Corporate Image mit einheitlicher Arbeitskleidung vermitteln

Der Begriff Corporate Design ist ein Teil der Corporate Identity, deren Außenwirkung als Corporate Image der Zielgruppe vermittelt wird. Das Corporate Design steckt beispielsweise im Logo, dem Werbeauftritt oder beschreibt eine einheitliche Berufsbekleidung bei Mitarbeitern. Corporate Design bietet mehrere Vorteile für die Unternehmen, aber auch für deren Mitarbeiter.

Vorteile für die Wirkung nach Außen

Das Unternehmen hat durch Corporate Identity mehrere Nutzen für seine Außenwirkung. Man kennt es aus dem Alltag im Supermarkt, Baumarkt etc. Die Mitarbeiter tragen eine einheitliche Kleidung und lassen sich so von anderen Kunden unterscheiden. Hat ein Kunde eine Frage, ist es ihm möglich einen Mitarbeiter direkt zu erkennen und anzusprechen. Doch es gibt noch speziellere Gründe für ein Unternehmen, Corporate Design anzuwenden. Idealerweise wird auf der Berufsbekleidung das Unternehmenslogo bildhaft dargestellt.

Das Logo besteht in der Regel aus einem bekannten Schriftzug (z. B. Coca Cola) und einem Bild. Das Logo soll für Außenstehende einen hohen Wiedererkennungswert haben und ein Sinnbild für Qualität darstellen. Der Mitarbeiter verkörpert für den Kunden den Markennamen, indem er das Logo auf seiner Berufsbekleidung trägt. Er wird zum Werbeschild und repräsentiert auch das Unternehmen.

Bei der Berufsbekleidung ist auch der Stil aussagekräftig. Farben sollten zum Unternehmenslogo passen und mit dem Schriftzug aufeinander abgestimmt sein. Auch die Art der Bekleidung ist wichtig. Je nach Unternehmen und Zielgruppe kann die Kleidung mehr oder weniger leger gewählt werden. Nicht überall sind ordentliche Hemden oder Blusen notwendig. Bei einem Geschäft für Outdoor- und Sportkleidung sind vielleicht einheitlich bedruckte Softshelljacken die beste Wahl.

Dem Außenstehenden wird somit auch ein gewisser Stil vermittelt, der für das Unternehmen spricht. Die einheitliche Bekleidung der Mitarbeiter spiegelt auch ein Stück weit die Hochwertigkeit und Ästhetik der Produkte wieder.

Viele Branchen und Unternehmen setzen auf modisch ansprechende und bequeme Berufsbekleidung, in der sich der Mitarbeiter wohl fühlt, und die er gerne trägt. Es gibt spezielle Anbieter von funktionaler Bekleidung, Es gibt viele Beispiele für Hersteller von sehr modischer Berufsbekleidung, welche die Mitarbeiter auch in der Freizeit gerne tragen können. So vertreten Unternehmen ihre Corporate Identity sogar in der Außenwelt und bringen sich so noch einfacher in den Fokus potentieller Kunden.

Durch die Funktion der Onlineshops, ist es den Unternehmen heute besonders einfach, einheitliche Kleidung für die Mitarbeiter zu beziehen und individuell zu gestalten. Zusammengefasst lässt sich sagen, dass die Berufsbekleidung ein Aushängeschild des Unternehmens ist und auch die Unternehmenskultur und Philosophie repräsentiert wird.

Zusammengehörigkeitsgefühl von Mitarbeitern durch gemeinsame Arbeitskleidung

Corporate Identity ist nicht nur für das Außenbild wichtig, sondern bringt auch Unternehmens intern einen großen Nutzen. Dieser Effekt zeigt sich auch in der Freizeit, wie z. B. im Sportverein. Es werden bei Mannschaftssportarten die Trikots mit Stolz getragen und ein Zusammenhalt gefördert. Die Zugehörigkeit zum Verein, wird gerne gezeigt. Eine einheitliche und

schöne Berufsbekleidung fördert beim Mitarbeiter das Gefühl der Zusammengehörigkeit. Der Mitarbeiter fühlt sich als Teil eines großen Ganzen. In einem Unternehmen kann so die Mitarbeitermotivation stark gesteigert werden und die Qualität der Arbeit insgesamt verbessert werden.

Online Apotheke – neuer Trend im Online Handel

Laut einer neuen Studie bestellen immer mehr Menschen ihre Medikamente in einer Online Apotheke. Das sorgt nicht nur für einen erhöhten Konkurrenzdruck für herkömmliche Apotheken, sondern auch unter den Online Anbietern selbst.

Quer durch alle Altersgruppen nutzen Endverbraucher das Angebot von Online Apotheken und anders als bei den meisten anderen Sparten des E-Commerce, bestellen vor allem ältere Kunden online. Nur 26% der Verbraucher im Alter zwischen 14 und 29 Jahren sind regelmäßig Kunden von Online Apotheken, während bereits 41% aller Kunden 65 Jahre alt oder älter sind.

Was macht Online Apotheken attraktiv?

Online Apotheken haben gegenüber herkömmlichen Apotheken den Vorteil, dass sie von der Preisbindung für Arzneimittel ausgenommen sind. Der Europäische Gerichtshof hatte 2017 entschieden, dass die in Deutschland gültige Preisbindung für ausländische Apotheken unzulässig sei. Daher dürfen Online Apotheken, die ihren Firmensitz nicht in Deutschland haben, rezeptpflichtige Medikamente günstiger verkaufen, als herkömmliche Apotheken.

Auch im Fall von rezeptfreien Mitteln können Online Apotheken nicht nur günstigere Preise anbieten – sie müssen es sogar. Während Apotheken in vielen Fällen, insbesondere im ländlichen Raum, eine lokale Monopolposition genießen, stehen Online Händler in einem direkten Wettbewerb mit ihren Konkurrenten. Dieser Wettbewerb ist dabei nicht nur auch Arzneimittel beschränkt, sondern umfasst auch Nahrungsergänzungsmitteln. Hersteller von Nahrungsergänzungsmitteln, wie dem Arthrocollagen, das Knorpelanabolikum aus veganen Aminosäuren von eubiopur bereits im Direktvertrieb dem Endverbraucher an. Gerade das höhere Alter von Online Kunden im Bereich der Arzneimittel wird von Herstellern erkannt, die ihre Produktpalette entsprechend anpassen.

Medikamente prädestiniert für den Online Handel

Ein weiterer Pluspunkt, den Online Apotheken gegenüber ihren lokalen Mitbewerbern haben, ist, wie im E-Commerce üblich, die größere Bequemlichkeit des Versandhandels. Der Kunde muss für seinen Einkauf keine Apotheke aufsuchen, sondern kann sich das Medikament nach Hause liefern lassen.

Besonders in ländlichen oder strukturschwachen Regionen ist dies ein großer Pluspunkt, besonders für die ältere Bevölkerung. Durch den gegenwärtigen Strukturwandel im ländlichen Gebiet müssen dort zunehmend Geschäfte und Dienstleister schließen. Daher verlängern sich die Wege auch zu Apotheken zunehmend – die besonders von älteren Mitbürgern und Mitbürgerinnen nachgefragt werden. Durch Online-Apotheken können sich diese die langen Wege sparen.

Darüber hinaus haben besonders verschreibungspflichtige Medikamente den Vorteil, dass sie gekauft werden, ohne dass der Kunde eine Beratung durch den Händler in Anspruch nimmt. Diese Beratung ist bereits durch den Arzt erfolgt.

Die Kombination der niedrigeren Preise und der Bequemlichkeit ist der große Pluspunkt für Online Apotheken.

Beratung von Online Apotheken oft mangelhaft

Was bei rezeptpflichtigen Medikamenten nicht so stark für den Kunden ins Gewicht fällt, fehlt bei rezeptfreien Medikamenten. Die Beratung von Kunden durch Online Apotheken wird von über der Hälfte der Kunden laut Studien als verbesserungsbedürftig angesehen.

Dieses Manko scheinen viele Kunden angesichts der großen Ersparnisse bereitwillig zu akzeptieren. Medikamente wie Ibuprofen, die in einer lokalen Apotheke 7 Euro pro 20 Tabletten kosten, sind Online teilweise 80% günstiger erhältlich.

Hier begeben sich Patienten durch die mangelnde Beratung unwissentlich in Gefahr – denn auch scheinbar harmlose Schmerzmittel wie Ibuprofen sind wesentlich weniger ungefährlich als bisher angenommen. Medikamente wie Ibuprofen lindern nicht nur Schmerzen und fördern die Heilung von Entzündungen, sie greifen auch die Magenschleimhaut und Nieren an und erhöhen das Risiko von Herz-Kreislauf-Erkrankungen. Hier wäre eine Beratung wichtig – die fehlt Online.

E-Commerce: Online-Shops mit einem Lager sind im Vorteil

Unternehmen in einer Vielzahl von Branchen verlagern ihren Kundenfokus auf den Online-Markt. Die Unternehmen wissen, dass heutzutage mehr Kunden im Web nach Waren und Dienstleistungen suchen, da sie im Internet einkaufen können, ohne das Haus zu verlassen. E-Commerce-Unternehmen müssen täglich viele Aufträge abarbeiten, dabei ist es schwierig einzuschätzen, wie viele Produkte tatsächlich auf Lager gehalten werden müssen.

Management von Angebot und Nachfrage

Es gibt Zeiträume, in denen der Wunsch nach einem Produkt oder einer Dienstleistung stärker sein kann als seine Verfügbarkeit. Auf der anderen Seite ist es üblich, dass Artikel mit wenig bis gar keinem Interesse versandfertig sind. Beide Szenarien erfordern eine Lagerhaltungsoption, mit der die Ebbe und Flut von Geschäften gesteuert werden kann.

Änderungen treten schnell ein, und ein Warenlager stellt sicher, dass die richtige Menge des Produkts verfügbar ist, wenn es für den Versand benötigt wird. Mit einem Warenlager können Unternehmen besser und schneller auf Kundenanforderungen reagieren. Das Personal kann neue und schnell verkaufte Artikel öffnen und lagern, so dass sie dem Kunden schnell zugestellt werden können. Wenn der Kunde neben einem Produkt eines Online-Shops vermerkt sieht, dass das Produkt nicht auf Lager ist, bestellt dieser Kunde es in der Regel bei einem anderen Händler. So ging ohne Notwendigkeit ein Kunde verloren. Ein Lagerhaus kann dieses Problem lösen. Selbst Nischenprodukte, die es im Online-Handel schwer haben, wie Rollatoren, können so besser vermarktet werden. Gerade ein Produkt, auf das Kunden oft nicht lange warten können, wie die verschriebene Gehhilfe, muss ein Händler schnell liefern können.

Flexibilität wird immer wichtiger

Für Unternehmen wird die Flexibilität immer wichtiger. Besonders im Online-Handel müssen Unternehmer immer öfter ihre Firma gegenwärtigen Bedingungen anpassen, um erfolgreich Wirtschaften zu können. Die Fähigkeit, sich schnell an Veränderungen anzupassen, kann den Unternehmen der Lieferkettenlogistik helfen, die Stürme der Unsicherheit, der schnellen Entwicklung, der Einführung neuer Technologien und anderer Faktoren zu überstehen.  Angesichts des grassierenden Mangels an Lagerraum in der Nähe von Bevölkerungszentren, kann es bis zu einem Jahr dauern, bis Lagerraum gefunden und der Miet- oder Verkaufsvertrag ausgehandelt ist.  Darüber hinaus können Verträge für Lagerräume bis zu 15 Jahre lang sein.  Da sich der Rest der Lieferkette an die Notwendigkeit eines schnelleren Wandels angepasst hat, bleiben die Lagerflächen gebunden.

In den letzten zwei bis drei Jahren hat der Bedarf an Flexibilität stark zugenommen.  Die Bedürfnisse und Erwartungen der Verbraucher, die globale Wirtschaft und die politischen Kräfte haben sich zusammengeschlossen, um eine Welt zu schaffen, die sich nun mit Veränderungen von einer Seite der Welt zur anderen und wieder zurück wellenförmig bewegt.  Aufgrund von Wechselkursschwankungen, neuen Zöllen, Handelskriegen und Konkurrenten, die um die Aufmerksamkeit der Verbraucher buhlen, müssen sich die Partner in der Lieferkette wie Einzelhändler, Hersteller und die ihnen dienenden Vertriebszentren, Erfüllungszentren, Lagerhäuser und 3PLs schnell und ohne große Vorankündigung ändern lassen können.

Mit einem Lagerhaus flexibel bleiben – Dienstleister

Das Wachstum der Online-Verkäufe und die Notwendigkeit, die steigenden Kundenanforderungen zu erfüllen, haben das Interesse an einer bestimmten Art von Angebot verstärkt: Warehouse-as-a-Service (WaaS).

 

Diese Lösungen sind maßgeschneidert für Unternehmen, denen das Kapital fehlt, um eigenes Lagerhaus zu errichten, mieten oder zu erweitern, oder flexible Raumanforderungen haben. Sie nutzen Netzwerke ungenutzter Einrichtungen und eignen sich gut für Händler, die mit saisonalen Spitzen im Auftragsvolumen konfrontiert sind.

 

Immer noch aktuell: Außenwerbung

Obwohl die Online Werbung immer wichtiger wird spielt die Werbung in der offline Welt immer noch eine wichtige Rolle. Dabei lockt im Marketing Mix wohl keine Werbeform mehr Aufmerksamkeit auf sich, als Außenwerbung auf großen Flächen.

Außenwerbung ist der Überbegriff für jede Form der Werbung die außerhalb von geschlossenen Räumen präsentiert wird – oder anders ausgedrückt: Werbung die im öffentlichen Raum stattfindet. Dadurch ist sie weiterhin wohl die Werbeform die die größte Reichweite entwickeln kann. Hundertausende Menschen sehen jeden Tag ein Plakat am Kölner Hauptbahnhof. Wie viele sehen den Werbebeitrag auf Google, Facebook oder Instagram?

Formen der Außenwerbung

Der Spruch ist in der Marketingwelt ausgelutscht – stimmt aber trotzdem: Außenwerbung trifft jeden. Jeder kann das Plakat, das bedruckte Sonnensegel nach Maß sehen – und doch ist eine Zielgruppenansprache möglich. Durch gezielte Standortwahl kann einem lokalen Publikum die Werbung präsentiert werden.

In der Außenwerbung sind unendlich viele Formen denkbar. Altbewährte Plakatwerbung, die Werbeanzeige auf einem Auto oder Anhänger, individualisierte Kleidung, Flaggen oder Fahnen – all diese und noch mehr Formen sind in der Öffentlichkeit präsent und haben unterschiedliche Vor- und Nachteile.

Plakatwerbung

Die wichtigste und häufigste Form der Außenwerbung ist immer noch die Plakatwerbung. Diese können fast überall platziert werden. Auf Litfaßsäulen, auf Fassaden, Bushaltestellen oder Bahnhöfen, die Möglichkeiten sind vielfältig.

Der Vorteil der Plakatwerbung ist neben diesen vielfältigen Möglichkeiten, die Aufmerksamkeit durch die Größe – die mit zunehmender Plakatgröße weiterwächst. Auf Plakaten eignen sich vor allem sehr kurze und prägnante Werbebotschaften, was ein Plakat sehr aussagekräftig macht. Das kann natürlich auch ein Nachteil sein. Die Botschaft muss leicht und eingängig sein – was komplexere Aussagen natürlich ausschließt.

Großflächenwerbung

Noch auffälliger als Plakatwerbung ist Werbung auf noch größeren Flächen. Also Verkehrsmittelwerbung auf LKW, auf Bussen. Großflächen auf Fassaden oder Sonnensegeln. Hier, vor allem im Bereich der Verkehrsmittelwerbung, ist die Reichweite durch die größere Aufmerksamkeit noch größer. Auf beweglichen Werbeträgern vergrößert sich ebenfalls der Einzugsbereich der Werbung.

Werbung im Verkehrsraum wird trotz der großen Flächen von den meisten Interessenten nur sehr flüchtig wahrgenommen und eine zielgruppenspezifische Ansprache ist daher nicht möglich. Der Bekanntheitsgrad der eigenen Marke lässt sich aber mit solcher Werbung zuverlässig steigern.

Fahnen

Der Werbeeffekt von solchen Werbeträgern verstärkt sich dadurch, dass sie laufend in Bewegung sind. Das Flattern lenkt einfach Aufmerksamkeit auf die Fahnen, Flaggen und Beach Flags. Solche Werbemitteln eignen sich gut beispielsweise in Einkaufsstraßen, wo sich Banner aufstellen lassen oder bei Ständen, wo eine Beach Flag immer eine gute Figur macht.

Wirkliche Werbebotschaften sind auf diesen Werbeträgern nur schwer umzusetzen. Wenn die Fahne in Bewegung ist, ist jeder Text auf ihr nur schwer lesbar, außerdem ist der Platz begrenzt.

Gutes Kosten/Nutzen Verhältnis bei Außenwerbung

Erfahrungen und Marktanalysen zeigen, das offline Werbung ein effektiver Teil des Marketingmix ist. Diesem Massenmedium kann niemand entgehen und es wird dennoch nicht als störend wahrgenommen werden. Im Gegensatz zu Werbeunterbrechungen im Fernsehen oder Werbebannern auf Webseiten, fühlen sich Menschen von Plakatwerbung – solange sie nicht unpassend oder aufdringlich ist – wenig gestört. Sie beeinträchtigt schließlich niemanden in seiner gegenwärtigen Tätigkeit.

Gerade Verkehrswerbung hat den Vorteil, dass sie Menschen anspricht, während sie ohnehin eher gelangweilt sind. Dadurch sind besonders Autofahrer, die sich im Stau kaum anders beschäftigen können, als mit der Werbung vor ihnen, besonders aufnahmebereit.

Im Unterschied zur Werbung Online muss ein Faktor hier mit eingerechnet werden, der nur für die Außenwerbung relevant ist. Die Jahreszeit. Denn während der dunklen Jahreszeit funktioniert Außenwerbung in den meisten Fällen nicht. Hier muss vorher geprüft werden – und die Vorlaufzeit offline ist länger als in der Online Werbung – ob Plakate an Orten aufgestellt werden, wo sie abends auch ausreichend beleuchtet sind. Der durch die längere Produktions- und Auslieferzeit bedingte Vorlauf muss in der Planung bedacht werden.

Entwicklungen in der Kosmetikbranche

Trotz all der Unwägbarkeiten des weltweiten marktpolitischen Geschehens ist die Kosmetikbranche im Laufe der Jahre stetig gewachsen, zugegebener Maßen, in Zeiten der Rezension hielt auch die Schönheitsindustrie kurz inne, um dann weiter durchzustarten mit neuen, biologischen Produkten. In den vergangenen 20 Jahren konnte eine Zuwachsrate von 4% verzeichnet werden und zukünftig wird sich das Wachstum bei rund 2,5% einpendeln.

Märkte für Kosmetikprodukte

Die Kosmetik-Branche umfasst verschiedene Bereiche, wie beispielsweise den der Düfte, der Toilettenartikel, der Haar- und Hautpflege und des Make-ups. Die größten Märkte für Kosmetika bestehen in den USA, in Asien, in Mittel- und Osteuropa und in den letzten Jahren gibt es vermehrt Umsatzrekorde aus Lateinamerika zu vermelden.

Seit dem Jahre 2008 behaupten sich immer mehr junge Unternehmen mit innovativen Ideen auf dem Markt und die “Bio-Produkte” sind zu einer ernstzunehmenden Konkurrenz für die Alteingesessenen geworden.

Darüber hinaus wird die Digitalisierung, die längst in dieser Branche angekommen ist, in den nächsten Jahren die gesamte Industrie in eine neue Richtung treiben. Online-Marketing ist hier das Zauberwort.

Kosmetikprodukte finden, speziell für Männer, in den letzten Jahren einen immer größeren Absatz.. Gesichtscremes, abgestimmt auf Männerhaut oder Bartwuchsmittel wie Joes Finest, werden zunehmend beliebter.

Der Onlinehandel boomt?

Nein – laut Marktstudien kaufen noch immer die Mehrheit der Kunden ihr Kosmetikprodukt bei einem lokalen Anbieter. In ein Geschäft gehen, Düfte und Cremes probieren, sich inspirieren lassen von aktuellen Werbetrends in den Läden und Beratung schätzen – das ist ein Kundenverhalten, das die Kosmetikindustrie liebt. Denn vor Ort werden neue Produkte “gemacht”, eine Lotion oder ein Spray wird getestet und anschließend durch Mundpropaganda in alle Welt getragen. In den Parfümerien und Drogerien kommt der Kunde ins Gespräch und geht schließlich mit einem Produkt nach Hause, bei dem es zu keinen bösen Überraschungen kommt, da es ausprobiert und für gut befunden wurde.

Kämpferisch in die Zukunft

Die Kosmetikbranche ist im Hinblick auf die Konkurrenz ein hart umkämpfter Markt. Sie lebt von Namen und Gesichtern, die Produkte verkaufen. Die Schönheit und Gesundheit lässt sich etwas kosten. Billig heißt in dieser Branche nicht selten unwirksam.

Naturprodukte, die schonend und umweltfreundlich hergestellt werden, gibt es nicht umsonst. Hohe Anforderungen an den einzelnen Menschen und gleichzeitig ein immer stärker werdendes Bewusstsein, dass unsere Welt verletzlich ist, beeinflussen auch die Kosmetikindustrie:

  • Das” Ich” mit seinem Aussehen steht im Mittelpunkt der Kauf-Entscheidung. Jedes Produkt wird gnadenlos “gescannt” und nach seiner schnellen Wirkung beurteilt.
  • Das Produkt muss sich durch maximalen Nutzen bei minimalistischem Produktionsaufwand auszeichnen. Das Ökosiegel ist teuer.
  • Die Forschung läuft auf Hochtouren – gefragt sind energie-spendende Produkte für den Körper.

Das Leben ist sowohl im Arbeitsalltag als auch im privaten Bereich kraftraubend geworden. Menschen verlangen nach gesunder, energiereicher Nahrung, Bewegung in der Natur und Kosmetikprodukten, die Schönheit, Gesundheit und Leistungsfähigkeit unterstützen.

Als Frau selbstständig werden

Heute machen mehr Frauen Abitur als Männer, immer mehr Frauen verlassen hochqualifiziert Universitäten und Hochschulen. Aber der Anteil von Frauen in den Chefetagen, als Unternehmerinnen oder Gründerinnen stagniert.

Zunehmend zeigt eine sich stetig verbessernde Studienlage von Universitäten, Instituten und der Arbeitsagentur, dass Frauen selbst dazu neigen, ihre Fähigkeiten zu unterschätzen und sich von fehlendem Startkapital abschrecken zu lassen. Außerdem ist der familiäre Rückhalt für Frauen, die ihr eigenes Unternehmen gründen wollen, oft geringer, als bei Männern.

Frauen unterschätzen ihre eigenen Fähigkeiten

Zahlen einer Studie des Schweizer Instituts für Management und Wirtschaftsinformatik der Fachhochschule Solothurn legen offen, dass seit Jahren der Anteil von Frauen unter Existenzgründern stagniert.

Daher werden von verschiedenen Stellen, darunter Institute wie die NRW Bank oder das Gründerinnenportal des Bundesministeriums für Wirtschaft verschiedene Programme aufgelegt, um Förderangebote aufzulegen, damit mehr Frauen selbstständig werden können. Solche Förderprogramme sollen gezielt die Sorgen von Frauen aufgreifen und ein fundiertes Beratungsangebot liefern.

Das Gründerinnenportal des BMWi beispielsweise soll als Ansprechpartner dienen und Kontakte zu Experten, Netzwerken und anderen Beratungseinrichtungen deutschlandweit bieten. Das Ziel der Bundesregierung ist es, mehr Frauen zur Existenzgründung zu motivieren.

Aus dem im Grundgesetz verankerten Allgemeinen Gleichbehandlungsgrundsatz ergibt sich, dass es keine finanziellen Förderangebote geben darf, die sich ausschließlich an Frauen richten. Das ist glücklicherweise auch nicht nötig – schließlich haben Frauen, die den Schritt in die Selbstständigkeit wagen möchten, in den meisten Fällen dieselben wirtschaftlichen Voraussetzungen, wie ihre männlichen Kollegen.

Es fehlt an Unterstützung und Selbstvertrauen

Die Förderprogramme zielen daher primär darauf ab, Netzwerke anzubieten und Kontakte herzustellen. Es fehlt Frauen nicht häufiger als Männern, an sinnvollen Geschäftsideen oder finanziellem Kapital.

Vor allem der fehlende Rückhalt in der Familie, dem Freundeskreis oder der Gesellschaft im Allgemeinen, hindert Frauen häufig daran, eine eigene Existenz aufzubauen. Woher soll das Selbstvertrauen, das hierfür nötig ist, auch kommen? Hier wollen Förderprogramme aktiv werden und Unterstützung von Frauen anbieten, die erfolgreich in die Selbstständigkeit gestartet sind. Diese Kontakte helfen, um fehlende Unterstützung auszugleichen.

Der eigene Online-Shop als Einstieg in die Selbstständigkeit

Wer sich nicht direkt ins kalte Wasser stürzen möchte, der kann zuerst einen eigenen Online-Shop aufmachen oder online seine Dienstleistung anbieten. Hier sind die Investitionskosten niedrig und es kann zunächst einfach mal ausprobiert werden, ob man selbst erfolgreich wirtschaften kann.

Wenn der Online-Shop anfängt zu funktionieren, wird er erste Gewinne abwerfen und mit den ersten Kundenbewertungen steigt die Conversion Rate.

Ein Online-Shop ist der perfekte Einstieg in die Selbstständigkeit für alle die sich noch nicht wirklich sicher sind. Denn hier lohnt sich ein langsamer Einstieg allemal. Denn Linkbuilding und der Aufbau von Kundenbewertungen dauern naturgemäß Zeit. Wenn man dann den Schritt in die Selbstständigkeit wagt, hat man so einiges an Vorarbeit geleistet, die den letzten Schritt erleichtert.

Der Wille ist genauso wichtig wie die Geschäftsidee

Viele Menschen haben schon während ihrer Ausbildung, dem Studium oder spätestens im Berufsleben, womit sich Geld verdienen ließe. Um als Frau selbständig zu werden, braucht es also mehr Willen, als lange Überlegungen hinsichtlich der eigenen Geschäftsidee. Dass Frauen ebenso gute Ideen haben, womit sie Geld verdienen können, zeigen Nutzeranalysen von verschiedenen Beratungsportalen. Hier stellt sich heraus, dass nur unwesentlich weniger Frauen sich für eine Existenzgründung interessieren, als Männer.

Das heißt im Umkehrschluss, die Idee und das Interesse ist da – es fehlt am Wille die eigene Idee tatsächlich in die Tat umzusetzen.

Der wichtigste Schritt für Frauen ist also, sich nicht vom negativen gesellschaftlichen Klima abschrecken zu lassen, das weibliche Existenzgründungen umgibt. So entsteht ein Kreislauf von selbsterfüllenden Prophezeiungen. Stattdessen gilt es als Frau bewusst ein Umfeld und Netzwerke aufzubauen, das die eigene berufliche Existenz fördert und den entsprechenden Rückhalt bietet. Außerdem gilt es diesen Rückhalt zu nutzen, um sich den Risiken einer Existenzgründung zu stellen, aus Rückschlägen zu lernen und so ein erfolgreiches Unternehmen zu gründen.

Arbeiten in Berlin – Wohnen in Brandenburg?

Wo kann man günstiger Leben, wenn man in der Stadt wohnt? In Berlin nahe des Arbeitsplatzes, oder lohnt sich der Kauf von Immobilien in Brandenburg und die tägliche Fahrt in die Metropole? Die Miet- und Kaufpreise für Immobilien in Berlin sind hoch, und in Brandenburg erhalten die meisten Kunden wesentlich größeren und qualitativ besseren Wohnraum für ihr Geld.

Die Frage die sich jeder Pendler stellen muss, ist ob der Vorteil der niedrigeren Wohnkosten nicht wieder durch die höheren Fahrkosten zu Nichte gemacht wird. Zum Glück hilft hier das Mobilitätstool des Verkehrsverbundes Berlin-Brandenburg.

 

Der VBB macht den Immobilienvergleich in Brandenburg einfach

Im Auftrag der Landesregierungen von Berlin und Brandenburg hat der VBB ein Tool entwickelt, das den Bürgern der beiden eng vernetzten Bundesländer dabei helfen soll, den Wohnort zu finden, der ihren Bedürfnissen am besten entspricht.

Der Verkehrsverbund hat sein Tool WoMoKo getauft – die eingängige Abkürzung für „Wohn- und Mobilitätskostenrechner.“ Bereits seit einiger Zeit gibt es dieses Tool für Berlin und das nächste Umland der Metropole in Brandenburg. Seit kurzem steht das Tool nun für ganz Brandenburg zur Verfügung, denn es ist längst kein Geheimnis mehr, dass immer mehr Menschen, die in Berlin arbeiten, dem Trubel und der Hektik der Hauptstadt entfliehen und in der idyllischen Ruhe und Natur Brandenburgs wohnen möchten. Für diese Kunden und Brandenburger die vor der Frage stehen, ob sie in ihrer Heimat wohnen bleiben können oder für die Arbeit nach Berlin ziehen müssen, ist dieses Tool, Gold wert.

Um den Service anbieten zu können, hat der VBB mit mehreren Anbietern in der Region zusammengearbeitet. Die Kosten für Fahrten mit den öffentlichen Verkehrsmitteln sind dem Tarifsystem des VBB entnommen, die Wohnkosten basieren auf den Recherchen eines Beratungsbüros, das für den VBB die Nettokaltmieten in den verschiedenen Wohngebieten ermittelt hat. Für Autopendler hat der VBB auf die Expertise des ADAC gesetzt, der Spritverbrauch, die Pendlerpauschale, Wertverlust und den Fahrzeugtyp mit in seine Kalkulation aufgenommen hat.

 

Die Schwäche des Tools sind nicht die Immobilienkosten

Das Problem bei diesem Tool ist, dass die Fahrtkosten mit dem Auto nicht exakt berechnet werden können. Die Preise für die Berliner und Brandenburger Immobilien sind sehr präzise aufgeschlüsselt – schließlich kennt der WoMoKo-Rechner hier nicht nur Städte und Gemeinden, sondern Wohngebiete und damit auch die präzisen durchschnittlichen Nettokaltmieten. Darüber hinaus hat der VBB durchschnittliche Angaben für Wohnnebenkosten wie Wasser und Abwasser, Heizung, Strom und die Straßenreinigungs- und Müllabfuhrgebühren in das Tool aufgenommen.

Nicht so ausführlich sind die Fahrtkosten, denn der Rechner kann keine Fahrstrecken zwischen einzelnen Adressen errechnen. Stattdessen geht der WoMoKo nur von „Verkehrszellen“ – also Gemeinden aus – und diese können in Brandenburg bisweilen eine große Flächenausdehnung haben.

Die zum Teil weiten Fahrstrecken machen in Brandenburg die öffentlichen Verkehrsmittel zu einer echten Alternative zum Auto – je nach Wohnung ist die Fahrt mit dem Zug nicht nur umweltfreundlicher, sondern auch günstiger und vielleicht sogar schneller.

Edelmetalle vor Ort verkaufen

Wer Silber oder Gold in Hessen oder Berlin oder einem anderen Ort, jedenfalls vor Ort verkaufen möchte, dem stehen verschiedene Möglichkeiten offen. Neben dem Münzhändler nehmen auch die Scheideanstalt, Banken und der Edelmetallhändler, Gold sowie Silber an.

Scheideanstalten als Anlaufstelle vor Ort

Wer zu einer Scheideanstalt geht, um Silber und Gold zu verkaufen, der darf mit einer unkomplizierten Abwicklung rechnen. Es werden sogenannte Schmelzwaren gerne genommen. Hier handelt es sich um alten Goldschmuck, Münzen oder Zahngold.

Natürlich lohnt sich der Verkauf an eine Scheideanstalt nur, wenn die Gegenstände aus Edelmetall voraussichtlich nicht mehr wert sind, als der reine Goldwert. Können zum Beispiel Schmuckstücke beliebter Marken noch getragen und daher anderweitig verkauft werden, sollte der lokale Händler für Goldschmuck bzw. Silberschmuck bevorzugt werden.

Lokale Ankäufer für Gold und Silber

Wer sich an einen speziellen Edelmetallhändler wendet, den erwarten hier zahlreiche Vorteile gegenüber privaten Ankäufern oder gegenüber Online-Anbietern. Da diese Händler nur lokal – also vor Ort – agieren, haben Sie einen Ruf zu verlieren. Dem ist es zu verdanken, dass sie in der Regel faire Preise bieten und eine ehrliche Auskunft geben.

Auch die Beratung vor Ort gehört zu den großen Stärken lokaler Händler. Sind sich Laien unsicher, ob das Schmuckstück aus Gold oder Silber mehr wert ist; als der reine Goldgehalt, kann hier nachgefragt werden. Der Händler gibt eine fundierte Auskunft und bringt meistens viel Erfahrung sowie das erforderliche Fachwissen mit. Davon profitieren private Veräußerer ungemein.

Ein weiterer Vorteil von Edelmetallhändlern: Hier handelt es sich um einen Fachmann, der in der Regel bestens vernetzt ist. Aus diesem Grund kann ein offizieller Edelmetallhändler meistens bessere Preise zahlen, als ein privater Ankäufer oder kleinere Anbieter im Netz. Er bekommt gute Konditionen von Schmelzern, anderen Ankäufern und Partnern aus der Branche.

Banken und private Ankäufer: Hier ist Vorsicht geboten

Natürlich gibt es auch private Ankäufer für Gold oder Silber. Hier handelt es sich um einen Sekundärmarkt, der sich als äußerst lukrativ entpuppen kann. Das gilt allerdings nur, wenn Verkäufer an einen seriösen Interessenten geraten.

Sind Käufer von altem Gold oder Silber unzuverlässig, so kann der private Handel sich als zeitintensiv herausstellen. Werden immer wieder Termine mit potenziellen Käufern vereinbart, die entweder nicht erscheinen oder nicht zahlen wollen, so kostet das Zeit und Nerven.

Wer keinen seriösen lokalen Händler findet und auch nicht an private Menschen verkaufen möchte, der kann zu einer Bank gehen. Diese nimmt allerdings längst nicht jeden Gegenstand oder jedes Schmuckstück aus Gold bzw. aus Silber an. Hier können lediglich sogenannte bankübliche Waren verkauft werden.

Deutsche Banken nehmen vor allem gerne Münzen an, welche von bekannten Herstellern stammen. Dazu gehören zum Beispiel die Marken Maple Leaf, Krügerrand und eine ganze Reihe mehr. Zudem können Verbraucher hier Barren abgeben und bekommen im Gegenzug Bargeld ausgezahlt oder auf das gewünschte Konto überwiesen. Handelt es sich um eine größere Summe, nimmt die Auszahlung Zeit in Anspruch.

Eines sollten Besitzer von Gold oder Silber dringend bedenken: Banken nehmen keine Rücksicht darauf, ob Münzen einen gewissen Sammelwert haben. Hier geht es um den reinen Materialwert, also um die Feinheit und das Gewicht. Daraus errechnet sich anhand des aktuellen Kurses, der Wert.

 

Wie finde ich gute Handwerker? – Tipps und Tricks

Es ist nicht immer ein Leichtes, einen guten Handwerker zu finden. Auf der einen Seite sollte dabei am Ende ein gutes Ergebnis stehen, auf der anderen Seite darf der Preis nicht zu hoch ausfallen. Bei der Suche kann sich auch ein Blick ins Internet lohnen. Hierbei ist jedoch Vorsicht geboten, denn nicht immer hat man es hier mit seriösen Dienstleistern zu tun.

Kleinere Reparaturen und Handwerksarbeiten im und am Haus können manchmal auch selbst erledigt werden. Doch nicht immer kann man dabei auf die Unterstützung von Nachbarn, Freunden oder Verwandten setzen. Auch können einige Aspekte zu anspruchsvoll für die Kenntnisse von Amateuren sein. Vor allem Arbeiten an der häuslichen Elektroinstallation, dem Abfluss oder dem Heizungsbau übersteigen oft die Fähigkeiten von handwerklichen Laien. Infolgedessen hört man sich gerne einmal im Bekanntenkreis um, ob man diesen und jenen Handwerker empfehlen kann. Dieses Umhören kann aber auch in Online-Portalen stattfinden oder aber auch direkt über Google. Dort gibt es immerhin auch die Sterne-Bewertungen. Doch was sind die Punkte, auf die man hier achten sollte?

Was macht einen guten Handwerker aus?

Ein guter Handwerker sollte über verschiedene Kompetenzen verfügen, die ihn von der Masse abheben. Die Konkurrenz ist nämlich groß und schläft vor allem nicht. Dabei gibt es mehrere, sehr wichtige Aspekte zu beachten.

So sollte ein kompetenter und seriöser Handwerker natürlich in erster Linie pünktlich und verlässlich sein. Es ist auch in unserer heutigen, schnelllebigen Zeit möglich, kleine Pufferzonen einzuberechnen, wenn Termine anstehen. So können Verspätungen oder Terminverschiebungen von vornherein vermieden werden.

Im Vorfeld einer Terminvereinbarung sollte ein Handwerker natürlich auch kompetent beraten können. Er sollte sich genauestens über die anstehenden Arbeiten, ihre Ursachen beim Kunden informieren und ausführlich mit ihm darüber sprechen. Denn vielleicht liegt beispielsweise die Ursache für das Problem ganz woanders, als das eigentliche Problem.

Auch ein sympathisches Auftreten ist wichtig. Aber Vorsicht! Was nützt das netteste Auftreten, wenn dabei die fachlichen Kompetenzen zu kurz kommen? Doch wenn beides vorhanden ist – umso besser.

Ein weiterer Punkt, der auf jeden Fall beachtet werden sollte, ist die Planung und Organisation. Nach einem Beratungsgespräch sollten daher zu diesem Zeitpunkt schon konkrete Pläne stehen, wann was wie gemacht wird. Dabei muss solange, wie der Handwerker noch nicht vor Ort war und sich das Problem angeschaut hat, nicht unbedingt in jedes kleinste Detail gegangen werden. Doch zumindest die allgemeine Vorgehensweise sollte stehen. Auf diese Art lässt sich auch eine nachherige Aufräumung und Säuberung der Wohnung des Kunden schon im Vorfeld planen und organisieren.

Worauf sollte noch bei der Suche geachtet werden?

Sehr wichtig bei der Suche nach einem geeigneten Handwerker, ist auch die Onlinepräsenz. In diesem Zusammenhang sollte auf eine gut gepflegte Website geachtet werden. Durch die Ordentlichkeit einer Website, kann sich auch auf die Ordentlichkeit bei der Ausübung des Handwerks schließen lassen.

Aus diesem Grund sollte die Website einen positiven ersten Eindruck vermitteln; im besten Fall sollte dieser Eindruck auch beim weiteren Durchscrollen bestätigt werden. Dieser Handwerksbetrieb für Kanalreinigung in Leverkusen oder dieser Schlüsseldienst in Göttingen liefert ein schönes Beispiel für eine vertrauenswürdige Website.

Worauf kommt es bei einer Coaching Agentur an?

Immer wieder fühlen sich Menschen vor Situationen gestellt, in denen sie vielleicht nicht wissen, wie sie sich verhalten sollen – oder können. Gerade in wechselhaften Zeiten wie heute, in denen viele bisher scheinbar allgemeingültige Aspekte, wie Rollen- und Familienbilder, Berufsbilder, Arbeitsmodelle oder Beziehungsmodelle in Frage gestellt werden, fühlt sich mancher vor große Herausforderungen gestellt.

Um besser mit unerwarteten Lebenslagen und Situationen umgehen zu können, suchen Menschen nach Beratungsangeboten, die ihnen dabei helfen, im täglichen Leben Herausforderungen zu meistern.

Resilienz Coaching

Hier setzt eine Resilienz Coaching Agentur an. Sie hilft Menschen dabei, selbstbewusst mit wirtschaftlichen, biologischen, psychologischen und sozialen Herausforderungen und Risiken umzugehen.

Der Kunde lernt durch das Coaching, wie er weiterhin eine positive und gesunde Lebenseinstellung beibehalten kann, wie er mit neuen Kompetenzen Stresssituationen bewältigt und sich von traumatischen Erlebnissen erholen kann.

Anders als die meiste Zeit angenommen, ist Resilienz kein angeborenes Persönlichkeitsmerkmal, sondern eine Ressource, die sich Menschen im Verlauf ihres Lebens durch verschiedene herausfordernde Lebenssituationen aneignen. Hier setzen Coaching Agenturen an. Sie helfen Menschen dabei, sich eben jene Resilienz anzueignen, die sie bisher nicht erlernen mussten. Es handelt sich hier um einen fortlaufenden Prozess, währenddessen der Trainer individuell auf die Bedürfnisse seines Kunden eingeht.

Grundlage für Resilienz-Coaching ist Vertrauen

Unumgängliche Grundlage für ein erfolgreiches Coaching ist der Aufbau eines Vertrauensverhältnisses. Hierfür muss der Coach seinem Kunden wertneutral auf Augenhöhe begegnen, um dem Kunden zu signalisieren, dass er dem Coach vertrauen kann, keine Angst vor Ablehnung haben muss sowie die Gewissheit erlangt mit seinen Fragen und Problemen ernst genommen zu werden.

Im Verlauf des Coachings hilft der Coach seinem Kunden dabei, Stress und Konflikte in zwischenmenschlichen Beziehungen in Privat- und Arbeitsleben bewältigen zu können, Belastungen am Arbeitsplatz ohne Gefahr von Burnout zu tragen und persönliche Resilienz Strategien zu entwickeln. Ein Angebot einer Burnout Beratung hilft ebenso.

Wie sieht ein seriöses Coaching Angebot aus?

Zentrales Qualitätsmerkmal einer Coaching Agentur ist ein in sich schlüssiges Angebot. Eine Agentur, die alle erdenklichen Dienstleistungen anbietet, impliziert durch ihr Angebot, dass sie keine herausragende Expertise in einem bestimmten Feld hat. Eine Agentur, die stattdessen einen klaren Leitfaden aufweist, der sich durch ihr Angebot zieht, wirkt seriös. Weitere Merkmale zeigen sich durch eine Auflistung von wissenschaftlichen Qualifikationen, von denen die Kunden der Agentur profitieren.

Wenn das Angebot einer Agentur in sich stimmig ist, steigt die Vertrauenswürdigkeit für die potentiellen Kunden.

Die Kunden erwarten, dass Agenturen, auf ihre wissenschaftliche Expertise aufbauend, ein Beratungsangebot entwickeln und dieses gezielt ihrem Publikum anbieten – das bei allen Unterschieden ein Interesse verbindet: Der Wille, besser mit Herausforderungen und Schwierigkeiten umzugehen. Daher kann sich das Angebot gleichzeitig an Privatpersonen oder Unternehmen richten und sowohl Einzelgespräche, wie Schulungen beinhalten. Die vermittelte Kernkompetenz sollte dabei immer dieselbe sein – und zwar die Widerstandsfähigkeit zu steigern, egal ob die von Privatpersonen, Abteilungsleitungen oder Mitarbeitern.

Persönliche Resilienz Expertise

Nicht zuletzt wollen Kunden ein Gesicht mit einer Agentur verbinden. Hier stellen sich die Betreiber der Agentur oder die jeweiligen Experten persönlich vor. Sie präsentieren sich als Person und erläutern den eigenen wissenschaftlichen Werdegang möglichst allgemein verständlich.