Kunden sind auf der Suche nach akustischen Instrumenten. Das betrifft nicht nur Gitarren. Auch Nischenprodukte wie Ukulelen, Cajons und Blockflöten, die früher nur was für Kinder waren, werden verstärkt nachgefragt.

Wer heute Musik macht, will oft näher an die Musik und an das Instrument heran, als das ein elektrisches Instrument mit all der Technik ermöglicht. Vielleicht ist auch dass eine Folge des durchschlagenden Erfolgs von Akustik-Bands wie Mumford and Sons, die vor einigen Jahren diesen Trend begründeten.

Händler müssen sich neu aufstellen

Um von diesem Trend zu profitieren, müssen sich Händler – ob lokal oder im E-Commerce neu aufstellen. Es gibt viel mehr Kunden, die sich auch für die Geschichte hinter der Musik interessieren. Das ist die Gelegenheit für Händler, sich als Treffpunkt einer Community darzustellen.

Egal ob im Internet oder im Einzelhandel, Massenprodukte werden weniger nachgefragt, stattdessen möchten die Kunden, die anstatt zu streamen Musik aktiv konsumieren oder machen, Teil einer Kultur sein.

Im Online Handel bietet sich hier Content-Marketing an, ein Blog, in dem Händler über die Geschichten hinter dem Song oder über die Künstler berichten. Wer Kundenbewertungen in seine Webseite einbindet, der kann sehen – und zeigen – was für Aspekte, sine musikbegeisterten Kunden an seinem Shop besonders schätzen.

Doch vor allem für die lokalen Händler bietet diese Veränderung, das Internet und die Bewertungen große Chancen. Denn in diesen Läden – von den aus dem Boden schießenden Plattenhändlern bis hin zu den traditionsreichen Instrumentenhändlern – trifft sich die Community. Und immer mehr Menschen möchten Teil dieser Community werden. Dabei suchen sie, wie allle anderen Verbrauchern auch, vermehrt im Internet nach solche. Sie lassen sich gerne von den Kommentaren Gleichgesinnter in Bewertungen leiten.

Musikhändler haben jetzt die Gelegenheit, mit ihren Kunden in Kontakt zu treten und einen treuen Kundenstamm aufzubauen, wenn sie flexibel sind und mehr sein möchten, als nur Verkäufer.

Denn die Strategie der großen Kaufhäuser scheiterte.

Internationalisierung von Unternehmen – So gelingt es!

In Deutschland gehen immer mehr Start-Ups und Unternehmen mit der Zeit und expandieren ins Ausland, damit der Erfolg des eigenen Unternehmens weiterhin gesteigert werden kann.

Wir leben in Zeiten von internationalen Geschäftsbeziehungen und der Globalisierung, weshalb Start-Ups und Unternehmen darauf achten müssen, auf dem internationalen Markt nicht den Anschluss zu verlieren. Es gibt heute weltweit einen sehr breiten Markt für die jeweiligen Dienstleistungen und Produkte.

Die Erschließung neuer Märkte und die Pflege internationaler Geschäftsbeziehungen sind mittlerweile für eine große Zahl von Unternehmen und Firmen essentiell, um ihre Wachstumspotenziale voll auskosten zu können. Allerdings stellen sich viele Führer von Unternehmen die Frage, wie sie eine Internationalisierung ihrer Firma realisieren können.

Um auf dem internationalen Markt Erfolg zu haben, gibt es kein Patentrezept. Die Struktur jedes Unternehmens ist individuell, sodass eine erfolgreiche Internationalisierung immer einen einzigartigen Weg voraussetzt. Es lohnt sich allerdings, auf unterschiedliche Maßnahmen zurückzugreifen, damit die Internationalisierungsmöglichkeiten bestmöglich ausgeschöpft werden können und sich auch auf dem internationalen Markt Erfolg einstellt.

Der internationale Markt steigert die Wichtigkeit von Übersetzungsagenturen

Die Kooperation mit einem Übersetzungsservice wird für immer mehr Unternehmen und Start-Ups unverzichtbar, damit ein volles Ausschöpfen der internationalen Märkte möglich ist, beispielsweise durch die Übersetzung von Geschäftsberichten.

Die Arbeit von Übersetzungsbüros bildet heutzutage häufig die Grundlage, um Geschäftsbeziehungen und Visionen auf dem internationalen Markt zu pflegen und umzusetzen. Mit hochwertigen, internationalen Übersetzungen, die im besten Fall den DIN Normen DIN ISO 171000 und DIN ISO 9001 entsprechen, können die internationalen Märkte erobert und neue Geschäftsbeziehungen etabliert werden.

Eine Internationalisierung fordert Zeit und Geld

Die Internationalisierung wird bei der Planung des Budgets oft hinter Werbung und Marketing angestellt. Allerdings ist dies ein Fehler. Unternehmen müssen das Bewusstsein entwickeln, dass eine Internationalisierung niemals automatisch passiert und zum Selbstläufer wird.

Es sind zusätzliche finanzielle Mittel nötig, damit die Chancen auf dem internationalen Markt erhöht werden können. Damit wird es hauptsächlich zu einer Frage von Kosten und Geduld, wenn Unternehmen und Start-Ups den Weg in den internationalen Markt beschreiten möchten.

Um neue Märkte zu erschließen ist es empfehlenswert, dass ein Unternehmen innerhalb der Firma einen komplett neuen Bereich für die Internationalisierung gründet.

Internationale Märkte erfolgreich erschließen durch eine Marktanalyse

Wird ein konkretes Ziel von den Unternehmen verfolgt, was bestimmte internationale Märkte angeht, dann sollte unbedingt eine entsprechende Marktanalyse durchgeführt werden.

Hier sollte sich ein genaues Bild von den internationalen Abnehmern und den Zielgruppen gemacht werden. Eine Kooperation mit professionellen Firmen kann dazu ebenfalls lohnenswert sein, um von deren Erfahrungsschatz und Expertise für die eigenen Zwecke zu profitieren. Ebenfalls sollten Unternehmen, die eine Internationalisierung anstreben, auf internationalen Messen vertreten sein, damit die Marktsondierung wirklich zu einem vollen Erfolg wird.

Eine gute und durchdachte Planung ist bei dem Eintreten in die internationalen Märkte also in jedem Fall eine Grundvoraussetzung.

Kundenrezensionen nutzen

Ein Weg um eine erste Marktanalyse zu starten und auszutesten, wie sich ein ausländischer Markt zum gewohnten, inländischen Markt verhält, wäre ein erster Produkttest.

Hier wird ein Shop aufgebaut, über den einige Produkte vor allem zu Testzwecken vertreiben werden. Das Ziel hierbei ist es, möglichst viele Kundenbewertungen und –rezensionen zu erhalten, ohne zu viele Kosten zu erzeugen. Diese Kundenbewertungen helfen dabei, eine Statistik aus qualitativen Angaben der Kunden zu erarbeiten, die man erreichen möchte.

So ein Experiment darf natürlich nicht kurzfristig angelegt werden. Aber über Kundenbewertungen zu verschiedenen Produkten lassen sich erste Rückschlüsse ziehen, die relevant für den eigentlichen Start einer Marke oder eines Produktes auf einem ausländischen Markt sind.