Reputationsmanagement: Die besten Tipps für die Finanzbranche

In den Jahren 2007 und 2008 platzte in den Vereinigten Staaten von Amerika die sogenannte Immobilienblase. Durch gefährliche Spekulationsgeschäfte stürzte daraufhin die Börse weltweit ab und stürzte die Menschheit in eine Finanzkrise. Die Folgen sind bis heute teils verheerend, da sich die Weltwirtschaft nur langsam wieder erholt. Staaten haben teils noch immer mit Verschuldung zu kämpfen, da viele staatliche Gelder in die Rettung der Banken flossen, die die Krise zumal erst verursacht hatten.

Aus diesem Grund hat auch die Finanzbranche bis heute mit einem teilweise sehr schlechten Ruf zu kämpfen. Schließlich macht man neben der Wall Street auch das Bankenwesen für die Weltfinanzkrise verantwortlich. Aufgrund dessen gibt es in vielen Fällen einige wichtige Aspekte zu beachten, wie man heutzutage mit der Finanzbranche umgehen sollte. Dies gilt sowohl für Manager als auch Anleger. Ein wichtiges Stichwort in diesem Zusammenhang ist etwa der Kreditvergleich. Dies und mehr im Überblick.

Die Sache mit dem Vertrauen

Das Problem ist das Vertrauen, das viele Anleger bis 2007 noch in Banken und Finanzdienstleister hatten. Dieses verschwand danach größtenteils. Grund dafür ist in erster Linie, dass im Zuge der Krise deutlich wurde, wie sehr Banken mit Geldern gehandelt hatten, die sie gar nicht hatten. Dieses höchst gefährliche Vorgehen, bei dem mehr oder weniger Wetten auf das Kapital von Anlegern abgeschlossen werden, nennt sich Spekulationen. Lange Zeit ging das gut, bis die Blase eines Tages platzte.

Infolgedessen standen viele Existenzen auf dem Spiel. Tausende Menschen in den USA verloren ihr Zuhause und hatten keinerlei finanzielle Rücklagen. Unzählige Menschen verloren auch ihre berufliche Tätigkeit, da viele Firmen entweder Stellen streichen oder gar durch Insolvenz schließen mussten. Als klar wurde, dass die Börse und die Banken für diese Misere verantwortlich waren, verschwand schlagartig das vorher stabile Vertrauen in die Finanzbranche.

Diese steht heutzutage daher vor dem Problem, die beschädigte Reputation wieder zu reparieren. Langfristig ist dies möglich und sogar notwendig. Schließlich ist auch die globale Realwirtschaft davon abhängig, dass Anleger Investitionen tätigen. Allerdings sollten hier sowohl von Seiten der Manager als auch potenzieller und bereits aktiver Anleger auf einige Aspekte geachtet werden.

Wie lässt sich der gute Ruf wiederherstellen?

Ein erster Ansatz hierfür findet sich beispielsweise im Kreditvergleich. Anlegern, die einen Kredit benötigen (um sich beispielsweise eine Immobilie kaufen oder bauen zu können), ist dieser nur zu empfehlen. Das Prinzip ist das gleiche, wie wenn man beispielsweise verschiedene Angebote von Autoverkäufern miteinander vergleicht und am Ende das beste Angebot auswählt. Schließlich sind Kredite prinzipiell nichts weiter als Geldpakete, die man in einer Bank wie Lebensmittel im Supermarkt kaufen kann. Nur anstatt diese sofort an der Kasse zu bezahlen, erfolgt die Zahlung (Stichwort Zinsen) in Raten über einen vorher festgelegten Zeitraum.

Aus diesem Grund ist auch die Bank hier in der Verantwortung sich selbst und der Gesellschaft gegenüber, sorgfältig kalkulierte Produkte zu fairen Preisen anzubieten. Mithilfe derer gibt es einen ersten Ansatz, um die geschädigte Reputation der Finanzbranche langfristig wiederherzustellen. Der Vorteil daran: Erfolg spricht sich rum. Auf diese Art und Weise wird die Branche langfristig wahrscheinlich sogar weitaus bessere Umsätze verzeichnen können als mit Spekulationsgeschäften.