Das sind die SEO-Trends 2022

SEO ist ein Prozess im Online-Marketing, der nie wirklich stillsteht. Gefühlt gibt es jeden Monat bahnbrechende Neuigkeiten und neue Methoden, wie man die Suchmaschinen noch besser bespielen kann. Auch für das Jahr 2022 gibt es erstklassige neue Trends, die man für seinen perfekten Marketing-Mix beachten sollte. Nicht jeder Trend ist dabei komplettes Neuland, allerdings können auch leichte Anpassungen bei bestehenden Maßnahmen einen großen Effekt haben. Weiterhin ist beispielsweise für Unternehmen wichtig, dass der Google my Business Eintrag optimiert wird, um die Sichtbarkeit des Unternehmens bei Google weiterhin konstant oben zu halten. Doch was sind eigentlich die SEO-Trends für das Jahr 2022?

 

Google Core Web Vitals

Im letzten Jahr hat Google mit einigen Updates die SEO-Welt merklich durcheinandergebracht. Was sich mit den Core Web Vitals angekündigt hat, beschäftigte die Marketeers das ganze Jahr über. Nach einigen Updates wurde ersichtlich, dass die Page Experience weiterhin ein wichtiger Faktor im Google Ranking bleiben wird und dass man sich auch als SEO Agentur darauf einstellen kann, dass SEO auch 2022 Bestand hat. Die Core Web Vitals sind dabei der maßgebliche Faktor, denn es handelt sich dabei um verschiedene Kennzahlen, die sich mit der Ladezeit der Website-Inhalte, die Zeit bis zur ersten Interaktion des Nutzers und der Darstellung der sichtbaren Inhalte befassen.

 

User Experience

Die sogenannte User Experience bleibt für Google auch im Jahr 2022 einer der wichtigsten Faktoren bei der Bewertung einer Website. Das geht mit den genannten Core Web Vitals einher, doch hierbei geht es speziell um die Signale, die User bei der Benutzung einer Website senden. Findet der User schnell, was er sucht oder wird er öfter von unnötigen Inhalten aufgehalten? Gemessen werden dabei z.B. die Verweildauer auf der Seite, die verschiedenen Absprungraten und Stellen, an denen die User aussteigen, oder auch die Click Through Rate. Diese Beschreibt wie häufig das eigene Suchergebnis bei Google auch tatsächlich angeklickt wird.

 

Video Content als Trend

Was sich 2021 schon auf den bekannten sozialen Netzwerken durchgesetzt hat, ist längst auch schon bei Google angekommen. Video Content bietet den Nutzern unverkennbaren Mehrwert, der auch von Google honoriert und mit einem besseren Ranking belohnt wird. Gleichzeitig zahlen Videos in die Page Experience mit ein. Wenn die veröffentlichten Videos die Probleme der User lösen, werden sie gleichzeitig länger auf der Seite verweilen, was die relevanten Kennzahlen zum Positiven verändert.

 

Voice Search in 2022

Die Sprachsuche ist auch bei SEO-Themen schon länger relevant und gefragt, allerdings hat sie sich noch nie in die SEO-Trends eines gesamten Jahres geschlichen. Das ändert sich nun, denn alleine im Jahr 2020 konnte der Umsatz in diesem Zusammenhang um rund 20% gesteigert werden und die Prognosen sehen für 2022 sogar 40% mehr Menschen, die sich mit der Voice Search beschäftigen und diese nutzen werden.

 

Rich Snippets

Google möchte seinen Nutzern zu jeder Frage die bestmögliche Antwort liefern. Rich Snippets werden also auch 2022 weiterhin sehr gefragt sein. Dabei werden diese immer aufwändiger und komplexer, was sich mit einem der vorangegangenen Trends untermauern lässt: Videos werden immer häufiger Teil der Rich Snippets, denn in ihnen werden von der Suchmaschine Timestamps integriert, die dann zu den individuellen Suchanfragen der Nutzer passen sollen. Der Content bleibt also auch für SEO im Jahr 2022 die entscheidende Stellschraube für alle, die sich im Bereich Online Marketing bewegen.

Content Marketing ist ebenfalls Reputationsmanagement

 

Hochwertiger Content wird derzeit in jeder Zielgruppe benötigt, denn sämtliche Überlegungen zur Performance verschiedener Maßnahmen bringen nicht viel, wenn der dazugehörige Content nicht passt. Wenn man als Unternehmen auf seine Reputation achtet, sollte man gleichzeitig auch auf den Content achten, mit dem man arbeitet. Wenn man es schafft, individuelle Inhalte zu generieren, hat das auch einen positiven Effekt auf das Reputationsmanagement. Das Unternehmen wird als kompetent und seriös wahrgenommen, was bei der Bindung von bestehenden Kunden und der Gewinnung von neuen Kunden hilft. Es geht darum, sich in möglichst vielen Aspekten von der Konkurrenz abzuheben.

 

Wie sieht gutes Content Marketing aus? 

Die eigenen Inhalte sollen in erster Linie für mehr Sichtbarkeit sorgen und damit z.B. die Website aufwerten. Content Marketing hat als Ziel, dass man den verschiedenen Zielgruppen die Inhalte bestmöglich näherbringt und daraus eine Conversion generieren kann. Wer sich nicht viel Mühe mit den eigenen Inhalten gibt oder im Zweifel überhaupt keine eigenen Inhalte produziert, der wird früher oder später das Nachsehen haben. Dabei geht die Content-Optimierung Hand in Hand mit der Suchmaschinenoptimierung und der generellen Optimierung von Web-Inhalten. 

 

Professionelles Reputationsmanagement

Praxisbeispiel: Wenn man etwa in der Goldbranche arbeitet, kann man auf die Historie verweisen etwa mit Vertrauen ist gut, Gold ist besser. Guter Content erreicht die Kunden, stärkt den Ruf und den Expertenstatus des Unternehmens. 

Der Ruf eines Unternehmens ist keine einfache Angelegenheit. Man kann ihn managen, doch das braucht gleichzeitig eine Strategie und eine dauerhafte Pflege und Kontrolle. Dass sich der Ruf des Unternehmens auch nach den ausgespielten Inhalten richtet, ist keine Frage. Wenn von einer Strategie die Rede ist, muss dabei auch beachtet werden, dass der bereits ausgespielte Content regelmäßig kontrolliert und überarbeitet werden muss. Passt der alte Content noch zur aktuellen Unternehmenskommunikation? Kann man verschiedene Inhalte löschen oder müssen sie zumindest überarbeitet werden, um der aktuellen Kommunikation zu entsprechen? All dies sind Fragen, die geklärt und in einem strategischen Ablauf festgehalten werden müssen. Bei der Planung von neuem Content ist es wichtig, dass verschiedene Experten sich der Thematik annehmen und bewerten, ob der Content dem Ruf des Unternehmens schaden könnte oder nicht. Dabei sollte man aber nicht zu schnell ablehnen, denn ein anfänglicher Shitstorm kann bei einer guten Strategie auch schnell in eine positive Richtung gelenkt werden.

 

Reputation über Influencer

Influencer-Marketing hat sich über die Jahre hinweg als Teil der Content Strategie etabliert. Doch auch bei der Wahl der passenden Markenbotschafter geht es um die Reputation. Viele Firmen sehen in den Influencern nur ihre Reichweite und hinterfragen nicht, ob sie von ihrer Persönlichkeit her oder den gezeigten Inhalten auch zu den Produkten und der Marke passen. Viel positiver kann es auffallen, wenn sich Unternehmen offensichtlich sehr viel Mühe bei der Planung und Recherche machen, sodass am Ende mit der Zusammenarbeit ein perfektes Match zwischen Marke und Markenbotschafter entsteht. Influencer können mit ihrem Content auch in die Content-Planungen des Unternehmens einfließen, denn gezielt geplant kann man so die produzierten Inhalte auf mehreren Kanälen und Plattformen ausspielen. Große Firmen haben mittlerweile ganze Abteilungen, die sich ausschließlich mit dem Bereich Content-Marketing befassen. Das sollte die Wichtigkeit dieser Disziplin, auch im Hinblick auf das Reputationsmanagement noch einmal untermauern.

 

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Marketing-Prozessmanagement: So entwickelt man einen soliden Prozess

Grundsätzlich handelt es sich bei einem Prozess um nichts anderes, als um einen strategisch ausgearbeiteten Plan. Dieser bildet im Marketing dann die Anleitung dazu, innerhalb eines Marketing-Teams die individuellen Ziele eines Unternehmens zu identifizieren und natürlich auch zu erreichen. 

 

Heutzutage stehen daneben auch einige wertvolle Tools zur Verfügung, um das Marketing-Prozessmanagement effektiv zu unterstützen, wie etwa das NPrinting mit “effeqt”. Welche Schritte berücksichtigt werden sollten, um ein professionelles Marketing-Prozessmanagement zu betreiben, erklärt der folgende Beitrag. 

 

Das Leitbild 

 

Um die bestehenden Marketingprozesse zu optimieren, ist es im ersten Schritt nötig, dass das sogenannte Mission Statement von sämtlichen Stakeholdern verfolgt wird. Damit die Ziele für die Zukunft realistisch definiert werden können, muss der jeweilige Auftrag des Unternehmens bekannt sein. 

 

Wurde dieser definiert, geht es darum, ein Leitbild zu schaffen, dass beschreibt, wie die Umsetzung der Marketingaktivitäten in Zukunft erfolgen soll. Dabei ist zu beachten, dass Gespräche mit den richtigen Personen geführt werden, um sicherzustellen, dass die jeweiligen Marketingaktionen auch den unternehmerischen Gesamtzielen gerecht werden. 

 

Die SWOT-Analyse 

 

Nach der Aufstellung des Leitbildes geht es an die SWOT-Analyse. Im Zuge dieser werden Bedrohungen, Chancen, Schwächen und Stärken analysiert, durch welche das Marketing Prozessmanagement beeinflusst werden könnte. 


Schließlich wäre es ein Fehler, die Marketingprozesse auf ungeprüften Annahmen aufzubauen. Daher sind die aktuelle Marktpositionierung und potentielle Herausforderungen und Möglichkeiten zu überprüfen, die bei dem Erreichen der Zielgruppe auftauchen könnten. 

 

Die Strategie 

 

Die Marketingstrategie dokumentiert sämtliche Vorgaben, Ziele und Taktiken. Zu berücksichtigen ist bei dieser jedoch ebenfalls das vorhandene Budget. So sind die potentiellen Einschränkungen und die zur Verfügung stehenden Möglichkeiten zu jeder Zeit bekannt. 

 

Mithilfe der Marketingstrategie wird ein hilfreicher Überblick über sämtliche Taktiken und Kanäle geschaffen, welche genutzt werden sollen, um die definierten Ziele zu erreichen. Daneben stellt die Strategie ebenfalls ein wichtiges Werkzeug dar, wenn es darum geht, die Arbeit sämtlicher beteiligter Personen auf das große gemeinsame Ziel zu fokussieren. 

 

Der Marketing-Mix 

 

Im nächsten Schritt geht es darum, genauer zu definieren, wie die gesteckten Ziele in Zukunft erreicht werden sollen. Im Marketing Prozessmanagement stellt diese Phase einen besonders wichtigen Zeitpunkt dar, vor allem, wenn mehrere unterschiedliche Marketingteams in den Prozess eingebunden sind. 

 

Im Marketing-Mix müssen sämtliche Elemente, die Einfluss auf den Erfolg haben, berücksichtigt werden. Zu diesen zählen die Produkte, die Taktiken, die Vertriebskanäle und die Verteilung der Aktivitäten.

 

Um sicherzustellen, dass der Marketing-Prozess kontinuierlich optimiert werden kann, müssen im Rahmen des perfekten Marketing-Mixes ebenfalls Schwächen und Stärken berücksichtigt werden. Hilfreich ist dabei die bereits erwähnte SWOT-Analyse. 

 

Die Implementierung und das Monitoring

 

Bei der Implementierung des Marketing-Prozesses geht es dann darum, die verfügbaren Ressourcen zu bestätigen, das vorhandene Budget fertigzustellen und stets zu gewährleisten, dass sämtliche beteiligte Personen das gleiche Ziel vor Augen haben. 

 

Damit keine wichtigen Termine versäumt werden, ist es außerdem empfehlenswert, einen Marketingkalender einzurichten. Daneben sind praktische Tools zu nutzen, welche die Zusammenarbeit zwischen den einzelnen Teams zusätzlich unterstützen und für reibungslose Abläufe sorgen. 

 

Werden die so zusammengestellten Marketingprozesse dann durchgeführt, geht es noch darum, die Ergebnisse zu messen. Diese Messung kann je nach Bedarf täglich, wöchentlich oder monatlich erfolgen. 

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Empfehlungsmarketing: Wenn Kunden neue Kunden anwerben

Wenn man auf der Suche nach einer guten und vor allem wirksamen Marketingstrategie ist, wird man recht schnell auf das sogenannte Empfehlungsmarketing stoßen. In einigen Fällen wird hier auch von der “Kunden-werben-Kunden-Strategie” gesprochen. Wie der Name schon vermuten lässt, basiert das Marketing auf bestehenden Kunden, die die Produkte des Herstellers, zum Beispiel im Freundeskreis oder bei Bekannten und Kollegen, weiterempfehlen. Motiviert werden die Kunden in der Regel durch eine Prämie bei einer erfolgreichen Weiterempfehlung. Aber was sollte man sonst noch über die effektive Marketingstrategie wissen?


Warum ist die Kunden werben Kunden Strategie so erfolgreich?

 

Grundsätzlich ist der Erfolg der Strategie auf die andere Beziehung zurückzuführen. Ein Bestandskunde, der gleichzeitig auch noch mit dem potenziellen Neukunden befreundet oder verwandt ist, hat natürlich eine vollkommen andere Beziehung zu diesem als das Unternehmen. Das fällt auch schon bei der Bezeichnung der Strategie auf: Empfehlungsmarketing. Der potenzielle Neukunde sieht die Empfehlung des Freunds nicht als Werbung, wie es bei einem direkten Kontakt zum Unternehmen der Fall wäre, sondern vielmehr als einen freundschaftlichen Ratschlag. So können auch Kunden erreicht werden, die man sonst nicht erreichen würde. Des Weiteren kann der potenzielle Neukunde sicher sein, dass das Produkt das hält, was es verspricht.


Was spricht für Empfehlungsmarketing?

 

Es gibt einige Gründe, die für das Empfehlungsmarketing sprechen, und die Strategie deshalb für sehr viele Unternehmen attraktiv macht. Die persönliche Beziehung zwischen den Kunden sorgt zum Beispiel dafür, dass das Konzept besser funktioniert als das ohnehin schon erfolgreiche Marketing mit Influencern. Es gibt allerdings noch weitere Gründe, die dafürsprechen, auf einen Anbieter für Empfehlungsmarketing wie PRÄMIE DIREKT zu setzen:


Man spart Geld im Vergleich zur Neukundenakquise

 

Ein nicht zu unterschätzender Vorteil des Empfehlungsmarketings ist zum Beispiel, dass man eine große Menge an Kosten einsparen kann. Schließlich muss man keine große Kampagne planen, sondern “überlässt” den gesamten Prozess den Bestandskunden, die ja schließlich eigenständig Interessenten suchen. Nichtsdestotrotz muss man, auch wenn es sich um die erfolgreichste Marketingstrategie handelt, ein paar Aspekte beachten.



Die Effektivität ist unvergleichbar



Immer mehr Menschen nutzen heutzutage die sozialen Netzwerke und das macht das Empfehlungsmarketing noch effektiver, als es ohnehin schon ist. Schließlich haben manche Bestandskunden nicht gerade wenige Freunde oder Follower auf diesen Plattformen und sprechen somit eine große Zielgruppe an. Somit hat man ein völlig eigenständig ablaufendes Marketing in den sozialen Netzwerken. Bezahlt werden muss dabei nur die Prämie. Hier muss man übrigens beachten, dass man auch bei den Prämien auf die Versteuerung achten muss.



Fazit



Es gibt keine andere Marketingstrategie, die so effektiv und gleichzeitig, so effizient ist wie das Empfehlungsmarketing beziehungsweise die Kunden-werben-Kunden-Strategie. Das liegt nicht zuletzt daran, dass die Beziehungen unter den Kunden ganz anders sind, was auch die Chance für einen erfolgreichen Kauf deutlich erhöht. Hinzu kommt, dass man sich als Unternehmen um so gut wie nichts kümmern muss. Insofern ist das Empfehlungsmarketing auf jeden Fall eine Strategie, die man in Betracht ziehen sollte.

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So funktioniert erfolgreiches Marketing für Schlüsseldienste!

So gut wie jedem ist es schon einmal passiert, dass man sich aus dem eigenen Haus oder Auto ausgesperrt hat. Wenn man dann keinen Ersatzschlüssel in greifbarer Nähe hat, ist ein Schlüsseldienst oft die letzte Wahl. Man selbst ärgert sich, doch die Schlosserindustrie profitiert natürlich sehr von den Missgeschicken der Menschen. Doch wie können die Schlüsseldienste effektives Marketing für das eigene Unternehmen betreiben, sodass Betroffene im Fall der Fälle auch den Weg zum eigenen Unternehmen finden?

 

Digitales Marketing als Türöffner

Schlüsseldienste sollten in erster Linie auf digitales Marketing setzen, denn meist greifen Menschen, die sich ausgesperrt haben, zuerst nach ihrem Handy und suchen bei Google nach einem Schlosser oder Schlüsseldienst. Wer oben angezeigt wird, hat meist die besten Chancen auf den Auftrag. Das bedeutet im Umkehrschluss für den Schlüsseldienst, dass er sich bei seinen Marketingaktivitäten darauf konzentrieren muss, bei den Suchmaschinen an erster Stelle angezeigt zu werden. Gerade Menschen, die sich in der Hektik ausgesperrt haben, sind meist nicht in der Stimmung, noch ausgiebig die verschiedenen Angebote zu selektieren. Das erklärt auch, warum andere Werbemöglichkeiten wie z.B. Plakate weniger gefragt sind, denn niemand erinnert sich im Ernstfall an ein Plakat eines Schlossers. Wenn man sich in Stuttgart West befindet und bei Google Schlüsseldienst Stuttgart West eingibt, sollte man als Dienstleister hier in den oberen Ergebnissen gelistet werden, um oft gebucht zu werden.

 

Website als Erfolgsfaktor

Wenn man online gut gefunden wird, ist der nächste logische Schritt eine vorzeigbare Online-Präsenz in Form einer Website. Wichtig ist, dass die Navigation nutzerfreundlich gestaltet wurde, man also als neuer Nutzer auf der Seite direkt sieht, wo sich alles befindet und wie man schnell Hilfe bekommt. Wenn ein genervter Kunde auf der Website landet und dann nicht sofort Hilfe findet, kann es gut sein, dass er die Seite umgehend wieder schließt und dem Schlüsseldienst damit der Auftrag abhandenkommt. Wenn man selbst die Website aufgesetzt hat, sollte man also immer von themenfremden und vor allem firmenfremden Personen testen lassen, ob diese sich gut zurechtfinden und die Seite ihren Zweck erfüllt. Eine sauber strukturierte Website erhöht die Conversion-Chancen ungemein.

 

Digitale Werbeanzeigen

Wer es nicht auf natürlichem Wege schafft, bei Google unter den ersten Ergebnissen zu landen, kann die Suchmaschine auch dafür bezahlen. Payed Ads heißt hier das Stichwort. Über Google Ads kann man auf bestimmte Suchbegriffe seine eigenen Anzeigen schalten und wird bei einem Zuschlag direkt als erstes in der Suche angezeigt. Für einen Schlüsseldienst in Stuttgart kann es sich also lohnen, auf die Suchbegriffe „Schlüsseldienst Stuttgart“ Werbung zu schalten, denn pro Klick bezahlt man hier nur wenige Euro, es könnte daraus aber ein lukrativer Auftrag entstehen. Wichtig ist, dass man die Schaltung der Ads nicht selbst übernimmt, sondern einen Experten befragt, denn das Unterfangen ist etwas kompliziert und als Laie gibt man schnell Geld aus, das man sich hätte sparen können. Oftmals gibt es in der näheren Bekanntschaft Menschen, die sich mit Google Ads auskennen oder man sucht sich einen Freelancer, der einem für einen geringen Stundensatz die Ads einmalig schaltet. Denkbar wäre auch ein von Freelancern angebotener Workshop, nach dem man ganz einfach selbst seine Ads schalten und verwalten kann.

 

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Die besten Marketing-Tipps für junge Bands!

Als junge Band steht die Leidenschaft für Musik natürlich im Vordergrund. Doch wie kommt man an erste Auftritte und verhilft der Band zu ein wenig Bekanntheit? Wer sich als Musiker in der Szene etablieren möchte, kommt nicht darum herum, Marketing zu betreiben. Doch welche Kniffe können helfen, einer noch völlig unbekannten Band Auftritte und die ersten Fans einzubringen?

Was macht die Band besonders?

Zuerst sollte sich gefragt werden, was die Band besonders macht. Nur wenn eine Band klar positioniert ist, ist sie für zukünftige Fans und Betreiber von Locations greifbar. Eine Grammophon Jazzband hat beispielsweise ein völlig anderes Publikum als eine Punkrock-Band. Je nach Bandart sollte das Marketing anders ausfallen, damit die richtigen Leute auf die Band aufmerksam werden. Auch was die Location anbelangt, ist es wichtig, die richtigen Kontakte zu knüpfen, denn wenn eine Band mit Popsongs anfragt, ob sie in einem HeavyMetal-Club auftreten darf, ist eine Absage garantiert. Daher sollte die Band sich zuerst darüber Gedanken machen, wer die Zielgruppe ist und ihre ganze Marketingstrategie dieser Gruppe anpassen.

Storytelling berührt

Als Band ist es ein großer Vorteil, die Menschen zu berühren. Dies sollte bestenfalls auch abseits der Musik geschehen. Ob man eine Vision oder die Geschichte der Band oder einzelner Bandmitglieder teilt – Geschichten sprechen die Emotionen der Menschen an und sind sehr wichtig, um als Band im Gedächtnis zu bleiben.

Die Sichtbarkeit der Band

Wenn die Frage geklärt ist, welche Zielgruppe angesprochen werden soll, gilt es, sich als nächstes zu überlegen, wie die gewünschte Gruppe kontaktierbar ist. Hörer einer Grammophon Jazzband haben in der Regel tendenziell ein höheres Alter als Hip Hop Hörer. Dementsprechend nutzen die Hörer eher ältere Medien wie Facebook oder YouTube. Handelt es sich bei der Zielgruppe eher um junge Zuhörer, sollte die Band eher auf TikTok und Instagram Sichtbarkeit generieren.

SEO sollte ebenfalls berücksichtigt werden. Auf der eigenen Website sollten Begriffe auftauchen, nach denen potenzielle Fans in Suchmaschinen suchen.

Planung der Marketingstrategie anhand von messbaren Zielen

Es ist des Weiteren sinnvoll, sich eine Strategie für das Marketing zusammenzulegen und erste Ziele festzulegen. Diese Ziele sollten messbar sein und brauchen somit ein festes Datum, beispielsweise könnte ein Ziel sein, nach 14 Tagen auf Instagram 50 Follower generiert zu haben. Sollte das Ziel nicht erreicht worden sein, ist es empfehlenswert, nach der Ursache zu forschen. Wurde zu selten etwas geteilt oder hat man sich für das Social Media Marketing doch die falsche Plattform ausgesucht? Außerdem sollten die ersten Ziele nicht zu hochgesteckt werden.

Als Band sollte man seine Zielgruppe gut kennen und wissen, wo sie im World Wide Web zu finden ist. Bespielt man die Kanäle, auf der die Zielgruppe zu finden ist, werden sich mit der Zeit die ersten Anhänger finden und erste Möglichkeiten ergeben, Auftritte abhalten zu können. Wichtig ist außerdem, am Ball zu bleiben und durchzuhalten. Der Erfolg über Nacht tritt in den seltensten Fällen ein. Als Künstler ist der Erfolg ein Marathon und kein Sprint – und zu diesem Marathon gehört es neben guter Musik, das Marketing regelmäßig zu reflektieren und anzupassen.

 

 

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Online-Marketing 2022: darauf kommt es an

Zu jedem neuen Jahr gibt es immer wieder neue Trends, die in diesem Jahr an Wichtigkeit gewinnen werden. Auch im Marketing ist dies von Jahr zu Jahr der Fall. Für das Jahr 2022 gibt es bereits vielversprechende Entwicklungen und Trends, die noch mehr Beachtung geschenkt bekommen. Die Ansätze sind vielen Marketing-Experten schon bekannt, müssen in diesem Jahr aber noch einmal neu auf den Prüfstand gestellt werden. 

 

Die Online-Marketing Trends 2022

Ein großer Trend im Online-Marketing wird im Jahr 2022 das Cookie Tracking sein. Google hat diesem Thema in den letzten Monaten schon sehr viel Beachtung geschenkt, sodass sich auch die Online-Marketing-Manager weiter damit beschäftigen müssen. Im Bereich des Contents bringen Reels auf Instagram extrem viel Reichweite und erhöhen die Frequenz auf den Accounts. Das sogenannte Metaverse ist für viele noch ein Fremdwort, wird in diesem Jahr aber weiter für Aufsehen sorgen. 

 

Cookie Tracking im Fokus

Wer in diesem Jahr ein Online-Marketing Praktikum anstrebt, wird es definitiv mit dem Cookie Tracking zu tun bekommen. Google hat bereits im letzten Jahr angekündigt, dass die Third-Party-Cookies nicht mehr unterstützt werden sollen. So soll das Tracking in diesem Jahr sogar komplett eingestellt werden, was auch die damit zusammenhängende Technik außer Gefecht setzt. Werbemaßnahmen in diesem Bereich werden deutlich erschwert und man kann als Marketing-Manager nicht mehr so einfach eine maßgeschneiderte Werbung an einzelne Personengruppen ausspielen. 

Mit der Privacy Sandbox steht aber schon eine Alternative parat, die ein Targeting direkt im Browser ermöglicht. Man benötigt dazu keine individuellen Nutzerprofile mehr und die Nutzer können anhand ihres Surf-Verhaltens analysiert und sortiert werden. Wie praktikabel die Lösung von Google wirklich ist, wird sich aber erst im Verlauf des Jahres zeigen. 

 

Reels und Video-Content als Hack für Social-Media

Schon vor einigen Monaten hat sich herauskristallisiert, dass Videoinhalte auf den sozialen Plattformen an Wichtigkeit gewinnen. Vor allem die Reels sind auf Instagram ein probates Mittel, um an viel Reichweite zu kommen. Der Trend dürfte sich auch in 2022 weiter fortsetzen. Reels sind über TikTok bekannt geworden und mit der Zeit hat auch Instagram hier nachgesteuert, um die Konkurrenz etwas zu schwächen. 

 

Die kurzen Videos von 15 bis 30 Sekunden sind auch auf Facebook sehr beliebt und werden von den verschiedenen Plattformen mit viel Reichweite belohnt. Das kommt auch daher, dass sich die Nutzer mit der Zeit an die Videoinhalte gewöhnt haben und auf diese deutlich besser reagieren. Wer in 2022 nur auf Foto-Content setzt, verschenkt jede Menge Potenzial. 

 

Metaverse als Neuheit

Metaverse haben viele noch nicht einmal gehört, doch der Begriff hat Ende des Jahres 2021 begonnen, sich auch auf der großen Bühne zu etablieren. Dabei arbeiten große Tech-Unternehmen schon seit Jahren an Produkten und Dienstleistungen, die virtuell angeboten werden und keinen Bezug zur Realität haben beziehungsweise in der Realität physisch existieren. In diesem Zusammenhang hat sich auch der Gigant Facebook 2021 in Meta Plattform Inc. umbenannt. Trends die NFTs erobern gerade den Markt und werden auch in 2022 weiter rapide wachsen. Die Frage ist dabei nur, wie nachhaltig diese Entwicklung sein wird, oder ob man hier in zwei bis drei Jahren nur von einer Eintagsfliege reden wird. 

 

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Die wichtigsten Online-Marketing-Trends 2022

Auf ein professionelles Online-Marketing kann heute nahezu keine Branche mehr verzichten. Schließlich gibt es kaum ein Produkt, welches nicht über das Internet gekauft werden kann oder über welches sich die Verbraucher im Vorfeld nicht im World Wide Web informieren. 

 

Ein tolles Beispiel dafür, wie ein effektives und zeitgemäßes Online-Marketing funktioniert, stellt beispielsweise das Küchenstudio Köln dar. Wie auch der Modebereich bringt jedoch auch das Online-Marketing jedes Jahr neue Trends hervor. Für Unternehmen ist es von großer Bedeutung, diese zu kennen, um nicht zu riskieren, den Anschluss zu ihren Wettbewerbern zu verlieren. 

 

Welche Online-Marketing-Trends im Jahr 2022 eine besonders große Rolle spielen werden, zeigt daher der folgende Beitrag. 

 

Die Nachhaltigkeit

 

Händler und Unternehmen setzen bereits seit einiger Zeit im Rahmen ihrer Werbemaßnahmen auf das Thema Nachhaltigkeit. Wichtige Stichworte sind in diesem Zusammenhang beispielsweise grüne Rechenzentren, ein energieeffizienter Versand und weitere umweltfreundliche Lösungen in ihrem Geschäftsbetrieb. 

 

Heutzutage stellt ein nachhaltiges Handeln für die Verbraucher jedoch kaum noch eine Besonderheit dar, sondern vielmehr eine Selbstverständlichkeit. Eine wichtige Erkenntnis der letzten Monate und Jahre besteht darin, dass der E-Commerce-Bereich dem stationären Handel im Bereich der Nachhaltigkeit oft schon überlegen ist. 

 

Aktuell erlebt nicht nur der Recommerce einen regelrechten Boom, also der Handel mit wiederaufbereiteten und gebrauchten Waren, sondern auch der Umgang mit Retouren verändert sich. Immer mehr Händler ergreifen so Maßnahmen, um das Aufkommen der Retouren zu reduzieren, beispielsweise, indem sie ihren Kunden die Möglichkeit bieten, die Waren im Vorfeld virtuell mithilfe der Augmented-Reality-Technologie erleben zu können. 

 

Daneben spielt es für die Verbraucher auch eine immer wichtigere Rolle, unter welchen Bedingungen die Waren produziert werden und woher sie stammen. Daneben geht auch von einem nachhaltigen Recycling eine große Bedeutung aus. Geht es darum, Vertrauen bei den Kunden zu schaffen, müssen sich Unternehmen heute so mit den Themen ihres Nachhaltigkeits-Fußabdrucks, der Nachverfolgung von Rohstoffen sowie der Transparenz bei Lieferengpässen auseinandersetzen. 

 

Die Künstliche Intelligenz

 

Im Jahr 2022 stellt die Künstliche Intelligenz natürlich kein vollkommen neues Thema mehr dar. Allerdings lässt sich nun feststellen, dass auch im operativen Geschäft immer häufiger KI-gestützte Funktionen eingesetzt werden. Ein Beispiel dafür stellt etwa das Ad-Management dar. Auch in der Werbung in Google werden zahlreiche manuelle Tasks durch Algorithmen übernommen. Dadurch werden die Anzeigenmanager effektiv entlastet und erhalten für ihre Arbeit wieder neue Freiräume. 

 

Wichtig ist dies besonders, da die auszuwertenden Daten bei holistischen channel-übergreifenden Kampagnen sich kontinuierlich anspruchsvoller gestalten. Experten sind sich so sicher, dass im Jahr 2022 die Automation von Vertriebs- und Marketingprozessen zum Standard ernannt und unverzichtbar wird, wenn es darum geht, im internationalen Wettbewerb zu bestehen. Die Kreativität wird so zu einem der wichtigsten Unterscheidungsmerkmale im Online-Marketing werden, da immer mehr Aufgaben durch die Technologien übernommen werden. Für das Erwecken des Interesses der Zielgruppe und der Bindung der Kunden stellen hochqualitative Inhalte und Personalisierung in Echtzeit den Schlüssel für den zukünftigen Erfolg dar. 

 

Allerdings stößt der Siegeszug der Künstlichen Intelligenz noch weitere Errungenschaften an. Denn zusätzliche Datenquellen machen die KI erst nötig. Schließlich ist eine manuelle Auswertung der Massen an Informationen und Daten heute kaum noch möglich. Der Einsatz von Künstlicher Intelligenz wird somit zu einem Muss, wenn es um ein erfolgreiches datenbasiertes Arbeiten im Online-Marketing geht. 

 

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Kanzleimarketing lohnt sich für Steuerberater!

Ein professionelles Marketing ist heutzutage für sämtliche Unternehmen unerlässlich – da bilden auch Steuerberatungskanzleien keine Ausnahme. Betreiben Steuerberater ein cleveres Kanzleimarketing, können sie sich so von anderen Kanzleien positiv abheben. Die Gewinnung von neuen Mandanten wird dabei in höchstem Maße unterstützt. 

 

Renommierte Steuerberatungskanzleien, wie etwa die Steuerberatung in Neusiedl​, haben so schon längst erkannt, dass sie für den kontinuierlichen Ausbau ihres Erfolges auf gut durchdachte Marketingmaßnahmen nicht verzichten können. Welche Gründe grundsätzlich für Steuerberater dafür sprechen, ihre Marketinganstrengungen zu verstärken, zeigt der folgende Beitrag. 

 

Marketing als Qualitätsgarant

 

Unternehmen, die im Rahmen ihres Marketings Versprechungen tätigen, die sie im Endeffekt nicht halten können, tun sich damit keinesfalls einen Gefallen. Schnell leidet darunter nämlich der Ruf eines Unternehmens, sodass die grundsätzlich erfolgreiche Marketingkampagnen im Endeffekt mehr Schaden als Nutzen bedeutet. 

 

Steuerberater, die beispielsweise eine Spezialisierung auf das Handwerk aufweisen, können ihr Marketing etwa darauf ausrichten, dass sie in dieser Branche bestens über sämtliche Urteile und Bestimmungen informiert sind. Durch dieses Versprechen an die Mandaten wird gleichzeitig dafür gesorgt, dass sich die Steuerberater zu diesem Thema tatsächlich kontinuierlich auf dem Laufenden halten und aktuelle Entscheidungen und Veröffentlichungen studieren. 

 

Werbeversprechen lassen sich somit durchaus immer auch als zusätzlicher Ansporn betrachten, wenn es darum geht, die Arbeitsqualität zu sichern und bestenfalls sogar kontinuierlich zu optimieren. 

 

Eigene Stärken offenbaren

 

Geht es um die Erstellung einer Marketingstrategie für die Kanzlei, ist es zwingend nötig, sich im Vorfeld einige Gedanken dazu zu machen. Es müssen etwa die Fragen geklärt werden, wodurch sich die eigene Kanzlei auszeichnet und wo ihre spezifischen Stärken liegen. 

 

Wurden die Antworten auf derartige Fragen erarbeitet, geht es noch um die Veredelung. Steuerberater sind in diesem Zusammenhang außerdem immer gut damit beraten, sich auf ein spezielles Gebiet zu fokussieren und in diesem einen Expertenstatus zu erlangen. Bei der Marketingpositionierung geht es immer um die Hervorhebung der eigenen individuellen Stärken. 

 

Eigene Schwächen identifizieren

 

Im Zuge der Positionierung werden jedoch keinesfalls nur Stärken, sondern ebenfalls Schwächen erkennbar – allerdings ist dies als überaus wertvoll zu bewerten. Steuerberater, die aufdecken, in welchen Bereichen ein fachlicher Nachholbedarf besteht, können an ihrer Verbesserung in diesen gezielt arbeiten. 

 

Jedoch stellt es für viele Menschen eine gewisse Schwierigkeit dar, mit ihren eigenen Schwächen umzugehen. Sinnvoll kann es dann jedoch sein, auch neutrale Parteien hinsichtlich der Schwächen zu befragen. Dies stellt eine wichtige Basis dar, wenn es darum geht, die eigene Fachkompetenz auszubauen. 

 

Verständnis für die Mandanten

 

Im Bereich der Steuerberatung konzentrieren sich viele Kanzleien vor allem auf Weiterempfehlungen in ihrem Marketing. Der Erfolg dieser Strategie ist in höchstem Maße davon abhängig, ob die Wünsche und Bedürfnisse der Mandanten bekannt sind. 

 

Diejenigen, die stets offen für neue Vorschläge und Kritik sind, haben jedoch bereits einen wichtigen Schritt auf dem Weg zu einem langfristigen Erfolg gemeistert. Ein guter Tipp besteht in diesem Zusammenhang auch darin, aktiv Feedback von den Mandanten einzufordern. Im Laufe der Tätigkeit als Steuerberater wächst der Erfahrungsschatz kontinuierlich an und die Mandanten können immer besser hinsichtlich ihrer Ansprüche und ihres Handelns verstanden werden. 

 

Eine wichtige Rolle haben dabei jedoch die Soft Skills eines Steuerberaters, der sich niemals ausschließlich auf seine fachliche Qualifikation verlasen sollte. Für die Mandanten ist es wichtig, dass sie sich von ihrem Steuerberater in sämtlichen Belangen ernstgenommen fühlen und sie sich auf diesen vollkommen verlassen können. Wird das Weiterempfehlungsmarketing dann kontinuierlich optimiert, schafft dies eine exzellente Basis, um eine Überprüfung und Verbesserung der ganzheitlichen Dienstleistungsqualität vorzunehmen. 

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Für Gründer: So erstellt man ein Marketingkonzept

Das Marketingkonzept eines jungen Unternehmens lässt sich durchaus mit dem Fundament eines Hauses vergleichen. Es stellt schließlich die solide Grundlage dafür dar, Dienstleistungen und Produkte in Zukunft erfolgreich vermarkten zu können. Ist diese Grundlage nicht vorhanden, können Gründer es kaum schaffen, sich am Markt zu etablieren.

Natürlich stellt das Marketingkonzept nur einen von vielen anderen Punkten dar, die Gründer beachten müssen. Allerdings gibt es viele tolle Beratungsangebote und Hilfen, welche den Schritt zum eigenen Unternehmen maßgeblich erleichtern, beispielsweise, indem die GmbH Gründung mit IT-founder durchgeführt wird.

Worauf es bei der Erstellung eines erfolgreichen Marketingkonzepts für Gründer grundsätzlich ankommt, erklärt der folgende Beitrag.

Marketingkonzept – Was ist das überhaupt?

Ein Marketingkonzept lässt sich als operative und strategische Anleitung dafür verstehen, wie ein Unternehmen seine Dienstleistungen und Produkte vermarktet. Alle Marketingmaßnahmen sind auf diesem wichtigen Fundament begründet.

Um ein Marketingkonzept zu erstellen, ist es nötig, die Zielgruppe zu definieren, die Marktsituation zu analysieren und auch die Wettbewerbssituation zu bewerten. Der unternehmerische Erfolg wird nur gesichert, wenn das Marketingkonzept auf die individuellen Unternehmensziele ausgerichtet ist.

Die Erstellung eines Marketingkonzeptes

Im Rahmen eines professionellen Marketingkonzeptes wird definiert, welche Marketingmaßnahmen und Kanäle zukünftig dafür sorgen sollen, die Ziele eines Unternehmens zu erreichen. Darüber hinaus wird in dem Konzept festgelegt, wann die jeweiligen Maßnahmen ausgeführt werden sollen. Das Marketingkonzept umfasst unter anderem die Preisgestaltung, die Erstellung von Personas und die Definition der Alleinstellungsmerkmale des Unternehmens.

Grundsätzlich herrschen unterschiedliche Meinungen dazu, aus welcher Anzahl an Phasen ein Marketingkonzept heute bestehen sollte und wie detailliert diese zu beschreiben sind. Ein besonders bekanntes Konzept sieht sieben Phasen für die Erstellung des zukünftigen Marketings eines jungen Unternehmens vor.

Dieses gliedert sich in die Analyse des Status Quo, die Marketingziele, die Marketingstrategie, die Marketinginstrumente, den Marketingmix, die Umsetzung und die Evaluation der Ergebnisse.

 

Die Bedeutung des Marketingkonzeptes für Unternehmen

Nicht nur für das junge Unternehmen, das seine Dienstleistungen und Produkte am Markt erst etablieren möchte, sind der Inhalt und der grundlegende Aufbau des Marketingkonzeptes entscheidend. Auch Unternehmen, die bereits erfolgreich am Markt tätig sind, sollten sich mit ihren Marketinggrundlagen von Zeit zu Zeit intensiver beschäftigen, um eventuelle Marktveränderungen zu berücksichtigen und, falls nötig, die strategische Marketingausrichtung entsprechend zu verändern.

Besonders deutlich wird dies an dem Beispiel des Content Marketings, dessen Bedeutung in den aktuellen Zeiten kontinuierlich zunimmt. In den Zeiten, in denen Radio und Fernsehen die beliebtesten Marketingkanäle bildetet, reichten noch teilweise haltlose Werbeversprechen und einprägsame Werbeslogans aus, um die Menschen zu überzeugen.

Allerdings zeigen sich die modernen Verbraucher des 21. Jahrhunderts als wesentlich anspruchsvoller – es ist somit schwieriger geworden, diese zu überzeugen. Direkte Auswirkungen dieser veränderten Spielregeln im Marketing bestehen beispielsweise in Phänomenen wie etwa der Banner Blindness oder der vermehrten Nutzung von AdBlockern.

 

Für Unternehmen kommt es demnach besonders darauf an, mit ihrem Marketingkonzept ein solides Fundament zu legen, um ihre Zielgruppe auf ganzer Linie zu begeistern. Wie sich das Marketingkonzept dabei im Detail gestalten sollte, ist natürlich stets von dem individuellen Unternehmen und seinen Zielen abhängig. In jedem Fall sollte nach der Erstellung des Marketingkonzeptes und seiner Umsetzung in die Praxis nicht darauf verzichtet werden, den Erfolg der Maßnahmen zu überprüfen und diese gegebenenfalls anzupassen.

 

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