Kundenbewertungen: Darum sind sie auch 2022 noch wichtig


Für viele Shopbesitzer sind Kundenbewertungen Fluch und Segen zugleich. Jeder freut sich über gute Kundenbewertungen, fürchtet sich aber auch vor den Bewertungen von unzufriedenen Kunden und alles in allem sind Kundenbewertungen einfach ein komplexes Thema. Hieß es nicht, dass Kundenbewertungen nur ein Trend wäre? Müsste der nicht auch einmal zu Ende sein, oder sind Kundenbewertungen auch 2022 immer noch wichtig? Das kann man mit einem klaren Ja beantworten. Auch 2022 sind Kundenerwartungen noch immer wichtig und werden es vermutlich auch bleiben.

Vorteile von Kundenbewertungen im Vergleich zu klassischer Werbung

Viele Shopbesitzer vergleichen Kundenbewertungen immer mit Werbung, die sie bei Google, anderen Suchmaschinen, in Zeitungen oder in anderen Medien schalten. Wenn man das macht, sollte man aber bedenken, dass geschaltete Werbung kostet und zeitlich begrenzt ist, wohingegen Kundenbewertungen zeitlich unbegrenzt abrufbar und vor allem umsonst sind. Das macht sie im Vergleich zu klassischer Werbung sehr günstig. Das ist aber noch nicht einmal das Beste an Kundenbewertungen, bieten sie daneben doch noch viel mehr Vorteile als klassische Werbung.

Kundenbewertungen eröffnen die Möglichkeit für Interaktion

Klassische Werbung ist sehr starr und richtet sich einfach nur an den Kunden, ohne diesem die Möglichkeit zu geben, darauf anders zu reagieren, als den Onlineshop oder die Seite zu besuchen oder eben nicht. Potenzielle Kunden können sie als aufdringlich empfinden und schrecken dann eher vor einem Besuch zurück. Dahingegen eröffnen Kundenbewertungen in der Regel eine ganz neue Form der Kommunikation. So kann man auf eine Kundenbewertung antworten und zum Beispiel Stellung beziehen oder sich für eine gute Bewertung bedanken.

Chance auf stärkere Kundenbindung

Damit hat man als Betreiber eines Onlineshops oder einer Seite die Chance auf eine viel stärkere Kundenbindung, als man diese mit klassischem Marketing erreichen könnte. Denn der Kunde bekommt auf diese Weise das Gefühl, dass er als Kunde wahrgenommen wird und nicht einfach nur jemand ist, der Geld für einen Service und ein Produkt ausgibt. Studien haben bewiesen, dass Kunden bei einem Shop, der auf diese Weise die Kundenbindung stärkt, wesentlich wahrscheinlicher noch einmal einkaufen als bei Shops, die diese Chance einfach verschenken.

Vertrauen der Kunden und der potenziellen Kunden stärken

Neben einer besseren Kundenbindung, besitzen Kundenbewertungen auch noch das Potenzial, das Vertrauen in die Marke zu stärken. Wenn sich potenzielle Kunden über einen Service oder einen Shop informieren, ist für viele der ausschlaggebendste Faktor, wie andere Nutzer und Kunden eine Marke bewerten. Das liegt daran, dass man den Bewertungen von Kunden mehr vertraut als einer klassischen Werbung, denn diese Erfahrungen stammen von anderen Kunden, denen man natürlich mehr vertraut als einer einfachen Werbung.

Negative Bewertungen bieten Chancen

Aber was ist eigentlich mit den negativen Bewertungen? Natürlich bleiben einem auch diese für immer erhalten. Wenn man allerdings seinen Blickwinkel ein wenig verändert, entdeckt man schnell, dass auch in diesen Bewertungen eine Chance steckt. Da man auf diese Bewertungen reagieren kann, kann man den Menschen zeigen, dass man auch Kritik annimmt und Verbesserungen anstrebt. So kann man sich als ein Unternehmen präsentieren, das sich nicht davor scheut, auch mit Kritik umzugehen und dabei auf die Kunden einzugehen. Auch darin liegt eine unglaubliche Chance, das Vertrauen der potenziellen Kunden und anderer Kunden zu gewinnen. Ein Unternehmen, das offen zu seinen Fehlern steht und diese transparent aufarbeitet oder Anregungen von Kunden in das Produktdesign übernimmt, wird sich dadurch deutlich von der Konkurrenz abheben.

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Marketing 2022: Das darf nicht fehlen

Das Jahr 2022 hat einige neue Trends im Marketing hervorgebracht, die neue Chancen und Möglichkeiten eröffnen. Hier wird auf einige der wichtigsten Trends eingegangen, ohne dabei ein Ranking in deren Bedeutsamkeit zu vergeben. Die Reihenfolge ist zufällig gewählt.

Trend 1: Hybride Events

Events werden durch die Krise immer öfter virtuell abgehalten. Nach fast zwei Jahren voller Beschränkungen, kehrt nun langsam etwas Alltag zurück ins Tagesgeschehen. Aber obwohl viele Länder persönliche Veranstaltungen wieder genehmigen, gibt es weiterhin eine Vielzahl virtueller Events. Hybride Events werden dabei immer beliebter. Sei es im Eventmarketing, oder im Bereich Networking oder in Form von Masterclasses und Verkaufsgesprächen. In Anbetracht der immer häufigeren ortsunabhängigen Arbeit und der Virtualisierung von Marketingmethoden, ist das eine durchaus sinnvolle Methode. Wer für seine Präsentation gerne eine professionelle Überarbeitung hätte, dem ist mit einem PowerPoint Service geholfen. Hier werden angestrebte Ergebnisse optimiert und in ein geeignetes Layout gebracht.

Trend 2: Influencer Marketing

Auch wenn Influencer Marketing kein neuer Begriff ist, integrieren es dennoch viele Unternehmen erst jetzt in ihre Marketingstrategie. Es wird nun auch verstärkt mit Micro-Influencern zusammengearbeitet. Unter dem Begriff Micro-Influencern versteht man InfluencerInnen, die bei einer relativ geringen Anzahl an FollowerInnen ein sehr hohes Engagement aufweisen können. Das wirkt sich positiv auf die Kampagnenperformance aus. Angesiedelt sind diese Micro-Influencer im Bereich zwischen 10.000 und 40.000 FollowerInnen. Sicher werden sich viele Marketingteams im Laufe des Jahres besonders auf gesponserte Beiträge über Influencer-Accounts konzentrieren und von gesponserten Beiträgen auf dem eigenen Unternehmenskonto eher absehen.

Trend 3: Metaverse

Der Begriff Metaverse wurde in den letzten Monaten vor allem durch Marc Zuckerberg immer wieder ins Gespräch gebracht. Mit dem Metaverse möchte er die Kommunikation der Zukunft gestalten, indem virtuellen Elemente mit der physischen Wirklichkeit vereint werden. Es soll eine virtuelle Welt voller Möglichkeiten und Interaktion entstehen. Ein Treffpunkt für Privates und Berufliches. Hier können sich Menschen austauschen, ohne dass sie sich dabei am selben Ort befinden müssen. Das Konzept des Metaverse ist aber keine neue Erfindung, sondern besteht schon seit Jahrzehnten.

Nun planen einige Unternehmen bereits mit potenziellen Einnahmen, die sich aus virtuellen Einzelhandelsverkäufen ergeben können. So hat beispielsweise Gucci auf Roblox den so genannten Gucci Garden eröffnet. BesucherInnen können hier via VR thematische Räume einsehen, neue Möglichkeiten entdecken, oder diverse Objekte kaufen.

Trend 4: Livestream-Shopping

In Asien ist Livestream-Shopping bereits ein großes Thema und die Zuschauerzahlen auf entsprechenden Plattformen steigen. So hat Taobao – der größte Online-Händler in China, der wohl Initiator dieses Shoppingtrends ist, – mit seinen Livestreams bereits mehr als 61 Milliarden Dollar Umsatz erzielt. Anfang des Jahres hat auch Facebook eine Live-Shopping-Funktion eröffnet, um von der Popularität des Trends Gebrauch machen zu können. Das Ganze funktioniert so, dass in diversen Livestreams Unternehmen oder Personen aus dem öffentlichen Leben diverse Produkte vor der Kamera für VerbraucherInnen anschaulich präsentieren. Das Prinzip erinnert an Teleshopping, wird aber mit einer persönlicheren Note versehen. So können sich beispielsweise Kunden und Kundinnen per Chat zuschalten, ihre Fragen stellen und sich beraten lassen. Anschließend können die Produkte über ein entsprechendes Tool erstanden werden.

Fazit

Die digitale Marketinglandschaft verändert sich weiter. Einige Trends haben sich bereits angekündigt, andere sind recht überraschend entstanden. Wer sich davon nicht einschüchtern lässt und bereit ist, sich immer wieder neu auf Trends einzulassen, der kann eigene Strategien verbessern und die Kundenzufriedenheit somit erhöhen. Gerade in Kombination können die Trends des Jahres einen nachhaltigen Unterschied bewirken.

 

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Lead-Generierung: Die besten Tipps

Ein Unternehmen möchte mehr “Leads” generieren, die infolgedessen zu Kunden werden? Ein solides Lead Management kann gezielt dabei helfen, genau dies zu erreichen. Durch die “Verzahnung” von gutem Content, durchdachten Prozessen sowie Tools wie beispielsweise die UpReach Marketingtools, können potenzielle Interessenten leichter zu Leads generiert werden. Dies setzt jedoch eine reibungslose Zusammenarbeit aller Mitwirkenden voraus.

Was ist ein Lead?

Ein Lead ist nichts anderes als eine Person, die ein Unternehmen seine personenbezogenen Daten zur Verfügung stellt. Als Gegenleistung erhält diese Person beispielsweise ein lukratives Angebot oder weitere detailliertere Informationen über ein Produkt oder eine Dienstleistung.

Folglich ist es im Zeitalter der Digitalisierung für Unternehmen wichtig, Leads zu gewinnen. Ein gut organisiertes Lead Management in Verbindung mit Marketingtools, die das Management beim Generieren der Leads unterstützen, können somit nicht nur neue Interessenten gewinnen, sondern auch ihren Bekanntheitsgrad erhöhen. Ziel ist es schließlich, diese Interessenten durch entsprechenden Mehrwert zu Kunden zu wandeln. Dies geschieht unter anderem auch durch Content, der einen wichtigen Beitrag zur B2B-Lead-Gewinnung beiträgt.

Interessenten informieren sich heutzutage häufig durch das Internet. Dort können Unternehmen diese dann “abholen” und durch Content, der für den Interessenten einen hohen Mehrwert darstellt, detailliert und umfangreich informieren – sei es in Bezug auf Produkte, oder einer bestimmten Dienstleistung.

Wie generiert man Leads?

Um Leads im B2B zu generieren, kann das Management durch automatisierte Prozessabläufe unterstützt werden. Es ist schließlich nicht allein damit getan, Leads zu gewinnen – das Ziel lautet nach wie vor, dass Leads zu Kunden werden, die das Unternehmen durch kundenrelevanten Mehrwert an Service sodann als Bestandskunde führen kann. Auch für diesen Prozess stehen Marketingtools zur Verfügung, die dazu eingesetzt werden, Kunden gezielt für weitere Produkte oder Dienstleistungen die nötigen Informationen bereitzustellen.

Was unterstützt die Lead-Generierung?

Zuerst müssen die Anforderungen eines Leads in Bezug auf das Unternehmen festgelegt werden. Dies bedeutet, dass überlegt werden muss, welche Zielgruppe überhaupt für das Unternehmen infrage kommt. Relevant an dieser Stelle ist somit das Budget, die Entscheidungsbefugnis, inwiefern Bedarf besteht und in welchem Zeitraum dieser gefragt ist.


Was bedeutet hochwertiger Content?


Content soll dem Nutzer in erster Linie einen Mehrwert liefern, der nicht direkt darauf abzielt, den Nutzer zum Kauf eines Produktes oder einer Dienstleistung zu überreden. Ziel ist es, durch den Mehrwert beziehungsweise dessen Inhalt den Nutzer so mit relevanten und interessanten Informationen zu versorgen, dass er durch diese Marketingstrategie sozusagen indirekt zum Kauf animiert wird, ohne dass er sich eventuell durch zu aggressives Vorgehen (Push-Strategie) dazu genötigt fühlt. Diese indirekte Form des Marketings ist auch als “Pull-Strategie” bekannt.

Wie sieht die rechtliche Lage aus?

Damit dem Unternehmen keine rechtlichen Probleme entstehen, sollte sich dieses immer über die aktuelle Gesetzgebung informieren und vertraut machen. Dies insbesondere in Hinblick auf die EU-Verordnung des Datenschutzes (DSGVO).

Zusammenfassung

Leads sind Nutzer, die Unternehmen ihre personenbezogenen Daten bereitstellen, um infolgedessen weitere für sie relevante und nützliche Informationen zu erhalten. Ziel ist, diese Leads durch ein weniger “aufdringliches” Marketing (Pull-Strategie) zum Kauf eines Produkts oder einer Dienstleistung zu bewegen, mit dem Endziel, diesen Kunden auch nachfolgend durch weitere relevante Informationen beispielsweise durch hochwertigen Content zum Bestandskunden zu machen. Diese Marketingstrategie erfordert ein gut organisiertes Lead Management, welches durch die Unterstützung von Marketingtools erfolgen kann.

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Das Marketing in der Schönheitsbranche: So klappt es mit der Kosmetikmarke

Ein gut durchdachtes Marketing ist für jedes Unternehmen ein großer Schlüssel zum Erfolg. Vor allem in der Kosmetikbranche geht es darum, die Brand bekannter zu machen, sowie neue Kunden anzuziehen. Mittlerweile gibt es eine Menge Möglichkeiten, die eigenen Marke, sowie deren Produkte, zu bewerben. Doch wie klappt das am besten?

Eine Markenidentität erschaffen

Als erstes geht es darum, sich über bestimmte Aspekte der eigenen Marke bewusst zu werden. Dies nennt man Corporate Identity oder auch einfach Markenidentität. Der erste Schritt stellt hierfür die Entwicklung eines ansprechenden Logos dar. Ein Logo ist meist das, was der potenzielle Kunde als erstes wahrnimmt und dementsprechend den wichtigen ersten Eindruck prägt. Ein hochwertiges, gut durchdachtes und einzigartiges Logo kann so die Aufmerksamkeit der Kunden erregen und Interesse am Produkt wecken. Wichtig ist deshalb, in ein professionell designtes Markenkonzept zu investieren. Ist man selbst nicht so begabt, was den Bereich des Designs angeht, kann man zahlreiche kompetente Leute in Agenturen oder im Internet finden und beauftragen.

Zielgruppenanalyse

Wer sind potenzielle Kunden, die mit den Produkten glücklich gemacht werden können? Das ist eine wesentliche Frage, die sich jeder Unternehmer in der Kosmetikbranche stellen sollte. Hierfür ist es sinnvoll eine Analyse der bisherigen Kunden durchzuführen oder, falls vorhanden, Webseitendaten zu sammeln und auszuwerten. Ein weiterer Wichtiger Punkt ist es herauszufinden, was die Produkte der Brand so besonders machen. Handelt es sich zum Beispiel um hochwertiges Bio Mandel Hautöl, könnte ein wichtiger Aspekt der Bio-Anbau sein. Aber auch besonders nachhaltige oder vegane Kosmetik könnten Tendenzen von Alleinstellungsmerkmalen sein. Ist diese Besonderheit der Brand gefunden, kann man auch wesentlich besser auf die eigene Zielgruppe zugehen.

Social Media

Immer wichtiger wird in der heutigen Zeit das Themenfeld rund um Social Media. Jede moderne Kosmetikmarke ist in den namenhaften Social Media Plattformen wie Instagram oder Facebook vertreten und das aus einem guten Grund. Über Facebook und Co. kann der Kontakt zu Bestandskunden gepflegt, sowie neue Kunden angezogen werden. Um den Followern einen möglichst hohen Mehrwert zu liefern ist es sinnvoll eine gute Mischung aus Produktinformationen, Tipps rund um Kosmetik sowie humorvollen Themen zu gestalten. Hierzu empfiehlt sich ein sogenannter Redaktionsplan, um den Überblick nicht zu verlieren und alles vorher planen zu können. Die Chance mit den Kunden über die Kommentarfunktion in Kontakt zu treten, sollte unbedingt wahrgenommen werden. Kunden schätzen den Kontakt mit der Brand und fühlen sich nach einer Antwort gesehen und vor allem wertgeschätzt.

Erreichbarkeit

Gut zum Thema Antworten passt das Thema der Erreichbarkeit für den Kunden. Die meisten Kunden mögen es unkompliziert und einfach und das auch in der Kommunikation. Dies kann zum Beispiel bei der Terminplanung berücksichtigt werden. Die Möglichkeit von Online-Terminen bietet Kunden die Möglichkeit auch nach Ladenschluss und theoretisch rund um die Uhr den Service der Kosmetikbrand zu buchen. So werden keine Aufträge beziehungsweise Anfragen mehr verpasst und die Kundenzufriedenheit wird erhöht. Entsprechende Online-Tools können meist ohne Probleme auf der eigenen Webseite integriert werden. Die Kosten für das Unternehmen sind gering und manchmal sogar kostenlos.

Step by Step
Die Möglichkeiten das Business der Kosmetikmarke voranzutreiben sind vielfältig. Von Werbung schalten über SEO-Optimierung (Suchmaschinenoptimierung) bis eigener Social Media Content. Wichtig ist es hierbei erst einmal eine gute Grundlage zu erschaffen, auf der dann nach und nach aufgebaut werden kann. Eine Corporate Identity macht in den meisten Fällen als ersten Schritt Sinn. Ist man sich im Klaren, wofür die Kosmetikbrand steht, ob für einzigartige vegane Nagellacke oder Bio Mandel Hautöl, kann darauf Schritt für Schritt aufgebaut werden.

 

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CBD: Die besten Marketingstrategien

Cannabidiol, kurz als CBD bezeichnet, besitzt immer noch einen schlechten Ruf. Leider setzen viele Unwissende CBD direkt mit Hanf gleich, doch es handelt sich nicht um dieselben Produkte. Statt einen Rauschzustand auszulösen, bietet CBD viele gesundheitliche Vorteile. Zum Beispiel kann es bei Schmerzen, Ängsten oder Schlafproblemen helfen, ganz ohne einen drogenähnlichen Effekt. Das ist der Grund, weshalb eine umfangreiche Marketingkampagne für CBD unverzichtbar ist. Es muss Unwissenden verständlich gemacht werden, dass es sich bei CBD nicht um Drogen handelt, sondern um ein medizinisches Produkt, welches hinsichtlich der Gesundheit sowie des Wohlbefindens viele Vorteile bringt.

Was genau ist CBD?

CBD wird aus der Cannabis Sativa gewonnen. Die Pflanze enthält eine breite Palette an Cannabinoiden, also verschiedenen Pflanzenstoffen. Insofern wird CBD nicht aus denselben Pflanzenstoffen gewonnen, wie es bei THC der Fall ist. Dadurch hat CBD auch keinen berauschenden Effekt. Stattdessen wirkt CBD auf das sogenannte Endocannabinoidsystem. Hier kann es einen beruhigenden, angstlösenden, entzündungshemmenden oder schmerzstillenden Effekt auslösen. Genau diesen Unterschied verstehen viele Menschen nicht, denn jene hören “Hanf” und denken sofort an Gras. Dabei ist CBD ein medizinisches Produkt, welches selbst von Kindern eingenommen werden kann. Umso wichtiger ist es, dass man eine Werbestrategie entwickelt, welche genau diese Unterschiede hervorhebt und den Menschen zeigt, dass CBD nichts mit einem Rauschzustand zu tun hat.

Warum ist CBD-Marketing so wichtig?

Einer der Hauptgründe für ein umfangreiches CBD-Marketing sind die zahlreichen Fehlinformationen zum Produkt. Man kann nichts verkaufen, wenn der Großteil der Bevölkerung denkt, dass es sich bei CBD um einen illegalen oder sogar gefährlichen Stoff handelt. Die CBD-Marketingstrategie setzt genau dort an, denn diese Fehlinformationen müssen aus der Welt geschafft werden. Es gibt aber noch mehr Gründe für ein umfangreiches Marketing. Darunter, dass der Markt aktuell übersättigt ist. Jeder ist auf den Trend “CBD” aufgesprungen und es gibt etliche Produkte. Nicht nur das klassische Öl, sondern auch Shampoos, Bonbons, Cremes und vieles mehr. Überraschend ist es deswegen nicht, dass Kunden einfach nicht wissen, was sie kaufen sollen. Schnell geht man im großen Angebot unter und macht Verluste. Die Grundlagen einer guten CBD-Marketingstrategie sind also folgende:

  • Kunden umfangreich informieren und Fehlinformationen ausmerzen
  • Sich von anderen Produkten mit CBD absetzen
  • Von den positiven Eigenschaften überzeugen
  • Die harmlose Natur von CBD in den Vordergrund stellen


Vor dem Marketing: Worauf muss geachtet werden?

Ehe eine CBD-Marketingstrategie erarbeitet werden kann, müssen einige Fragen geklärt werden. Ansonsten könnte man etwa das CBD-Öl von Cibdol, anbieten, wobei es sich um eines der stärksten CBD-Öle auf den Markt handelt, doch niemand kauft es. In erster Linie muss man einen Zielmarkt bestimmen. Das ist essenziell, denn dadurch kann man die anschließende Werbung perfekt auf die Demografie zuschneiden und deutlich größere Erfolge erzielen. Bei der Zielmarkt-Analyse fließen Alter, Geschlecht, Beruf, Bildungsniveau sowie die Interessen mit ein. Anschließend beschäftigt man sich damit, welche Probleme die Zielgruppe hat, wo CBD helfen könnte. Zum Beispiel leidet die junge Bevölkerungsgruppe häufig unter Ängsten und Stress, wohingegen eine ältere Zielgruppe eher mit Schlafproblemen oder Schmerzen zu kämpfen hat. Abschließend denkt man darüber nach, wie man seine Zielgruppe am besten ansprechen kann. Das muss nicht immer physisch stattfinden, sondern das Internet stellt eine der besten Werbemöglichkeiten dar.

Die besten CBD-Marketingstrategien

Es gibt viele unterschiedliche CBD-Marketingstrategien, doch nicht alle sind von Erfolg gekrönt. Von daher ist es wichtig, dass man sich für die Erarbeitung eines Konzepts Zeit nimmt und anschließend die Werbemaßnahmen umsetzt. Dabei gibt es einige Tipps, welche man bei der CBD-Marketingstrategie beachten sollte. Diese haben wir zusammengefasst.

Tipp 1: Vertrauen aufbauen

Vertrauen ist der Schlüssel zu einer erfolgreichen Kundenbeziehung. Vertrauen die Kunden weder dem Unternehmen noch dem Produkt, wird nichts gekauft. Von daher ist es wichtig, dass man sich professionell präsentiert und nichts behauptet, was nicht bewiesen werden kann. Viele CBD-Verkäufer werfen nämlich mit medizinischen Behauptungen um sich, welche weder belegt noch wahr sind. Natürlich wirkt es auf den ersten Blick verlockender für Kunden, doch sobald sich jene etwas intensiver informieren, kommen die Lügen ans Licht. Das kann den gesamten Ruf des Unternehmens zerstören und somit die Verkäufe in den Keller fallen lassen.

Tipp 2: Eine Nische finden

Der Markt ist übersättigt mit CBD-Produkten, weshalb man eine Nische finden muss, wo man seine Produkte ansiedeln kann. Zum Beispiel konzentriert man sich auf Angebote für Wellness und Erholung, für den Sport oder sogar Haustiere. Eine Nische hat den Vorteil, dass man sich direkt von der Konkurrenz absetzt. Ehe man aber eine Nische für sein Produkt findet, sollte man seine Zielgruppe gründlich recherchieren. Ansonsten könnte man an der Zielgruppe vorbei ein Produkt auf den Markt bringen, das sich anschließend nicht verkauft.

Tipp 3: Klare Informationen und Fakten

CBD existiert zwar bereits seit vielen Jahren, dennoch halten sich etliche falsche Informationen. Von daher ist ein wichtiger Tipp, dass potenzielle Kunden sowohl vor Ort als auch im Internet direkt klar informiert werden. Die wichtigsten Fragen sollten stets zuerst beantwortet werden, wie beispielsweise “Was ist CBD?”, “Ist CBD legal?”, “Ist CBD sicher?” oder “Welche Nebenwirkungen hat CBD?”. Werden solche Fragen sofort kurz und knapp aus der Welt geschafft, fühlt sich nicht nur der Kunde verstanden, sondern auch das Vertrauen zum Unternehmen wächst.

Tipp 4: Soziale Medien miteinbeziehen

Einer der stärksten CBD-Marketingstrategie der Moderne sind soziale Medien. Millionen von Menschen tummeln sich auf den verschiedenen Seiten, sodass man hier ein gigantisches Publikum anspricht. Dabei gibt es viele Formen von Social-Media-Marketing, wobei man es nicht übertreiben darf. Sehen potenzielle Käufer alle zwei Sekunden die eigene Werbung, stört diese mehr, als neue Kunden anzulocken. Neben den verschiedenen Werbemaßnahmen sollte das eigene Unternehmen eine Social-Media-Seite besitzen. Das hat den Vorteil, dass man aktuelle Angebote oder Informationen schnell teilen kann und gleichzeitig generieren Likes, Upvotes oder andere Funktionen mehr Traffic.

Tipp 5: Eine SEO-optimierte Marktwebseite

Das Ziel einer guten Website ist, dass jene auf der ersten Seite von Google aufgelistet ist. Das ist nur möglich, wenn sie perfekt optimiert ist. Insofern muss die komplette Seite dem Algorithmus von Google unterworfen werden, welcher sich regelmäßig verändert. Das bedeutet, Google legt immer wieder den Fokus auf andere Aspekte, weshalb es heute nicht mehr ausreicht, nur SEO zu machen. Stattdessen muss der gesamte Aufbau perfekt optimiert sein, um ein gutes Ranking zu erhalten.

Das Fazit

CBD ist ein beliebtes Produkt, das aber richtig vermarktet werden muss. Gerade durch die Übersättigung des Angebots gehen eigene Produkte schnell unter. Beachtet man aber die fünf genannten Tipps und passt sich den aktuellen Marktbewegungen an, kann man seinen Umsatz steigern und mehr Kunden gewinnen. Wichtig ist, dass man eine eigene Zielgruppe definiert. Möchte man eine zu breite Masse an Personen ansprechen, geschieht es am Ende, dass sich niemand angesprochen fühlt. Von daher ist es besser, wenn man sich in Ruhe Zeit für das Marketing nimmt und jenes bis ins kleinste Detail durchplant.

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Marketing ist keine Geschmackssache: Die besten Tipps fürs fürs Genuss-Marketing

Durch Marketing können viele potenzielle Neukunden erreicht, das Markenimage gestärkt oder die Kundenbeziehung aufgebaut werden. Dabei geht es darum, die Marketingziele durch die richtigen Maßnahmen zu erreichen. Marketing kann klassischerweise offline stattfinden oder online über das Internet. Die Zielgruppe wird angesprochen und auf das Unternehmen aufmerksam gemacht. Marketing für Genussprodukte orientiert sich daran, sich von den Massenprodukten abzuheben und beim Kunden das Verlangen nach dem Luxusgut zu steigern.

Die Untersuchung der Zielgruppe ist Grundlage fürs Marketing

Die Grundlagen für jede Marketingstrategie ist die Zielgruppenanalyse. Dabei wird geschaut, wer in der Zielgruppe ist, auf welchen Kanälen sich diese bewegen und wie diese angesprochen werden kann. Marketingmaßnahmen müssen immer zielgerichtet sein, denn anderenfalls wird nicht die richtige Zielgruppe angesprochen und die Marketingziele werden nicht erreicht.

Wichtig ist zunächst die Unterscheidung zwischen den Kunden B2B Business to Business und B2C Business to Customer. Je nachdem, ob direkt an den Endkonsumenten vertrieben wird oder an ein anderes Unternehmen, ändert sich die Marketingstrategie.

Wird Business to Business verkauft, muss zunächst geprüft werden, welche organisatorischen Merkmale die potenziellen Unternehmen haben. Dabei geht es um Kennzahlen wie Firmensitz, Branche, Mitarbeiterzahl und Marktanteil.

Anschließend werden ökonomische Merkmale wie Umsatz, Gewinn, Kaufkraft und deren Wachstum analysiert. Im nächsten Schritt wird das Kaufverhalten geprüft wie Point of Sale oder Kaufzeitpunkt. Als letztes werden die personenbezogenen Merkmale betrachtet. Dazu gehören die Personen, welche die Kaufentscheidungen treffen. Die Zielperson wird analysiert und im Endeffekt kann die Zielgruppe gezielt angesprochen werden.

Wird Business to Customer verkauft, kann direkt zum letzten Schritt übergegangen werden – die Analyse der Zielperson. Gleichermaßen werden demografische, sozioökonomische und psychografische Merkmale sowie das Kaufverhalten analysiert. Dabei geht es darum, die Zielperson möglichst genau zu definieren.

Das Alleinstellungsmerkmal muss vermittelt werden

Wenn es darum geht, Luxusmarketing zu betreiben, steht im Vordergrund, das Alleinstellungsmerkmal des Produktes zu vermitteln. Es ist wichtig, der Zielgruppe klarzumachen, weshalb sie sich für ein Luxusprodukt entscheiden sollen und wofür die Marke steht. Es ist wichtig, das Statussymbol zu vermitteln und mit der Marke und dem Produkt den Kunden Emotionen zu vermitteln. Der Käufer muss sich mit den vermittelten Werten identifizieren und eine emotionale Verbindung aufbauen können.

Die Kundenansprache muss zielgenau stattfinden. Weshalb ist das Produkt individuell einzigartig und exklusiv? Betrachtet man das Produkt Kokolade wird klar, weshalb dieses Genussprodukt einzigartig ist. Es verbindet Nachhaltigkeit mit Genuss und dem beliebten Getränk Trinkschokolade. Der Kunde wird angesprochen und ihm wird vermittelt, dass Kokolade nicht nur gut schmeckt aufgrund der hochwertigen Rezeptur, sondern auch nachhaltig und gesund ist durch das Verwenden von Kokosblütenzucker. Eine emotionale Verbindung entsteht.

Die Corporate Identity soll den potenziellen Kunden vermittelt werden

Neben dem Alleinstellungsmerkmal sollte auch die Corporate Identity vermittelt werden. Die Zielgruppe soll eine Verbindung zum Unternehmen und Produkt aufbauen. Weshalb ist das Unternehmen so besonders? Welches Image verfolgt das Unternehmen und welche Kultur herrscht innerhalb der Mauern? Die Corporate Identity besteht aus vier Bereichen – Corporate Behaviour, Corporate Design, Corporate Communication und Corporate Culture.

Das Unternehmensverhalten spiegelt wider, wie das Unternehmen Ziele erreicht und wie die Mitarbeiterführung oder der Informationsfluss stattfindet. Das Corporate Design zeigt das Erscheinungsbild des Unternehmens auf. Gibt es einen Wiedererkennungswert, eine einheitliche Präsentation des Unternehmens? Dazu gehören das Logo, Farben, Webseite und auch Kleidung der Mitarbeiter im Verkauf.

Der Kommunikationsstil des Unternehmens ist sehr wichtig. Dabei geht es darum, einen konsistenten Kommunikationsstil zu wählen und zu vermitteln. Das gilt nicht nur für die Kommunikation mit den Kunden, sondern auch für die Mitarbeiter, Stakeholder und externe Dritte. Der vierte und letzte Bereich Unternehmenskultur entsteht im Laufe der Zeit. Dazu zählt die Art und Weise, wie Entscheidungen getroffen werden, wie die Mitarbeiterhierarchien oder die Atmosphäre im Unternehmen sind.

 

Marketing im Frühling: So funktioniert es

Hervorragende Marketing-Ideen sind für jedes Unternehmen unerlässlich.
Doch neben perfekten Konzepten gilt es auch den richtigen Zeitpunkt für die Werbemaßnahmen zu berücksichtigen, um einen vollen Erfolg zu erzielen.
Besonders einfach gelingt diese Taktik mit der Abstimmung der Marketing-Maßnahmen auf die jeweils vorherrschende Jahreszeit, denn je nach Saison lohnt es sich trotz Mehraufwand ein passgenaues Konzept einzusetzen.

Neben dem Weihnachtsgeschäft sticht vor allen Dingen die Frühlingszeit als ideale Jahreszeit für neue Werbeideen hervor.
Denn keine andere Saison steht für eine allgemeine Aufbruchsstimmung, für einen Neu-Anfang und den allseits bekannten Frühlingsgefühlen, die sich meist in einer verbesserten Stimmung und einer damit verbundenen höheren Kaufkraft zeigen.

Doch wie lässt sich Marketing im Frühling am besten betreiben und was gibt es dabei alles zu beachten?
Antworten liefern wir in unserem folgenden Beitrag, der sich mit dem Thema “Marketing im Frühling: So funktioniert es” beschäftigt.
Zu Beginn starten wir mit unserem ersten Tipp, der sich um das perfekte Timing für die Marketing-Kampagne dreht. Im Anschluss folgt der zweite Marketing-Tipp unseres Beitrags, nämlich warum es sich auszahlt, hochwertigen Content zu erstellen, der direkt auf die eigene Zielgruppe zugeschnitten ist und einen echten Mehrwert liefert.
Daneben erklären wir mit unserem dritten Tipp, warum es wichtig ist, die richtigen Keywords für die Werbeanzeigen einzusetzen und mit unserem vierten Tipp geben wir wertvolle Anregungen für personalisierte Marketing-Ideen und die bei den Nutzern beliebten Mitmachaktionen.

 

Marketing im Frühling-Tipp Nummer eins: das perfekte Timing für die Marketing-Kampagne

 

Um möglichst viele Nutzer mit einer ausgefeilten Marketing-Kampagne zu erreichen, gilt es den richtigen Zeitpunkt nicht zu verpassen.
Zwar tätigen Kunden in der Regel die beabsichtigten Käufe für die jeweiligen saisonalen Feierlichkeiten wie beispielsweise Ostern erst rund drei Wochen vor dem Fest, jedoch beginnen die meisten Kunden bereits viel früher mit der Suche nach schönen Ostergeschenken.
Aus diesem Grund sollten die Marketing-Maßnahmen so früh wie möglich umgesetzt werden, um möglichst viele Verbraucher mit den eigenen Angeboten zu erreichen und dadurch den Umsatz zu erhöhen.
Dasselbe gilt auch für spezielle Dienstleistungsangebote wie etwa eine Haushaltsauflösung und Entrümpelung in Dortmund zum Festpreis, diese sollten direkt mit den ersten warmen Sonnen-Strahlen im Frühling als Werbekampagnen geschaltet werden, um die frühlingstypischen Stimmungen der Kunden wie die Lust auf einen gründlichen Frühjahrsputz für das eigene Unternehmen zu nutzen.

Marketing im Frühling-Tipp Nummer zwei: hochwertiger Content, der die eigene Zielgruppe direkt anspricht und einen Mehrwert liefert

Hochwertiger Content sollte für jedes Unternehmen eine Selbstverständlichkeit darstellen, denn allzu oft werden Verbraucher mit sinnlosen Inhalten überhäuft, die in einigen Fällen sogar zu hohen Absprungraten führen können.
Um dies zu vermeiden, gilt es guten Content zu liefern, der einen Mehrwert für die Nutzer darstellt und perfekt auf die eigene Zielgruppe zugeschnitten ist.
In der Frühlingszeit zahlt es sich dabei aus, die Inhalte saisonal zu gestalten, was zu einer gesteigerten Klick-Rate und zu einem besseren Suchmaschinen-Ranking führt.
Je nach Unternehmenssparte rentiert es sich dabei, einfallsreichen Content zu generieren, der auf die gängigen Themen im Frühling wie etwa Frühjahrsputz, Zeit im Freien oder Neu-Anfang Bezug nimmt.

Marketing im Frühling-Tipp Nummer drei: die richtigen Keywords für die Anzeigen nutzen

Neben perfektem Content spielen auch die richtigen Keywords eine entscheidende Rolle für den Erfolg der Marketing-Maßnahmen im Frühling.
Denn nur durch deren Einsatz können potenzielle Neukunden die eigenen Angebote über Suchmaschinen finden und die Aufmerksamkeit der Nutzer lässt sich durch den geschickten Gebrauch der Keywords auf die Marke lenken.

Marketing im Frühling-Tipp Nummer vier: die Nutzer durch personalisierte Grüße und passgenaue Mitmachaktionen

Ganz gleich, ob eine personalisierte Grußkarte in Papierform oder aber ein frühlingshaft gestaltetes Mailing mit direkter Kunden-Ansprache, individuelle Grüße für gute Kunden finden immer Anklang bei den Verbrauchern.
Auch auf die Nutzer zugeschnittene Mitmachaktionen mit möglichen Gewinnen erfreuen sich in der Regel großer Beliebtheit und gelten als perfekte Marketing-Idee in der Frühlingszeit.

 

 

Werkzeug Online Markt: So geht effektives Marketing

Online-Marketing ist sehr vielschichtig und umfasst viele Teilbereiche. Wer Online-Marketing betreiben möchte, kann zwischen vielen Optionen wie Suchmaschinenmarketing oder Bannerwerbung wählen. Je nachdem, welches Ziel mit der Marketingkampagne verfolgt wird, wird das passende Werkzeug ausgesucht. Jedes Unternehmen verfolgt unterschiedliche Ziele und Maßnahmen. Daher ist es wichtig, die richtige Strategie zu wählen.

Durch Online-Marketing wird die Zielgruppe online angesprochen

Das Online-Marketing umfasst grundsätzlich alle Marketingmaßnahmen, die online stattfinden. Klassische Ziele, die dabei verfolgt werden, sind, dass eigene Unternehmen oder Produkt zu vermarkten, das Markenimage zu steigern, Reichweite aufzubauen oder mehr Besucher auf die eigene Webseite zu bringen. Damit diese Ziele erreicht werden können, muss eine Strategie gefunden werden, wie die Zielgruppe angesprochen werden kann. Wo die Zielgruppe entlang der Customer Journey abgefangen werden kann, hängt von den angebotenen Produkten und Dienstleistungen ab und weiteren Faktoren wie dem Alter der Zielgruppe.

Ist die Zielgruppe beispielsweise im Alter von 18-25 Jahre, kann diese möglicherweise auf Social Media erreicht werden. Ist die Zielgruppe hingegen 50-65 Jahre alt, ist diese womöglich nicht auf Social Media unterwegs und muss an anderer Stelle angesprochen werden. Die Kunst des Online-Marketings liegt darin, die Zielgruppe zu erreichen, um auf sich aufmerksam zu machen. Dafür bedarf es einen optimalen Marketingmix und eine Strategie, die hilft, die Marketingziele zu erreichen.

Das Marketingziel und die Kontrolle der Ziele sind entscheidend

Je genauer das Marketingziel formuliert wurde, desto besser funktioniert die Strategie. Online-Marketing hat im Vergleich zum Offline-Marketing den großen Vorteil, dass die gewünschte Zielgruppe gezielt erreicht werden kann. Nimmt man beispielsweise ein Unternehmen, welches für die Vermietung und Verkauf von Baumaschinen wirbt, wird über klassisches Marketing wie Werbeanzeigen in der Zeitung nur ein kleiner Prozentanteil der richtigen Zielgruppe angesprochen. Wird dagegen über Suchmaschinenmarketing geworben, kann die jeweilige Zielgruppe direkt und gezielt angesprochen werden. M&V Veit Baumaschinen aus Stuttgart vermietet und verkauft Baumaschinen. Durch gutes Marketing können sie ihre Kunden gezielt ansprechen..

Ein wichtiger Schritt im Online-Marketing, ist die Kontrolle der ergriffenen Maßnahmen. Das kann bei Google oder Facebook bei einer durchgeführten Kampagne über die aufgezeichneten Daten eingesehen werden. Aber auch Kennzahlen wie Webseitenbesucher oder Eintragungen in den E-Mail-Newsletter geben Aufschluss darüber, ob die Kampagne erfolgreich ist. Falls die Ziele nicht erreicht werden, sollten die Maßnahmen angepasst werden. Grundsätzlich gilt, weniger ist mehr. Man sollte sich auf ein paar ausgesuchte Maßnahmen und Kanäle konzentrieren und diese optimieren. Wichtig ist es auch, einen Redaktionsplan zu erstellen. Hierfür gibt es viele Tools, die genutzt werden können. Dadurch kann die Kampagne geplant und regelmäßig durchgeführt werden.

Es gibt eine große Auswahl an Online-Marketing Tools

Online-Marketing Tools können nicht abschließend das Suchmaschinenmarketing, Bannerwerbung, Social Media Marketing, E-Mail-Newsletter Marketing, Affiliate Marketing, Influencer Marketing, Onlineshop-Marketing oder mobiles Marketing umfassen. Für die einzelnen Bereiche gibt es viele Ausprägungen, in welche sich die Marketingmaßnahmen bewegen können. Betrachtet man beispielsweise die Bannerwerbung, gibt es hier viele Formen, zwischen welchen man wählen kann. Die Display Werbung ist dynamisch und meist animiert. Es gibt verschiedene Größen und Formate wie der Full Banner, Rectangle oder Skyscraper.

Beim E-Mail-Newsletter Marketing werden E-Mails beziehungsweise Newsletter verschickt, um Kunden auf Neuigkeiten hinzuweisen. Beim Social Media Marketing wird über die sozialen Netzwerke Werbung geschaltet. Bei Facebook erscheint die bezahlte Werbung bei der gewünschten Zielgruppe im Feed. Möglich ist es auch, eine eigene Fanpage zu erstellen, auf welche weitergeleitet wird. Im Vordergrund stehen beim Social Media Marketing für viele die Kundenbindung und Neukundengewinnung. Beliebte Plattformen sind Facebook, Xing, LinkedIn, Twitter und YouTube. Aber auch auf Instagram und TikTok wird viel Werbung geschaltet.

Marketing auf Amazon: So wird das Produkt zum Bestseller

Amazon bietet ein enorm großes Sortiment an. Von Büchern über Technikartikel bis hin zu Lebensmitteln ist alles auf der Online-Plattform vertreten. Wenn ein neues Produkt angeboten werden soll, muss versucht werden, dass es nicht in der Menge untergeht. Wer folgende Grundlagen beachtet bringt sein Produkt auf den besten Weg, um ein Bestseller zu werden:

Die Grundlagen, die ein Produkt zum Bestseller machen

Die beiden Grundlagen, die ein Produkt zum Bestseller machen, sind das Produkt selbst und das Marketing dieses Produktes. Das eine wird ohne das andere nicht funktionieren. Um das Marketing perfekt abstimmen zu können, sollte das Produkt zunächst genau angeschaut werden.

Wenn Unsicherheiten bei diesem Thema vorliegen, kann eine Amazon Agentur beauftragt werden. Sie unterstützen dabei ein Produkt in das bestmögliche Licht zu rücken und die Verkaufsseite zu optimieren.

Das Produkt kennen und analysieren

Um ein Produkt optimal vermarkten zu können, müssen erst einmal die Stärken und Schwächen analysiert werden. Dazu sollten die Eigenschaften klar definiert werden. Falls es sich um keine Innovation handelt, sollte das Produkt zumindest einen Vorteil gegenüber der Konkurrenz haben.

Wenn das nicht der Fall ist, sollte das Design sich ganz klar abheben. Vielleicht lässt sich mit einem abgestimmten Design sogar eine neue Zielgruppe definieren. Wichtig ist, dass das Produkt den Kunden einen Mehrwehrt bietet. Ohne einen Mehrwert, wird sich das Produkt auf dem Markt nicht etablieren.

Um ein neues Marktsegment zu erschließen, steht eine weitere Option zur Verfügung: Der Preis des Produktes ist geringer oder höher als der der Konkurrenz. Mit einem entsprechenden Preis-Leistungs-Verhältnis kann der Markt auf diese Weise nach unten oder oben erschlossen werden. Der Preis ist für viele Käufer ein ausschlaggebender Faktor.

Die richtige Marketingstrategie finden

Wer ein Produkt kennt, dass vermarktet werden soll, kann die optimale Marketingstrategie darauf aufbauen. Das was das Produkt ausmacht, sind die Vorteile gegenüber der Konkurrenz. Das sollte genutzt werden, um es zu bewerben und klar in der Beschreibung auf der Verkaufsseite aufgelistet sein.

Eine glaubwürdige Verkaufsseite erstellen

Um ein Produkt im Markt zu etablieren sind professionelle Fotos ein absolutes Muss. Auch hier sollte die Konkurrenz nicht aus den Augen verloren werden. Dazu reicht oft schon eine schnelle Google Suche. Es lohnt sich genau zu schauen, wie die Produkte der Mitbewerber dargestellt wurden. Ziel sollte es sein, zumindest die gleiche Qualität zu erzielen. Natürlich sind bessere Fotos und Darstellungen optimaler.

Ein Produkt verkauft sich zudem nur schwierig ohne Bewertungen oder gar mit negativen Rezensionen. Das bedeutet nicht, dass direkt viele Menschen das Produkt bewerten müssen. Oft reichen schon ein paar positive Bewertungen aus, um dem Produkt eine gewisse Glaubhaftigkeit zu geben.

Um im Ranking weit oben mitzuspielen, sollte auch beachtet werden, dass die Amazon Seite nach den neusten Standards der SEO aufgestellt sein sollte. Keywords sind unter anderem ein wichtiger Faktor, die das Produkt sichtbar machen.

Nur wer ein Produkt wahrhaftig kennt und seine Vorteile analysiert hat, kann es optimal vermarkten. Wichtig ist, dass sich ein Produkt von denen der Konkurrenz klar absetzt. Es ist egal, ob dies preislich, qualitativ oder vom Design her geschieht. Solange eine Zielgruppe sich durch das Produkt angesprochen fühlt, kann es auch verkauft werden.

Die Marketingstrategien sollten dementsprechend angepasst werden. Eine aussagekräftige Beschreibung und gute Fotos dürfen zudem nicht fehlen. Wer diese simplen Grundlagen beachtet, kann den nächsten Bestseller auf den Markt bringen!

 

Von Angelov @stock.adobe.com

Erfolgreiches Marketing durch Suchmaschinenwerbung (SEA)

 

Heutzutage geht von einem professionellen Online-Marketing eine überaus große Bedeutung aus, wenn es darum geht, potentielle Kunden anzusprechen, die im Internet nach bestimmten Dienstleitungen und Produkten suchen. 

 

Jedoch lassen sich heute noch immer zahlreiche Unternehmen finden, welche mit der Suchmaschinenwerbung nicht vertraut sind. Empfehlenswert ist es für diese in hohem Maße, die Unterstützung eines kompetenten und spezialisierten Dienstleisters in diesem Zusammenhang in Anspruch zu nehmen. Die Suchmaschinen Service GmbH im Dienstleisterverzeichnis zu finden, ist dafür beispielsweise ganz einfach möglich. 

 

Suchmaschinenwerbung – Das steckt hinter SEA 

 

Im Rahmen der Suchmaschinenwerbung werden für die Anzeigen relevante Keywords festgelegt. Somit zeichnet sich SEA vor allem durch seine Target-Fähigkeit aus, von der für Werbetreibende eine besonders hohe Attraktivität ausgeht.  

 

Nutzer verwenden Google und Co. besonders häufig, um die ihnen zur Verfügung stehenden Kaufoptionen zu recherchieren und einen Vergleich zwischen ihnen anzustellen, bevor sie sich final für eine Dienstleistung oder ein Produkt entscheiden. 

 

Mithilfe der Suchmaschinenwerbung lassen sich Anzeigen erstellen, die perfekt auf die Bedürfnisse und die Absichten der Zielgruppe zugeschnitten sind, sodass mit großer Wahrscheinlichkeit auf die Werbeanzeige geklickt wird. Von den bezahlten Anzeigen geht in der Regel eine höhere Relevanz für die Nutzer aus als von den organischen Suchergebnissen. 

 

So lässt sich die Suchmaschinenwerbung erfolgreich gestalten

 

Unternehmen, die schon bald von dem enorm großen Potential, welches von einer professionellen Suchmaschinenwerbung ausgeht, für ihre Zwecke profitieren möchten, sollten dabei einige hilfreiche Tipps beachten. 


Zu den richtigen Zeiten werben

Grundsätzlich sollten die Kampagnen so angepasst werden, dass sie sich nach den Stoßzeiten der Zielgruppe richten.

 

Sind die Nutzer an Wochentagen zwischen 07.00 Uhr und 19.00 Uhr besonders aktiv, sollten auch die Anzeigen in diesem Zeitfenster ausgespielt werden. Mithilfe des sogenannten Ad Schedulings, welches durch Google angeboten wird, ist dies sogar ganz automatisch möglich. 

 

Sorgfältige Auswahl der Keywords

Bestimmte Wortgruppen und Keywords, welche für die Zielgruppe von besonderer Relevanz sind, können durch unterschiedliche Tools gefunden werden – auch Google selbst bietet ein solches Werkzeug an. 

 

In das jeweilige Tool muss lediglich das gewünschte Keyword eingegeben werden. Ausgespielt werden dann seine gängigen Variationen, die ungefähre Anzahl der ausgeführten Suchen, der Konkurrenzdruck, der auf dem Keyword lastet und ebenfalls eine ungefähre Einschätzung der Kosten und des Rankings, welches dieser Begriff erreicht.

 

Saisonabhängige Besonderheiten berücksichtigen

Es existieren zahlreiche Produkte, deren Beliebtheit saisonbedingt schwankt. Werden durch ein Unternehmen saisonale Produkte angeboten, kann es sich somit als überaus lohnenswert erweisen, in den Zeiten, in denen die Nachfrage besonders hoch ausfällt, das Budget für die jeweilige Anzeige zu erhöhen. So lassen sich der Traffic und in Folge auch die Umsätze maßgeblich erhöhen. 

 

Long-Tail-Terms nutzen

Das bereits erwähnte Keyword-Werkzeug von Google stellt außerdem eine wertvolle Hilfe dabei dar, wenn es darum geht, Long-Tail-Terms zu identifizieren. Mit diesen werden vor allem die Nutzer angesprochen, die nach sehr spezifischen Artikeln oder Nischen-Produkten suchen. 

 

Besonders, wenn nur ein begrenztes Budget für die Suchmaschinenwerbung vorhanden ist, ist es empfehlenswert, nicht auf allgemeine Gattungsbegriffe zu setzen, die in der Regel mit besonders hohen Kosten verbunden sind. Stattdessen ist es ratsam, sich auf den Traffic zu fokussieren, der durch sehr spezifische Suchen zustande kommt. 

 

Dann zeigt sich nicht nur der CPC wesentlich günstiger, sondern es werden auch die potentiellen Kunden angezogen, welche bereits genaue Vorstellungen davon haben, wonach sie suchen. Dadurch steigt die Anzahl der Anfragen und ihre Qualität.

Foto von sitthiphong@adobe.com