Social Media Marketing: So kommst du mit Kunden ins Gespräch

Wer mit Kunden ins Gespräch kommen will, der muss dahin wo die Kunden sind. So weit, so gut. Aber wo sind die Kunden? Auf Social Media. Weltweit gibt es über 2,5 Milliarden Social Media Nutzer – und jedes große oder kleine Unternehmen kann in den sozialen Netzwerken seine Zielgruppe finden.

Aber wie geht überhaupt Social Media Marketing? Viele Unternehmen und Institutionen, die sich einen Firmenaccount auf Facebook, Instagram oder Twitter anlegen, lassen diesen schnell wieder verwaisen. Aber es kommt im Social Media Marketing vor allem auf eines an: Regelmäßigkeit.

Warum Social Media fürs Marketing immer wichtiger wird

Die Wiener Online und Marketing Agentur socialized.at bringt es auf den Punkt: 80% der Internetnutzer in Deutschland sind in mindestens einem sozialen Netzwerk angemeldet. Allein 28 Millionen Deutsche sind auf Facebook angemeldet. Dazu kommen noch zahlreiche andere Netzwerke, die jeweils eine leicht andere Nische besetzen und eine andere Zielgruppe anlocken. Wer als Unternehmen beispielsweise mehr junges Publikum ansprechen möchte, der bespielt statt Facebook besser Instagram oder TikTok.

Die eigene Zielgruppe und die Marketingstrategie entscheiden darüber, welches Netzwerk sich am besten für welches Unternehmen oder welche Institution eignet. Aber es gibt kein zweites Mittel, mit dem bei so wenig Aufwand, ein so großes Publikum erreicht werden kann, wie mit Social Media Marketing.

Vor dem Einstieg steht die Planung

Wie jede Marketing Strategie braucht auch das Social Media Marketing einen soliden Plan. Ohne bleibt es dann meistens bei der Anmeldung und einem ersten Post. Damit ist aber Niemandem geholfen.

Stattdessen müssen die Ziele des Social Media Marketings formuliert werden. Dabei geht es nicht in erster Linie um die „Vanity-Kennzahlen“ wie Likes oder Retweets. Stattdessen sind für Unternehmen Leads, Conversions und Verweise auf die Webseite, bzw. die eigene Social Media Präsenz interessant.

Das Ziel ist schließlich, im Social Web auf das eigene Unternehmen aufmerksam zu machen und Besucher auf die eigene Webseite zu leiten, um die Conversion Rate zu verbessern.

Wenn die Ziele feststehen, geht es darum, die ideale Plattform für das eigene Unternehmen zu finden. Die Kommunikationsmittel und die Zielgruppe unterscheiden sich zwischen den unterschiedlichen Kanälen. Auch der Aufwand ist unterschiedlich groß.

  • Facebook ist das Netzwerk mit den meisten angemeldeten Benutzern. Hier befinden sich alle Zielgruppen, aber jüngere wandern zunehmend zu anderen Medien ab. Hier kann eine Anzeige mit fast jedem Medium platziert werden. Der Vorteil von Facebook: In eine Konversation einzusteigen ist relativ einfach, weil die Kommentarspalten intensiv genutzt werden.
  • Instagram gehört ebenfalls zum Facebook-Konzern ist aber anders aufgebaut. Jeder Post braucht entweder eine Bild- oder Videodatei und ist daher mit mehr Aufwand verbunden. Ein Instagram-Post ohne interessantes Bild geht schnell unter. Die Beschreibung eines Bildes ist auf Instagram kurz und Nutzer betrachten in der Regel einen Post nur sehr kurz. Hier ist eine etwas jüngere Zielgruppe als auf Facebook vertreten und ein Unternehmensauftritt auf Instagram ist noch nicht so etabliert wie bei Facebook.
  • Twitter ist ein soziales Netzwerk, das in Deutschland vor allem von Nutzern in Anspruch genommen wird, um sich über die Standpunkte von Politikern, Journalisten und eben Unternehmen zu informieren. Die Zielgruppe ist hier nicht ganz so groß wie bei Facebook oder Instagram. Dafür ist es sehr unkompliziert einen Post zu erstellen – es braucht schließlich nur Text. Dieser muss speziell für Twitter gestaltet werden, um nicht unterzugehen.

Daneben gibt es noch viele weitere Plattformen, die mit Videos arbeiten,wie YouTube, oder sich besonders für den B2B-Bereich eignen.

Das wichtigste Überhaupt: Der Kalender

Damit die Abonnenten der eigenen Social Media Präsenz immer wieder über die eigenen Neuigkeiten informiert werden, müssen regelmäßig neue Posts erstellt werden. Hierbei kommt es nicht auf den Aufwand an, sondern wie originell oder informativ diese gestaltet sind. Ein Bild oder eine Grafik sollte aber immer genutzt werden, weil reiner Text kaum noch wahrgenommen wird.

Damit diese Regelmäßigkeit hergestellt werden kann, sollte beispielsweise jeweils am Ende des Monats ein Kalender erstellt werden, wann im Verlauf der nächsten Wochen, ein neuer Post veröffentlich wird und eine (grobe) inhaltliche Planung vorgenommen werden.

Kundenbewertungen sind bei Social Media Trumpf

Einer der größten Vorteile von Unternehmen und Händlern, die ihre Social Media Präsenz pflegen, sind die Kundenerfahrungen und Kundenbewertungen, die sie in den sozialen Netzwerken bekommen.

Dabei muss unterschieden werden zwischen den Bewertungen, die auf der Webseite entstehen und in der Social Media Präsenz eingebunden werden und der Rezensionen, die Unternehmen auf Facebook und Co. bekommen.

Die Kundenbewertungen wirken in sozialen Netzwerken, auf Kunden, wie Licht auf Motten. Gute Bewertungen auf einem ansprechenden Social Media Kanal locken Kunden an und sind überzeugend genug, das die Conversion Rate sich deutlich erhöht. Denn im Social Media Bereich wirken Unternehmen nahbar und transparent – unterstützt durch die vielen Rezensionen auf der Plattform selbst.

Beispielsweise auf Facebook können Nutzer direkt auf der Seite des Unternehmens kommentieren und hier ihre Erfahrungen teilen. Die Menschen wirken hier viel „echter“ als in den Bewertungen oder Kommentaren in einem Online Shop – das überzeugt.

Die Grundlagen der Suchmaschinenoptimierung

Niemand, der ein Unternehmen betreibt, kommt noch um eine Internetpräsenz vorbei – und niemand der eine erfolgreiche Internetpräsenz betreiben möchte, kommt um Suchmaschinenoptimierung vorbei.

Anders als in den Anfangsjahren des Internets werden Seiten nur noch selten über Linkverzeichnisse oder ähnliches gefunden, sondern über Suchmaschinen. Google, Bing & Co. sorgen dafür, dass Seiten im Internet auffindbar sind. Und Seiten, die nicht unter den Top 10 der Google-Suchergebnisse auftauchen, werden von Kunden und Interessenten deutlich seltener aufgerufen. Suchmaschinenoptimierung oder Search Engine Optimization (SEO) ist dafür da, dass eine Seite so gestaltet wird, damit sie möglichst gut von Google Crawlern analysiert werden kann. Darüber hinaus kann der Algorithmus der Suchmaschine ihr eine möglichst gute Platzierung auf der SERP zuordnen.

Warum ist SEO für Unternehmen so wichtig?

Jedes Unternehmen muss heute eine Webseite betreiben, damit sich Kunden über das Unternehmen informieren können. Für E-Commerce Unternehmen oder lokale Händler ist es gleichermaßen wichtig, weit oben in den Google Ergebnissen präsentiert zu werden. Online-Shops, die weiter oben präsentiert werden, haben nachweißlich mehr Kunden. Gleiches gilt auch für lokale Händler, die auch noch zusätzlich zur normalen Ergebnisseite um ihre Position im Local Snack Pack konkurrieren.

Was gehört alles zur Suchmaschinenoptimierung?

Die SEO Optimierung besteht im Grunde aus zwei verschiedenen Teilbereichen. Zum einen aus der OnPage Optimierung, also alles was sich auf der Seite abspielt. Zum anderem besteht die SEO Optimierung aus der OffPage Optimierung, zu der alles gehört, was sich im Hintergrund der Seite oder gar nicht auf der Seite selbst abspielt.

Wie SEO genau funktioniert ist keine exakte Wissenschaft – schließlich geben Suchmaschinen nicht bekannt, wie die Berechnung der Suchergebnisse erfolgt. Es gibt allerdings eine Reihe von Schritten, die erfahrungsgemäß sehr viel zu einer guten Bewertung einer Seite durch Google beitragen. Viele davon sind mit vergleichsweise wenig Umfang umzusetzen, weshalb sie auch „Low HangingFruits“ genannt werden.

Was ist OnPage SEO Optimierung?

Die meisten ersten SEO-Schritte gehören zu der OnPage Optimierung (außer dem Aufbau von Backlinks). Die Crawler von Suchmaschinen analysieren vor allem den Textinhalt einer Seite, da sie bei Grafik- und Videodateien auf Meta-Angaben angewiesen sind. Sie können Texte lesen, aber keine Bilder oder Videos sehen. Daher sollten Webseitenbetreiber in den Meta Angaben zu solchen Grafik- und Videodateien schriftlich Informationen angeben, was diese Dateien enthalten.

Da vor allem die Texte bewertet werden, müssen die Texte so geschrieben werden, dass sie den Suchmaschinen möglichst gut zeigen, welches Thema sie behandeln. Dies geschieht beispielsweise über den geschickten Einsatz von Keywords. Die Keywords im Text sollten den typischen Suchanfragen der Zielgruppe entsprechen, die die Seite ansprechen sollen.

Gleichzeitig müssen die Texte so geschrieben sein, dass die Leser von ihnen unterhalten werden und sich gut informiert fühlen. Dann werden die Nutzer der Seite länger auf dieser verbleiben und diese häufiger aufrufen.

Was ist OffPage Optimierung?

Bei der OffPage Optimierung geht es darum, die Seite mittels Backlinks im restlichen Internet präsenter zu machen. Hierzu dienen Backlinks – Verlinkungen die von einer anderen Seite auf die eigentliche Webseite führen. Der Google Algorithmus hält Seiten, die Backlinks von anderen vertrauenswürdigen Webseiten erhalten für vertrauenswürdiger, und bewertet diese entsprechend besser.

Ein anderer Aspekt der OffPage Optimierung ist Technical SEO. Diese dient dazu die Technik hinter der Seite zu verbessern, beispielsweise um die Ladezeiten zu verkürzen. Ein wichtiger und fast immer unterschätzter Aspekt der TechnicalSEO ist die Serverstabilität. Leistungsfähige Akkus für USV Anlagen helfen dabei, Stromausfälle zu kompensieren. Eine USV Anlage macht die Server vom lokalen Stromnetz (mehr oder weniger) unabhängig und sorgt dafür, dass der Server erreichbar bleibt, auch wenn der Strom ausfällt.

Was ist Blogmarketing?

Im Internet Texte schreiben und von alltäglichen Dingen erzählen, die einem Spaß machen, oder von den eigenen Ansichten oder Überzeugungen berichten – das ist der Alltag eines Bloggers. Eine Art öffentliches Tagebuch. Als Blogger erreicht man eine hohe Anzahl an Lesern verschiedener Gesellschaftsschichten. Hat man seine Zuschauer oder Leser zu Fans gemacht, kann man auch das Kaufverhalten in gewisser Weise beeinflussen. Aus diesem Grund ist Blogmarketing von hoher Effektivität.

Nicht nur Privatpersonen können Blogs vermarkten – auch für Unternehmen ist dies eine sinnvolle Marketingform, um mehr Reichweite zu generieren. Auf einem firmeneigenen Blog kann über alle Themen berichtet werden, die thematisch mehr oder weniger direkt mit dem Produkt oder der Dienstleistung des Unternehmens zu tun haben.

Mit einem solchen Firmenblog können Unternehmern ihrer Zielgruppe Informationen zur Verfügung stellen und damit niederschwellig auf ihr Unternehmen aufmerksam machen – ohne potentielle Kunden mit aggressiver Wirkung womöglich zu verschrecken. Dabei sind die möglichen Themen fast unbegrenzt. Wer ein Musikgeschäft unterhält, kann einfach auf Chordifys musikalische Akkorde hinweisen.

Ein anderes Beispiel sind Hersteller von Haushaltswaren. Hier ist konventionelles Marketing oft vergleichsweise schwierig – denn viele Verbraucher interessieren sich nicht für die Raffinessen ihrer Bügeleisen. Aber mit Blogmarketing, beispielswiese mit einem Ratgebertext, wie sich Bügeleisen entkalken lassen, können Unternehmen ihre Produkte geschickt und unaufdringlich in Szene setzen.

Die Definition von Blogmarketing

Blogmarketing bezeichnet alle Maßnahmen, die nötig sind, um einen Blog zu langfristig zu etablieren. Durch den Blog soll dann für Sachen geworben werden. Will jemand z. B. seine Produkte oder Dienstleistungen bewerben, könnte dies durch einen Blog geschehen, der von einer Vielzahl von potenziellen Kunden gelesen wird. Maßnahmen einen solchen Blog zu etablieren, können z. B. Content Marketing, SEO oder Social-Media-Marketing sein. Wichtig um eine Stammleserschaft aufzubauen, sind die Bildung von Vertrauen beim Leser sowie die Vernetzung mit anderen Bloggern.

Was sollte unbedingt beachtet werden?

Der Blogger sollte sich im Vorfeld klarwerden, über welches Themengebiet er schreiben möchte. Als zweite Frage sollte er sich stellen, wer soll die Zielgruppe sein, wen möchte er ansprechen?

Die Zielgruppenansprache ist dabei vielen unterschiedlichen Faktoren unterworfen, wie diese SEO-Agentur erläutert. Selbst bei gleichbleibender Muttersprache unterscheiden sich die Such- und Lesegewohnheiten von Land zu Land deutlich. Beispielsweise muss ein Blog sich thematisch und inhaltlich einer österreichischen Zielgruppe anders nähern als einer deutschen.

Um ein Konzept zu erstellen, ist es wichtig, sich diese beiden Aspekte beantworten zu können. Es empfiehlt sich natürlich, ein Thema zu wählen, mit dem man sich selbst gut auskennt und welches man mit Spaß und Leidenschaft verfolgt.

Auch wann und wie oft neue Inhalte auf dem Blog veröffentlicht werden, sollte fest geregelt sein. Dadurch erhält der Blog allgemein Struktur und der Leser kann sich darauf einstellen.

Wenn diese Punkte gut durchdacht und geplant werden, wird sich das positiv auf die Qualität des Blogs auswirken. Gute Qualität ist deutlich wichtiger als Quantität. Nur so wird sich eine stabile Leserschaft ausbauen lassen und vielleicht sogar langfristig Kunden gewonnen werden.

Visuall Content

Visuelle Informationen verarbeiten wir 60.000-mal schneller als Text. Der erste Eindruck ist also mehr als entscheidend. Ein schlechtes Design lenkt von guten Inhalten ab und führt dazu, dass der Leser gar nicht erst mit Lesen beginnt. Eine klare visuelle Struktur und eine einfache Bedienbarkeit der Webseite sollten das Ziel sein. Außerdem sollte der Blog regelmäßig visuell angepasst werden, um die Bedürfnisse der Leser zu erfüllen. Optimal ist ein selbst entwickeltes Design. Dies schafft einen Wiedererkennungswert des Blogs. Zu einem Design, an welches der Leser sich erinnern wird, zählt ein konsequent durchgesetztes Farb- und Schriftkonzept sowie ein professionell erstelltes Logo.

Ähnlich wie bei der Corporate Identity wird mit dem Design des Blogs, Blog Identity betrieben.

Das Verwenden von Fotos ist außerdem ein weiteres Muss im Blog Marketing. Im Netz gibt es zahlreiche Hinweise und Tipps wie und wo man geeignete Bilder für seinen Blog findet, und worauf zu achten ist, um keine Urheberrechte zu verletzen.

Warum Fotos im Marketing so wichtig sind

Der Spruch ist ein Klischee, aber wahr:„Ein Bild sagt mehr als tausend Worte.“ Die Vermarkter von Inhalten sollten den Spruch immer im Kopf haben, denn dieses scheinbar abgenutzte Axiom birgt eine Weisheit, die auch heute noch gilt. Die Erstellung von Inhalten höchster Qualität ist ohne die Anziehungskraft von Bildern schlicht unmöglich. Die Fotografie im Marketing wird oft als selbstverständlich angesehen.

Sie sollte aber nicht selbstverständlich sein, sondern ein ganz zentrales Element einer ganzheitlichen Strategie. Gute Bilder verleihen Website-Inhalten eine ganz neue kreative Dimension, die das Publikum anspricht, die Blog-Posts aufwertet, in sozialen Medien auffällt und Aufmerksamkeit auf sich zieht.

Das visuelle Element ist gleichzeitig ein starkes inhaltliches Element. Auch wenn es nicht unbedingt einen großen Einfluss auf das Ranking von Suchmaschinen hat, sind Bilder in vielerlei Hinsicht für den Erfolg in einigen Kanälen, wie z.B. im Social Media Marketing, unerlässlich geworden. Bilder aller Art werden immer beliebter als Content, wie z.B. GIFs in Blog-Beiträgen, Infografiken, Screenshots, Memes und Videos. Jedes hat einen potenziellen Nutzen angesichts der Art des Inhalts oder des Kanals.

Die Verlagerung hin zu mehr visuellen Inhalten

Bekanntermaßen, ziehen Bilder das Auge an. Egal wo immer wir uns befinden, werden unsere Augen von grafischen Inhalten unwiderstehlich angezogen – deshalb sind Plakate immer noch effektiv. Und während Werbung schon immer ein visuelles Medium war, beginnt das Content-Marketing aufzuholen. Ein Cision-Bericht fand heraus, dass Pressemitteilungen mit multimedialen Fotos 1,4 mehr Aufrufe erhielten als reine Textmitteilungen, während Pressemitteilungen mit Videos 2,8 mehr verdienten. Bildmaterial in sozialen Medien ist ein heißes Eisen: Daten aus der MDG-Werbung zeigen, dass Bilder auf Facebook 352 Prozent mehr Engagement erhalten als Links.

Keine Bilder und es gibt nicht den gleichen Anreiz zum Klicken: In einer Adobe-Umfrage von 2018 gaben 16 Prozent der Web-Nutzer an, dass es ärgerlich ist, wenn Inhalte keine Bilder oder Videos enthalten. Insgesamt:

  • 41 Prozent bewerteten schöne Bilder als ein Merkmal für eine positive Erfahrung.
  • 44 Prozent gaben an, dass sie das Lesen einer Seite ganz aufgeben würden, wenn die Bilder nicht korrekt geladen werden.

Branchenübergreifend haben Werbetreibende daran gearbeitet, Bildsprache im Internet zu verbessern. In einer 2019 vom Content Marketing Institute durchgeführten Umfrage unter B2C-Vermarktern gaben 63 Prozent an, dass sie im Vergleich zum Vorjahr verstärkt Bilder – wie Fotos – verwenden.

Fotos sind verglichen mit Text eine relativ teure Werbeform. Trotzdem nutzen Unternehmen vermehrt grafische Inhalte im Marketing. Im Jahr 2019 haben  32 Prozent der Unternehmen mehr als 30 Prozent des digitalen Marketingbudgets für die Produktion von Bildmaterial aufgewendet, gegenüber 17 Prozent, die laut Venngage 2018 dasselbe getan haben.

Warum Fotografie im Marketing funktioniert

Bevor Sie die Sichtbarkeit der Fotografie in Ihrem Inhalt erhöhen, sollten Sie ihre grundlegenden Vorteile bedenken. Wenn Sie die Grundlagen verstehen, warum ein Originalfoto besser funktioniert als ein Stockfoto mit weißem Hintergrund, können Inhaltsvermarkter hochwertige visuelle Darstellungen konzipieren, gestalten und produzieren.

Fotos funktionieren im Marketing, weil:

Sie Wichtigkeit implizieren

Titelseiten der Zeitungen bei ikonischen Ereignissen haben oft besonders große Titelbilder bei Naturkatastrophen oder wichtigen Wahlen. Es ist nicht die Schlagzeile, die Aufmerksamkeit erregt, sondern normalerweise das riesige Bild, das sofort sagt: “Das hier ist wichtig!“ Sicher, die Taktik verkauft Kopien für Verlage, aber sie ist auch äußerst effektiv als Instrument für das Markenbewusstsein im Content-Marketing.

Sprechen Bände

In Anspielung auf das Klischee von den tausend Worten sind Fotos deshalb so nützlich, weil sie die Geschichte auf relativ kleinem Raum erzählen oder zumindest den Kern der Geschichte darstellen können. Bilder müssen den Text nicht ersetzen, sondern ihn zusammenfassen oder betonen und als ergänzendes Gestaltungselement in Blog-Beiträgen, Fallstudien, sozialen Beiträgen und anderen Inhaltsformen wirken.

Problem Stock Fotos

Fotos erregen Aufmerksamkeit – aber damit geht auch einige Verantwortung für das Medium einher. Ein Foto, das Aufmerksamkeit erregt, aber keine oder gar eine unpassende Geschichte erzählt, wie ein generisches Stockfoto, enttäuscht die Betrachter. Kein Werbetreiber sollte seine Kunden enttäuschen, derer Aufmerksamkeit er gerade erst geweckt hat. Anstelle Stock Fotos zu nutzen, lohnt es sich in professionelle Fotos einer Fotoagentur mit breitem Leistungsspektrum zu setzen, damit die Fotos zum Produkt passen.

Aber in einigen Fällen haben Unternehmen vielleicht keine andere Wahl, als diese Option zu nutzen. Zeit ist Geld, und solche Ressourcen sind oft knapp; nicht jedes kleine Unternehmen ist vielleicht in der Lage, Fotoshootings häufig genug durchzuführen, um seinen gesamten Bedarf an visuellen Inhalten zu decken. Wer jedoch wirklich eine Verbindung zu einer Zielgruppe herstellen möchte, sollte in Erwägung ziehen, Originalfotografie ins Marketing aufzunehmen. Solche Bilder haben ein hohes Potenzial, um bei möglichen Kunden eine tiefe Resonanz zu erzielen und die Marke im bestmöglichen Licht darzustellen.

Marketing und Medizinprodukte – was ist erlaubt?

Das Heilmittelwerbegesetz reguliert die Werbung mit Medizinprodukten. Arzneimittel sind nicht wie jedes andere Produkt – hier geht es um die Gesundheit von Patienten, wenn nicht sogar um ihr Leben. Daher hat der Gesetzgeber strengere Vorgaben für die Werbung mit Medizinprodukten gemacht, als bei anderen, profanen Gegenständen.

Seit Januar 2013 wurde das Heilmittelwerbegesetz allerdings liberalisiert – daher rät der Bundesverband Medizinprodukte zu „Keine Angst vor dem HWG!“.

Was heutige Medizinprodukte leisten können ist faszinierend. Verbandsmittel lassen heute Wunden schneller heilen. Moderne Herzschrittmacher ermöglichen Ärzten eine präzise Ferndiagnose. Um diese Fähigkeiten der modernen Medizintechnik zu vermarkten braucht es Kreativität – aber auch Fingerspitzengefühl. Wer im normalen Marketing das eigene Produkt in den Himmel lobt ist vielleicht nur ein Scharlatan – wer ein Medizinprodukt unangemessen bewirbt, spielt möglicherweise mit dem Leben von Patienten. Wo komplexe Therapieverfahren einfach und für Laien verständlich vermarktet werden müssen, muss die sachliche Information der Kunden gewährleistet bleiben.

Wie dürfen Medizinprodukte beworben werden?

Eine ganze Bandbreite an Kommunikationsmitteln ist bei der Vermarktung von Medizinprodukten erlaubt. Immer erlaubt sind faire Hinweise auf Gutachten sowie wissenschaftliche und fachliche Beiträge, fachliche Empfehlungen, Prüfungen oder nachweislich erfolgreiche Anwendungen. Ebenfalls sind die – das liegt in der Natur der Sache – subjektive Patientengeschichten.

Auch Abbildungen von Beschäftigten in Gesundheitsberufen, wie Krankpfleger oder Sanitäter sind erlaubt. Unter Bildern sind nach dem HWG nicht nur Fotos zu verstehen, sondern Abbildungen im Allgemeinen – das heißt auch bildliche Darstellungen, Infografiken oder Zeichnungen.

Solange die Aussagen Dritter nicht missbräuchlich, abstoßend oder gar irreführend genutzt sind, sind auch diese im Marketing für Medizinprodukte erlaubt.

Was für Marketingmaßnahmen sind bei Medizinprodukten verboten?

Für Medizinprodukte wie Biofeedback Geräte sind die Bestimmungen verglichen mit Arzneimitteln wesentlich weniger restriktiv. Dennoch bleiben einige Vorschriften zu beachten. Verboten sind:

  • Irreführende Werbung. Marketing darf keine therapeutische Wirkung vermitteln, die das Medizinprodukt nicht hat, falsche Angaben über das Material oder gar die Behandlung machen. Auch dürfen keine falschen oder beschönigenden Angaben über die Produzenten oder Erfinder des Produkts gemacht werden
  • Marketingaussagen, die implizieren, dass die normale Gesundheit oder ein normaler Genesungsprozess ohne ein Produkt beeinträchtigt werden könnte, sind verboten.
  • Manipulative Aussagen. Im Marketing für Medizinprodukte sind Aussagen nicht erlaubt, die zweideutig oder missverständlich sind.
  • Werbung für Medizinprodukte dürfen sich grundsätzlich nicht an Personen unter 14 Jahren richten.
  • Wichtig für die plastische Chirurgie – Bildliche Darstellungen von Vorher-nachher Vergleichen nach chirurgischen Eingriffen sind ebenfalls nicht erlaubt.

Wie aus dieser Auflistung deutlich wird, sind einige Vorschriften nicht trennscharf. Was eine missverständliche Aussage ist, liegt selbstverständlich ein Stück weit im Auge des Betrachters. Daher ist hier der gesunde Menschenverstand wichtig, eine seriöse Werbeanzeige zu erstellen. Bei der Werbung für Medizinprodukte geht es um die Gesundheit von Menschen – daher sollte in diesem Feld besondere Vorsicht walten. Irreführende Werbung kann nicht nur gesundheitliche Probleme nicht lösen, sondern diese sogar verschlimmern oder sogar lebensgefährlich werden lassen.

Der Werbetreibende kann sich nicht darauf verlassen, dass sich jeder Angesprochene wie angeraten zunächst an seinen Arzt wendet.

Da Werbung immer im öffentlichen Raum stattfindet, sollten sich die Werbetreibenden auch immer über die Bestimmungen des Presserechts wenigstens im Groben bewusstwerden. Werbung muss von Gesetzeswegen stets redlich und wahr sein, und muss zwischen Tatsachenbehauptungen und Meinungen unterscheiden.

Marketing: Die Bilder entscheiden

In der Online-Welt und besonders im Online-Handel sind gute Bilder von immer wichtigerer Bedeutung. Unabhängig davon, ob es sich um Bilder oder Videos auf Social Media handelt, die die eigene Reichweite steigern sollen, Bilder für die Corporate Identity oder für Produktbilder – sie sind alle unverzichtbar, um Aufmerksamkeit zu generieren.

Das Informationsangebot online wächst täglich exponentiell und niemand ist mehr in der Lage die Informationsflut systematisch zu sichten. Anstatt Texte zu lesen und anhand derer, Entscheidungen zu treffen, entscheiden vor allem grafische Elemente über die Aufmerksamkeit der Zielgruppe.

Aufmerksamkeit mit Bildern erzeugen

Damit eine Webseite von ihrem Publikum wahrgenommen wird, kommt es im ersten Eindruck auf die grafische Gestaltung an. Wie überall ist der visuelle Eindruck der erste, den wir haben. Diese Regel gilt auch online – denn das Gehirn nimmt bildliche Botschaften schneller wahr als Text. Darüber hinaus bleiben Bilder, Videos und Ton länger im Gedächtnis als Informationen, die über Text vermittelt wurden.

Besonders in sozialen Netzwerken ist eine starke Bildsprache unverzichtbar. Hier lenkt das Bild die Aufmerksamkeit des Betrachters in Sekunden auf sich, ansonsten scrollt dieser einfach über das Bild und den Post hinweg, ohne ihn wirklich gesehen zu haben.

Die visuelle Gestaltung von Webinhalten hat eine so zentrale Rolle eingenommen, sodass sich hierfür der Begriff des „Visual Content Marketing“ eingebürgert hat. Durch gezieltes Visual Content Marketing kann eine Webseite ihre Reichweite deutlich erhöhen.

Botschaften auf einem Bild erreichen fast 100% mehr Interaktionen in Sozialen Medien. Es wird über 150% mehr auf Twitter retweetet und hat eine um 86% höhere Conversion Rate als längere Posts.

Informationen auf einem Bild vermitteln

Bilder erreichen das Gehirn schneller als Text – daher spielen Bilder online eine so zentrale Rolle. Damit das Bild seine volle Wirkung auch entfalten kann, muss es entsprechend gestaltet werden. Ein reines Foto hilft hier nicht immer weiter. Ein Bild muss eine Reihe von Aufgaben gleichzeitig erfüllen.

Es muss die Botschaft transportieren und den Menschen gleichzeitig auf einer emotionalen Ebene ansprechen. Außerdem muss der Urheber des Bildes – beispielsweise die Marke – fest mit dem Bild in Verbindung gebracht werden. Nur wenn Emotion, Aussage und Autor des Bildes gleichermaßen wahrgenommen werden, bleibt das Bild und die damit verbundene Botschaft in Erinnerung.

Außerdem muss das Bild so ansprechend gestaltet werden, dass es die Aufmerksamkeit der Zielgruppe im ersten Schritt auf sich lenkt. Ein gut gestaltetes Bild ist viel wert und vergleichsweise aufwendig.

Professionelle Bildagentur oder Eigenarbeit?

Bilder richtig zu bearbeiten ist nicht in wenigen Minuten getan. Daher muss abgewogen werden, ob das selbst geleitet werden kann, oder ob ein Dienstleister beauftragt werden sollte.

Wenn die Bildarbeit selbst gemacht werden soll, gibt es verschiedene Bildbearbeitungsprogramme. Hier können mit etwas Einarbeitungszeit und Übung bereits relativ gute Ergebnisse erzielt werden. Wer sich mit den Grundlagen auskennt, also mit den Bearbeitungen von .raw-Dateien, also somit die Wahl des richtigen Datei- und Bildformats, die Auswahl von Textform, -farbe und –größe oder dem Hervorheben von einzelnen Bildbereichen, kann bereits vieles selbst schaffen. Für aufwendigere Arbeiten, etwa, wenn Bilder freigestellt werden müssen, gibt es Agenturen, die solche Arbeiten als Dienstleistung anbieten. Natürlich kann auch die ganze Bildbearbeitung an entsprechende Agenturen übergeben werden.

Was taugen Geschenkportale mit Affiliate Links?

Geschenkideen können sehr nützlich sein, wenn Betroffenen langsam die Ideen ausgehen, zum Geburts-, Weihnachts-, Mutter- oder Vatertag etwas zu verschenken. Problematisch wird es mit den vielen Webseiten, die wiederum an jeder Geschenkidee einen Affiliate Link heften. Keine Frage, es ist in Ordnung, mit seinen Geschenkideen und dem Klicken auf einen entsprechenden Link eventuell Provisionen zu bekommen. So verdienen Webseiten nun einmal durch Klicks.

Manchmal jedoch ist es zu viel des Guten. Das merkt man in etwa daran, dass die jeweiligen Ideen für Geburtstage und andere besondere Feiertage eher einfallslos sind. Teilweise gibt es Ideen, die jeder andere auch ganz problemlos selbst im Kopf hatte.

Manche Affiliate Links sind unvorteilhaft gesetzt

Leider hat sich in der Vergangenheit das Affiliate Marketing recht negativ entwickelt. Die Webseiten mit eigentlich gutem Content werden geradezu überladen von Links und Empfehlungen, die sich für den Webseiteninhaber als profitabel anbieten. Das wäre auch vollkommen legitim, wenn es nicht einige Inhaber von Webseiten zum Thema Geschenkideen gäbe, die damit übers Ziel hinausschießen.

Es ist sogar sehr sinnvoll, hier und dort einen Link zu setzen, damit jemand an dem Einkauf verdient oder an dem Klick auf den Link. So finanzieren sich im Internet viele Anbieter und Unternehmen völlig legitim. Doch wenn ein Verbraucher das Gefühl hat, die Geschenkideen sind nicht ernst gemeint, einfach nur Geldmacherei und dazu da, Klicks zu generieren, dann hat das Affiliate Marketing leider seinen Sinn und Zweck verfehlt.

Geschenkideen mit Affiliate Links sind nicht immer Geldmacherei

Doch keine Sorge, nicht alle Affiliate Links sind reine Geldmacherei und man fühlt sich auch nicht ständig schlecht beraten. Es gibt genügend Auswahl an Ideen, beispielsweise zum Vater- oder Muttertag, damit der Nachwuchs optimale Rahmenbedingungen schaffen kann. Wie wäre es einfach mal mit einer romantischen Idee für die Freundin oder den Freund?

Da ist es natürlich auch angebracht, wenn der Inhaber derweil auch ein paar Links aufführt, um ein wenig Provision zu bekommen. Das ist vollkommen in Ordnung, aber die Geschenkideen sollten dennoch gut sein und natürlich für jedermann einen gewissen Mehrwert liefern, sodass die passende Geschenkidee sicher gefunden ist.

Geschenkideen mit Affiliate Links müssen nicht immer schlecht sein

Auch wenn mittlerweile die allgemeine Meinung vorherrscht, dass ständige Affiliate Links eher ein Störfaktor sind, so sind sie trotzdem wichtig. Auch auf kostenfreien Webseiten, wo unverbindliche Geschenkideen aufgeführt werden, kann gewährleistet werden, dass der Webseiteninhaber mit einer guten Linksetzung etwas Profit machen kann und sich die vielen kreativen sowie oftmals auch nie dagewesenen Ideen lohnen. Es muss also nicht bedeuten, dass es automatisch negativ ausgelegt werden kann, wenn auf einer Webseite ständig Affiliate Links zu finden sind. Trotzdem sollte sich dies im Rahmen halten, sodass die Webseite auch wirklich gut aufgebaut und mit Mehrwert überzeugen kann. Dann sind Geschenkideen mit Affiliate Links auch vollkommen legitim.

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Wieso Online-Bewertungen so wichtig für Ihren Internetauftritt sind!

Heutzutage informieren sich Nutzer und Kunden hauptsächlich über das Internet über Produkte. Das gilt auch für Unternehmen und Dienstleister. Preise werden verglichen, die besten Angebote rausgesucht sowie Kundenmeinungen und Informationen eingeholt. Neben den Preisen, sind besonders die Bewertungen der Firmen oder Produkte von Kunden unheimlich wichtig.

Deshalb ist es für ein Unternehmen im digitalen Zeitalter unerlässlich, authentische Kundenbewertungen einzuholen. Sie spiegeln die ehrlichste Werbung wider, da dort echte Kunden ihre Meinung ungefiltert Preis geben. Trotz alledem sind auch Kundenbewertungen mit Vorsicht zu genießen.

Die Vorteile von Online Bewertungen zu nutzen wissen

Es ist wichtig, dass Sie die richtigen Portale nutzen, welche Ihnen einen wesentlichen Vorteil verschaffen. Neben Facebook oder Google My Business bieten wir von kundentests.com für Unternehmen einen unabhängingen Bewertungsserivce an. Für Sie fügen wir Bewertungen aus anderen Portalen zusammen, um möglichen Käufern eine bessere Übersicht aller Bewertungen zu geben. Zudem erhalten Sie dank uns die beliebten und aussagekräftigen gelben Sterne  in den SERPs der Google Suche. Die gelben Sterne schaffen Vertrauen und sorgen für eine höhere Anklickwahrscheinlichkeit im Vergleich zu den Mitbewerbern ohne Sterne.

Wie man mit Fake-Bewertungen umgeht

Leider gibt es immer wieder Unternehmen, die sogenannte Fake-Bewerter engagieren, welche dann die Konkurrenz oder deren Produkte schlecht bewerten. Man muss lernen, solche Bewertungen zu erkennen und die richtigen Wege einzuleiten. Das richtige Identifizieren von Fake-Bewertungen bedarf viel Erfahrung und analytisches Filtern verschiedener Hinweise. Gerne helfen wir Ihnen dabei, gegen Fake-Bewertungen vorzugehen. Die Möglichkeit durch Kommentare unechte Bewertungen zu entschärfen oder aufzuklären stellt sich für viele Unternehmen als gute Lösung dar und zeigt potenziellen Käufern, dass Sie sich mit Kritik auseinandersetzen.

Lohnt sich die Investition in ein Bewertungsportal?

Es gibt viele Gründe, die für ein kostenpflichtiges Bewertungsportal sprechen:

  1. Fake-Bewertungen werden analysiert und gar nicht erst veröffentlicht: Durch einen hohen Qualitätsmaßstab werden unechte Bewertungen erkannt und nicht öffentlich zur Schau gestellt.
  2. Gelbe Sterne in der Google Suche: Sie erreichen eine höhere Aufmerksamkeit durch die Sterne in Ihren Suchanzeigen und können so eine erhöhte Konversion erlangen.
  3. Video Bewertungen: Auf kundentests.com können authentische Videobewertungen eingebunden werden, um potenzielle Kunden von Ihren Produkten und Dienstleistungen zu überzeugen.
  4. Offline Bewertungen: Je nach Branche und Kundenstamm bieten Offline Bewertungen eine gute Möglichkeit zur Bewertungseinholung an. Je nach Kundenkontakt erzielen die Unternehmen eine höhere Quote an Bewertungen durch die Offline Variante, da man direkt mit dem Kunden interagieren kann.