Als Frau selbstständig werden

Heute machen mehr Frauen Abitur als Männer, immer mehr Frauen verlassen hochqualifiziert Universitäten und Hochschulen. Aber der Anteil von Frauen in den Chefetagen, als Unternehmerinnen oder Gründerinnen stagniert.

Zunehmend zeigt eine sich stetig verbessernde Studienlage von Universitäten, Instituten und der Arbeitsagentur, dass Frauen selbst dazu neigen, ihre Fähigkeiten zu unterschätzen und sich von fehlendem Startkapital abschrecken zu lassen. Außerdem ist der familiäre Rückhalt für Frauen, die ihr eigenes Unternehmen gründen wollen, oft geringer, als bei Männern.

Frauen unterschätzen ihre eigenen Fähigkeiten

Zahlen einer Studie des Schweizer Instituts für Management und Wirtschaftsinformatik der Fachhochschule Solothurn legen offen, dass seit Jahren der Anteil von Frauen unter Existenzgründern stagniert.

Daher werden von verschiedenen Stellen, darunter Institute wie die NRW Bank oder das Gründerinnenportal des Bundesministeriums für Wirtschaft verschiedene Programme aufgelegt, um Förderangebote aufzulegen, damit mehr Frauen selbstständig werden können. Solche Förderprogramme sollen gezielt die Sorgen von Frauen aufgreifen und ein fundiertes Beratungsangebot liefern.

Das Gründerinnenportal des BMWi beispielsweise soll als Ansprechpartner dienen und Kontakte zu Experten, Netzwerken und anderen Beratungseinrichtungen deutschlandweit bieten. Das Ziel der Bundesregierung ist es, mehr Frauen zur Existenzgründung zu motivieren.

Aus dem im Grundgesetz verankerten Allgemeinen Gleichbehandlungsgrundsatz ergibt sich, dass es keine finanziellen Förderangebote geben darf, die sich ausschließlich an Frauen richten. Das ist glücklicherweise auch nicht nötig – schließlich haben Frauen, die den Schritt in die Selbstständigkeit wagen möchten, in den meisten Fällen dieselben wirtschaftlichen Voraussetzungen, wie ihre männlichen Kollegen.

Es fehlt an Unterstützung und Selbstvertrauen

Die Förderprogramme zielen daher primär darauf ab, Netzwerke anzubieten und Kontakte herzustellen. Es fehlt Frauen nicht häufiger als Männern, an sinnvollen Geschäftsideen oder finanziellem Kapital.

Vor allem der fehlende Rückhalt in der Familie, dem Freundeskreis oder der Gesellschaft im Allgemeinen, hindert Frauen häufig daran, eine eigene Existenz aufzubauen. Woher soll das Selbstvertrauen, das hierfür nötig ist, auch kommen? Hier wollen Förderprogramme aktiv werden und Unterstützung von Frauen anbieten, die erfolgreich in die Selbstständigkeit gestartet sind. Diese Kontakte helfen, um fehlende Unterstützung auszugleichen.

Der eigene Online-Shop als Einstieg in die Selbstständigkeit

Wer sich nicht direkt ins kalte Wasser stürzen möchte, der kann zuerst einen eigenen Online-Shop aufmachen oder online seine Dienstleistung anbieten. Hier sind die Investitionskosten niedrig und es kann zunächst einfach mal ausprobiert werden, ob man selbst erfolgreich wirtschaften kann.

Wenn der Online-Shop anfängt zu funktionieren, wird er erste Gewinne abwerfen und mit den ersten Kundenbewertungen steigt die Conversion Rate.

Ein Online-Shop ist der perfekte Einstieg in die Selbstständigkeit für alle die sich noch nicht wirklich sicher sind. Denn hier lohnt sich ein langsamer Einstieg allemal. Denn Linkbuilding und der Aufbau von Kundenbewertungen dauern naturgemäß Zeit. Wenn man dann den Schritt in die Selbstständigkeit wagt, hat man so einiges an Vorarbeit geleistet, die den letzten Schritt erleichtert.

Der Wille ist genauso wichtig wie die Geschäftsidee

Viele Menschen haben schon während ihrer Ausbildung, dem Studium oder spätestens im Berufsleben, womit sich Geld verdienen ließe. Um als Frau selbständig zu werden, braucht es also mehr Willen, als lange Überlegungen hinsichtlich der eigenen Geschäftsidee. Dass Frauen ebenso gute Ideen haben, womit sie Geld verdienen können, zeigen Nutzeranalysen von verschiedenen Beratungsportalen. Hier stellt sich heraus, dass nur unwesentlich weniger Frauen sich für eine Existenzgründung interessieren, als Männer.

Das heißt im Umkehrschluss, die Idee und das Interesse ist da – es fehlt am Wille die eigene Idee tatsächlich in die Tat umzusetzen.

Der wichtigste Schritt für Frauen ist also, sich nicht vom negativen gesellschaftlichen Klima abschrecken zu lassen, das weibliche Existenzgründungen umgibt. So entsteht ein Kreislauf von selbsterfüllenden Prophezeiungen. Stattdessen gilt es als Frau bewusst ein Umfeld und Netzwerke aufzubauen, das die eigene berufliche Existenz fördert und den entsprechenden Rückhalt bietet. Außerdem gilt es diesen Rückhalt zu nutzen, um sich den Risiken einer Existenzgründung zu stellen, aus Rückschlägen zu lernen und so ein erfolgreiches Unternehmen zu gründen.

Arbeiten in Berlin – Wohnen in Brandenburg?

Wo kann man günstiger Leben, wenn man in der Stadt wohnt? In Berlin nahe des Arbeitsplatzes, oder lohnt sich der Kauf von Immobilien in Brandenburg und die tägliche Fahrt in die Metropole? Die Miet- und Kaufpreise für Immobilien in Berlin sind hoch, und in Brandenburg erhalten die meisten Kunden wesentlich größeren und qualitativ besseren Wohnraum für ihr Geld.

Die Frage die sich jeder Pendler stellen muss, ist ob der Vorteil der niedrigeren Wohnkosten nicht wieder durch die höheren Fahrkosten zu Nichte gemacht wird. Zum Glück hilft hier das Mobilitätstool des Verkehrsverbundes Berlin-Brandenburg.

 

Der VBB macht den Immobilienvergleich in Brandenburg einfach

Im Auftrag der Landesregierungen von Berlin und Brandenburg hat der VBB ein Tool entwickelt, das den Bürgern der beiden eng vernetzten Bundesländer dabei helfen soll, den Wohnort zu finden, der ihren Bedürfnissen am besten entspricht.

Der Verkehrsverbund hat sein Tool WoMoKo getauft – die eingängige Abkürzung für „Wohn- und Mobilitätskostenrechner.“ Bereits seit einiger Zeit gibt es dieses Tool für Berlin und das nächste Umland der Metropole in Brandenburg. Seit kurzem steht das Tool nun für ganz Brandenburg zur Verfügung, denn es ist längst kein Geheimnis mehr, dass immer mehr Menschen, die in Berlin arbeiten, dem Trubel und der Hektik der Hauptstadt entfliehen und in der idyllischen Ruhe und Natur Brandenburgs wohnen möchten. Für diese Kunden und Brandenburger die vor der Frage stehen, ob sie in ihrer Heimat wohnen bleiben können oder für die Arbeit nach Berlin ziehen müssen, ist dieses Tool, Gold wert.

Um den Service anbieten zu können, hat der VBB mit mehreren Anbietern in der Region zusammengearbeitet. Die Kosten für Fahrten mit den öffentlichen Verkehrsmitteln sind dem Tarifsystem des VBB entnommen, die Wohnkosten basieren auf den Recherchen eines Beratungsbüros, das für den VBB die Nettokaltmieten in den verschiedenen Wohngebieten ermittelt hat. Für Autopendler hat der VBB auf die Expertise des ADAC gesetzt, der Spritverbrauch, die Pendlerpauschale, Wertverlust und den Fahrzeugtyp mit in seine Kalkulation aufgenommen hat.

 

Die Schwäche des Tools sind nicht die Immobilienkosten

Das Problem bei diesem Tool ist, dass die Fahrtkosten mit dem Auto nicht exakt berechnet werden können. Die Preise für die Berliner und Brandenburger Immobilien sind sehr präzise aufgeschlüsselt – schließlich kennt der WoMoKo-Rechner hier nicht nur Städte und Gemeinden, sondern Wohngebiete und damit auch die präzisen durchschnittlichen Nettokaltmieten. Darüber hinaus hat der VBB durchschnittliche Angaben für Wohnnebenkosten wie Wasser und Abwasser, Heizung, Strom und die Straßenreinigungs- und Müllabfuhrgebühren in das Tool aufgenommen.

Nicht so ausführlich sind die Fahrtkosten, denn der Rechner kann keine Fahrstrecken zwischen einzelnen Adressen errechnen. Stattdessen geht der WoMoKo nur von „Verkehrszellen“ – also Gemeinden aus – und diese können in Brandenburg bisweilen eine große Flächenausdehnung haben.

Die zum Teil weiten Fahrstrecken machen in Brandenburg die öffentlichen Verkehrsmittel zu einer echten Alternative zum Auto – je nach Wohnung ist die Fahrt mit dem Zug nicht nur umweltfreundlicher, sondern auch günstiger und vielleicht sogar schneller.

Offline Werbung ist immer noch zeitgemäß

Heute gilt die Online Werbung als Schlüssel zum Erfolg. Jeder ist online – also muss auch jedes Unternehmen sich im Internet präsentieren. Hierfür werden große Ressourcen bereitgestellt. Ein gepflegter Social Media Auftritt auf Facebook und Instagram, ein regelmäßiger Newsletter, eine Webseite die fortlaufend optimiert sein muss.

Währenddessen wird die Offline Werbung immer weiter vernachlässigt und insgesamt in Frage gestellt. Wer reagiert denn noch auf Anzeigen in Zeitungen und Magazinen, oder auf altmodische Plakatwerbung?

Werbung außerhalb des Internets ist immer noch sinnvoll

Das wichtigste Ziel der Werbung ist die Ansprache und Information der eigenen Zielgruppe. Je nach Zielgruppe und Produkt lohnt sich Offline Werbung noch immer. Je teurer das Produkt ist, desto wichtiger ist vertrauenswürdige Werbung – hier ist die offline Welt klar im Vorteil, denn hier kann die Anzeige und deren Informationen nicht mehr geändert werden. Das Angebot ist also definitiv – was Vertrauen schafft.

Lokale Angebote lassen sich ebenfalls gut offline bewerben. Prospektverteilungen erreichen eine klar definierte, lokale Zielgruppe, was sich gut für kleine Unternehmen mit lokalen Produkten und Dienstleistungen eignet. Neben Werbemitteln in Anzeigeblättern sind auch Flyer in lokalen Geschäften für solche Betriebe interessant.

Dabei ist zu beachten, diese Form der Offline Werbung ist vor allem für Betriebe interessant, deren Kunden Endverbraucher sind. Firmenkunden lassen sich durch Anzeigen in Zeitungen oder Lokalblättern weniger locken – hier sind andere Werbemittel sinnvoller.

Offline Werbung für Kundenbindung

Kundenakquise ist teuer – einen neuen Kunden zu gewinnen ist durchschnittlich fünf Mal so kostenintensiv, wie einen Bestandskunden zu reaktivieren. Deshalb ist die Pflege von Bestandskunden so wichtig. Hier ist Offline Werbung der Online Werbung noch immer weit voraus. Eine Weihnachtskarte drückt mehr Wertschätzung dem Kunden gegenüber aus, als ein weihnachtlicher E-Mail Newsletter.

Ähnliche Werbemittel können je nach Jahreszeit gestaltet werden, etwa Grüße vor oder nach dem Sommerloch, zu Ostern usw.

Besonders um Unternehmen als Kunden zu erhalten, lohnt es sich je nach Kunde in teure offline Werbeformate zu investieren. Besonders lukrative Geschäftspartner freuen sich zum Beispiel über eine Flasche Wein zu Geburtstag.

Hybride Werbemethoden

Vor allem Plakate an Bahnhöfen haben eine gewaltige Reichweite – hunderttausende Menschen sehen beispielsweise eine Anzeige am Kölner Hauptbahnhof jeden Tag. Aber wie viele von diesen erreichten Menschen finden beispielsweise ihren Weg auf die beworbene Webseite oder den Online-Shop?

Hier bieten sich moderne, hybride Werbeformate an. Der QR-Code ist ein kleines Feld, das mit dem Handy gescannt werden kann und auf diesem Smartphone eine Internetseite öffnen kann. QR-Codes sind ein effizienter Weg, um potentielle Kunden auf die Webpräsenz des Unternehmens zu führen. Außerdem ist so die Möglichkeit entstanden, die eigene Zielgruppe online gezielter mittels Retargeting anzusprechen.

Ein weiterer hybrider Werbeansatz sind beispielsweise Offline Coupons für den Online Shop. Diese können sowohl über Flyer, Zeitungen oder über Prospekte verteilt werden und Kunden für den eigenen Online Shop gewinnen.

Der Vorteil von Offline Werbung ist, dass sie dem Kunden greifbarer ist, und für diesen damit einerseits vertrauenswürdiger wirkt als ein Online-Format und besser in Erinnerung bleibt, besonders wenn der Angesprochene das Werbemittel (zum Beispiel ein Give-Away) in die Hand nehmen kann.

Edelmetalle vor Ort verkaufen

Wer Silber oder Gold in Hessen oder Berlin oder einem anderen Ort, jedenfalls vor Ort verkaufen möchte, dem stehen verschiedene Möglichkeiten offen. Neben dem Münzhändler nehmen auch die Scheideanstalt, Banken und der Edelmetallhändler, Gold sowie Silber an.

Scheideanstalten als Anlaufstelle vor Ort

Wer zu einer Scheideanstalt geht, um Silber und Gold zu verkaufen, der darf mit einer unkomplizierten Abwicklung rechnen. Es werden sogenannte Schmelzwaren gerne genommen. Hier handelt es sich um alten Goldschmuck, Münzen oder Zahngold.

Natürlich lohnt sich der Verkauf an eine Scheideanstalt nur, wenn die Gegenstände aus Edelmetall voraussichtlich nicht mehr wert sind, als der reine Goldwert. Können zum Beispiel Schmuckstücke beliebter Marken noch getragen und daher anderweitig verkauft werden, sollte der lokale Händler für Goldschmuck bzw. Silberschmuck bevorzugt werden.

Lokale Ankäufer für Gold und Silber

Wer sich an einen speziellen Edelmetallhändler wendet, den erwarten hier zahlreiche Vorteile gegenüber privaten Ankäufern oder gegenüber Online-Anbietern. Da diese Händler nur lokal – also vor Ort – agieren, haben Sie einen Ruf zu verlieren. Dem ist es zu verdanken, dass sie in der Regel faire Preise bieten und eine ehrliche Auskunft geben.

Auch die Beratung vor Ort gehört zu den großen Stärken lokaler Händler. Sind sich Laien unsicher, ob das Schmuckstück aus Gold oder Silber mehr wert ist; als der reine Goldgehalt, kann hier nachgefragt werden. Der Händler gibt eine fundierte Auskunft und bringt meistens viel Erfahrung sowie das erforderliche Fachwissen mit. Davon profitieren private Veräußerer ungemein.

Ein weiterer Vorteil von Edelmetallhändlern: Hier handelt es sich um einen Fachmann, der in der Regel bestens vernetzt ist. Aus diesem Grund kann ein offizieller Edelmetallhändler meistens bessere Preise zahlen, als ein privater Ankäufer oder kleinere Anbieter im Netz. Er bekommt gute Konditionen von Schmelzern, anderen Ankäufern und Partnern aus der Branche.

Banken und private Ankäufer: Hier ist Vorsicht geboten

Natürlich gibt es auch private Ankäufer für Gold oder Silber. Hier handelt es sich um einen Sekundärmarkt, der sich als äußerst lukrativ entpuppen kann. Das gilt allerdings nur, wenn Verkäufer an einen seriösen Interessenten geraten.

Sind Käufer von altem Gold oder Silber unzuverlässig, so kann der private Handel sich als zeitintensiv herausstellen. Werden immer wieder Termine mit potenziellen Käufern vereinbart, die entweder nicht erscheinen oder nicht zahlen wollen, so kostet das Zeit und Nerven.

Wer keinen seriösen lokalen Händler findet und auch nicht an private Menschen verkaufen möchte, der kann zu einer Bank gehen. Diese nimmt allerdings längst nicht jeden Gegenstand oder jedes Schmuckstück aus Gold bzw. aus Silber an. Hier können lediglich sogenannte bankübliche Waren verkauft werden.

Deutsche Banken nehmen vor allem gerne Münzen an, welche von bekannten Herstellern stammen. Dazu gehören zum Beispiel die Marken Maple Leaf, Krügerrand und eine ganze Reihe mehr. Zudem können Verbraucher hier Barren abgeben und bekommen im Gegenzug Bargeld ausgezahlt oder auf das gewünschte Konto überwiesen. Handelt es sich um eine größere Summe, nimmt die Auszahlung Zeit in Anspruch.

Eines sollten Besitzer von Gold oder Silber dringend bedenken: Banken nehmen keine Rücksicht darauf, ob Münzen einen gewissen Sammelwert haben. Hier geht es um den reinen Materialwert, also um die Feinheit und das Gewicht. Daraus errechnet sich anhand des aktuellen Kurses, der Wert.

 

Wie finde ich gute Handwerker? – Tipps und Tricks

Es ist nicht immer ein Leichtes, einen guten Handwerker zu finden. Auf der einen Seite sollte dabei am Ende ein gutes Ergebnis stehen, auf der anderen Seite darf der Preis nicht zu hoch ausfallen. Bei der Suche kann sich auch ein Blick ins Internet lohnen. Hierbei ist jedoch Vorsicht geboten, denn nicht immer hat man es hier mit seriösen Dienstleistern zu tun.

Kleinere Reparaturen und Handwerksarbeiten im und am Haus können manchmal auch selbst erledigt werden. Doch nicht immer kann man dabei auf die Unterstützung von Nachbarn, Freunden oder Verwandten setzen. Auch können einige Aspekte zu anspruchsvoll für die Kenntnisse von Amateuren sein. Vor allem Arbeiten an der häuslichen Elektroinstallation, dem Abfluss oder dem Heizungsbau übersteigen oft die Fähigkeiten von handwerklichen Laien. Infolgedessen hört man sich gerne einmal im Bekanntenkreis um, ob man diesen und jenen Handwerker empfehlen kann. Dieses Umhören kann aber auch in Online-Portalen stattfinden oder aber auch direkt über Google. Dort gibt es immerhin auch die Sterne-Bewertungen. Doch was sind die Punkte, auf die man hier achten sollte?

Was macht einen guten Handwerker aus?

Ein guter Handwerker sollte über verschiedene Kompetenzen verfügen, die ihn von der Masse abheben. Die Konkurrenz ist nämlich groß und schläft vor allem nicht. Dabei gibt es mehrere, sehr wichtige Aspekte zu beachten.

So sollte ein kompetenter und seriöser Handwerker natürlich in erster Linie pünktlich und verlässlich sein. Es ist auch in unserer heutigen, schnelllebigen Zeit möglich, kleine Pufferzonen einzuberechnen, wenn Termine anstehen. So können Verspätungen oder Terminverschiebungen von vornherein vermieden werden.

Im Vorfeld einer Terminvereinbarung sollte ein Handwerker natürlich auch kompetent beraten können. Er sollte sich genauestens über die anstehenden Arbeiten, ihre Ursachen beim Kunden informieren und ausführlich mit ihm darüber sprechen. Denn vielleicht liegt beispielsweise die Ursache für das Problem ganz woanders, als das eigentliche Problem.

Auch ein sympathisches Auftreten ist wichtig. Aber Vorsicht! Was nützt das netteste Auftreten, wenn dabei die fachlichen Kompetenzen zu kurz kommen? Doch wenn beides vorhanden ist – umso besser.

Ein weiterer Punkt, der auf jeden Fall beachtet werden sollte, ist die Planung und Organisation. Nach einem Beratungsgespräch sollten daher zu diesem Zeitpunkt schon konkrete Pläne stehen, wann was wie gemacht wird. Dabei muss solange, wie der Handwerker noch nicht vor Ort war und sich das Problem angeschaut hat, nicht unbedingt in jedes kleinste Detail gegangen werden. Doch zumindest die allgemeine Vorgehensweise sollte stehen. Auf diese Art lässt sich auch eine nachherige Aufräumung und Säuberung der Wohnung des Kunden schon im Vorfeld planen und organisieren.

Worauf sollte noch bei der Suche geachtet werden?

Sehr wichtig bei der Suche nach einem geeigneten Handwerker, ist auch die Onlinepräsenz. In diesem Zusammenhang sollte auf eine gut gepflegte Website geachtet werden. Durch die Ordentlichkeit einer Website, kann sich auch auf die Ordentlichkeit bei der Ausübung des Handwerks schließen lassen.

Aus diesem Grund sollte die Website einen positiven ersten Eindruck vermitteln; im besten Fall sollte dieser Eindruck auch beim weiteren Durchscrollen bestätigt werden. Dieser Handwerksbetrieb für Kanalreinigung in Leverkusen oder dieser Schlüsseldienst in Göttingen liefert ein schönes Beispiel für eine vertrauenswürdige Website.

Worauf kommt es bei einer Coaching Agentur an?

Immer wieder fühlen sich Menschen vor Situationen gestellt, in denen sie vielleicht nicht wissen, wie sie sich verhalten sollen – oder können. Gerade in wechselhaften Zeiten wie heute, in denen viele bisher scheinbar allgemeingültige Aspekte, wie Rollen- und Familienbilder, Berufsbilder, Arbeitsmodelle oder Beziehungsmodelle in Frage gestellt werden, fühlt sich mancher vor große Herausforderungen gestellt.

Um besser mit unerwarteten Lebenslagen und Situationen umgehen zu können, suchen Menschen nach Beratungsangeboten, die ihnen dabei helfen, im täglichen Leben Herausforderungen zu meistern.

Resilienz Coaching

Hier setzt eine Resilienz Coaching Agentur an. Sie hilft Menschen dabei, selbstbewusst mit wirtschaftlichen, biologischen, psychologischen und sozialen Herausforderungen und Risiken umzugehen.

Der Kunde lernt durch das Coaching, wie er weiterhin eine positive und gesunde Lebenseinstellung beibehalten kann, wie er mit neuen Kompetenzen Stresssituationen bewältigt und sich von traumatischen Erlebnissen erholen kann.

Anders als die meiste Zeit angenommen, ist Resilienz kein angeborenes Persönlichkeitsmerkmal, sondern eine Ressource, die sich Menschen im Verlauf ihres Lebens durch verschiedene herausfordernde Lebenssituationen aneignen. Hier setzen Coaching Agenturen an. Sie helfen Menschen dabei, sich eben jene Resilienz anzueignen, die sie bisher nicht erlernen mussten. Es handelt sich hier um einen fortlaufenden Prozess, währenddessen der Trainer individuell auf die Bedürfnisse seines Kunden eingeht.

Grundlage für Resilienz-Coaching ist Vertrauen

Unumgängliche Grundlage für ein erfolgreiches Coaching ist der Aufbau eines Vertrauensverhältnisses. Hierfür muss der Coach seinem Kunden wertneutral auf Augenhöhe begegnen, um dem Kunden zu signalisieren, dass er dem Coach vertrauen kann, keine Angst vor Ablehnung haben muss sowie die Gewissheit erlangt mit seinen Fragen und Problemen ernst genommen zu werden.

Im Verlauf des Coachings hilft der Coach seinem Kunden dabei, Stress und Konflikte in zwischenmenschlichen Beziehungen in Privat- und Arbeitsleben bewältigen zu können, Belastungen am Arbeitsplatz ohne Gefahr von Burnout zu tragen und persönliche Resilienz Strategien zu entwickeln. Ein Angebot einer Burnout Beratung hilft ebenso.

Wie sieht ein seriöses Coaching Angebot aus?

Zentrales Qualitätsmerkmal einer Coaching Agentur ist ein in sich schlüssiges Angebot. Eine Agentur, die alle erdenklichen Dienstleistungen anbietet, impliziert durch ihr Angebot, dass sie keine herausragende Expertise in einem bestimmten Feld hat. Eine Agentur, die stattdessen einen klaren Leitfaden aufweist, der sich durch ihr Angebot zieht, wirkt seriös. Weitere Merkmale zeigen sich durch eine Auflistung von wissenschaftlichen Qualifikationen, von denen die Kunden der Agentur profitieren.

Wenn das Angebot einer Agentur in sich stimmig ist, steigt die Vertrauenswürdigkeit für die potentiellen Kunden.

Die Kunden erwarten, dass Agenturen, auf ihre wissenschaftliche Expertise aufbauend, ein Beratungsangebot entwickeln und dieses gezielt ihrem Publikum anbieten – das bei allen Unterschieden ein Interesse verbindet: Der Wille, besser mit Herausforderungen und Schwierigkeiten umzugehen. Daher kann sich das Angebot gleichzeitig an Privatpersonen oder Unternehmen richten und sowohl Einzelgespräche, wie Schulungen beinhalten. Die vermittelte Kernkompetenz sollte dabei immer dieselbe sein – und zwar die Widerstandsfähigkeit zu steigern, egal ob die von Privatpersonen, Abteilungsleitungen oder Mitarbeitern.

Persönliche Resilienz Expertise

Nicht zuletzt wollen Kunden ein Gesicht mit einer Agentur verbinden. Hier stellen sich die Betreiber der Agentur oder die jeweiligen Experten persönlich vor. Sie präsentieren sich als Person und erläutern den eigenen wissenschaftlichen Werdegang möglichst allgemein verständlich.

Wie sieht ein seriöser Anbieter für Aktenvernichtungen aus?

Seit der Einführung der neuen Datenschutzbestimmungen der europäischen Datenschutzgrundverordnung (DSGVO) und des deutschen Bundesdatenschutzgesetzes (BDSG) ist der Datenschutz wieder in aller Munde. Die verschärften Vorschriften und erhöhten Bußgelder führen zu großer Verunsicherung in Unternehmen, wie mit personenbezogenen Daten richtig umzugehen ist.

Die neuen Vorschriften von DSGVO und BDSG gelten nicht nur für digital abgespeicherte Daten. Natürlich gelten neue Vorschriften für den Umgang mit personenbezogenen Daten, die auf Papier vermerkt sind. Diese vertraulichen Daten unterliegen den gleichen Sorgfaltspflichten, wie personenbezogene Daten auf Festplatten und anderen digitalen Datenträgern.

Da je nach Vertraulichkeit der Daten auf unterschiedliche Bestimmungen zu achten ist, lohnt es sich, einen externen Anbieter für Aktenvernichtung in München, Berlin oder Hamburg zu beauftragen – wo auch immer, der Fachmann vor Ort kennt sich mit den komplizierten Vorschriften von DSGVO und BDSG aus, und vernichtet Unterlagen rechtssicher und vertraulich.

Auf genau diese Expertise setzen immer mehr Kunden – worauf kommt es auf der Internetpräsenz an, wenn sich das eigene Unternehmen von der Konkurrenz abheben soll?

Kunden suchen Expertise und Vertraulichkeit

Das Thema Datenschutz ist eine komplexe Materie. Nicht nur gibt es Maßgaben, nach welcher Sicherheitsstufe Datenträger – ob Papier, Kunststoff oder die Festplatte selbst – vernichtet werden muss, auch der Ablauf unterliegt Bestimmungen. Gerade kleinere Betriebe setzen nicht nur auf das Fachwissen eines Datenschutzbeauftragten, sondern auch auf das Fachwissen eines Dienstleisters, wenn es um die Vernichtung der Datenträger geht. Etliche Firmen haben auch nicht die Ausstattung, um Akten datenschutzkonform zu vernichten.

Deshalb ist es von entscheidender Bedeutung für den Anbieter von Aktenvernichtungen sein Fachwissen zu demonstrieren. Die Webseite sollte klar gegliedert zeigen, das der Dienstleister genau weiß, wie die gesetzlichen Vorgaben aussehen und wie diese einzuhalten sind.

Viele Firmen, die einen externen Dienstleister mit der Vernichtung ihrer Datenträger beauftragen, haben auch oder vielleicht auch in ersten Linie, das Problem, dass die zu Vernichtenden Akten einen zu großen Umfang angenommen haben, als das ein einzelnes Unternehmen sie noch selbst vernichten kann. Immer mehr Unternehmen stellen ihre Arbeitsweise auf rein digitale Verarbeitungen um und papierlose Büros haben keine Verwendung mehr für Aktenordner. Nachdem die alten Daten sortiert und ggf. digitalisiert worden sind, müssen mitunter gewaltige Aktenberge vernichtet werden.

Hier lohnt es sich für Unternehmen, Dienstleistungen in einem transparenten Preissystem anzubieten, die eine preiswerte, komfortable und nachhaltige Aktenvernichtung im großen Maßstab anbieten. Ein Hinweis, das geleerte Aktenordner in den Behältern Platz sparen, zeugt von einer ehrlichen Geschäftsauffassung.

Abholung von alten Akten

Kunden, die ihre Akten vernichten lassen möchten, wollen vor allem Eines: Die Akten loswerden. Eine zentrale Dienstleistung eines Anbieters ist es, die Akten nicht vor Ort zu schreddern, sondern nur abzuholen und im eigenen Betrieb zu vernichten. Daher ist es wichtig dem Kunden zu signalisieren, dass die Daten vertraulich behandelt werden. Da bei großen Aktenmengen oft einige Zeit notwendig ist, wünschen sich Kunden die Möglichkeit, sich Zeit für das Aussortieren nehmen zu können. Ein seriöser Dienstleister erfüllt diesen Kundenwunsch, indem er anbietet die Behälter für die Akten anzuliefern und kostenfrei zu einem späteren Zeitpunkt abzuholen.

Umweltfreundliches Recyceln

Ein weiteres Thema, das die Gemüter gegenwärtig bewegt ist neben dem Datenschutz der Umweltschutz. Hier punkten Unternehmer, die den Verwertungskreislauf, der von ihnen vernichteten Akten, verdeutlichen.

Der große Vorteil einer professionellen Aktenvernichtung ist nicht nur die datenschutzkonforme Vernichtung der Datenträger, sondern die sachgerechte Zuführung der Überreste zum Wertstoffkreislauf. Normales Papier kann bis zu sechsmal wieder zu Büropapier aufgearbeitet werden, was die natürlichen Rohstoffe der Umwelt schont.

Und selbst häufig wiederverwendetes Bürorecyclingpapier kann noch verwendet werden, als Tissuepapiere für Küchenrollen oder Toilettenpapiere. Eine Zusammenarbeit mit einem Rohstoffverwerter zeigt das Umweltbewusstsein des Unternehmens.

Der persönliche Kontakt

Kunden möchten nicht mit anonymen Großunternehmen zusammenarbeiten – hier punkten lokale Dienstleister mit dem persönlichen Kontakt. Eine persönliche Kontaktaufnahme sollte für den Kunden so einfach wie möglich sein – die Telefonnummern und Emailadressen müssen leicht zu finden sein. Auch Rückrufservices lohnen sich.

Sanierungen und Reinigungen – wie funktioniert erfolgreiches Marketing?

Trotz Hochdruckreiniger im Baumarkt – Kunden für Gebäudereiniger und –sanierer gibt es viele. Entweder weil der Kunde zwei linke Hände hat, sich nicht selbst um sein Gebäude kümmern kann oder der Arbeitsumfang zu groß ist, um diesen privat zu realisieren.

Dienstleister für Gebäudesanierungen und –reinigungen gibt es ebenso viele. Wie sieht eine gute, kundenfreundliche Webseite aus, die den Betrieb von der Konkurrenz abhebt?

Auf die richtigen Leistungen kommt es an

An Haus und Hof sind viele verschiedene Arbeiten zu erledigen – manche davon sind tatsächlich als Privatmensch schwer zu erledigen. Eine Dachreinigung erledigen die wenigsten allein. Ein guter Aufhänger für eine Webseite ist dementsprechend eine Arbeit, die oft benötigt wird – aber nicht selbst durchgeführt werden kann. Dazu gehören Steildach- oder Flachdachreinigungen oder Fassadenreinigungen. Hier sind Kunden besonders an informativen Beiträgen interessiert.

Anschließend sind Informationen sinnvoll, welche Arbeiten noch angeboten werden können – zum Beispiel Steinreinigungen. Solche kleinen Arbeiten sind zwar für viele mit einem einfachen Hochdruckreiniger machbar – aber Kunden können gerade hier davon überzeugt werden, dass die Dienstleistung eines Fachmanns nachhaltiger ist, als die aggressive Reinigung durch den Hochdruckreiniger. Gerade bei Steinreinigungen rauen die Hochdruckreiniger den Stein auf und sorgen nur für eine erneute, schnellere Verschmutzung. Professionelle Steinreinigungen mit System, mit Langzeitschutz vor Algen, Moos, Flechten usw. schützen dagegen lange – hier gilt es den Kunden vom Mehrwert der Arbeit zu überzeugen. Hochwertige, informative Beiträge über diese Problematik überzeugen Kunden von der Expertise des Dienstleisters.

Das Portfolio füllt sich auf diese Weise und sollte ein schlüssiges Bild des Dienstleisters ergeben. Ein zu diverses Angebot sieht für den Kunden schnell nach einer „Eierlegenden Wollmilchsau“ aus, die zwar alles anbiete– aber nichts richtig kann.

Dem Kunden eine transparente Preisgestaltung präsentieren

Durch die informativen Beiträge zu den einzelnen Leistungen sollte der Kunde in der Lage sein, den Umfang der nötigen Arbeit einzuschätzen. So kann er besser abschätzen, was für Leistungen er für das Geld bekommt.

Noch wichtiger ist jedoch die möglichst einfach und gut sichtbare Erreichbarkeit des Anbieters. Hier lohnt es sich, nicht nur die Telefonnummer oder die E-Mail-Adresse des eigenen Betriebs anzubieten, sondern auch Angebote wie einen Rückrufservice aufzuführen. So sinkt die Hemmschwelle des Kunden Kontakt aufzunehmen. Dabei ist es natürlich wichtig, auch hier Seriosität zu vermitteln. Ein Hinweis auf die Verschlüsselung des Kontaktformulars ebenso wie eine lesbare Datenschutzerklärung helfen an dieser Stelle weiter.

Weitere moderne Angebote sind Online-Terminservices oder die Möglichkeit sich online anhand der wichtigsten Eckdaten ein Angebot einzuholen.

Das Unternehmen braucht ein Gesicht

Kein Kunde möchte einen anonymen Betrieb aus dem Internet beauftragen. Daher gehören Informationen zum Dienstleister zu einer vertrauenswürdigen Webseite. Hier ist der Ort für eine Beschreibung des Unternehmens, seiner Geschichte und Eckdaten oder der Unternehmensphilosophie.

Auch ein Blog kann Aufmerksamkeit für das Unternehmen generieren und zeigt die Expertise und das Fachwissen des Dienstleisters.

Durch das Internet sind Kunden immer leichter dazu in der Lage sich zu informieren, Angebote einzuholen und Angebote zu vergleichen. Um nicht in eine abwärtsführende Spirale im Preiskampf zu geraten, lohnt es sich die Qualität der Arbeit und das eigene Fachwissen zu präsentieren.

Je seltener ein Kunde eine Dienstleistung in Anspruch nimmt, desto eher ist er dazu bereit einen Dienstleister für eine weitere Anreise zu bezahlen. Wenn es beispielsweise um eine Haushaltsauflösung in Düsseldorf geht, sitzt die Konkurrenz des Düsseldorfer Dienstleisters nicht nur in Düsseldorf, sondern vielleicht auch noch in Köln. Eine aussagekräftige, professionelle Webseite wird dann immer wichtiger.

Viele wünschen sich: Endlich besser schlafen!

In der heutigen, hektischen Welt, die auch nachts nie ganz zur Ruhe kommt, weil immer noch ein Film im Fernsehen läuft, immer noch eine E-Mail gelesen und immer noch einmal die Kurznachrichten gecheckt werden müssen, fällt es immer mehr Leuten schwer, erholsamen Schlaf zu finden.

Die Industrie hat diesen Trend natürlich bereits selbst bemerkt und begegnet der Nachfrage von schlaflosen Kunden mit immer mehr Produkten. Wonach suchen die von Schlaflosigkeit geplagten modernen Werktätigen? Schließlich reicht die Spannbreite der Produkte von der klassischen Schlafmaske bis hin zu smarten Schlummerlichtern.

Wer mit seinem Online Shop diesen Trend nutzen möchte, um sich im Lifestyle Segment entsprechend zu platzieren, steht vor dem Problem, dass viele Produkte sich nur schlecht nach objektiven Kriterien bewerben lassen. Denn oft ist die Wirkung nicht medizinisch belegt, sondern vor allem die subjektiven Erfahrungen der Anwender können Neukunden überzeugen.

Neben intensivem Content-Marketing, etwa über einen Blog, sind Kundenbewertungen hier ein guter Weg. Denn diese bilden leicht ersichtlich, die bisherigen, subjektiven Erfahrungen von Kunden ab. Besonders bei Produkten wie Tees, homöopathischen Mitteln oder Körperlotionen können Werbetreibe für ihre Shops eine Strategie wählen, die Kundenerfahrungen in den Mittelpunkt rückt. Besonders wertvolle Kundentests werden dann zum Beispiel prominent auf der Produktseite platziert.

Die meisten setzen zuerst auf Schlafhygiene

Das Buzzword des Themas Schlaf ist mittlerweile Schlafhygiene. Hierbei geht es im Grunde genommen nur darum, ein Umfeld zu schaffen, in dem man sich möglichst optimal entspannen kann, um ebenso optimal zu schlafen.

Das Schlafzimmer sollte also entsprechend gemütlich eingerichtet werden. Viele Menschen die unter Schlafstörungen leiden, haben ihr Smartphone immer neben ihrem Bett liegen und damit eine konstante Lichtquelle. Ein Wecker, der kein Licht abgibt und nachts keine unangenehmen Geräusche von sich gibt, sollte das Handy ersetzen.

Andere Produkte wirken über ätherische Öle und fördern so die Entspannung. Aus der Yoga Welt kommen zum Beispiel Kissen, die mit Zirbelholz gefüllt sind. In Indien sind diese Späne in allen möglichen Varianten zu finden. Nicht nur Zirbelholzkissen sollen im Trubel indischer Städte für Entspannung sorgen, es gibt ebenso Zirbelholzbretter, Wasserkaraffen oder ganze Betten. In Deutschland sind aber vor allem Kissen bekannt geworden.

 

Tees schaffen Wohlbefinden vor dem Schlaf

Eine weitere Produktkategorie sind alle erdenklichen Produkte, die wohlige Entspannung schaffen sollen, bevor man ins Bett geht. Hierzu gehören Tees, Kerzen, Körperlotionen und so weiter.

Ein Gute NachtTee ist ein allseits beliebtes Mittel zum Einschlafen. Auch wenn Stiftung Warentest diese negativ bewertet – auf einen wohlig warmen Tee am Abend verzichten nicht viele, die von Schlafmangel geplagt sind. Wirkstoffe die in Tees gelöst werden, gibt es auch in Form von Pillen. Baldrian ist ein sanftes, unbedenkliches Mittel zum Einschlafen. Andere Substanzen sind bereits problematischer und zum Teil apothekenpflichtig. Arzneien wie Hoggar Night enthalten Doxylan und sind relativ effektiv – machen allerdings auch schon in relativ kurzer Zeit abhängig.

Wenn aus welchen Gründen auch immer – fehlende Rollladen, keine Jalousien oder einfach so viel Licht vor dem Schlafzimmerfenster – es nicht möglich ist, das Zimmer zu verdunkeln sind Schlafmasken immer noch ein beliebtes Mittel. Auch Menschen die viel und lange Reisen müssen, suchen nach Schlafmasken. Diese gibt es neben den einfachen Varianten, die auf Nachtflügen oder in Nachtzügen angeboten werden, auch in bequemen und sogar luxuriösen Varianten.

HighTech zum Schlafen

In der Einschlafphase hilft vielen Menschen, Musik zum Schlafen, gerade bei Tinnitus Patienten ist ein solches Schlafklima beliebt. Damit die Musik nicht die ganze Nacht spielt, gibt es entweder Lautsprecher mit entsprechenden Timern – oder Systeme, die mit einem Herzfrequenzsensor verbunden sind und langsamer werden, je langsamer und ruhiger der Puls des Nutzers ist.

Um das eigene Schlafverhalten zu analysieren gibt es Schlaftracker und –sensoren. Diese helfen dabei, Probleme zu finden, wenn man morgens immer noch müde ist, obwohl man gefühlt durchgeschlafen hat.

Eine gesunde Raumluft wird oft als Faktor vergessen, spielt aber eine wesentliche Rolle für einen erholsamen Schlaf. Das Thema ist für Verbraucher und die Industrie sehr interessant, daher gibt es die Produkte für einen guten Schlaf in verschiedenen Varianten und den verschiedensten Produktkategorien.

Handwerkliche Notdienste im Internet – Wie baut man Vertrauen zur Zielgruppe auf?

Wenn die Tür ins Schloss gefallen ist, der Abfluss verstopft oder die Heizung mitten im tiefsten Winter nicht anspringen will, suchen Kunden einen Handwerker, der das Problem schnellstmöglich behebt. Immer mehr schwarze Schafe unter den Handwerksfirmen und Dienstleistern nutzen die Notlagen ihrer Kunden aus und stellen absurd überhöhte Rechnungen. Daher ist es wichtiger denn je, einen seriösen Internetauftritt zu haben, denn Kunden sind aus gutem Grund misstrauisch.

Was darf nicht passieren?

Besonders betrugsanfällige Branchen sind Schlüsseldienste und Rohrreiniger. Hier ist die Not oft groß und Kunden wollen nicht lange recherchieren und Angebote vergleichen. Dann kommen Vergleichsportale gerade recht, die angeben, Handwerker zu günstigen Konditionen zu vermitteln.

Aber die Verträge zwischen den Vermittlern und den Monteuren sind so gut wie nie transparent. Dann werden auf einmal keine ortsansässigen Handwerker beauftragt, die dann horrende Anfahrtskosten stellen. Und eine vorherige Angebotserstellung per Telefon findet auch nicht statt.

Zwei große Fehler! Kunden wollen immer einen Handwerker vor Ort – um nur geringe oder gar keine Fahrtkosten zu bezahlen. Außerdem sollte man dem Kunden immer ein Angebot per Telefon geben – hier helfen transparente Preisübersichten auf der Internetpräsenz des Unternehmens. Eine gute Seite wie von diesem Duisburger Schlüsseldienst gibt Aufschluss über die gebotenen Dienstleistungen und die Preisgestaltung.

Wann wirkt ein Unternehmen seriös?

Als erstes werden Kunden die Internetpräsenz der Handwerker prüfen – und sich nicht an Vergleichsportale richten. Denn eine ganze Anzahl von Portalen wie „Rohr-Reinigung 24“, „Rohrfrei 24H“ oder „Sanitär-Hilfe-24“ gehören – nach Informationen des Berliner Tagesspiegels – alle einer Hamburger Briefkastenfirma  mit Servern in Russland, auf denen lediglich eine Handynummer hinterlegt ist. Daher warnt die Staatsanwaltschaft vor kriminellen Netzwerken, die die Notlage von Kunden ausnutzen – das hat sich längst herumgesprochen.

Daher steht an erster Stelle die Vollständigkeit der Internetpräsenz. Wenn hier Dienstleistungen, Preise und ein vollständiges Impressum hinterlegt sind, wirkt die Internetseite vertrauenserweckend. Hier sollte dem Kunden eine Preisauskunft geboten werden und die Telefonnummer immer gut sichtbar platziert werden.

Der Kunde muss sein Problem am Telefon so präzise wie möglich erläutern, um auf diese Weise ein verbindliches, telefonisches Angebot zu erhalten.

Vor Ort gelten die üblichen Regeln

Wer ein Schloss professionell öffnen lassen muss, erwartet von seinem Schlüsseldienst ein entsprechend professionelles Auftreten. Genauso verhält es sich bei einem Kammerjäger oder einem Sanitärdienstleister. Daher kommt es darauf an, beim Kunden mit einem freundlichen, kompetenten Auftreten für Vertrauen zu sorgen und damit die Grundlage für mehr Aufträge zu legen.

Das Ziel sollte sein, einen Platz im Handyadressbuch des Kunden oder der Kundin zu bekommen. Auch in den Zeiten des Internets ist die beste Werbung die gute alte Mundpropaganda.