Die Hochzeitsbranche boomt – auch ohne echtes Marketing

Für die meisten Brautpaare ist die Hochzeit der schönste Tag im Leben. Oftmals wird eine Agentur beauftragt, die den Ablauf und die Organisation der Hochzeit übernehmen soll.

Doch rund um dieses Marketing, dass sich im Bereich Hochzeit finden lässt, ist noch viel Optimierungsbedarf erkennbar. Warum das Marketing rund um die Hochzeitsbranche noch in den Kinderschuhen steckt und wie Optimierungen vorgenommen werden können, möchten wir etwas genauer beleuchten.

Die Hochzeitsbranche ist eine goldene Gans

Wer bereits selbst geheiratet hat, weiß, dass eine Hochzeit viel Geld kostet. Kleid, Eheringe, Dekoration, Feier, Geschenke, Übernachtung und vieles mehr – es gibt viele Punkte, die im Rahmen einer Hochzeit berücksichtigt werden müssen, und die das Brautpaar, aber auch die Gäste herausfordern. Bei einer Hochzeit geht man heute nicht nur zum Standesamt und lässt sich zusammenschreiben. Es geht um viel mehr. Und wer das als Organisator, als Teil dieses Ganzen erkannt hat, der wird wissen, dass ein gutes Marketing in diesem Bereich wichtig ist.

Ein Brautkleid wird von vielen Händlern angeboten. Aber nur mit einem guten Marketing wird man der Händler oder Verkäufer, dem die Bräute Vertrauen. Eine Location für eine Hochzeit ist schnell gefunden. Aber man wird nur dann zu einer attraktiven Location, wenn man ein Marketing betreibt, das die Location als die Hochzeitslocation inszeniert.

Auch Goldhändler sollten sich entsprechend aufstellen. Die Werbung für den eigenen Goldankauf ist wichtig, um viele Kunden zu gewinnen. Aber gleichermaßen können Goldhändler ihre Leistungen bewerben, die für Hochzeitspaare interessant sind. Das Gute am Internet ist schließlich, dass nur die eigene Kreativität Grenzen setzt. Nichts spricht dagegen, eine Landingpage zu gestalten, in denen ein Goldhändler darauf hinweist, wie er für jedes Paar den richtigen Ring anbieten kann.

Warum es so schwierig ist, in der Hochzeitsbranche den richtigen Marketingansatz zu finden, kann verschiedene Gründe haben. Es gibt nur wenige Anbieter, die die ganze Hochzeit planen. Denn in vielen Fällen ist es so, dass die Brautpaare lediglich für die Organisation der Feierlichkeiten einen professionellen Anbieter nutzen. Alles andere erledigen sie selbst. Sie kümmern sich selbst und ihre Eheringe, um das Brautkleid, den Anzug, die Dekoration und um vieles mehr.

Würde hier das Marketing besser greifen und die Möglichkeit bestehen, dass man all diese Dinge aus einer Hand erhält, sodass man Jemanden an seiner Seite hat, der sich um alles kümmert, dann wird es sicherlich möglich sein, die Hochzeitsbranche noch viel mehr hervorzuheben. Und zwar nicht nur in Bezug auf den Umsatz, sondern auch in Bezug auf die Qualität der Leistungen.

Unterschiedliche Branchen müssen eng zusammenarbeiten

Ein gutes Marketing funktioniert nur dann, wenn alle Bereiche zusammenarbeiten. Wer als Hochzeitsorganisator tätig werden will, braucht gute Beziehungen. Er muss aus den unterschiedlichsten Bereichen Kontakte besitzen, die in verschiedenen Qualitäten vorhanden sind, um die Bedürfnisse der Hochzeitspaare bedienen zu können.

Jedoch bezieht sich ein Marketing nicht nur auf gute Kontakte. Es bezieht sich auch auf Präsentation, Werbung und Reichweite. Eine Anzeige in der Tagespresse reicht nicht mehr aus, um auf sich als Unternehmen aufmerksam zu machen. Egal ob man in der Hochzeitsbranche tätig ist oder nicht. Die sozialen Medien müssen genutzt werden, um ein gutes Marketing aufzubauen. Eine Webseite muss aussagekräftig, aktuell und modern sein. Sie muss die positiven Erfahrungen von Kunden und Kundinnen präsentieren.

Eine gute Reichweite ist nur dann zu erreichen, wenn Werbepartner vorhanden sind. Als solche gelten Influencer aber auch Unternehmen, die die eigene Botschaft weitertragen und die dabei helfen, das innerhalb der Hochzeitsbranche endlich ein Marketing erstellt werden kann, dass dem Thema gerecht wird. Das Marketing muss zeigen, dass Hochzeiten nicht nur teuer sind, sondern auch wirklich zum schönsten Tag des Lebens werden können.