Die besten vier Beispiele für Virtual Reality Marketing

Virtual Reality hat sich in den letzten Jahren insbesondere im Bereich der Videospiele etabliert: Wie sonst kann man als Nutzer beispielsweise gefahrlos Paragliding ausführen oder einen (natürlich virtuellen) Berg hochklettern?

Aber auch die Werbeindustrie hat die Möglichkeiten von VR für sich entdeckt. Vier Beispiele sollen dies illustrieren. Immer mehr Virtual Reality Agenturen spezialisieren sich auf Virtual Reality Marketing. Wir haben uns ein paar Möglichkeiten angesehen wie Unternehmen VR für ihr Marketing, mithilfe einer Virtual Reality Agentur, nutzen können.

Ein bisschen Nostalgie – der haptische Online-Shop

Das Internet hat den Einkauf verändert. Dennoch keimt in vielen Bürgern jedes Alters hin und wieder der Wunsch auf, das “gute alte” Laden- oder Kaufhauserlebnis erfahren zu können. In der Praxis überwiegt dann meist der Unwillen, in der Innenstadt mit dem Auto einen Parkplatz zu finden und sich durch volle Regalreihen im Kaufhaus zu kämpfen.

Eine Alternative bieten virtuelle Shops, bei welchem der Kunde von zu Hause aus digital in das Geschäft eintauchen und sehen kann, wie das zu kaufende Produkt aussieht. Hierbei werden zwei Funktionen erfüllt: Zum einen kann das nostalgische Shoppingerlebnis wieder erlebt werden; zum anderen erhält der Nutzer eine realitätsnähe Vorschau der gewünschten Produkte (z.B. einer neuen Couch, welche er im virtuellen Möbelhaus probenutzen kann). Ganz ausgefeilte Systeme nutzen hierbei auch “Augmented Reality“, bei der Teile der Produkte visuell in die heimische Umgebung des Nutzers eingebunden werden.

Virtuelle Besichtigungen – die Verkaufsunterstützung

Greift man das erste Beispiel auf, ist das zweite nicht weit weg. Zahlreiche Immobilienmakler nutzen inzwischen die Möglichkeiten von VR und setzen die zu verkaufenden Häuser und Wohnungen in VR um. So können auch weit entfernt wohnende Kaufinteressenten einen optisch recht realitätsnahen Eindruck über die Immobilie bekommen, ohne extra eine weite Anreise antreten zu müssen.

Diese verkaufsunterstützende Maßnahme kann ebenso für die Konfiguration des eigenen Wunschautos (bei welcher gleich “gesehen” werden kann, wie sich beispielsweise das Hinzubuchen von größeren Alufelgen optisch auswirkt) oder das Design der neuen Küche genutzt werden. Ziel dahinter: Der räumliche Effekt beeindruckt und verringert massiv die Kauftreue, da Erwartungsbrüche (“das sieht ja ganz anders aus, als ich mir das vorgestellt habe”) minimiert werden.

Renaissance spielerischer Markenbindung

Spielerisch umgesetzte Markenbindung war schon in den frühen bis mittleren 1990ern populär. Das Problem: die Möglichkeiten der damaligen Technik setzten dem Werbeeffekt enge Grenzen. Dank VR ist dies anders. So kann beispielsweise ein Autohersteller eigens angepasste VR-Rennspiele anbieten, bei welchen die Marke prominent hervorgehoben wird. Ein Anbieter von Wanderzubehör kann den Nutzer virtuell-spielerisch erleben lassen, wie beispielsweise die Karabinerhaken aus dem eigenen Sortiment beim Klettern und Bergsteigen nützlich sein können. Ziel hierbei ist es, mit konkreten Handlungen die Marke zu verbinden. Dies kann von emotional aufregend (Rennspiel) bis hin zur praktischen Umsetzung (Bergsteigen) reichen.

Das Lernerlebnis zu Hause

Da neben Gaming-Enthusiasten, eine immer größere Zahl an Handynutzern VR-fähige Geräte besitzt, können Unternehmen 3D-Erklärerlebnisse inklusive virtuell-haptischem Feedback anbieten. Diese sind technisch ähnlich wie ein VR-Videospiel, nur dass das Lernerlebnis anstatt der reinen Unterhaltung im Vordergrund steht. So kann beispielsweise ein Fertighausanbieter virtuelle Begehungen von Musterhäusern inklusive Erklärungen (z.B. durch passende, farbliche Visualisierungen der Warmluftströme im Haus in Sachen Temperaturmanagement) anbieten. Durch das “Eintauchen” nimmt der Nutzer das Erlebnis viel intensiver wahr und verbindet dieses mit dem werbenden Unternehmen.

Fazit

Die besten Beispiele für Virtual Reality Marketing zeigen, dass die Möglichkeiten von VR auch der Werbebranche nicht entgangen sind. Hauptsächlich dient VR im Marketing als verkaufsunterstützende Maßnahme – in Zukunft könnte es langfristig den klassischen Onlineshop verdrängen.

Die wichtigsten Marketing-Trends 2020

Im Bereich des Marketings spielt die fortschreitende Digitalisierung eine enorm wichtige Rolle. Das Marketing zählt mit Sicherheit zu den Branchen, in denen die digitalen Errungenschaften in den letzten Jahren die größten Veränderungen mit sich gebracht haben.

Dennoch sollten Unternehmen auch in Zeiten des Jahres 2020 nicht nur auf ihr Online- und Digital-Marketing vertrauen. In diesem Jahr spielt nämlich auch ein sehr traditionelles Marketing-Werkzeug wieder eine zentrale Rolle: Das Werbegeschenk.

Zurückzuführen lässt sich dies darauf, dass im Jahr 2020 ein großer Fokus darauf liegt, den Mensch wieder in den Mittelpunkt des Geschehens zu setzen. Unternehmen sehen darin eine Möglichkeit, mehr Kundennähe zu schaffen – und dies gelingt durch die passenden Werbeartikel sowohl effektiv, langfristig als auch kostengünstig.

Die menschlichen Bedürfnisse im Blick

Wenn Produkte und Leistungen konzipiert werden, sollte im Fokus stets der Mensch mit seinen persönlichen Bedürfnissen stehen. Ziel ist es, Probleme, mit denen sich echte Menschen beschäftigen, zu verstehen und zu lösen. So baut die Zielgruppe eine emotionale Verbindung zu dem jeweiligen Unternehmen oder der Marke auf.

Daher kommt es bei Werbegeschenken in hohem Maße darauf an, dass diese nah an der Zielgruppe sind und einen praktischen Nutzen für diese erfüllen. Einfache Werbeversprechen sind im Alltag lange nicht so präsent, wie ein haptisch erfahrbarer, nützlicher Gegenstand.

Eine praktische Power Bank, mit welcher das Smartphone unterwegs stets geladen werden kann oder ein ansprechend gestalteter Kapuzenpullover, der an kalten Tagen Wärme spendet, sind tolle Beispiele dafür. Ein besonderer Clou ist es dabei, das Label in Textilien individuell zu gestalten, beispielsweise durch die Dienste des Dutch Label Shop.

Mehrwert durch größere Kundennähe

Im Bereich der Digitalisierung haben rasante Entwicklungen stattgefunden, die besonders die Rolle des Kunden verändert haben. Dieser ist heute nicht länger passiv, sondern aktiv. Dadurch entsteht ein sehr großes Potential für Unternehmen, da diese durch Interaktionen eine Vielzahl an Informationen über seine individuellen Bedürfnisse und Verhaltensweisen sammeln können.

Dennoch benötigt das digitale Leben auch einen Gegenpol, der in Form von Werbeartikeln wirkliche Nähe zum Kunden schafft. Ziel muss es sein, die digitale Strategie ideal mit haptischen Gegenständen zu ergänzen. So profitieren Unternehmen und Marken in großem Ausmaß.

Vertrauen der Kunden stärken

Der Schutz von persönlichen Daten nimmt heutzutage eine enorm wichtige Rolle ein. Zwar ist es ein Vorteil für Firmen, dass die Handlungen der Kunden durch die Digitalisierung immer vorhersehbarer werden, allerdings steigen die Befürchtungen auf Kundenseite, dass mit ihren sensiblen Daten fahrlässig von den Unternehmen umgegangen wird.

Somit setzen Unternehmen durch analoge Werbegeschenke auf eine sichere Methode, welche effektiv wirkt und dabei stets unaufdringlich ist. Um einen missbräuchlichen Umgang mit ihren Daten müssen sich die Kunden dabei keinerlei Sorgen machen.

Verbindung von ungewöhnlichen Branchen und Gruppen

Um Gruppen und Branchen miteinander zu verbinden, sind Kooperation und Austausch bewährte Mittel. Hauptsächlich findet die Erschließung von neuen Zielgruppen und Geschäftsfeldern heute allerdings durch datenbasierte Analysen statt.

Vollständig neue Zielgruppen können allerdings auch durch einen klug eingesetzten, originellen Werbeartikel erschlossen werden. Denn: Alltagsgestände, wie Feuerzeuge oder Kugelschreiber, werden oft weitergereicht und gelangen so in die verschiedensten Branchen und Zielgruppen.

 

Die Hochzeitsbranche boomt – auch ohne echtes Marketing

Für die meisten Brautpaare ist die Hochzeit der schönste Tag im Leben. Oftmals wird eine Agentur beauftragt, die den Ablauf und die Organisation der Hochzeit übernehmen soll.

Doch rund um dieses Marketing, dass sich im Bereich Hochzeit finden lässt, ist noch viel Optimierungsbedarf erkennbar. Warum das Marketing rund um die Hochzeitsbranche noch in den Kinderschuhen steckt und wie Optimierungen vorgenommen werden können, möchten wir etwas genauer beleuchten.

Die Hochzeitsbranche ist eine goldene Gans

Wer bereits selbst geheiratet hat, weiß, dass eine Hochzeit viel Geld kostet. Kleid, Eheringe, Dekoration, Feier, Geschenke, Übernachtung und vieles mehr – es gibt viele Punkte, die im Rahmen einer Hochzeit berücksichtigt werden müssen, und die das Brautpaar, aber auch die Gäste herausfordern. Bei einer Hochzeit geht man heute nicht nur zum Standesamt und lässt sich zusammenschreiben. Es geht um viel mehr. Und wer das als Organisator, als Teil dieses Ganzen erkannt hat, der wird wissen, dass ein gutes Marketing in diesem Bereich wichtig ist.

Ein Brautkleid wird von vielen Händlern angeboten. Aber nur mit einem guten Marketing wird man der Händler oder Verkäufer, dem die Bräute Vertrauen. Eine Location für eine Hochzeit ist schnell gefunden. Aber man wird nur dann zu einer attraktiven Location, wenn man ein Marketing betreibt, das die Location als die Hochzeitslocation inszeniert.

Auch Goldhändler sollten sich entsprechend aufstellen. Die Werbung für den eigenen Goldankauf ist wichtig, um viele Kunden zu gewinnen. Aber gleichermaßen können Goldhändler ihre Leistungen bewerben, die für Hochzeitspaare interessant sind. Das Gute am Internet ist schließlich, dass nur die eigene Kreativität Grenzen setzt. Nichts spricht dagegen, eine Landingpage zu gestalten, in denen ein Goldhändler darauf hinweist, wie er für jedes Paar den richtigen Ring anbieten kann.

Warum es so schwierig ist, in der Hochzeitsbranche den richtigen Marketingansatz zu finden, kann verschiedene Gründe haben. Es gibt nur wenige Anbieter, die die ganze Hochzeit planen. Denn in vielen Fällen ist es so, dass die Brautpaare lediglich für die Organisation der Feierlichkeiten einen professionellen Anbieter nutzen. Alles andere erledigen sie selbst. Sie kümmern sich selbst und ihre Eheringe, um das Brautkleid, den Anzug, die Dekoration und um vieles mehr.

Würde hier das Marketing besser greifen und die Möglichkeit bestehen, dass man all diese Dinge aus einer Hand erhält, sodass man Jemanden an seiner Seite hat, der sich um alles kümmert, dann wird es sicherlich möglich sein, die Hochzeitsbranche noch viel mehr hervorzuheben. Und zwar nicht nur in Bezug auf den Umsatz, sondern auch in Bezug auf die Qualität der Leistungen.

Unterschiedliche Branchen müssen eng zusammenarbeiten

Ein gutes Marketing funktioniert nur dann, wenn alle Bereiche zusammenarbeiten. Wer als Hochzeitsorganisator tätig werden will, braucht gute Beziehungen. Er muss aus den unterschiedlichsten Bereichen Kontakte besitzen, die in verschiedenen Qualitäten vorhanden sind, um die Bedürfnisse der Hochzeitspaare bedienen zu können.

Jedoch bezieht sich ein Marketing nicht nur auf gute Kontakte. Es bezieht sich auch auf Präsentation, Werbung und Reichweite. Eine Anzeige in der Tagespresse reicht nicht mehr aus, um auf sich als Unternehmen aufmerksam zu machen. Egal ob man in der Hochzeitsbranche tätig ist oder nicht. Die sozialen Medien müssen genutzt werden, um ein gutes Marketing aufzubauen. Eine Webseite muss aussagekräftig, aktuell und modern sein. Sie muss die positiven Erfahrungen von Kunden und Kundinnen präsentieren.

Eine gute Reichweite ist nur dann zu erreichen, wenn Werbepartner vorhanden sind. Als solche gelten Influencer aber auch Unternehmen, die die eigene Botschaft weitertragen und die dabei helfen, das innerhalb der Hochzeitsbranche endlich ein Marketing erstellt werden kann, dass dem Thema gerecht wird. Das Marketing muss zeigen, dass Hochzeiten nicht nur teuer sind, sondern auch wirklich zum schönsten Tag des Lebens werden können.

Deshalb steckt Social Media Marketing in Deutschland noch in den Kinderschuhen

Soziale Medien und deren Online-Plattformen ziehen eine immer größer werdende Anzahl an Nutzern an. Trotz der hohen Zahl an potentiellen Kunden nutzen die meisten Unternehmen dieses Marketing-Potential kaum. Beispielsweise mithilfe einer Internetagentur wäre es Unternehmen möglich, spezifische Online-Communities zu nutzen. Über diese Portale ist es Unternehmen möglich, sich mit Kunden und Stakeholdern zu vernetzen und durch Austausch den Kundenkontakt zu pflegen, der ebenfalls durch eine Internetagentur erleichtert werden kann.

Potential durch Kundenbindung nutzen

Die Zahlen sprechen dafür, dass Online-Communities von Unternehmen bei Kunden auf großen Anklang stoßen. Kunden-Clubs, die zum Beispiel von einer Internetagentur gepflegt werden, haben bereits 18 Prozent der Social-Media-Nutzer als Mitglieder gewinnen können. Fast 50 Prozent der Menschen, die Social-Media-Plattformen nutzen, können sich die Mitgliedschaft bei einer Kunden-Community vorstellen. Währenddessen sind 22 Prozent der weiblichen Nutzer bereits als Mitglied angemeldet.

Allerdings nutzen die meisten Unternehmen diese Marketing-Möglichkeit nicht. Ein kaum verständlicher Aspekt, da es sich bei den digitalen Plattformen, die Unternehmen beispielsweise mithilfe einer Internetagentur erstellen können, um vielversprechende Werkzeuge handelt, die hinsichtlich des Kundenservices, der Kundenbindung und der Marktforschung von Vorteil sind.

Influencer und Frauen als stärkste Nutzergruppe

Bei Online-Plattformen, für die sich unterschiedliche Unternehmen und Marken als Marketingunterstützung entschieden haben, hat sich ein vorherrschender Kundenstamm hervorgetan. Die meisten Nutzer sind Frauen, aber auch professionelle Influencer nutzen die Angebote. Aus dieser Entwicklung gehen auch die Hauptbereiche hervor, die von einer Kunden-Community profitieren. Dabei handelt es sich vor allem um Konsumgüter und die Lebensmittelbranche. Das Angebot von Marken und Unternehmen, die sich im Gesundheitssektor bewegen, wird ebenfalls verstärkt wahrgenommen. Zwei Drittel der aktiven Profi-Influencer dienen innerhalb der digitalen Gruppen als Vermittler für die Kunden, die die sozialen Medien nutzen.

Unterschiedliche Community-Modelle

Die unterschiedlichen Community-Modelle lassen sich grob in drei Kategorien aufteilen. Unterschieden wird zwischen geschlossenen, halbgeschlossenen und offen zugänglichen Modellen, deren Erstellung beispielsweise bei einer Internetagentur in Auftrag gegeben werden können.

Ein erfolgreiches Modell ist das Board-Modell. Dabei handelt es sich um Informationsforen, die beispielsweise den Aufbau von Kontaktnetzwerken ermöglichen. Dies gelingt mithilfe von persönlichen Kontaktprofilen, Postings und gegenseitiger Kommentarfunktion. Die Mitglieder können sich auf den Plattformen austauschen und vernetzen.

Eine weitere Möglichkeit von Community-Modellen sind die Webblogs. Hier laden Autoren ihre Beiträge hoch, die wiederum von Kunden kommentiert werden können. Auf diese Weise entstehen Diskussionen, die zwischen den Autoren und den Kommentatoren stattfinden. Mit dem Effekt, dass die jeweiligen Leser aktiv an der Produktion von Inhalten beteiligt sind und Teil vom Diskussionsprozess werden.

Kunden in den Vordergrund stellen

Die Kunden-Communities profitieren von der enger werdenden Beziehung zwischen Kunden und Unternehmen. Sie bieten eine Plattform zur Bewertung, über diese Aussagen über die Zufriedenheit der Kunden gemacht werden können. Darüber hinaus können beispielsweise Rückschlüsse auf mögliche Verbesserungen hinsichtlich des Marketings, des Vertriebs und der Produktentwicklung getroffen werden, die den Unternehmen zugutekommen. Unternehmen können demnach durch den direkten Kontakt und damit das direkte Feedback, ihren Service verbessern und von dieser Marketingmaßnahme profitieren.

Quelle: SK Online Marketing – Internetagentur

Online-Marketing – Die Wirkung von Branchenbüchern

Beim Thema Branchenbuch gehen nicht selten die Gedanken zuerst in Richtung Gelbe Seiten, die in Papierform vorliegen, bei der Post abgeholt werden können und ähnlich wie das Telefonbuch im Regal verstauben. Aber ein Branchenbuch ist heute nicht mehr das, was es vor 15 Jahren war. Branchenbücher sind online inzwischen ein wichtiges Verzeichnis für jedes Unternehmen. Egal ob groß oder klein, ob Einzelunternehmen, GmbH oder Aktiengesellschaft.

Geschäfte werden online gemacht

Etwa die Hälfte der gesamten Weltbevölkerung hat Zugang zum Internet. Und dieser Zugang wird rege genutzt. Das sind mehr als vier Milliarden Menschen, die unter anderem über Suchmaschinen wie Google ihre Tätigkeiten im Internet steuern. Allein bei Google werden jede Minute knapp vier Millionen Suchanfragen registriert.

Diese Zahlen zeigen, wie wichtig es ist, mit seinem Unternehmen online aktiv zu sein. Wer sein Unternehmen im Internet nicht optimal präsentiert, wird auch nicht gefunden und kann kein erfolgreiches Business aufbauen. Es ist dabei nicht entscheidend, in welcher Branche man tätig ist. Es ist lediglich entscheidend, dass man seine Kunden da abholt, wo sie sind. Nämlich im Internet.

Branchenbücher spielen beim Registrieren im Internet eine große Rolle. Besonders die digitalen Versionen der Branchenbücher sind immens wichtig. Sie gelten als Online-Datenbank und stellen dem Nutzer ohne großen Umweg viele Informationen zu den jeweiligen Unternehmen zur Verfügung. Zudem sind viele Branchenbücher in den Suchergebnissen sehr weit oben gelistet. Besonders kleine Unternehmen schaffen es in der Regel gar nicht, mit ihrer Webseite eine so gute Position zu erreichen wie die Branchenbücher. Wer im Branchenbuch steht, hat somit deutlich bessere Chancen, von potenziellen Kunden gefunden zu werden als jene, die diesen Eintrag nicht nutzen.

Was steht im Branchenbuch?

Die Einträge in den Branchenbüchern können variieren. Je nachdem, ob ein kostenloser Eintrag oder ein kostenpflichtiger Eintrag genutzt wird. Das kann jedes Unternehmen und jeder Selbständige bzw. Freiberufler selbst entscheiden. Möglich sind Angaben zum Firmennamen, zur Adresse, Telefonnummer, Öffnungszeiten, Kontaktmöglichkeiten und es ist möglich, einen Link zur Webseite zu platzieren.

Hier gilt es darauf zu achten, dass diese Angaben immer aktuell sind. Sind falsche Daten hinterlegt, können potenzielle Kunden das Unternehmen nicht erreichen. Sind überhaupt keine Daten hinterlegt, kann natürlich erst recht keine Kontaktaufnahme erfolgen und Umsätze gehen verloren.

Zwischen den einzelnen Branchenbüchern gibt es teilweise auch noch Unterschiede. So gibt es Firmenportale, wie beispielsweise Profis-for-you.de, die Suchenden die passenden Vorschläge zu ihrem Anliegen präsentieren können.

Was bringt ein Eintrag?

Wichtig ist, dass man sich als Unternehmen so breit wie möglich im Internet präsentiert. Das bezieht sich nicht nur auf das Angebot, sondern auch auf die Reichweite und das Auffinden des Unternehmens. Ein Branchenbuch ist dabei immer hilfreich. Werden die korrekten Firmendaten hinterlegt, präsentiert man sich erstmal positiv den potenziellen Kunden. Der Kunde hat die Möglichkeit, das Unternehmen zu finden, dass er aktuell für sein Vorhaben benötigt. Besonders bei lokalen Unternehmen ist das wichtig. Mit einem Eintrag im Branchenbuch steigert man die Aufmerksamkeit für das Unternehmen und kann aktiv an die Neukundengewinnung herangehen.

Der potenzielle Kunde hat die Möglichkeit, mit nur wenigen Klicks Informationen über das Unternehmen einzuholen. Er kann zudem ganz einfach die Webseite erreichen, soweit diese verlinkt ist. Dort erfährt er alle weiteren Dinge, die für ihn wichtig sind. Da die Branchenbücher in der Regel besser gelistet sind als Firmenwebseiten von kleinen und mittelständischen Unternehmen, lohnt es, diesen Weg zu gehen. Denn der Kontakt zum Kunden ist über das Verzeichnis näher als über die Webseite.

Ein weiterer Vorteil von Branchenbüchern ist die Tatsache, dass Kunden dort auch eine Bewertung hinterlegen können. Es ist also möglich, für das Unternehmen positive Bewertungen zu sammeln, um diese dann für andere Kunden zur Verfügung zu stellen. Zudem bieten viele Branchenbücher die Möglichkeit, eine digitale Karte für Anfahrtsmöglichkeiten zu hinterlegen. Ebenso einen kostenlosen Anrufservice, der das Unternehmen mit dem potenziellen Kunden in Kontakt bringt.

Unser Fazit

Ein Eintrag in eines der Branchenbücher, die aktueller Markt zu finden sind, ist immer empfehlenswert. Es gibt unterschiedliche Formen der Einträge. Wichtig ist immer, dass sie aktuell sind, dass sie aussagekräftig sind und dass sie alle Informationen zur Verfügung stellen, die potenzielle Kunden benötigen.

Online Marketing: Wirkung von Pressemitteilungen im Marketing

Lange Zeit galt eine Pressemitteilung als klassisches Instrument der Öffentlichkeitsarbeit, das sich ausschließlich in der Medienarbeit einsetzen lässt. Die Digitalisierung und ein technologiegesteuerter Aufschwung wälzen die Spielregeln im Marketing und Public Relations (PR) um. Beide Bereiche nähern sich einander an, um so eine höhere Wirkung auf Unternehmensebene zu erzielen. Dieser Beitrag liefert einen kleinen Einblick in die Wirkung von Pressemitteilungen im Marketing. Die Hauptfrage lautet: Wodurch zeichnen sich Pressemitteilungen im digitalen Raum aus?

Fakt Nummer eins: Pressemitteilungen unterstützen den Linkaufbau

Das ist eine gute Nachricht für Unternehmen, die mit Hilfe von Pressemitteilungen ihre Rankingposition in den Suchergebnislisten von Google und Co. verbessern wollen. Dies gelingt unter anderem durch strategischen Einsatz von branchenrelevanten Keywords und zitierbaren Textanrissen (auch Snippets genannt) in Pressemitteilungen. Gleichwohl darf nicht außer Acht geraten, dass deren Wirkung in diesem Bereich von Online Marketing begrenzt ist, auch wenn sie grundsätzlich die Suchmaschinenoptimierung (kurz: SEO) positiv beeinflussen.

Fakt Nummer zwei: Pressemitteilungen sind sehr vielfaltig einsetzbar

Immer mehr Unternehmen erkennen, dass ein in Pressemitteilungen enthaltener Content für sie wertvoll ist. Denn alle Inhalte, die sich an Journalisten und Influencer richten, lassen sich gleichzeitig woanders einsetzen. Im Interesse von Unternehmen ist es, Hintergrundinformationen über ihre markt- und kundenbezogenen Aktivitäten, Zitate von Führungspersonen und loyalen Mitarbeitern sowie die Boilerplate nicht nur in Pressemitteilungen zusammenzufassen, sondern auch über andere Online Marketing Kanäle wie Blogs und soziale Medien gezielt zu verbreiten.

Fakt Nummer drei: Pressemitteilungen tauchen in Webbeiträgen auf

Ein wesentlicher Vorteil von Pressemitteilungen besteht darin, dass sie von anderen Publikationen im digitalen Raum aufgegriffen werden. Dies erhöht die Chance, dass ein relevanter Unternehmenscontent professionell vermarktet werden kann. Es gilt folgende Regel: Je mehr Journalisten und Influencer die bereitgestellten Pressemitteilungen aufrufen, desto wahrscheinlicher ist es, dass sie sich in anderen Webbeiträgen gänzlich oder teilweise wiederfinden werden. Unternehmen, die Pressemitteilungen erstellen und veröffentlichen, erhöhen ihren Bekanntheitsgrad.

Fakt Nummer vier: Pressemitteilungen bauen eine starke Marke auf

Ein hoher Bekanntheitsgrad eines Unternehmens trägt schrittweise zu einer positiven Reputation und Wahrnehmung in der Öffentlichkeit bei. Eine starke Webpräsenz spielt hier eine besondere Rolle und wird unter anderem durch Pressemitteilungen begünstigt. Sie erregen die Aufmerksamkeit einer breiten Öffentlichkeit und sorgen dafür, dass Zielgruppe(n) hochwertige Informationen über ein Unternehmen und sein Angebot erhalten. Journalisten und Influencer machen eine gute Arbeit, indem sie den relevanten Unternehmenscontent bekannt machen.

Fakt Nummer fünf: Pressemitteilungen vermitteln klare Botschaften

Unternehmen, die Pressemitteilungen erstellen und veröffentlichen, sollten darauf bedacht sein, nur relevante Inhalte zu nutzen. Die Einheitlichkeit und Konsistenz in der Berichterstattung haben oberste Priorität und müssen fortlaufend gewährleistet sein. Nur so können Unternehmen – langfristig betrachtet – einen professionellen und authentischen Auftritt im digitalen Raum pflegen. Außer Zweifel sorgen Pressemitteilungen für ein einheitliches Unternehmensbild, das nicht nur unter Journalisten und Influencern, sondern auch in der Öffentlichkeit präsent bleibt.

Fazit

Pressemitteilungen erfüllen eine wichtige Aufgabe als klassisches Instrument der Public Relations. Im Zuge der Digitalisierung lassen sie sich ebenfalls im Online Marketing sehr gut einsetzen, indem sie die Wirkung von marketingbezogenen Maßnahmen im digitalen Raum verstärken. Pressemitteilungen unterstützen den Linkaufbau und tauchen in Webbeiträgen auf. Im Zusammenspiel mit anderen PR- und Marketinginstrumenten bauen sie eine starke Marke auf. Präzise Botschaften, die eine Domäne von Pressemitteilungen sind, tragen wesentlich dazu bei.

 

Social Media Marketing: So kommst du mit Kunden ins Gespräch

Wer mit Kunden ins Gespräch kommen will, der muss dahin wo die Kunden sind. So weit, so gut. Aber wo sind die Kunden? Auf Social Media. Weltweit gibt es über 2,5 Milliarden Social Media Nutzer – und jedes große oder kleine Unternehmen kann in den sozialen Netzwerken seine Zielgruppe finden.

Aber wie geht überhaupt Social Media Marketing? Viele Unternehmen und Institutionen, die sich einen Firmenaccount auf Facebook, Instagram oder Twitter anlegen, lassen diesen schnell wieder verwaisen. Aber es kommt im Social Media Marketing vor allem auf eines an: Regelmäßigkeit.

Warum Social Media fürs Marketing immer wichtiger wird

Die Wiener Online und Marketing Agentur socialized.at bringt es auf den Punkt: 80% der Internetnutzer in Deutschland sind in mindestens einem sozialen Netzwerk angemeldet. Allein 28 Millionen Deutsche sind auf Facebook angemeldet. Dazu kommen noch zahlreiche andere Netzwerke, die jeweils eine leicht andere Nische besetzen und eine andere Zielgruppe anlocken. Wer als Unternehmen beispielsweise mehr junges Publikum ansprechen möchte, der bespielt statt Facebook besser Instagram oder TikTok.

Die eigene Zielgruppe und die Marketingstrategie entscheiden darüber, welches Netzwerk sich am besten für welches Unternehmen oder welche Institution eignet. Aber es gibt kein zweites Mittel, mit dem bei so wenig Aufwand, ein so großes Publikum erreicht werden kann, wie mit Social Media Marketing.

Vor dem Einstieg steht die Planung

Wie jede Marketing Strategie braucht auch das Social Media Marketing einen soliden Plan. Ohne bleibt es dann meistens bei der Anmeldung und einem ersten Post. Damit ist aber Niemandem geholfen.

Stattdessen müssen die Ziele des Social Media Marketings formuliert werden. Dabei geht es nicht in erster Linie um die „Vanity-Kennzahlen“ wie Likes oder Retweets. Stattdessen sind für Unternehmen Leads, Conversions und Verweise auf die Webseite, bzw. die eigene Social Media Präsenz interessant.

Das Ziel ist schließlich, im Social Web auf das eigene Unternehmen aufmerksam zu machen und Besucher auf die eigene Webseite zu leiten, um die Conversion Rate zu verbessern.

Wenn die Ziele feststehen, geht es darum, die ideale Plattform für das eigene Unternehmen zu finden. Die Kommunikationsmittel und die Zielgruppe unterscheiden sich zwischen den unterschiedlichen Kanälen. Auch der Aufwand ist unterschiedlich groß.

  • Facebook ist das Netzwerk mit den meisten angemeldeten Benutzern. Hier befinden sich alle Zielgruppen, aber jüngere wandern zunehmend zu anderen Medien ab. Hier kann eine Anzeige mit fast jedem Medium platziert werden. Der Vorteil von Facebook: In eine Konversation einzusteigen ist relativ einfach, weil die Kommentarspalten intensiv genutzt werden.
  • Instagram gehört ebenfalls zum Facebook-Konzern ist aber anders aufgebaut. Jeder Post braucht entweder eine Bild- oder Videodatei und ist daher mit mehr Aufwand verbunden. Ein Instagram-Post ohne interessantes Bild geht schnell unter. Die Beschreibung eines Bildes ist auf Instagram kurz und Nutzer betrachten in der Regel einen Post nur sehr kurz. Hier ist eine etwas jüngere Zielgruppe als auf Facebook vertreten und ein Unternehmensauftritt auf Instagram ist noch nicht so etabliert wie bei Facebook.
  • Twitter ist ein soziales Netzwerk, das in Deutschland vor allem von Nutzern in Anspruch genommen wird, um sich über die Standpunkte von Politikern, Journalisten und eben Unternehmen zu informieren. Die Zielgruppe ist hier nicht ganz so groß wie bei Facebook oder Instagram. Dafür ist es sehr unkompliziert einen Post zu erstellen – es braucht schließlich nur Text. Dieser muss speziell für Twitter gestaltet werden, um nicht unterzugehen.

Daneben gibt es noch viele weitere Plattformen, die mit Videos arbeiten,wie YouTube, oder sich besonders für den B2B-Bereich eignen.

Das wichtigste Überhaupt: Der Kalender

Damit die Abonnenten der eigenen Social Media Präsenz immer wieder über die eigenen Neuigkeiten informiert werden, müssen regelmäßig neue Posts erstellt werden. Hierbei kommt es nicht auf den Aufwand an, sondern wie originell oder informativ diese gestaltet sind. Ein Bild oder eine Grafik sollte aber immer genutzt werden, weil reiner Text kaum noch wahrgenommen wird.

Damit diese Regelmäßigkeit hergestellt werden kann, sollte beispielsweise jeweils am Ende des Monats ein Kalender erstellt werden, wann im Verlauf der nächsten Wochen, ein neuer Post veröffentlich wird und eine (grobe) inhaltliche Planung vorgenommen werden.

Kundenbewertungen sind bei Social Media Trumpf

Einer der größten Vorteile von Unternehmen und Händlern, die ihre Social Media Präsenz pflegen, sind die Kundenerfahrungen und Kundenbewertungen, die sie in den sozialen Netzwerken bekommen.

Dabei muss unterschieden werden zwischen den Bewertungen, die auf der Webseite entstehen und in der Social Media Präsenz eingebunden werden und der Rezensionen, die Unternehmen auf Facebook und Co. bekommen.

Die Kundenbewertungen wirken in sozialen Netzwerken, auf Kunden, wie Licht auf Motten. Gute Bewertungen auf einem ansprechenden Social Media Kanal locken Kunden an und sind überzeugend genug, das die Conversion Rate sich deutlich erhöht. Denn im Social Media Bereich wirken Unternehmen nahbar und transparent – unterstützt durch die vielen Rezensionen auf der Plattform selbst.

Beispielsweise auf Facebook können Nutzer direkt auf der Seite des Unternehmens kommentieren und hier ihre Erfahrungen teilen. Die Menschen wirken hier viel „echter“ als in den Bewertungen oder Kommentaren in einem Online Shop – das überzeugt.

Die Grundlagen der Suchmaschinenoptimierung

Niemand, der ein Unternehmen betreibt, kommt noch um eine Internetpräsenz vorbei – und niemand der eine erfolgreiche Internetpräsenz betreiben möchte, kommt um Suchmaschinenoptimierung vorbei.

Anders als in den Anfangsjahren des Internets werden Seiten nur noch selten über Linkverzeichnisse oder ähnliches gefunden, sondern über Suchmaschinen. Google, Bing & Co. sorgen dafür, dass Seiten im Internet auffindbar sind. Und Seiten, die nicht unter den Top 10 der Google-Suchergebnisse auftauchen, werden von Kunden und Interessenten deutlich seltener aufgerufen. Suchmaschinenoptimierung oder Search Engine Optimization (SEO) ist dafür da, dass eine Seite so gestaltet wird, damit sie möglichst gut von Google Crawlern analysiert werden kann. Darüber hinaus kann der Algorithmus der Suchmaschine ihr eine möglichst gute Platzierung auf der SERP zuordnen.

Warum ist SEO für Unternehmen so wichtig?

Jedes Unternehmen muss heute eine Webseite betreiben, damit sich Kunden über das Unternehmen informieren können. Für E-Commerce Unternehmen oder lokale Händler ist es gleichermaßen wichtig, weit oben in den Google Ergebnissen präsentiert zu werden. Online-Shops, die weiter oben präsentiert werden, haben nachweißlich mehr Kunden. Gleiches gilt auch für lokale Händler, die auch noch zusätzlich zur normalen Ergebnisseite um ihre Position im Local Snack Pack konkurrieren.

Was gehört alles zur Suchmaschinenoptimierung?

Die SEO Optimierung besteht im Grunde aus zwei verschiedenen Teilbereichen. Zum einen aus der OnPage Optimierung, also alles was sich auf der Seite abspielt. Zum anderem besteht die SEO Optimierung aus der OffPage Optimierung, zu der alles gehört, was sich im Hintergrund der Seite oder gar nicht auf der Seite selbst abspielt.

Wie SEO genau funktioniert ist keine exakte Wissenschaft – schließlich geben Suchmaschinen nicht bekannt, wie die Berechnung der Suchergebnisse erfolgt. Es gibt allerdings eine Reihe von Schritten, die erfahrungsgemäß sehr viel zu einer guten Bewertung einer Seite durch Google beitragen. Viele davon sind mit vergleichsweise wenig Umfang umzusetzen, weshalb sie auch „Low HangingFruits“ genannt werden.

Was ist OnPage SEO Optimierung?

Die meisten ersten SEO-Schritte gehören zu der OnPage Optimierung (außer dem Aufbau von Backlinks). Die Crawler von Suchmaschinen analysieren vor allem den Textinhalt einer Seite, da sie bei Grafik- und Videodateien auf Meta-Angaben angewiesen sind. Sie können Texte lesen, aber keine Bilder oder Videos sehen. Daher sollten Webseitenbetreiber in den Meta Angaben zu solchen Grafik- und Videodateien schriftlich Informationen angeben, was diese Dateien enthalten.

Da vor allem die Texte bewertet werden, müssen die Texte so geschrieben werden, dass sie den Suchmaschinen möglichst gut zeigen, welches Thema sie behandeln. Dies geschieht beispielsweise über den geschickten Einsatz von Keywords. Die Keywords im Text sollten den typischen Suchanfragen der Zielgruppe entsprechen, die die Seite ansprechen sollen.

Gleichzeitig müssen die Texte so geschrieben sein, dass die Leser von ihnen unterhalten werden und sich gut informiert fühlen. Dann werden die Nutzer der Seite länger auf dieser verbleiben und diese häufiger aufrufen.

Was ist OffPage Optimierung?

Bei der OffPage Optimierung geht es darum, die Seite mittels Backlinks im restlichen Internet präsenter zu machen. Hierzu dienen Backlinks – Verlinkungen die von einer anderen Seite auf die eigentliche Webseite führen. Der Google Algorithmus hält Seiten, die Backlinks von anderen vertrauenswürdigen Webseiten erhalten für vertrauenswürdiger, und bewertet diese entsprechend besser.

Ein anderer Aspekt der OffPage Optimierung ist Technical SEO. Diese dient dazu die Technik hinter der Seite zu verbessern, beispielsweise um die Ladezeiten zu verkürzen. Ein wichtiger und fast immer unterschätzter Aspekt der TechnicalSEO ist die Serverstabilität. Leistungsfähige Akkus für USV Anlagen helfen dabei, Stromausfälle zu kompensieren. Eine USV Anlage macht die Server vom lokalen Stromnetz (mehr oder weniger) unabhängig und sorgt dafür, dass der Server erreichbar bleibt, auch wenn der Strom ausfällt.

Was ist Blogmarketing?

Im Internet Texte schreiben und von alltäglichen Dingen erzählen, die einem Spaß machen, oder von den eigenen Ansichten oder Überzeugungen berichten – das ist der Alltag eines Bloggers. Eine Art öffentliches Tagebuch. Als Blogger erreicht man eine hohe Anzahl an Lesern verschiedener Gesellschaftsschichten. Hat man seine Zuschauer oder Leser zu Fans gemacht, kann man auch das Kaufverhalten in gewisser Weise beeinflussen. Aus diesem Grund ist Blogmarketing von hoher Effektivität.

Nicht nur Privatpersonen können Blogs vermarkten – auch für Unternehmen ist dies eine sinnvolle Marketingform, um mehr Reichweite zu generieren. Auf einem firmeneigenen Blog kann über alle Themen berichtet werden, die thematisch mehr oder weniger direkt mit dem Produkt oder der Dienstleistung des Unternehmens zu tun haben.

Mit einem solchen Firmenblog können Unternehmern ihrer Zielgruppe Informationen zur Verfügung stellen und damit niederschwellig auf ihr Unternehmen aufmerksam machen – ohne potentielle Kunden mit aggressiver Wirkung womöglich zu verschrecken. Dabei sind die möglichen Themen fast unbegrenzt. Wer ein Musikgeschäft unterhält, kann einfach auf Chordifys musikalische Akkorde hinweisen.

Ein anderes Beispiel sind Hersteller von Haushaltswaren. Hier ist konventionelles Marketing oft vergleichsweise schwierig – denn viele Verbraucher interessieren sich nicht für die Raffinessen ihrer Bügeleisen. Aber mit Blogmarketing, beispielswiese mit einem Ratgebertext, wie sich Bügeleisen entkalken lassen, können Unternehmen ihre Produkte geschickt und unaufdringlich in Szene setzen.

Die Definition von Blogmarketing

Blogmarketing bezeichnet alle Maßnahmen, die nötig sind, um einen Blog zu langfristig zu etablieren. Durch den Blog soll dann für Sachen geworben werden. Will jemand z. B. seine Produkte oder Dienstleistungen bewerben, könnte dies durch einen Blog geschehen, der von einer Vielzahl von potenziellen Kunden gelesen wird. Maßnahmen einen solchen Blog zu etablieren, können z. B. Content Marketing, SEO oder Social-Media-Marketing sein. Wichtig um eine Stammleserschaft aufzubauen, sind die Bildung von Vertrauen beim Leser sowie die Vernetzung mit anderen Bloggern.

Was sollte unbedingt beachtet werden?

Der Blogger sollte sich im Vorfeld klarwerden, über welches Themengebiet er schreiben möchte. Als zweite Frage sollte er sich stellen, wer soll die Zielgruppe sein, wen möchte er ansprechen?

Die Zielgruppenansprache ist dabei vielen unterschiedlichen Faktoren unterworfen, wie diese SEO-Agentur erläutert. Selbst bei gleichbleibender Muttersprache unterscheiden sich die Such- und Lesegewohnheiten von Land zu Land deutlich. Beispielsweise muss ein Blog sich thematisch und inhaltlich einer österreichischen Zielgruppe anders nähern als einer deutschen.

Um ein Konzept zu erstellen, ist es wichtig, sich diese beiden Aspekte beantworten zu können. Es empfiehlt sich natürlich, ein Thema zu wählen, mit dem man sich selbst gut auskennt und welches man mit Spaß und Leidenschaft verfolgt.

Auch wann und wie oft neue Inhalte auf dem Blog veröffentlicht werden, sollte fest geregelt sein. Dadurch erhält der Blog allgemein Struktur und der Leser kann sich darauf einstellen.

Wenn diese Punkte gut durchdacht und geplant werden, wird sich das positiv auf die Qualität des Blogs auswirken. Gute Qualität ist deutlich wichtiger als Quantität. Nur so wird sich eine stabile Leserschaft ausbauen lassen und vielleicht sogar langfristig Kunden gewonnen werden.

Visuall Content

Visuelle Informationen verarbeiten wir 60.000-mal schneller als Text. Der erste Eindruck ist also mehr als entscheidend. Ein schlechtes Design lenkt von guten Inhalten ab und führt dazu, dass der Leser gar nicht erst mit Lesen beginnt. Eine klare visuelle Struktur und eine einfache Bedienbarkeit der Webseite sollten das Ziel sein. Außerdem sollte der Blog regelmäßig visuell angepasst werden, um die Bedürfnisse der Leser zu erfüllen. Optimal ist ein selbst entwickeltes Design. Dies schafft einen Wiedererkennungswert des Blogs. Zu einem Design, an welches der Leser sich erinnern wird, zählt ein konsequent durchgesetztes Farb- und Schriftkonzept sowie ein professionell erstelltes Logo.

Ähnlich wie bei der Corporate Identity wird mit dem Design des Blogs, Blog Identity betrieben.

Das Verwenden von Fotos ist außerdem ein weiteres Muss im Blog Marketing. Im Netz gibt es zahlreiche Hinweise und Tipps wie und wo man geeignete Bilder für seinen Blog findet, und worauf zu achten ist, um keine Urheberrechte zu verletzen.

Warum Fotos im Marketing so wichtig sind

Der Spruch ist ein Klischee, aber wahr:„Ein Bild sagt mehr als tausend Worte.“ Die Vermarkter von Inhalten sollten den Spruch immer im Kopf haben, denn dieses scheinbar abgenutzte Axiom birgt eine Weisheit, die auch heute noch gilt. Die Erstellung von Inhalten höchster Qualität ist ohne die Anziehungskraft von Bildern schlicht unmöglich. Die Fotografie im Marketing wird oft als selbstverständlich angesehen.

Sie sollte aber nicht selbstverständlich sein, sondern ein ganz zentrales Element einer ganzheitlichen Strategie. Gute Bilder verleihen Website-Inhalten eine ganz neue kreative Dimension, die das Publikum anspricht, die Blog-Posts aufwertet, in sozialen Medien auffällt und Aufmerksamkeit auf sich zieht.

Das visuelle Element ist gleichzeitig ein starkes inhaltliches Element. Auch wenn es nicht unbedingt einen großen Einfluss auf das Ranking von Suchmaschinen hat, sind Bilder in vielerlei Hinsicht für den Erfolg in einigen Kanälen, wie z.B. im Social Media Marketing, unerlässlich geworden. Bilder aller Art werden immer beliebter als Content, wie z.B. GIFs in Blog-Beiträgen, Infografiken, Screenshots, Memes und Videos. Jedes hat einen potenziellen Nutzen angesichts der Art des Inhalts oder des Kanals.

Die Verlagerung hin zu mehr visuellen Inhalten

Bekanntermaßen, ziehen Bilder das Auge an. Egal wo immer wir uns befinden, werden unsere Augen von grafischen Inhalten unwiderstehlich angezogen – deshalb sind Plakate immer noch effektiv. Und während Werbung schon immer ein visuelles Medium war, beginnt das Content-Marketing aufzuholen. Ein Cision-Bericht fand heraus, dass Pressemitteilungen mit multimedialen Fotos 1,4 mehr Aufrufe erhielten als reine Textmitteilungen, während Pressemitteilungen mit Videos 2,8 mehr verdienten. Bildmaterial in sozialen Medien ist ein heißes Eisen: Daten aus der MDG-Werbung zeigen, dass Bilder auf Facebook 352 Prozent mehr Engagement erhalten als Links.

Keine Bilder und es gibt nicht den gleichen Anreiz zum Klicken: In einer Adobe-Umfrage von 2018 gaben 16 Prozent der Web-Nutzer an, dass es ärgerlich ist, wenn Inhalte keine Bilder oder Videos enthalten. Insgesamt:

  • 41 Prozent bewerteten schöne Bilder als ein Merkmal für eine positive Erfahrung.
  • 44 Prozent gaben an, dass sie das Lesen einer Seite ganz aufgeben würden, wenn die Bilder nicht korrekt geladen werden.

Branchenübergreifend haben Werbetreibende daran gearbeitet, Bildsprache im Internet zu verbessern. In einer 2019 vom Content Marketing Institute durchgeführten Umfrage unter B2C-Vermarktern gaben 63 Prozent an, dass sie im Vergleich zum Vorjahr verstärkt Bilder – wie Fotos – verwenden.

Fotos sind verglichen mit Text eine relativ teure Werbeform. Trotzdem nutzen Unternehmen vermehrt grafische Inhalte im Marketing. Im Jahr 2019 haben  32 Prozent der Unternehmen mehr als 30 Prozent des digitalen Marketingbudgets für die Produktion von Bildmaterial aufgewendet, gegenüber 17 Prozent, die laut Venngage 2018 dasselbe getan haben.

Warum Fotografie im Marketing funktioniert

Bevor Sie die Sichtbarkeit der Fotografie in Ihrem Inhalt erhöhen, sollten Sie ihre grundlegenden Vorteile bedenken. Wenn Sie die Grundlagen verstehen, warum ein Originalfoto besser funktioniert als ein Stockfoto mit weißem Hintergrund, können Inhaltsvermarkter hochwertige visuelle Darstellungen konzipieren, gestalten und produzieren.

Fotos funktionieren im Marketing, weil:

Sie Wichtigkeit implizieren

Titelseiten der Zeitungen bei ikonischen Ereignissen haben oft besonders große Titelbilder bei Naturkatastrophen oder wichtigen Wahlen. Es ist nicht die Schlagzeile, die Aufmerksamkeit erregt, sondern normalerweise das riesige Bild, das sofort sagt: “Das hier ist wichtig!“ Sicher, die Taktik verkauft Kopien für Verlage, aber sie ist auch äußerst effektiv als Instrument für das Markenbewusstsein im Content-Marketing.

Sprechen Bände

In Anspielung auf das Klischee von den tausend Worten sind Fotos deshalb so nützlich, weil sie die Geschichte auf relativ kleinem Raum erzählen oder zumindest den Kern der Geschichte darstellen können. Bilder müssen den Text nicht ersetzen, sondern ihn zusammenfassen oder betonen und als ergänzendes Gestaltungselement in Blog-Beiträgen, Fallstudien, sozialen Beiträgen und anderen Inhaltsformen wirken.

Problem Stock Fotos

Fotos erregen Aufmerksamkeit – aber damit geht auch einige Verantwortung für das Medium einher. Ein Foto, das Aufmerksamkeit erregt, aber keine oder gar eine unpassende Geschichte erzählt, wie ein generisches Stockfoto, enttäuscht die Betrachter. Kein Werbetreiber sollte seine Kunden enttäuschen, derer Aufmerksamkeit er gerade erst geweckt hat. Anstelle Stock Fotos zu nutzen, lohnt es sich in professionelle Fotos einer Fotoagentur mit breitem Leistungsspektrum zu setzen, damit die Fotos zum Produkt passen.

Aber in einigen Fällen haben Unternehmen vielleicht keine andere Wahl, als diese Option zu nutzen. Zeit ist Geld, und solche Ressourcen sind oft knapp; nicht jedes kleine Unternehmen ist vielleicht in der Lage, Fotoshootings häufig genug durchzuführen, um seinen gesamten Bedarf an visuellen Inhalten zu decken. Wer jedoch wirklich eine Verbindung zu einer Zielgruppe herstellen möchte, sollte in Erwägung ziehen, Originalfotografie ins Marketing aufzunehmen. Solche Bilder haben ein hohes Potenzial, um bei möglichen Kunden eine tiefe Resonanz zu erzielen und die Marke im bestmöglichen Licht darzustellen.