Deshalb lohnt sich Online Reputation für Privatdetektive

Onlinebewertungen kann man in fast jeder Branche abgeben. Während die Bewertung von Restaurants, Hotels oder Shops bei Google My Business oder auf anderen Bewertungsportalen mittlerweile für viele zum Alltag dazugehört, gibt es jedoch auch speziellere Berufsgruppen, die sich online bewerten lassen. So können beispielsweise auch Privatdetektive deutlich von den Bewertungen ihrer zufriedenen Klienten profitieren.

Lesen Sie hier, warum sich Online Reputation für Privatdetektive besonders gut anbietet, und erfahren Sie, wie Onlinebewertungen einer Detektei wertvolle Neukunden bescheren können.

 

Privatermittlung ist Vertrauenssache

Eheprobleme, Firmengeheimnisse, familiäre Streitigkeiten – die Anliegen, mit denen Personen und Unternehmen an Privatdetektive herantreten, sind oft sehr sensibel. Der Privatdetektiv erfährt bereits im Vorhinein viel durch den Klienten selbst und deckt anschließend weitere vertrauliche Informationen und Details auf. Deshalb sollten Privatdetektive nicht nur professionell und fachlich versiert vorgehen, sondern bei ihren Ermittlungen auch ein hohes Maß an Diskretion wahren.

Wenn ein Klient einen Privatdetektiv mit seinem Anliegen beauftragt, muss demnach eine solide Vertrauensbasis vorhanden sein. Doch wie finden Klienten heraus, welcher Detektei sie vertrauen können? Zertifizierungen sagen leider in den meisten Fällen nicht viel über die Qualität einer Privatdetektei aus und auch unterschiedliche Leistungsspektren machen einen Vergleich schier unmöglich.

Um die Vertrauenswürdigkeit eines Privatdetektivs zu ermitteln, greifen viele Klienten also auf Erfahrungswerte zurück. Da man jedoch im Bekannten- und Freundeskreis nur selten über die Beauftragung einer Privatdetektei spricht, bleibt Klienten in der Regel nichts anderes übrig, als die Erfahrungen von Fremden zurate zu ziehen – und zwar über Onlinebewertungen.

Wenn eine Privatdetektei über viele positive Bewertungen im Internet verfügt, kann das also ihre Vertrauenswürdigkeit deutlich steigern. Haben bereits viele Klienten positive Erfahrungen mit einem Privatdetektiv gemacht, wird es auch weiteren Klienten leichter fallen, Vertrauen in diese Detektei zu fassen.

 

So finden Klienten zu Privatdetektiven

Einen Beleg dafür, dass viele Klienten ihren Privatdetektiv über das Internet suchen, liefern die Suchanfragenzahlen für das Keyword „Privatdetektiv“. Durchschnittlich suchen etwa. 6.600 Personen im Monat bei Google nach „Privatdetektiv“.

Etwa zwei Drittel dieser Suchen werden von mobilen Geräten durchgeführt. Besonders für die mobile Auffindbarkeit sind Bewertungen von Vorteil. Häufig landen mobil Suchende bei Google My Business, wo lokale Unternehmen und ihre Bewertungen angezeigt werden. Wer über möglichst viele gelbe Sterne und positive Rezensionen verfügt, sticht dort besonders ins Auge. Außerdem erhöhen viele Bewertungen die Wahrscheinlichkeit, in den My Business Ergebnissen ganz oben angezeigt zu werden.

Mit positiven Bewertungen bei Google My Business auf Platz 1

Für den Erfolg, den Privatdetekteien mit Online Reputation erzielen können, gibt es selbstverständlich auch praktische Beispiele.

Durch über 60 positive Bewertungen bei Google ist es beispielsweise der Privatdetektei Condor rund um Alfons Meismann gelungen, unter dem Keyword „Privatdetektiv Dorsten“ in My Business auf dem ersten Platz angezeigt zu werden. Zusätzlich zu dieser Top Platzierung sorgen dank optimalem Reputationsmanagement volle fünf Sterne für eine erhöhte Sichtbarkeit der Detektei.

Auch die zweite Webseite des Privatdetektivs – privatdetektiv.de – hat durch die geschickte Auswahl der Domain beste Chancen auf ein gutes Ranking in den Suchmaschinen.

Reputationsmanagement für Finanzdienstleister – Was ist sinnvoll?

Geldgeschäfte basieren immer auf Vertrauen, da wird wohl niemand widersprechen. Menschen, die zum Beispiel eine negative Kredithistorie aufweisen, haben es in Zukunft sehr schwer, einen weiteren Kredit bewilligt zu bekommen. Ihr guter Ruf hat unter der problematischen Kreditwürdigkeit der Vergangenheit gelitten.

Daher ist es besonders für Finanzdienstleister von großer Wichtigkeit, auf einen guten Ruf zu achten. Die Realität zeigt allerdings, dass viele Dienstleister dieser Herausforderung kaum nachkommen. Bei den Finanzdienstleistern wird das Reputationsmanagement in vielen Fällen stark vernachlässigt oder falsch umgesetzt, sodass dieses eher an Propaganda erinnert. Neukundengewinnung für Finanzdienstleister ist daher besonders in den heutigen Zeiten, in denen es stark auf eine positive Reputation ankommt, äußerst problematisch.

Schlechter Ruf ist besonders für Banken schädlich

In der Vergangenheit konnten unterschiedliche Studien bereits belegen, dass ein schlechter Ruf besonders bei Banken sehr negative Auswirkungen hat. Zum Beispiel wurde im Zuge der deutschen „RepTrak“-Studie der Ruf der 30 DAX-Konzerne untersucht. Dabei landeten drei der bekanntesten Finanzdienstleister, die Commerzbank, die Deutsche Bank und die Allianz auf Plätzen im letzten Drittel. Die Commerzbank und die Deutsche Bank mussten sich sogar mit den letzten Plätzen zufriedengeben.

Diese Ergebnisse wurden von einigen ähnlichen Studien bestätigt, wodurch sich Rückschlüsse auf die gesamte Finanzbranche ziehen lassen. Die Finanzinstitute betreiben ein nicht ausreichendes oder sogar kontraproduktives Reputationsmanagement. Durch die Fehler, die viele Versicherer und Banken machen, kann allerdings durchaus gelernt werden, wie ein erfolgreiches Reputationsmanagement funktioniert.

Die häufigsten Fehler im Reputationsmanagement

Zu den häufigsten Fehlern, die im Zuge des Reputationsmanagements begangen werden, zählt, dass die kommunizierten Botschaften und die tatsächlichen Handlungen oft im Widerspruch zueinanderstehen.

Der Ruf eines Unternehmens ist stark davon abhängig, ob eine Übereinstimmung zwischen dem gezeigten Verhalten und den kommunizierten Unternehmensbotschaften besteht. Simpel ausgedrückt bedeutet das, dass nicht die eine Sache gesagt, aber die andere getan werden darf. Ein erfolgreiches Reputationsmanagement zeichnet sich dadurch aus, dass alle Aktionen und kommunizierten Botschaften aufeinander abgestimmt sind. So wird bei jeglichen Stakeholdern wichtiges Vertrauen geschaffen.

Diese Philosophie wird von vielen Finanzdienstleistern in der Praxis allerdings nicht verfolgt. Defizite zeigen sich sowohl hinsichtlich der Aktionen als auch der Kommunikation. Vielleicht stehen die Handlungen und die vermittelten Botschaften sogar in Widerspruch zueinander. Bestimmte Werbeversprechen wirken dann zum Beispiel lediglich wie unglaubwürdige Propaganda.

Das Reputationsmanagement darf von der Unternehmenskommunikation und dem operativen Geschäft nicht als getrennter Bereich wahrgenommen werden, sondern erfordert eine harmonische Abstimmung der beiden Abteilung.

Oft setzen Finanzinstitute auf die falschen Kommunikationskanäle

Ein optimales Reputationsmanagement ist in hohem Maße von der Wahl der richtigen Kommunikationskanäle abhängig. Allerdings werden besonders Versicherung und Banken diesem Anspruch in vielen Fällen nicht gerecht.

Speziell alteingesessene und traditionsreiche Unternehmen setzen auch heute oft noch auf die klassischen Kanäle, wie Magazine oder Zeitungen. Der große Stellenwert, den das Internet heutzutage genießt, wird dabei vollkommen außer Acht gelassen. Dabei ist dieser Kanal in den Zeiten der Digitalisierung wesentlich mehr wert, als eine große Printanzeige in einer Frankfurter Tageszeitung.

Eine enorm wichtige Rolle für die Kunden spielen zum Beispiel Einträge in Foren oder Bewertungen auf einschlägigen Portalen. Auch für die Finanzinstitute bilden diese Kundenstimmen ein äußerst wichtiges Feedback, auf dessen Basis sie ihre Aktionen und Kommunikationen anpassen können. Allerdings werden die Online-Meinungen zu großen Teilen vollständig ignoriert. Die Finanzbranche profitiert daher in hohem Maße davon, wenn diese auf die Expertise von spezialisierten Dienstleistern für ihr Reputationsmanagement zurückgreift.

Tipps für zielführendes Reputationsmanagement

Gegenüber dem Wettbewerb stellt eine positive Reputation einer Firma einen entscheidenden Vorteil dar. Das sogenannte Reputationsmanagement sorgt dabei dafür, dass negativen Kundenmeinungen über eine Marke oder ein Unternehmen, entgegengewirkt beziehungsweise vorgebeugt wird.

Um den Ruf eines Unternehmens zu steuern, können sowohl Offline- als auch Online-Maßnahmen genutzt werden. Welche Strategie dabei am empfehlenswertesten ist, zeigt der folgende Beitrag.

 

Reputationsmanagement – Das wird darunter verstanden

 

Das Reputationsmanagement verfolgt das Ziel, eine möglichst positive Darstellung eines Unternehmens in der Öffentlichkeit zu etablieren. Denn besitzt ein Unternehmen eine positive Reputation, ist es wesentlich einfacher, die Bestandskunden zu halten und neue Kunden zu gewinnen.

Das Reputationsmanagement wird in vielen Unternehmen durch die PR-Abteilung ausgeführt. Unterstützt wird es dabei durch den Kundenservice und das Marketing. Die potentielle Zielgruppe eines Unternehmens soll innerhalb des Reputationsmanagements durch Online- und Offline-Maßnahmen auf die jeweilige Firma oder Marke aufmerksam werden.

Marketer oder PR-Manager verbreiten zu diesem Zweck beispielsweise aktuelle Unternehmensentwicklungen oder besondere Erfolge, beispielsweise im Rahmen von Pressekonferenzen, durch Pressemitteilungen oder auf den Kanälen in den sozialen Netzwerken.

 

Das Online-Reputationsmanagement

 

Im Fokus des Online-Reputationsmanagements steht die Überwachung der unterschiedlichen Kanäle, sodass zeitnah auf negative Entwicklungen angemessen reagiert werden kann. Finden sich im Netz viele negative Kommentare zu einem Produkt, einem Unternehmen oder einer Marke, kann dies nämlich schnell zu einer ungewollten Veränderung des Images eines Unternehmens beitragen. In dieser Hinsicht sind besonders die folgenden Medien von großer Bedeutung:

 

  • Bewertungsportale wie Trustpilot, TripAdvisor und Yelp
  • Unternehmenswebseite
  • Foren
  • Vlogs und Blogs
  • Soziale Netzwerke wie Tumblr, Twitter, Instagram und Facebook

 

Unternehmen sollten besonders in den sozialen Netzwerken darauf achten, dass ihre Anzahl an Followern stetig steigt. Eine hohe Follower-Anzahl sorgt nämlich ebenfalls für eine positive Wahrnehmung innerhalb der Zielgruppe. Unternehmen, die sich gerade erst auf dem Markt etablieren, können beispielsweise auch Instagram Follower kaufen, um eine gute Ausgangsposition zu erlangen.

 

Wie funktioniert gutes Reputationsmanagement?

 

Abhängig von dem jeweiligen Unternehmen stehen verschiedene Möglichkeiten zur Verfügung, wie das Image optimiert werden kann. Um ein erfolgreiches Online-Reputationsmanagement zu verfolgen, gibt es allerdings auch grundlegende Tipps.

Im ersten Schritt sollte eine Online-Präsenz aufgebaut werden, da das Reputationsmanagement durch einen geeigneten Webauftritt wesentlich vereinfacht wird. Auf Nutzeräußerungen können Unternehmen über die sozialen Medien, einen Blog oder ihre eigene Webseite zeitnah reagieren.

Das Unternehmen kann außerdem durch die Meinungen, welche die jeweilige Zielgruppe im Internet äußert, wertvolle Informationen gewinnen. Dabei muss es nicht zwangsläufig um die jeweilige Firma gehen, sondern auch um weitere relevante gesellschaftliche Entwicklungen und Themen.

In der Vergangenheit hat sich bereits gezeigt, dass sich aus vereinzelten negativen Meinungen und Kommentaren schnell ein sogenannter „Shitstorm“ im Internet entwickeln kann. Damit dies nicht eintritt, sollten Unternehmen möglichst schnell auf Kritik und negative Äußerungen reagieren. Diese Reaktion muss stets in einer angemessenen Form erfolgen, da die Community ansonsten zusätzlich verärgert werden könnte.

Darüber hinaus ist es wichtig, dass den Nutzern nicht das Gefühl vermittelt wird, unwichtig zu sein oder eine falsche Meinung zu vertreten. Kritik sollten Unternehmen stets als hilfreiches Mittel verstehen, um ihre Nutzererfahrung und die Customer Journey zu verbessern. Geplante Optimierungen sind stets öffentlich zu kommunizieren – das gilt auch, falls Nutzeranmerkungen aus bestimmten Gründen nicht umgesetzt werden können.

 

Kundenbewertungen bleiben zentral im E-Commerce

Im Onlinehandel sind Kundenbewertungen von immenser Bedeutung. Tendenz steigend. Ihr Einfluss reicht von der letztendlichen Kaufentscheidung potenzieller Kunden bis zum Ranking auf Google und anderen Suchmaschinen im Internet. Aus diesem Grund gewinnen die Verbraucher immer mehr an Macht über eine jeweilige Online-Reputation.

Ebenso wichtig sind Kundenbewertungen daher zum Beispiel auch für offene Stellen bei einer Online Agentur, die sich auf Reputationsmanagement spezialisiert hat. Denn nicht nur die Kunden, sondern auch die Mitarbeiter können Unternehmen online bewerten. Aus diesem Grund kann nur jeder Firma empfohlen werden, sich um einen guten Bewertungsdurchschnitt auf Google zu bemühen. Dies funktioniert am besten durch Ergebnisse: Ein guter Kundenservice, ein ehrliches Handelsbewusstsein und natürlich erstklassige Qualität sollten dabei immer priorisiert werden.

 

Studie zum Thema bestätigt Eindruck

Der Trend geht dahin, dass Kundenbewertungen immer wichtiger werden, haben diverse Studien belegt. Diese weltweit durchgeführten Befragungen brachten hauptsächlich eines zutage: Die Bewertungen haben einen immensen Einfluss auf das Kaufverhalten. So sind etwa 66 Prozent der Befragten der Ansicht, die Bewertungen seien vor allem beim Onlineshopping essenziell. Auf Deutschland betrachtet liegt dieser Wert bei ca. 66 Prozent und bestätigt den globalen Trend so. Aus den Studien ging auch hervor, dass etwa 20 Prozent aufgrund positiver Bewertungen einen Kaufentschluss fassen. Bei 19 Prozent besteht nach einer positiven Bewertung die Bereitschaft, mehr Geld für Ware oder Dienstleistung zu zahlen. Am wichtigsten scheinen die Rezensionen für Tourismus und Unterhaltungselektrik zu sein.

 

Authentizität ist das Stichwort

Natürlich sind nicht jeder Kauf und jede Erfahrung direkt ein Grund, eine Bewertung zu hinterlassen. Aus diesem Grund sind viele Unternehmen darauf angewiesen, ihre Kunden ganz bewusst dazu zu bitten. Nicht selten liegen einer Bestellung oder einer Dienstleistung gewisse E-Mails oder Briefe bei, die in gewisser Weise zumindest darauf aufmerksam machen. Grund dafür ist, dass eine überwältigende Mehrheit der Kunden im Internet nur dann Bewertungen hinterlässt, wenn die Erfahrungen besonders gut oder schlecht ausgefallen sind.

Google, die mit großem Abstand am meisten genutzte Suchmaschine im Internet, nimmt auch Rezensionen als Kriterium für das Ranking in den Suchergebnissen. Sucht man beispielsweise nach einem Reparaturservice im direkten Umkreis, werden teils auch etwas weiter entfernt liegende Unternehmen ganz oben gelistet, weil sie bessere Bewertungen haben. Auch deshalb ist es für jedes Unternehmen und jeden selbstständig arbeitenden Menschen immens wichtig, sich sorgsam und regelmäßig um den Stand der eigenen Google-Bewertungen zu kümmern.

Ein wichtiger Faktor bei Bewertungen ist die Authentizität, die mit ihnen einhergeht. Heutzutage kann nicht mehr nur Google, sondern auch ein potenzieller Kunde vorgefertigte Textbausteine, die das Marketing pushen sollen, problemlos als Werbung erkennen. Google stuft dies dann im Ranking herab und Verbraucher schenken dem jeweiligen Unternehmen weniger Beachtung. Hat man jedoch individuell verfasste Kundenbewertungen von Menschen, die reale – und zwar gute – Erfahrungen gemacht haben, ist dies um einiges vielversprechender als die beste Marketingstrategie.

 

Platzierung ebenfalls wichtig

Sollte man auch auf der eigenen Website mit Bewertungen arbeiten und diese präsentieren, sollten sie auch hilfreich platziert werden. Sie sollten komfortabel gefunden werden können, aber nicht unbedingt vom Produkt, um das es geht, ablenken. Auf diese Art und Weise kann der Kunde die Bewertungen bestmöglich in seine Entscheidungen einbinden.

Das sind die Trends im Reputationsmanagement 2020

Die Kaufentscheidungen von potentiellen Kunden hängen in den heutigen Zeiten stark von dem Ruf der jeweiligen Marke ab. Im Zeitalter der Digitalisierung erhalten Unternehmen ständig öffentliches Feedback und Bewertungen, beispielsweise über ihre Social-Media-Kanäle.

Deshalb ist es essentiell, dass Marken ihren Ruf nicht mehr dem Zufall überlassen, sondern aktiv daran arbeiten, indem sie eine durchdachte Management-Strategie verfolgen. Das Unternehmensimage wird nicht mehr nur durch externe Kommunikation geprägt, sondern auch durch Mitarbeiter und Verbraucher. Ein aktives Reputationsmanagement, welches nicht nur im Internet, sondern ebenso offline stattfindet, rückt heute immer stärker in den Fokus.

Um das Reputationsmanagement erfolgreich zu gestalten, gibt es stets neue Trends. Welche das im Jahr 2020 sind, zeigt der folgende Beitrag.

 

Personalisierung durch IoT und KI

 

Künstliche Intelligenz, kurz KI, wird immer häufiger eingesetzt. Um Inhalte zu personalisieren und Kundendaten mithilfe von KI vorausschauend zu analysieren, wird stetig mehr Budget geschaffen. Dabei nimmt auch die Bedeutung des Internet of Things‘ zu, denn das IoT unterstützt die Nutzung der Künstlichen Intelligenz. Zum Beispiel können, um Machine-Learning-Algorithmen zu verarbeiten, zu erfassen und Datenmengen für die KI zu sammeln, Geräte mit Kameras und Sensoren genutzt werden.

Unternehmen müssen den Kunden einen individuellen Service bieten, um ihre hohen Erwartungen zu erfüllen. Dafür müssen auf den unterschiedlichen Kanälen die Markeninteraktionen vereinheitlicht werden, damit relevante und individuelle Erlebnisse möglich sind.

Die Erkenntnisse und Informationen, die Marken durch die Nutzung von IoT und KI gewinnen können, helfen, ein außergewöhnliches Kundenerlebnis zu schaffen. Durch relevante Angebote und Botschaften können die Bedürfnisse der Kunden präzise und genau erfüllt werden.

 

Kundenengagement durch Messaging

 

Bereits seit einigen Jahren lässt sich die Entwicklung beobachten, dass Kunden lieber über Messaging als über ein persönliches Gespräch oder ein Telefonat kommunizieren. Kunden über Messaging anzusprechen hat den Vorteil, dass die Reaktionsquote der Kunden höher ausfällt, da die Nachricht im Textnachrichteneingang eher wahrgenommen wird.

Darüber hinaus wird die Kontaktaufnahme vereinfacht – ein optimaler Service und stetige Unterstützung sind auch unterwegs möglich. Außerdem gestaltet sich die Kontaktaufnahme unmittelbar, da kein lästiges Warten in Telefonwarteschlangen nötig ist.

Doch auch die Unternehmen profitieren von dem Messaging, da es wesentlich günstiger ist, als das Betreiben eines Call-Centers. Es können auch Emojis, Videos und Bilder verwendet werden, wodurch die Interaktionen persönlicher und interessanter gestaltet werden. Besonders Videos können das Unternehmensimage massiv beeinflussen. Gema-freie Musik für Videos gibt es beispielsweise bei audiocrowd.net.

 

Kundenbewertungen spielen immer noch eine wichtige Rolle

Der Markt der Suchmaschinen wird nach wie vor von Google angeführt. Auch hinsichtlich der Online-Bewertungen bildet das Unternehmen die wichtigste Webseite. Es ist nicht unwahrscheinlich, dass andere Bewertungsportale, wie TripAdvisor oder Yelp, im Laufe der Zeit von Google verdrängt werden.

Auch die sozialen Netzwerke genießen bei den Verbrauchern längst nicht mehr so ein großes Vertrauen wie die Suchmaschine. Aktuell vertrauen nur rund 43 Prozent der Verbraucher einer Bewertung, die sie in den sozialen Medien finden. Durch dieses schwindende Vertrauen wird ebenfalls der Einfluss von Facebook-Werbung in Zukunft abnehmen. Langfristig muss die Marketing-Strategie daher auf andere Taktiken und Kanäle ausgelegt werden – der immer steigende Einfluss von Google wird dabei zukünftig eine große Rolle spielen.

So funktioniert holistisches Bewertungsmanagement

Bewertungen im Internet sind heutzutage ebenso beliebt wie gefürchtet. Hier gibt es Chancen, aber auch eine Vielzahl an Risiken, die sich für Onlinehändler und Unternehmen hieraus ergeben können. Bewertungen bei Google, Kommentare in Facebook-Gruppen. All diese virtuellen Interaktionen und Statements tragen zu einer allgemeinen Meinungsbildung der Konsumenten bei.

Unterschiedliche Studien belegen zudem, dass eine Reihe von Konsumenten durch negative Kommentare über Produkte oder Dienstleistungen im Internet, auch aktiv von einem Kauf dieser Dinge absehen. Aufgrund dessen ist ein aktives Bewertungsmanagement im Internet wichtig und unumgänglich, um besonders nah am Kunden zu sein und vor allem auf negative Entwicklungen der Bewertungen zeitnah zu reagieren.

Die Analyse von bestehenden Bewertungen im Internet

Es ist vollkommen unerheblich, ob es um regionale, nationale oder internationale Bewertungen im Internet geht. Um allgemein ein aktives und nachhaltiges Bewertungsmanagement durchzuführen, ist eine Identifikation der vor allem kritischen Bewertungen im Internet vorzunehmen. Hierfür stellt das Internet eine Vielzahl an Plattformen und Möglichkeiten bereit. Einige Plattformen halten generische Benachrichtigungen bereit, wenn genaue Kommentare oder Bewertungen eingehen, sodass man firmenseitig, dann auf diese Bewertungen reagieren kann im Sinne eines nachhaltigen Bewertungsmanagements.

Für eine optimale Übersicht bieten sich hierfür beispielsweise auch kostenpflichtige Tools an, die bei diesem Anliegen unterstützen. Trotz dieser Tools können jedoch im Internet noch weitere Kommentare etc. auf einen ersten Blick hin verborgen bleiben. Trotz dieser vollautomatischen Tools ist es jedoch so, dass man die relevanten Plattformen für Bewertungen auch manuell regelmäßig einsehen soll, um auf ggf. kritische Kommentare adäquat reagieren zu können.

Die Bewertungsbeurteilung

Um die generierten Kommentare und Bewertungen beurteilen zu können, benötigt man drei Parameter. Hierzu gehören der Verfasser, der Inhalt und die gewählte Plattform. Wenn es sich beispielsweise um einen renommierten Blog eines Spezialisten handelt, der kritische Inhalte über das Produkt oder die Dienstleistung äußert, ist es umso wichtiger hierauf adäquat zu reagieren. Man muss in diesem Fall davon ausgehen, dass die Statements große Auswirkungen auf die relevante Zielgruppe haben. Wer hier nicht reagiert, verschenkt Potenziale.

Wenn ein Bekleidungsunternehmen einmal kritische Kommentare zu Blazern, Jeans oder Shirts erhält, ist dies möglicherweise ein Troll-Kommentar. Wenn sich diese Bewertungen allerdings häufen, sollte der Kundendienst hierauf kompetent reagieren und die Qualitätskontrolle des Unternehmens einschalten. Denn für diese negativen Kundenerfahrungen könnten Mängel in der Produktion verantwortlich sein, die abgestellt werden müssen. So helfen Kunden mit ihren Bewertungen auch beim Qualitätsmanagement des Unternehmens und sind damit gleichzeitig Produkttester.

Das Arbeiten mit den Bewertungen

Grundsätzlich ist der Mittelpunkt einer Bewertung immer der Inhalt. Hierauf muss man unternehmerisch einen Fokus setzen. Um Bewertungen adäquat zu entgegnen, sollten die internen Mitarbeiter hier folglich nach standardisierten und definierten Prozessen arbeiten. Hierzu bietet es sich beispielsweise auch an, nicht nur auf negative Bewertungen zu reagieren, sondern auch durchaus auf positive Bewertungen professionell zu reagieren. Das fördert das Vertrauensverhältnis der Zielgruppe und stellt zusätzlich eine Art der Wertschätzung dar.

Fazit: So funktioniert holistisches Bewertungsmanagement

Holistisches Bewertungsmanagement ist heutzutage einer der Schlüssel zum Erfolg. Hier bieten sich zahlreiche Optionen an, die Unternehmen und Menschen des öffentlichen Lebens durchaus nutzen sollten. Die Identifizierung aktueller Kommentare und Bewertungen ist in diesem Fall wichtig. Auch die professionelle Reaktion auf Kritik sollte als Chance verstanden werden, um daran zu wachsen. Die Nichtbeachtung dieser Möglichkeiten führt unweigerlich zu Vertrauensverlusten und nachweislichen Umsatzeinbrüchen, denn heutzutage informieren sich die Konsumenten immer häufiger im Internet über etwaige Erfahrungen anderer Käufer.

So geht Marketing heute: Data Driven Marketing

Für E-Commerce-Marketer in Unternehmen jeder Größe ist datengetriebenes Marketing unerlässlich, um in einem sich ständig ändernden Verbraucherumfeld erfolgreich zu sein. Das Verstehen der Daten und Zahlen, die im Mittelpunkt der Marketingstrategie und -entscheidung stehen, kann helfen, ein einzigartiges Kundenerlebnis zu schaffen, sowie das persönliche Engagement zu steigern.

Wissen, was Kunden wollen

In der heutigen Zeit ist es leichter denn je, zu wissen, was Kunden wollen. Mittlerweile gibt es eine Vielzahl von Tools, mit denen Marketingexperten in bestimmten Phasen ihrer Marketingkampagnen eine Reihe von Daten erfassen können. Vorbei sind die Tage, in denen Produkte bei breiten Massen ohne Ziel beworben wurden. Das digitale Zeitalter hat zu einer größeren Reichweite geführt, aber zu einer präzisen Zielgenauigkeit.

Marketing muss datengesteuert sein, um effektiv zu sein. Wer das Verhalten, die Ziele, die Schwachstellen und die Herausforderungen seiner Zielkunden kennt, kann Marketingkampagnen entwickeln, die auf deren spezifischen Bedürfnisse zugeschnitten sind. Mithilfe von Daten wie Browsing-Mustern eines Benutzers, Social Media-Aktivitäten, Online-Kaufverhalten und anderen Messwerten können Unternehmen ihre Marketingbemühungen auf das konzentrieren, was funktioniert. Dabei gilt es, so viele Informationen wie möglich über den Zielmarkt zu sammeln. Diese Daten bilden den Kern jeder erfolgreichen Marketingstrategie.

Einen optimalen Conversion Funnel gestalten

Detaillierte Einblicke in das Verhalten, das Engagement und die Reaktionen der Verbraucher können Marketingfachleuten helfen, fundierte Geschäftsentscheidungen und betriebliche Entscheidungen zu treffen. Für Vermarkter, die den nächsten Schritt zur Bereitstellung eines außergewöhnlichen Einkaufserlebnisses für Kunden unternehmen möchten, ist es von unschätzbarem Wert, zu wissen, wer der Verbraucher auf Einzel- und Gruppenebene ist. Außerdem ist es gut zu wissen, wie diese Verbraucher auf bestimmte Nachrichten reagieren werden.

Die Kaufreise für Kunden sollte einfach gestaltet und mit minimalen Problemen oder Unebenheiten behaftet sein, aber dennoch ein gewisses Maß an Eins-zu-Eins-Engagement für eine Marke beibehalten. Datengetriebenes Marketing ist die Geheimwaffe, um zu bestimmen, wie dieses perfekte Mittelmaß erreicht werden kann.

Sorgfältig kurierte Markenbotschaften

Mit sorgfältig analysierten Daten zur Unterstützung ihrer Marketingstrategien haben Vermarkter eine viel bessere Vorstellung davon, wann, auf welchen Plattformen und vor allem mit welchem Inhalt sie Marketingbotschaften senden sollen, um erfolgreich zu sein. Diese Aktualität und Genauigkeit erhöht die Chance von Unternehmen, mit ihren Werbebotschaften beim Publikum einen emotionalen Akkord zu schlagen und dadurch ein entsprechend positives Engagement zu fördern.

Mithilfe von Kundenwertanalysen können Marketer den Verkaufszyklus beschleunigen, ohne dabei Kompromisse beim personalisierten Service eingehen zu müssen. Anstatt Kundenbeziehungen zu untergraben, bietet datengetriebenes Marketing einen Omnichannel-Service, der das Kundenerlebnis verbessert, indem es konsistent gemacht wird. Unabhängig davon, ob sie über soziale Medien, über das Telefon oder über persönliche Interaktionen mit einem bestimmten Unternehmen Kontakt haben, erhalten Kunden dieselben Informationen und machen dieselben Erfahrungen.

Wissen, was funktioniert

Datengetriebenes Marketing ermöglicht Kunden dank personalisierter Inhalte, ihre Wertschätzung durch verstärktes Engagement zu zeigen. Wenn eine Marketingbotschaft für ihre Bedürfnisse relevant ist, werden Benutzer die Inhalte mit großer Wahrscheinlichkeit mögen, teilen und mit ihnen interagieren.

Vermarkter müssen ihre Strategien so erstellen, dass ein Maximum an Leads generiert wird und die Konversionsraten optimiert werden. Mit datengesteuertem Marketing können Unternehmen ermitteln, welcher Kanal die beste Leistung erbringt und welche Nachricht das gewünschte Benutzerverhalten hervorruft. Sie können auch ermitteln, welches Inhaltsformat, zum Beispiel E-Mails oder Blog-Posts, zu einem bestimmten Zeitpunkt in einem Marketingkanal am besten funktioniert.

Mehr Informationen zum datengetrieben Marketing gibt es auf jonas-rashedi.de.

So helfen Kundenbewertungen beim SEO

Im Hinblick auf die SEO-Richtlinien sehen sich Webseitenbetreiber stets großen Herausforderungen ausgesetzt, da die Spielregeln der großen Suchmaschinen wie beispielsweise Google, ständigen Veränderungen unterliegen. Dies macht es nötig, dass die SEO-Strategie in regelmäßigen Abständen neu ausgerichtet und auf Neuerungen reagiert werden muss.

Mittlerweile spielen auch positive Kundenbewertungen für das Ranking, innerhalb der Suchergebnisse der großen Suchmaschinen, eine wichtige Rolle. Viele Unternehmen fühlen sich allerdings mit dem Thema SEO allgemein und den ständigen Veränderungen und neuen Trends in diesem Bereich überfordert.

Hier kann es äußerst hilfreich sein, die Dienste einer professionellen SEO Agentur, wie der SEO Agentur Frankfurt, in Anspruch zu nehmen. Professionelle Dienstleister im SEO Bereich, wissen genau, worauf es in den aktuellen Zeiten ankommt und welche Schritte unternommen werden müssen, um ganz oben in den Suchergebnissen aufzutauchen.

 

So wichtig sind Kundenbewertungen

Kundenbewertungen spielen heute bei nahezu drei Viertel aller Käufe, die im Internet getätigt werden, eine Rolle. Da die Kunden den Anbieter beziehungsweise das Produkt hier vor dem Kaufabschluss nicht real vor Augen haben und sich selbst von der Qualität überzeugen können, ist es nur verständlich, dass diese nach einer Hilfe bei ihrer Einschätzung suchen.

Die Bewertung eines anderen Nutzers erhält dadurch einen sehr hohen Wert. Muss sich der potentielle Kunde zwischen zwei verschiedenen Händlern entscheiden, wobei einer von ihnen eine negative oder gar keine, und der andere eine positive Bewertung hat, wird sich der Nutzer in jedem Fall für den Anbieter mit der positiven Bewertung entscheiden. Selbst eine nicht vorhandene Bewertung wirkt fast ebenso abschreckend, wie eine negative. Daher müssen Unternehmen das Einholen von Kundenrezensionen – auch hinsichtlich der Suchmaschinenoptimierung – in ihren Fokus setzen.

Eigenes Bewertungssystem oder auf das System der Plattformen vertrauen?

Um an Kundenmeinungen zu gelangen, gibt es grundsätzlich zwei Wege – es kann auf der jeweiligen Webseite durch ein eigenes Bewertungssystem geschehen oder durch das Werben mit Bewertungen, die auf Plattformen wie eBay oder Amazon über das jeweilige Produkt hinterlassen wurden.

Für Google spielen besonders die Bewertungen auf Google Places eine Rolle. Den eigenen Nutzern gewährt Google nämlich oft den Vortritt, wenn es um das Ranking innerhalb der Suchergebnisse geht. Unternehmen sind daher gut beraten, wenn diese Google Places einbeziehen. Auch Bewertungen, die in sozialen Medien, wie Twitter oder Google vorhanden sind, sollten genutzt werden.

Kunden an die Abgabe einer Bewertung erinnern

Durch automatische Erinnerungen ist es recht unkompliziert möglich, die Kunden daran zu erinnern, eine Bewertung abzugeben. Eine solche Nachricht wird dann eine gewisse Zeit nach der jeweiligen Bestellung versendet. Besonders Rabatt-Aktionen verleiten Kunden dazu, ihren Kauf zu bewerten. So wird gleichzeitig auch die Kundenbindung erfolgreich gestärkt.

Empfehlenswert ist es, die wirklichen Premium-Kunden zu bitten, eine Bewertung nach ihrem Kauf zu hinterlassen. In der Regel sind diese Nutzer nämlich zufrieden und werden demnach auch eine positive Bewertung hinterlassen.

Sobald einige dieser positiven Rückmeldungen prominent platziert werden, wird sich zum einen der Umsatz erhöhen. Zum anderen steigt auch die Zahl der neuen Rückmeldungen. Gut formulierte Bewertungen führen dazu, dass sich Nutzer ebenfalls dazu berufen fühlen, eine ähnlich hilfreiche Rückmeldung zu hinterlassen.

 

So bekommt man mehr Kundenbewertungen

Empfehlungen bzw. Bewertungen von Kunden, selbst wenn sie den einen oder anderen Kritikpunkt beinhalten, sind Anreize für potenzielle Kunden, ein Produkt zu kaufen. Die Herausforderung eine Kundenbewertung zu bekommen, ist groß, denn die Kunden müssen meist unentgeltlich eine Leistung erbringen, die lange nach dem Kaufabschluss erfolgt. Werden jedoch gezielt Anreize geschaffen, die die Kunden motivieren eine Bewertung abzugeben, kann mit den richtigen Methoden sogar langfristig die Kundenbindung verstärkt werden.

Der leichte Weg zur Bewertung

Ein Grund für eine fehlende Kundenbewertung trotzeinem Kauf, kann die Tatsache sein, dass es den Kunden oft unnötig schwer gemacht wird, ein Produkt zu bewerten. Shopbetreiber sollten es dem Kunden möglichst einfach machen ein Produkt zu bewerten, etwa indem per E-Mail nach einer Bewertung gefragt wird und gleich der Direktlink zur Produktbewertung inkludiert ist.

Zudem sollte darauf geachtet werden, dass die Kunden auch selbstständig eine Bewertung abgeben können, ohne lange nach den Möglichkeiten zur Bewertung suchen zu müssen. Außerdem sollte es technisch einfach sein, eine Bewertung zu hinterlassen.

Wichtig für Unternehmen ist, dass auch auf negative Kritik reagiert wird. Selbst beim besten Produkt kann es einmal zu einem Problem kommen. Ist dies der Fall, sollte auf eine derartige Bewertung reagiert und eine Lösung gesucht werden.

Auch beim Marketing sollte darauf geachtet werden, dass Versprechungen eingehalten werden. Wer sein Produkt beispielsweise als das richtige Portemonnaie für Herren anpreist, sollte auch mit dem Produkt zeigen können, warum dieses Portemonnaie auch das genau Richtige ist.

Mit Portalen arbeiten

Werden die Produkte im eigenen Webshop angeboten, ist doch ein gewisser technischer Aufwand erforderlich, damit Bewertungen integriert werden können. Unternehmen, die diesen Aufwand nicht betreiben möchten, müssen jedoch auf die Kundenbewertung nicht verzichten, denn Produkte lassen sich auch über soziale Netzwerke bewerten.

Voraussetzung dafür ist, dass ein Unternehmen ein Profil in den Netzwerken pflegt, in denen sich die relevante Zielgruppe befindet. Die Arbeit mit Portalen bietet sich vor allem dann an, wenn Unternehmen eine überschaubare Produktpalette haben.

Anreize schaffen – nicht bezahlen

Die Motivation einfach einmal eine Kundenbewertung zu hinterlassen, vor allem, wenn mit dem Produkt alles in Ordnung ist, ist meist gering. Eher melden sich noch Kritiker zu Wort, positive Wortmeldungen benötigen gelegentlich etwas Motivation. Wichtig dabei ist, dass keine Kundenbewertung gekauft wird. Unternehmen dürfen jedoch Anreize schaffen. Dies kann beispielsweise ein Rabatt auf die nächste Bestellung sein oder andere Vergünstigungen.

Professionelle Bewertungen, die gegen Bezahlung erworben wurden, werden von Kunden meist rasch erkannt. Gekaufte Bewertungen bewirken meist das Gegenteil, denn sie mindern das Vertrauen des Kunden in ein Produkt oder das Unternehmen. Wer seine Produkte über Plattformen Dritter anbietet, muss zudem mit Abmahnungen oder sogar dem Rauswurf rechnen, da Verkaufsportale durch gekaufte Bewertungen an Reputation einbüßen.

Nachfragen lohnt sich

Auch wenn Kunden sich nicht besonders gerne Zeit für eine Bewertung nehmen, manchmal geschieht dies auch, weil sie es schlichtweg vergessen oder einfach die E-Mail nicht gelesen haben. Ein Grund, warum derartige Mails ignoriert werden, ist, weil meist nicht der richtige Betreff enthalten ist. Um eine Kundenbewertung zu bekommen, sollte dies bereits in der Betreffzeile stehen. In der Regel erhöht dies bereits die Chance, dass die Nachricht nicht ungelesen im Papierkorb landet.

Hilfreich vor allem für Unternehmen mit einem größeren Kundenkreis, sind Programme, mit denen automatisiert eine Nachricht versandt werden kann. Geeignete Tools analysieren auch, ob die Nachricht überhaupt vom Empfänger gelesen wurde. Das bietet Unternehmen auch die Möglichkeit ihre E-Mails dahin gehend zu optimieren, die Chance zu steigern, dass diese vom Nutzer gelesen werden und eine entsprechende Aktion getätigt wird.

Warum Kundenbewertungen für besseres SEO sorgen

Es gibt zwei Aussagen, die mantramäßig immer wiederholt werden, wenn es um SEO geht. Und zwar die Tatsache, dass eine Webseite ansprechend aufgebaut sein muss und das Kundenbewertungen für ein besseres SEO sorgen. Jede Werbeagentur wird bemüht sein, ihren Kunden nicht nur eine aussagekräftige Webseite zu erstellen, sondern auch dafür zu sorgen, dass Kundenbewertungen eingebaut werden, die entweder direkt auf der Webseite stattfinden oder extern bei Bewertungsportalen zu finden sind.

Besonders das letzte Jahr hatte es aus Sicht der Webseitenbetreiber deutlich in sich. Google und andere Suchmaschinen haben ihre Spielregeln immer wieder verändert. Viele SEO Strategien, die im Vorfeld galten, mussten neu ausgerichtet werden. Es gibt nichts mehr, was es heutzutage nicht mehr gibt. Und Regeln, die vor einigen Wochen noch galten, müssen morgen schon nicht mehr relevant sein.

Besonders im Bereich des Linkbuildings gibt es große Änderungen. Viele sind beim Umgang mit Links, große Risiken eingegangen. Inzwischen lohnt es sich nicht mehr, diese Risiken einzugehen, weil der Linkaufbau in Bezug auf die Platzierung der Webseite nicht mehr so relevant ist, wie es noch vor einigen Monaten der Fall war. Die Suchmaschinen verlangen vielmehr nach aussagekräftigem Content. Nach Texten und Inhalten, die einen hohen Mehrwert haben und die nicht nur dem plumpen Linkaufbau gelten, sondern wirklich einen hohen Nutzen mit sich bringen.

Content schlägt Links

Jede Werbeagentur ist bemüht, seinen Kunden eine qualitativ hochwertige Webseite zu erstellen. Hier geht es nicht nur darum, den Ruf der Werbeagentur zu festigen und im positiven Sinne darzustellen. Es geht vor allen Dingen darum, dass der Kunde am Ende auch Erfolg hat. Dafür ist wichtig, dass die Werbeagentur genau weiß, welche Dinge beim Aufbau einer Webseite wichtig sind. Und das ist in erster Linie der Content. Frischer Content, aussagekräftiger Content, in großzügiger Anzahl vorhandener Content – das sind die Dinge, die heutzutage zählen.

Viele Webseitenbetreiber hören von ihrer Werbeagentur deshalb, dass sie am besten einen Blog einbinden. Denn hier besteht die Möglichkeit, immer wieder frischen Inhalt zu liefern und so einen guten Seitenaufbau zu generieren. Ein weiteres wichtiges Thema in diesem Zusammenhang sind aber auch Kundenbewertungen. Auch diese sorgen dafür, dass sich die Webseite nach und nach aufbaut. Im besten Falle im positiven Sinne. Denn Kundenmeinungen und Bewertungen spiegeln nicht nur die Qualität eines Produktes wieder. Sie zeigen auch, dass es andere Menschen gibt, die diesem Anbieter vertrauen und die dessen Dienste nutzen. Wer Kundenbewertungen auf seiner Webseite oder auch extern zulässt, kann davon nur profitieren.

Das Schwarmverhalten zahlt sich aus

Studien zeigen, dass etwa drei Viertel aller Onlinekäufe als Grundlage eine Kundenbewertung haben. Viele Käufer informieren sich im Vorfeld, wie andere Kunden ein Produkt bewertet haben. Sie belesen sich, holen Informationen ein und beurteilen dann, ob sie dieses Produkt zum angegebenen Preis kaufen möchten oder nicht.

Diese Bewertungen greifen aber nicht nur bei klassischen Online-Käufen über die Shops. Jede Webseite kann mit Kundenbewertungen ausgestattet werden. Egal welches Produkt oder welche Dienstleistung angeboten wird. Keine Bewertungen lassen sich im schlimmsten Fall mit schlechten Bewertungen gleichsetzen. Denn gibt es keine Meinung zu einem Produkt oder zu einem Angebot, dann steht nur die Werbung des Anbietenden im Fokus des Interesses. Und dass Werbung in der Regel sehr blumig und überzogen ist, weiß inzwischen jeder Verbraucher. Er wird sich deshalb nicht auf die Werbung verlassen, sondern immer auch schauen, welche Erfahrungen andere Kunden gemacht haben.

Eine Werbeagentur hilft der richtigen Integration der Kundenbewertungen

Es gibt verschiedene Möglichkeiten, Kundenbewertungen einzubinden. Letztendlich lohnt es sich, die Werbeagentur damit zu beauftragen, da sie genau weiß, an welcher Stelle welche Kundenbewertung am besten aufgehoben ist. Eine ausführliche Beratung zu diesem Thema lohnt sich immer, egal wie groß die Webseite ist. Wer am Ball bleiben will, wer bei den Suchmaschinen gut gelistet sein will und wer Umsatz machen will, der muss sich der Zeit anpassen. Und er muss von seinen starren Gedanken und Vorgehensweisen abkommen und dafür sorgen, dass er mit der Zeit geht und die Empfehlungen der Suchmaschinen auch umsetzt.